Wenn keine massiven Sensibilitätsausfälle oder -störungen vorliegen, nur konsequente Physiotherapie und dann Bauchmuskelaufbau an Geräten, wie Winherby auch schreibt.

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Nach zehn Tagen müssen die Wundränder der Zahnlücken eigentlich ausgeheilt sein. Rauchen sollte man allerdings nach einer Extraktion nicht. Der Zahnarzt wird sich die Situation noch einmal ansehen müssen.

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Das Kribbeln kann an den Blutergüssen liegen, die der Körper immer noch abarbeiten muss. Dann ist es ein gutes Zeichen. Eine Lymphdrainage-Behandlung könnte dies unterstützen. Mit Schmerzen (die sich durch Kühlung und Hochlagerung lindern lassen) muss man je nach Bruchart und Belastung bzw. Schonung bis zu 3 Monaten rechnen.

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Es bedeutet, dass die MRT rechts im Gehirn Veränderungen festgestellt hat, die entweder auf entzündete Gehirnzellen (Gewebe) oder eine Schädigung bzw. Erkrankung kleiner Blutgefäße o.ä. schließen lassen.

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Ihre Vermutung ist wahrscheinlich richtig: Das "Einrenken" lenkte den Körper nur von der vorliegenden Störung ab, und Sie müssen weiter nach der - bestimmt nicht dramatischen - Ursache suchen. Massage oder sanfte Manuelle Therapie wären ein weiterer Schritt auf diesem Weg.

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Die Zeit zwischen Probenentnahme und Transport sollte möglichst kurz sein.
Wenn Proben noch am selben Tag zur Bearbeitung kommen, sind Lagerung und Transport bei Raumtemperatur immer ausreichend.

Können Proben nicht am Tag der Abnahme verschickt werden, ist eine Lagerung, gut verschlossen und lichtgeschützt bei 4°C übernacht oder für 1-2 Tage ausreichend. Proben, die noch länger gelagert werden müssen, müssen eingefroren werden.

In der Regel sollten ohnehin 2-3 Stuhlproben von unterschiedlichen Tagen eingesandt werden.

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ich verhalte mich komisch.

Hallo ihr Lieben ,

also ich bin 15 Jahre alt (W) ... und seit einer Woche nun wieder in Therapie. In dieser Zeit ist mir so einiges aufgefallen was zu vor zwar auch ans Tageslicht kam , doch irgendwie ist es nun ganz schlimm.

kleine Erklärung.

Ich leide unter starken Depressionen , einen Trauma , Suizidgedanken (Handlungen) und unter Selbstverletzung (Ritzen , verbrennen ect)..

nun habe ich so einen Plan von meinen Therapeuten bekommen ,wie oft ich mich ritze und wie oft und stark ich Suizidgedanken habe. Mir ist aufgefallen das ich mich wirklich jeden Tag ritze und meine Suizidgedanken mindestens auf einer Skala von 3 (0-5) ist , also habe ich auch jeden Tag Suizidgedanken .

Dies nehme ich im Alltag komischer Weise nicht allzu arg wahr , ich denke mir dann immer ,, ach ihr Selbstmordgedanken wieder , kommt morgen wieder , vielleicht willige ich dann ein zu sterben" oder ich denke ernsthaft über das sterben nach , einmal habe ich es auch versucht...

Es ist nicht als würde es mir gut gehen , ganz im Gegenteil , es geht mir sterbenselend und doch gehe ich humorvoll mit dem ganzen um , als wäre da nichts. Außerhalb meines Zimmers tu ich dann auf heile Welt , wegen jeder Kleinigkeit fange ich an zu lachen und das komische ist , oft wird es dann zu einem richtigen , ehrlichen lachen. Wie z.b. Da war letztens eine Flasche , ich habe mit dieser gespielt und so getan als sei es mein Leben , ich habe mich abgerollt vor lachen , dabei war das gar nicht komisch. Und vor andern tu ich auch immer so stark , als sei ich selbstbewusst , obwohl ich das nicht bin. Langsam verstehe ich mich nicht mehr. Ich will gerne sterben, mich umbringen , was ja eigentlich ernst zu nehmen ist , doch ich lache. Ist das normal? Bin ich normal?

Ich meine andere Depressive sitzen da herum und reden über ihr leid und ich lache mir einen ab. o.O Ich kann zwar beim Thema ernst bleiben ,doch sobald es um mich geht tu ich so als sei alles gar nicht so schlimm und selbst mein Therapeut dachte es am anfang.

Was meint ihr dazu?

Danke im voraus

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Das Lachen schützt dich. Du solltest es nur unterdrücken, wenn es andere stört oder verletzt. Mit einer Kombination von Medikamenten und Therapie kannst du deine innere Spannung abbauen, während du heranwächst.

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streckdefizit finger. weiß nicht weiter. welche behandlung?

Hallo,

im november bin ich auf meine rechte hand gestürtzt. festgestellt wurde: ein haarriss im 5 mittelhandknochen daraufhin hatte ich 4 wochen eine gipsschiene. die beschwerden blieben. habe ein streckdefizit und leichtes taubheitsgefühl im 4. und 5. finger. krallenstellung. es wurde ein mrt gemacht mit folgendem befund: Ruptur des Sagittalen Bandes und der angrenzenden Gelenkkapsel doroulnar am 4. und dorsoradial am 5. Finger in MCP-Gelenkhöhe mit begleitender ödematös-fibrovasculärer Gewebsalteration. Keine signifikante Strecksehnenluxation. Abschnittsweise leichte Beugesehnenbegleitperitenditis.

daraufhin habe ich ergotherapie verordnet bekommen. die beschwerden bleiben. neurologisch wurde es nun auch untersucht. das sind meine werte: N.Medianus rechts: dmL 2,9ms ;

motorische NLG: 62,2 m/s ; sensible NLG: 49,6m/s

N.Medianus links: motorische NLG fehlt im bericht... ; sensible NLG: 53,0m/s

N.Ulnaris rechts: dmL 2,4ms ;

motorische NLG: distal 50,4m/s ; proximal 48,1m/s ;sensible NLG: 49,5m/s

N.Ulnaris links: dmL 2,2ms ;

motorische NLG: distal 58,7m/s ; proximal 50,4m/s ; sensible NLG: 58,7m/s

der handchirurg meinte, es müsse am ulnarisnerv liegen, der kapselbandschaden kann nicht dafür verantwortlich sein. der neurologe meinte, der nerv ist okay. es müsste eine sehnenverletzung sein. eine ulnarisreizung kann es auch sein, die würde aber nicht solche symptome machen.

ich bin nun sehr verwirrt. kann mir jemand die werte erklären? ist es also doch der bandschaden? kann man da was noch was (anderes) machen? oder bleibt mir nun diese einschränkung?

vielen dank. lg

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Ist die HWS auf ein C8-Syndrom untersucht worden? Eine weitere mögliche Ursache kann in einer kurzzeitigen Durchblutungsstörung der Innenhand-Muskulatur durch den Sturz liegen. Hier würde man von einem Hypothenar-Hammer-Syndrom sprechen.

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Dieses Gefühl kann die unterschiedlichsten Ursachen von Vitaminmangel über psychische Störung bis Pilzinfektion haben. Am besten fängt man mit der Untersuchung bei einem Allgemeinmediziner oder Internisten des Vertrauens an, der einen bereits kennt und der sich Zeit für eine eingehende Anamnese nimmt und dann an weitere Fachärzte überweisen kann.

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Der KO kann natürlich die "alte" Spange nachbilden und zuschicken. Ob die Kasse das bezahlen wird, ist fraglich. Am besten in England eine ganz neue brace anfertigen lassen und vorher mit der Kasse abklären, wieviel erstattet wird. Ist eine Reise(gepäck) versicherung, Auslandskrankenversicherung o.ä. vorhanden, die evtl. Kosten übernimmt?

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Wie gehe ich mit Borderline Freundin um ?

Hallo, Zusammen !

Ich (weiblich) habe eine Freundin, die an Borderline erkrankt ist. Am Anfang unserer Freundschaft ging es ihr diesbezüglich wesentlich besser. Sie war mir gegenüber (ich bin auch nicht gesund und habe noch andere Probleme) enorm liebevoll und verständnisvoll, was in den letzten Jahren leider sehr nachgelassen hat. Sie ist mir gegenüber, besonders, wenn es ihr sehr schlecht geht, oft sehr aggressiv und ungehalten, was mich sehr verletzt. Sie weiß selber, dass es mir gesundheitlich oft nicht gut geht. Gleichzeitig verlangt sie dennoch als regelrechten Freundschaftsdienst, dass ich ihr nach dem Mund rede und sie 24 Stunden lang nur bedaure und Mitleid mit ihr habe. Außer, dass sie ein Medikament nimmt, tut sie sonst nichts für ihre Krankheit. Sie hat jedoch einen sehr verständnisvollen Freund. Wir hatten mal sehr engen und freundschaftlichen Kontakt, was in den letzten Jahren rapide schlechter geworden ist. Oft meldet sie sich tagelang nicht bei mir. Wir haben Kontakt über Facebook, wo sie eine geschlossene Freundesgruppe hat. Sie nimmt es mir sehr übel, dass ich dort kaum noch schreibe, weshalb sie wiederum in meiner Gruppe kaum noch schreibt. Sie hat in ihrer Gruppe wesentlich mehr Mitglieder. Und gesundheitlich geht mir jeder Tag auch so was von an die Kräfte, dass ich kaum noch Kraft habe, auch noch sie zu bedauern. Zumal sie auch hauptsächlich meine Ratschläge ablehnt und sich die Rosinen heraus sucht und immer alles besser weiß. Das tut alles enorm weh, da wir auch gemeinsam ein bestimmtes Projekt ins Leben gerufen haben, dass wir über Facebook betreuen, wozu ihr Interesse aber auch enorm gesunken ist. Sie ist sehr rechthaberisch und eigenwillig geworden. Sie muss immer Recht haben und kann mit Kritik überhaupt nicht umgehen. Wenn man ihr nicht nach dem Mund redet, hat man den Eindruck, als wenn dadurch die Freundschaft in Frage gestellt wird. Es ist für mich enorm anstrengend, da ich neben gesundheitlichen Beeinträchtigungen einen anstrengenden Beruf und sehr belastende und komplizierte familiäre Verhätlnisse habe, für die sie auch kein Verständnis mehr hat und mir oft mit unpassenden und verletzenden Kommentaren diesbezüglich antwortet, weshalb ich schon kaum noch darüber schreibe. Dadurch wird unser gemeinsames Projekt sehr in Frage gestellt. Ich bin ein Typ, der im Ganzen jedem Menschen es nur recht machen will vor dem Hintergrund, dass ich dann meine eigenen Bedürfnisse auf Null herunter schraube zu Lasten meiner Gesundheit und meines Seelenfriedens. Sie hat mich noch auf andere Weise sehr enttäuscht, aber das würde zu weit führen, dieses hier auch noch zu erklären. Ich bin ein Mensch, den man unendlich ausnutzen und betrügen kann. Weil ich Angst vor meinen eigenen Gefühlen und Ansprüchen habe und aufgrund privater Umstände erst spät zu meinem eigenen Bewusstsein und zu meinem Ego gefunden habe. Ich stelle mich oft unter meinem eigenen Wert dar. Vielen Dank für Eure Antworten. Euer Alpexcin78

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Bei einer Borderline-Störung sollte der Beziehungspartner psychisch so stabil sein, dass die Störung ausgehalten werden kann. Wenn nicht, sollten sich beide - unabhängig- in psychotherapeutische Behandlung begeben, denn ohne fachliche Hilfe sind sie überfordert.

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Nachdem die Ursache der Schwellungen (Bandage. Schleimbeutel, Fistel etc.) festgestellt ist, könnte man Punktieren.

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Weniger oft waschen und milde Shampoos verwenden, dann schuppt die Kopfhaut nicht so stark!

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Schmerzen bei Hypermobilität im Fuss?

Hey ihr lieben! Wie ich nun vor einigen Wochen erfahren habe, bin ich Hypermobil. Ist nicht ganz schlecht, wo ich mit meinen 14 Jahren doch nur die Vorzüge kennengelernt habe- Verbieglichkeit &Co. Jedoch bin ich letzte Woche ziemlich dolle Umgeknickt: Hing am Reck, wollte so eine "Vorwärtsrolle" Machen, damit ich wieder stehe. Bin unglücklicherweise mit dem rechten Fuß genau in einen Spalt zw. zwei Matten getreten. Matte rutscht zur Seite, Hanna knickt so dolle um, dass sie erstmal auf ihrem Fuss draufsitzt. Da Ich das Thema turnen in Sport doch recht gerne mag, habe ich dann einfach sachen gemacht, die- so dachte ich- nicht so sehr beanspruchend sind. Bockspringen war da angesagt. Nun der zweite Blöde Augenblick: Zu Spät abgesprungen, mit dem Aua-Fuß Aufgekommen, noch mehr Aua. Habe mir nicht soviel gedacht dabei, "passiert halt mal". Nun, eine Woche später spüre ich mehr denn je. Habe laut meiner Ärztin, die- Was mich verwundert hat- einfach mal aus meinen Symptomen( das war noch vor meinem Umknick-Vorfall) eine Entzündung der Wachstumsfurche rechts diagnostizierte. Hatte damals schon ein bisschen schmerzen, wenn ich meinen Fuss nach innen verdreht/gedreht habe. Jedoch ist es im Moment ziemlich schlimm. Wenn ich den Fuß im sitzen nach vorne strecke, spüre ich einen Widerstand, den ich links nicht habe. Verdrehe ich ihn nach außen, so zieht es bis in den Knöchel aussen hinein. Beim laufen tut es nur in dem Moment nicht weh, in welchem mein Fuss komplett auf der Erde steht. Vom Hochspringen brauch man da garnicht erst Anfangen. Noch ein Problem ist, dass meine Mama auch Hypermobil ist und immer alles darauf schiebt, dass ich eben im Wachstum bin, Hypermobil bin, usw. und so fort. Stimmt das? Habt ihr auch schonmal so etwas gehabt? Was hilft? Warum schwillt mein Fuss nie an? Bin nur die ganze Zeit am Kühlen, aber jetzt gerade tut es sogar im sitzen weh. Ich vertraue auf euch und hoffe auf eine bitte bitte sehr schnelle Antwort, da wir gleich am Dienstag wieder Sport haben. Tausend Dank!!!

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Eine brauchbare Darstellung der Sprunggelenkverletzungen und möglicher Therapieansätze findet sich hier:

http://www.sporthopaedicum.de/fileadmin/user_upload/behandlungsspektrum/sprunggelenk/Wieviel_wissen_Sie_ueber_Ihr_Sprunggelenk-01.pdf

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Im Bereich der Bronchen ist Infiltrat (durch Entzündung?) zu sehen; wodurch wahrscheinlich dadurch der obere und der untere Lappen des re. Lungenflügels nicht klar abgezeichnet sind, Lungengewebe und Brustfell weisen Vernarbungen auf. Es gibt jedoch keinen Stau, keinen Erguss im Brustfell und die Lungenarterie scheint nicht verlegt zu sein. Hinter dem Brustbein oben ist eine Verdichtung zu sehen, da käme als Ursache eine Schilddrüsenvergrößerung in Betracht. Das Herz ist normal groß.

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marisken wieder gewachsen

hallo ihr lieben, ich habe im märz diesen jahres eine große mariske entfernt bekommen. im nachhinein bin ich sehr froh dies gemacht zu haben und frage mich warum ich mich nicht schon früher getraut hatte, aber mal ganz von vorne: ich bin nun 31jahre alt und hatte seit circa 7 jahren eine sehr große mariske am after. kann mich gar nicht mehr daran erinnern wie sie gewachsen ist, war irgendwann halt da... da mir das sehr peinlich war und es ja auch ein tabuthema ist, habe auch ich mit niemandem darüber gesprochen, besuche beim frauenarzt waren mir sehr peinlich, gleichzeitig wunderte ich mich auch das nie ein arzt dazu was sagte, also dacht ich so schlimm kann´s nicht sein. meine sexualität wurde aber dadurch sehr beeinträchtigt. in den 7 jahren war ich single, lernte mal den ein oder andern mann kennen aber sobad er mit mir intim werden wollte brach ich den kontakt aus scham ab. aus angst vor sprüchen "ihh was hat die denn da", "bist du krank" oder "sind das hämorhoiden an deinme a..." nun , ich habe also 7 jahre keinen sex gehabt. dann lernte ich wieder jemanden kennen und es wurde ernst.... weiterhin kam hinzu das diese marikse mittlweile sooo gros war das ich mich nach dem stuhlgang nicht mehr reinigen konnte ich bekam ständig unterleibsentzündungen durch das "verstreuen " der darmbakterien da ich mich ja nicht mehr säubern konnte,, es blutete oft, tat weh usw... ich entschloss mich zu einem proktologen zu gehen und er sagte sofort das diese weg muss, alleine aus hygiengründen und warum ich nicht viel früher kam... bekam dan im märz die op nach miligan morgen, danach 3 wochen schmerzen, die waren noch auszuhalten, lediglich stuhlgang war ein drama, 4 monate schmerzen ohne ende bis hin zu klreislaufkollaps vor schmerezn beim "entleeren", das schlimmste das ich je hatte. ABER: es hat sich sehr gelohnt,keine entzündungen mehr, keine schmerzen mehr, sauberer toilettengang u ich habe endlich wieder sex gehabt und habe mich nicht geschämt, endlich "da unten" normal ausgesehen!!.. doch jetzt, nur 8 monate danach ist da wieder eine kleine mariske !!! hilfe!! nicht schon wieder. ist zwar noch sehr klein und stört kaum, aber sie ist da, und vorher war da nichts!!!!! habe pansische angst das sie wieder so gross wird. das ganze wieder erleben??? würde sie auch wieder wegmachen lassen, kein thema, den sooo will ich einfach nicht "da unten" ausseheh u rumlaufen u wieder vor scham auf sex verzichten, und der scham beim sex ist wirklich sehr gross bei mir u a auch wegen den "sprüchen" die man evtl zu hören bekommt.. hat jemand von euch auch mal eine mariske gehabt und es kam wieder was nach?? nach dem 2. entfernen kann es sein das wieder was kommt??? woher kommen diese dinger? ich bin echt verzweifelt, warum es mich getroffen hat (keine kinder bisher oder sonstwas) ... ich bin mir sicher das die marikse wächst und ich im nächsten jahr das alles wieder machen lassen muss.... freue mich über jede antwort, aber bitte nur ernst gemeinte, danke...

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Rezidive sind nach einer Entfernung nicht ausgeschlossen, und da Marisken oft im Zusammenhang mit inneren Hämorrhoiden stehen, wäre eine proktologische Beratung (z.B. ballaststoffreiche Ernährung / Pressen beim Stuhlgang etc.) und evtl. Behandlung sinnvoll.

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