Antworten von fussverbieger

  • starke Sehnenschmerzen in den Füßen beim gehen?
    Antwort · · 8

    Wenn die Schmerzen in der Mittelfußsehne auftreten, könnte es die Folge vom unbehandelten Senkfuß sein.

    Sind die Schmerzen eher nach hinten zur Ferse hin, könnte es wie oben sein, aber dann mit Verdacht auf Fersensporn.

    So online ohne Bilder kann das allerdings niemand genau eingrenzen!

  • Plattfüße trotz langer Behandlung?
    Antwort · · 6

    Hallo,

    ich vermute folgendes:

    1). Du hast die Einlagen nicht permanent getragen,- also auch in Sandalen und Hausschuhen und zum Sport (etwa Schulsport).

    2). Die Einlagen sind/waren nicht in der Sollform des Gewölbes ausgeprägt und/oder nicht stabil genug.

    3). Es wird sich inzwischen ein Knickfuß dazu gesellt haben (könnte zur Achillessehne passen).


    Die Fuß- OP ist (leider) heute sehr beliebt, denn sie bringt den Kliniken unheimlich viel Geld in die Kasse.

    Die Urasache des Plattfußes kann aber nicht so einfach aboperiert werden,- es werden nur die Knochen fixiert,- damit wird die Muskulatur noch "überflüssiger".

    Ich habe in meiner über 30 Jährigen Erfahrung noch nie einen Patienten erlebt, den die OP glücklich gemacht hat,- ganz im Gegenteil!
    Besser ist, mit Einlagen und die immer dazu gehörige Fußgymnastik ganz konsequent weiter machen.

    Wer als 5 Jähriger Plattfüßler damit beginnt, hat mit 10 keine Probleme mehr (braucht dann keine Einlagen mehr)

    wer als 15 Jähriger Plattfüßler damit beginnt, hat mit etwa 25 keine Probleme mehr


  • Schmerzen an der Fußsohle. Was ist das?
    Antwort · · 17

    Das klingt eher nach einer (für den Fußball typischen) Überanstrengung des Ballens.
    Bietet Euer Verein eine regelmäßige Fuß- und Beinstatikuntersuchung an?-
    (In Profivereinen ist die normal,- in Amateurvereinen leider nur selten).

  • Schmerzen im rechten Fuß - Sprunggelenk und Unterseite - woher kommt es?
    Antwort · · 5

    Das klingt sehr nach dem s.g. Lehrlingsplattfuß.

    Durch den Berufseinstieg werden nun die Füße besonders stark belastet und das schafft die Muskulatur nicht mehr. Somit kommt es zu einem erhöhten Zug der Bänder und Sehnenstränge. Das verursacht dann die Schmerzen.
    Dieser "Lehrlingsplattfuß" kommt auch dann vor, wenn zuvor kein Senkfuß etc. zu beklagen gewesen ist.
    Das Wort "Plattfuß" muss man aber anfangs nicht ganz so wörtlich nehmen, denn überwiegend sind es "nur" Senkfüße.

    Eigentlich gehört vor jedem Berufseinstieg eine Vorsorgeuntersuchung der Füße und Beinstatik zum unbedingten Muss. Aber meist schenkt man sich das....

    Wenn meine Vermutung richtig zutreffend ist, helfen Einlagen, die stabil genug sind, die Fußgewölbe zu tragen (also nicht die Weichschaumeinlagen und auch nicht die sensomotorischen "Wundereinlagen".
    Zwar ist mit ein paar Tagen Eingewöhnungsproblemen zu rechnen, aber danach bleiben die Füße und Knie für immer schmerzfrei!

  • Ich habe im moment mega die Knieschmerzen. Hat es was mit Wachstum zu tun oder was kann das sein (linkes Knie und bin 15 Jahre alt)?
    Antwort · · 13

    Kniebeschwerden im Wachstum sind etwas ganz normales. Allerdings sollte das Thema nach längstens 10 Tagen durch sein.

    Ansonsten tippe auch ich auf ein Beinstatikproblem,- ausgelöst durch Knickfüße (das ist bei mehr als bei 80% der von Knieproblemen Betroffenen der Fall).  Ordentliche Maßeinlagen aus stabilen Kunststoff (mit Supinationskeilen unter der Ferse) helfen dagegen ganz rasch und wer sie im jungen Alter ganz konsequent trägt, schafft die Knickfüße einfach ab.

  • Knieschmerzen seit 4 Monaten und keiner findet was!?
    Antwort · · 27

    Hallo,

    ich kenne diese Problematik aus über 30 Jahre langer beruflicher Erfahrung und eigener Jugenderfahrung.

    Meist begutachten Ärzte heute nur das Knie, wenn man wegen Knieschmerzen kommt. Das hat mit der Abrechnungspraktik zu tun.

    Besser (und logischer) ist es, wenn man sich die gesamte Beinstatik anschaut, denn das Kniegelenk ist ja nur ein Zwischenstück in der "Kette".

    Kurz um:

    Ich tippe auf ein Problem in der Beinstatik, welches durch eine Fußschwäche bzw. Fehlstatik ausgelöst wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass es so ist, dürfte über 90% liegen (Erfahrungswert).

    Bringt man die Beinstatik in Ordnung, verschwinden die Knieprobleme meist innerhalb von 14 Tagen von selbst.

  • Schmerzen am linken Außenrist - was tun?
    Antwort · · 73

    Ich gehe davon aus, dass es sich hier eher um eine für sehr viele Fußballer typische Erscheinung handelt, die weniger durch den Fußballschuh verursacht wird, sondern durch die besondere Belastung des Fußes und des Gangbildes.

    Sehr viele Fußballspieler verlagern ihr Gewicht beim Gehen auf die Fußaußenkanten,- schau mal genauer hin. Viele haben dazu auch einen leichten bis starken Innengang.

    Dieses ist eine Schonhaltung, die im Unterbewusstsein zustande kommt,- ein psychomotorisches Ding. Fast immer sind Senkfüße der Auslöser dafür (bei ca. 75% der Betroffenen). 

    Mit speziellen Sporteinlagen bekommt man das in den Griff,- je nach Fußfehlstellung müssten auch in den Straßenschuhen Einlagen getragen werden.

  • Schmerzen einfach so im Fuß?
    Antwort · · 17

    Es ist eine alte Faustregel, die besagt, dass gesunde Füße stets schmerz- und beschwerdenfrei funktionieren.

    Diese Stiche unterm Fuß beobachte ich in der Praxis häufiger und stets hängt das mit einem Fußverfall zusammen. Undzwar werden die Bänder und Sehnen in solchem Fall immer stärker "gedehnt", was zu diesen Stichen führt.

    Gegen den Fußverfall (Senkfuß) helfen nur Einlagen und die Fußgymnastik. Je nach Grad und Alter ist es durchaus möglich, dass die Einlagen nur für ein bis zwei Jahre benötigt werden. 

  • Fußsohle und Kleiner Zeh taub?
    Antwort · · 41

    Das könnten Durchblutungsstörungen sein (eher unwahrscheinlich) oder die typischen Folgeerscheinungen von Knick- Senkfüßen, die nicht therapiert werden.

  • Sind Einlagen wirklich notwendig?
    Antwort · · 38

    Hallo Nico,

    neue Einlagen benötigt man immer dann, wenn die Füße gewachsen sind oder die alten Einlagen hinüber sind (letzteres dauert je nach Material zwischen 6 Monaten und 15 Jahren).

    Auf die zweite Frage kann ich mit Ja antworten, denn ich vermute, dass es Knick- Senkfüße sind, die zu den X-Beinen geführt haben (ist bei ca. 95% der Patienten so der Fall). 

    Falls ich mit meiner Vermutung richtig liege, dann verhält es sich wie folgt:

    * Die Einlagen führen die Fußgewölbe in die "gesunde" Brückenform oder halten sie in dieser Form (je nach dem, wie schlimm es war).
    * Der Keil, der sich unter der Ferse der Einlage befindet, verhindert das Einknicken der Füße und sorgt somit für eine korrekte Beinstatik, die sich auch auf das Wachstum und später auch auf die Kniegelenke positiv auswirkt (die Knieschmerzen kommen bei Knickfüßen meist im ca. 14. bis 17. Lebensjahr, wenn keine Einlagen getragen werden).

    * Die Einlagen sollte man darum ständig tragen, damit sich die Muskelstränge, Bänder und Sehnen festigen können. Das kann aber nur dann funktionieren, wenn man nicht länger als 15 Minuten am Tag auf seine Einlagen verzichtet (für Hausschuhe und den Sport gibt es extra Einlagen).

    * Dazu ist die tägliche Gymnastik Pflicht!

    Im Regelfall dauert es fünf Jahre, bis sich die Füße soweit gefestigt haben. Danach braucht man Einlagen, die die Fußmuskulatur animieren. Diese werden etwa ein bis zwei Jahre gebraucht und dann schrittweise abgesetzt.

    In meiner Facebook Gruppe und auf den Webseiten findest Du auch Bilder und ausführliche Erklärungen.

  • Fusslängen-Differenz und Beinlängen-Differenz - was nun?
    Antwort · · 35

    Die Beinlängendifferenz muss nicht zwingend etwas mit dem Becken zu tun haben!

    Je nach Alter, kann man einen Ausgleichskeil in oder unter den Schuh legen/kleben.
    Wird die BLDF im Kindesalter festgestellt, kann man durch spezielle Übungen darauf reagieren. (Auch hier zahlt es sich immer aus, wenn die Eltern die paar Euro für eine Vorsorgeuntersuchung ausgeben).


    Bei unterschiedlich großen Füßen (das ist bei rund 80% der Deutschen der Fall) kann man,- wenn es sich mehr als eine Schuhgröße handelt, immer zwei Paar identische Schuhe kaufen und das übrig bleibende Unpaar weiterverkaufen (etwa bei ebay).

  • Ich trage nach mehreren Fuß-OP seit Jahren Jurtin-Einlagen. Nun habe ich Fersensporn und würde diese Einlage mit Fersenaussparung benötigen. Geht dies?
    Antwort · · 74

    Hallo,man kann selbstverständlich diese Einlagen auch mit einer Aussparung für den Sporn versehen.

    Dazu sei angemerkt, dass es immer sinnvoller ist, die Ursache für den Fersensporn, die zu flach verlaufende Mittelfußsehne anzuheben. Zwar ist das in den ersten Tagen sehr sehr unangenehm, wirkt dafür aber dauerhaft, wenn man es im "jungem" Alter macht.

  • Woher kommen die instabilen Fußgelenke?
    Antwort · · 61

    Hallo Sarah,
    aus der Schilderung entnehme ich, dass es sich bei einem Fuß um einen Knick- Senk- Spreizfuß handelt und beim anderen Knick- Platt- Spreizfuß.

    Um diese "Schwäche der Muskulatur" auszugleichen, kommt man um stabile Backen- oder gar Schaleneinlagen, die so geformt sind, wie die natürliche Form der Fußgewölbe sein sollten, nicht herum.
    Die Einlagen haben unten im Bereich der Ferse einen Keil angebracht, der verhindert das der Fuß samt Einlage einknicken kann.
    Beim Plattfuß ist allerdings auch ein Lateralstreifen angebracht, damit der Fuß,- der sich gerade zu Beginn der Einlagentherapie, strecken will, nicht nach außen umknickt.
    Woher die Muskelschwäche nun tatsächlich kommt, fragen sich die Wissenschaftler schon seit mehr als 150 Jahren!
    Ich habe in meinen über 35 Jahren Erfahrung diese Frage auch nicht wirklich beantworten können. Richtig ist, dass diese Fußschwächen bereits im Kleinkindalter erworben werden können,- zu schwere Decken, stabile  Lauflernschuhe, draußen im Sandkasten mit Schuhen spielen sind sicher ein berechtigter Grund dafür, dass sich die Füße nicht naturgemäß entwickeln.
    Es gibt aber auch die Vererbungsbeispiele, wo mindestens ein Elternteil ebenfalls derartige Fußprobleme zeigt.
    Ganz aus dem Konzept bin ich immer dann, wenn Familien zu mir in die Praxis kommen, wo Mutter, Vater und ein Kind wirklich "gesunde" Füße haben und ein Kind total aus der Reihe fällt.  Letztens hatten Mutter leichte Senk- Spreizfüße, der Vater gesunde fast gesunde Füße, der Sohn Platt- Knickfüße und die Tochter Hohl- Knickfüße und einen extremen Innengang.

    Das belegt, dass die Vererbungstheorie nicht wirklich immer zutreffend ist.

    Mit den oben beschriebenen Einlagen und der täglichen Gymnastik bekommt man aber die Probleme gut in den Griff,- selbst bei jungen Erwachsenen kann aus dem Plattfuß innerhalb weniger Jahre ein Senkfuß werden, sofern man die Einlagen auch konsequent trägt (selbstverständlich auch in den Hausschuhen und Sandalen) und wirklich mindestens drei Minuten pro Tag seine Gymnastikübungen macht.

    Desto jünger man ist, um so schneller werden die Erfolge ganz deutlich sichtbar!

  • Wie bekomm ich O-Beine weg?
    Antwort · · 16

    Es kommt ganz allein auf das Alter an, ob man die O-Beine nur durch eine OP gerade kriegt oder ob es auch so funktioniert.

    Hierzu sollte im frühem Kindesalter gecheckt werden, wie es sich um die Fuß- und Beinstatik verhält und sofort therapiert werden, wenn es Auffälligkeiten gibt. 
    (Das Märchen vom "herauswachsen" glauben eh nur die Eltern, die völlig desinteressiert zum Arzt gehen)

    Gezielte Gymnastikübungen, die täglich (zuhause) gemacht werden müssen und ggf. auch Einlagen sind die hilfreichste Therapie für Kinder und im gewissen Grad auch noch für Jugendliche.

  • Knieprobleme mit 15 - Überweisung zum Kinderchirurgen?
    Antwort · · 10

    Hallo,

    die geschilderten Symptome am Knie sprechen ganz deutlich für eine Fehlstatik der Beine, bzw. Unterschenkel. Dieses wird fast immer durch Knickfüße verursacht. Hier würde ich als erstes hinschauen,- gute Orthopäden, die sich länger als nur 3 Minuten Zeit nehmen, machen das ebenfalls.
    Einen ersten Eindruck darüber, wie es um die Fußfestigkeit und Beinstatik steht, bekommt man gut online (Herr Google weiß wo man das kostenlos machen kann).

    Direkt die Überweisung zum Chirogen lässt nichts gutes vermuten! 

    Leider verhält es sich bei uns so, dass wegen jeder Kleinigkeit operiert wird und ich wurde selbst ebenfalls zum "Opfer". Ich hatte früher die selben Symptome wie Du und habe das linke Knie operieren lassen,- meine Probleme sind seit dem eher schlimmer geworden, denn seit nun 30 Jahren funktioniert mein Knie wunderbar als Wettervorhersage...

    Leider kam ich erst zu spät und auch eher zufällig zu dem Arzt, der mir die Zusammenhänge von Knickfüßen und Knien erklärt hatte!
    Knickfüße weg machen = Knieprobleme weg!

    (Das war ein Grund mit für meinen heutigen Beruf....)

  • Was könnt Ihr mir wegen meinen X-Beinen raten?
    Antwort · · 33

    Hallo,

    wenn man Plattfüße sehr frühzeitig therapiert, ist das Thema nach ca. 5 Jahren durch.

    Sensomotorische Einlagen können darum nicht helfen, weil das mit der "Wundertheorie" nicht wirklich funktionieren kann. Der Grund dazu ist folgender:

    Der Fuß reagiert von Natur aus auf die unterschiedlichen Druckpunkte, die das barfuß laufen so mit sich bringen. In sofern war die Grundidee dieser sensomotorischen (propiozeptiven) Einlagen nicht schlecht,- wenn auch eine winzige Kleinigkeit vergessen worden ist:

    Der Fuß reagiert nur dann auf diese Druckpunkte, wenn diese nicht permanent an der selben Stelle sind.  In so einigen Tests bei mir in der Praxis wurde folgendes festgestellt:

    * Leichte Senkfüße reagieren auf derartige Einlagen rund 2 Minuten lang

    * Kontrakte Plattfüße reagieren so gut wie gar nicht auf sensomotorische Einlagen,- die Pelotte in der Gewölbesprengung wird fast halb platt gemacht.

    * Lockere Plattfüße und Knick- Senkfüße reagieren wenige Sekunden auf diese Pelotten, danach sind sie trotz Einlagen flach.

    Dieses wurde inzwischen auch von anerkannten Professoren so festgestellt!

    Die optimale Therapie bei kontrakten Plattfüßen ist, mit ganz stabilen Backen- oder Schaleneinlagen zunächst die natürliche Sollform der Fußgewölbe herzustellen.

    Wenn das zum lockerem Plattfuß oder gar zum Senkfuß geführt hat, was wirklich recht einfach funktioniert, dann geht es im zweiten Schritt darum, auch die Fußmuskulatur aufzubauen. Dazu macht man täglich ein paar Übungen zuhause. Ein guter Orthopäde, der den Job gerne macht, zeigt diese Übungen.

    Trotzdem muss man solange die Fußgewölbe nicht fast vollständig stabilisiert worden sind, weiter die Einlagen tragen (selbstverständlich auch beim Sport und in den Hausschuhen sowie ggf. Sandalen). 

    Lässt man die Einlagen nur stundenweise weg, dann lässt sich das Fußgewölbe nach nur kürzester Zeit (5-15 Minuten) wieder durchtreten und der Bänderaparat wird wieder "ausgeleiert"!

    Kurz um: 

    Gegen Plattfüße helfen stabile Einlagen (ich gebe meist zum ersten mal V2A oder Aluminium Einlagen aus). Die können nicht kaputt gehen und es gibt keine Chance, dass die sich verformen lassen.  Die Einlagen für die Hausschuhe werden je nach Grad des Gewölbes beim unbelasteten Fuß auch überkorrigierend (für zuhause kann man das so machen,- so führt die Therapie schneller zum Erfolg). 

    Später sind z.B. Plexi Einlagen sehr gut geeignet, weil die leicht nachfedern und somit die Muskulatur stärken.

  • Knieschmerzen in unterster Position der Kniebeuge und beim Ausstrecken im Sitzen spürt man kurz vorm Durchstrecken ein Klicken oder Knacksen - was ist das?
    Antwort · · 113

    Hallo,

    die Schilderung kommt mir sehr bekannt vor,- nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern auch beruflich habe ich recht oft damit zu tun.

    Nun ist es unmöglich, die Ursache für die Probleme aus der Ferne so einfach einzuschätzen,- dafür muss man sich die Knie schon angucken.

    Wahrscheinlich ist es "nur" eine einseitige Überbelastung, die aufgrund einer Fehlstatik zustande gekommen ist.

    Frage: 

    Bist Du Berufsanfänger?-

    Trägst Du auf der Arbeit seit kurzem anderes Schuhwerk?-

  • Darf man mit einer Schleimbeutelentzündung in knie sport machen und wie lange dauert es bis es weg ist?
    Antwort · · 347

    Den vorherigen Antworten stimme ich soweit zu. Ein entzündetes Knie braucht als erstes Ruhe!

    Aber wirklich interessant sollte die Frage nach der Ursache der Knieprobleme sein, sofern es sich nicht um eine Unfallfolge handelt!

    In rund 80% lehrte es die Erfahrung, ist eine Fehlstatik die Ursache dafür und solange man das nicht reduziert, kommen die Knieprobleme immer wieder und werden höchstwahrscheinlich jedes Jahr schlimmer und länger anhaltend. Das ist auch der Hauptgrund mit, warum so viele Fußballspieler und Handballer etc. mit etwa 25 Jahren den aktiven Sport an den Nagel hängen!