4 Wochen nach Bandscheiben OP (2. Mal auf l4/l5 nach 3 Jahren), Medikament an einem Tag vergessen, Abend Muskelzuckungen und brennendes Gefühl - wieso?

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Wirbelgleiten, Schmerzen und Operation

Hallo,

ich habe seit gefühlter Ewigkeit ( über 25 Jahren ) Beschwerden durch Wirbelgleiten. Mal mehr, mal weniger; arbeite als Altenpflegerin und bis vor ca. 2 jahren war alles irgendwie möglich. Merkte auch, dass mir zu lange Freizeiten nicht gut taten. Bewegung war es, was mir immer sehr gut getan hat.

Zeitweise hatte ich zwar ziemlich Schmerzen beim Gehen..., aber es war irgendwie noch ok. Jetzt gibt es kaum eine Nacht in der ich durchschlafen kann und nicht mit und der Schmerzen wegen aufwache. Sägende Schmerzen in der Gleitstelle, als würde jemand mit einem Messer drin rumwühlen und auch Nervenschmerzen, die bis ins Bein einschießend. Die ich zusätzlich noch provozieren kann, wenn ich mein Bein nach innen rotiere.

Stehe ich morgens auf, habe ich erstmal das Gefühl, dass ich meine Füsse nicht richtig bewegen kann - da sie völlig verspannt /steif wirken. Der Rücken ist dabei meistens relativ gut. Nach ca. 10 min ist dann "alles" ok.

Zunehmend habe ich das Gefühl, dass ich meine Beine nicht ganz beherrsche und nicht richtig spüre. Streiche ich dann drüber, spüre ich alles. Aber es ist, als würden die Beine zunehmend vom Rest meines Körpers abgekoppelt werden.

Ende November habe ich einen Termin in der Klinik und stelle mich da bei meinem Operateur vor. Es ist eine Repositionsspondylodese L3-S1 mit TLiF L3/4, L4/5 und L5/S1 geplant

Meine Frage:

Sind diese Schmerzen von der bds Sponylolisthesis L4/5 bei Meyerding 3, nahezu aufgebrauchtes BS, höhengeminderter Zwischenwirbelraum L5/S1;sekundäre Stenose des Neuroforamens der L4 Wurzel bds oder hängen die mit meinem medianen BSV L3/4 und breiter Protrusion L5/S1 zusammen?

Welche Schmerzen sind, wenn alles gut geht, besser?

Bin gespannt auf Eure Antworten

Minka

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Was sagt dieser orthopädischer Befund über mein Krankheitsbild hinsichtl. Erhöhungsantrag GDB aus?

  • Befund: Druckschmerz am linken ISG, manualmedizinisch Blockierung li ISG, Fußheberschwäche und Pronationsschwäche gegen Widerstand. Reflexe seitengleich, Lasegue negativ, keine neurologischen Ausfälle.

  • Röntgen: LWS 2 Eb: Rechtskonvexe tiefe Einstellung bei L5/S1, deutliche Osteochondrose bei L4/5 und L5/S1

  • Diagnose: Deutliche Osteochondrose bei L4/5 und L5/S1 Z.n. Bandscheibenvorfall L5/5 meddoi-lateral mit Bandscheibenvorfall bei L5/S1

Ich hatte vor ca. 19 Jahren den ersten Vorfall L4/5 mit der Fußheberschwäche, worauf ich 40 % GDB erhielt. Mein erster (vor ca. 10/15 Jahren) gestellter Erhöhungsantrag und auch mein jetzt erneut gestellter Antrag wurden abgelehnt. Ich bin der Meinung , das der Befund des Orthopäden mein tatsächliches Krankheitsbild nicht richtig darstellt, da die bei mir vorliegende "Gangunsicherheit", speziell auf unebenden od. lks abfallenden Untergrund und auch das durch die Fußheberschwäche bedingte häufige Stolpern; und meinen, meistens "Hinkegang" (weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll, hier sagen wir "Knapsen") überhaubt nicht erwähnt wird. Ich denke, der Bericht war Ihm lästig und er hat ihn von einer seiner Helferinnen schnell runtertippen lassen, was mir so aber eigentlich mehr schadet als hilft.

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was bedeztet dieser arztbefund

Ergebnis: Spondylosithesis vera Grad II von LWK5 gegfenüber S1 um 1,1 cm in Rückenlagen. Die Bandscheibe L5/S1 ist hochgradig verschmälert und degenerativ verändert, es finden sich ausgeprägte reaktive Veränderungen der Abschlussplatten der Wirbelkörperabschnitte. Es ezigt sich eine Spaltbildung im Wirbelbogen. L5 beidseits, das Neuroforamen ist beidseits frei. Die Bandscheiben L4/5, L3/4 und L2/3 sowie L1/2 sind nach dorsal zu regelrecht begrenzt. Die Bandscheibe Th12/S1 zeigt eine eher breitbasige dorsale Vorwölbung mit Impression des Duralsacks. Der Spinalkanal ist normal weit, die Cauda equina ist unauffällig.

Zeichen einer ausgeprägten Osteochondrosa L5/S1 mit hochgradigen ossärer Neuroforamenstenose L5/S1 beidseitig. Breitbasiger Discusprotrusion Th12L1 mit Osteochondrose auf Höhe des thoracolumbalen Überganges

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Befund (Wirbelsäule)

Hallo, habe die folgenden Befunde bekommen - Orthopäde meinte außer Ibu und evtl. Spritzen sei nichts zu machen???? HWS Osteochondrose Typ Modic I C5/C6 rechts dorsolateral mit hemisphärischem Knochenmarködem und Spondylose. Dorsale Protrusio. Bei gleichzeitiger, bilateral-rechtsakzentuierter Spondylarthrose hochgradige Einengung der Neuroforamen. Minimale Protrusio C3/C4. Linksseitige Facettenarthrose. Rechtsüberwiegende Spondylarthrose C4/C5 mit initialer Enge der Neuroforamen. Streckfehlhaltung der HWS mit flacher Kyphose C5/C6. (Mäßiggradige regressiv veränderte Stuma colli mit zapfenförmig, nach dorsocaudal entwickeltem Parenchymausläufer rechts)

BWS Geringe Chondrose Th5 bis Th 9 und im Segment Th2/Th3. Flache Protrusio Th2/Th3 mit initialem Myelonkontakt. Rechts paramediane Protrusio Th 3 bis Th 6 mit diskreter Impression des Duraschlauchs. Flache rechts paramediane Protrusio Th8/Th9. Rechts dorsolateraler Nucleusprolaps Th9/Th10 mit Impression des Duraschlauchs und initialem Kontakt zum Myelon. Streckfehlhaltung der BWS von Th3 bis Th10. Intraforaminale Nervenwurzelzysten im cervicothorakalen Übergangsbereich bis in Höhe TH2 reichend.

LWS Spondylodese L4 bis S1. Kräftige Prortusion L2/L3 mit Kontakt zur Wurzel L2 extraforaminal. Der distale Spinalkanal ist aufgrund ausgeprägter Metallartefakte (2 künstliche Bandscheiben L4/L5 und L5/S1) nur unzureichend beurteilbar. Facettendegeneration L5/S1 und L4/L5.

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