3.6. ist wahrscheinlich kein Wert, sondern eine Kapitelangabe. "Grenzwertig" würde bedeuten, dass die Rinne, in der der Nerv verläuft, bereits durch geringe Druckbelastung zur Nervenreizung führt. Gemessen wird die Nervenleitgeschwindigkeit.

...zur Antwort

Wenn keine massiven Sensibilitätsausfälle oder -störungen vorliegen, nur konsequente Physiotherapie und dann Bauchmuskelaufbau an Geräten, wie Winherby auch schreibt.

...zur Antwort

Verzweifelt. Schwere Depression unheilbar?

Seit ich 12 bin habe ich Depressionen. Heute bin ich 20 Jahre alt und bin "gesegnet" mit schweren Depressionen, einer Angststörung und Borderline. Ist selbstverständlich alles von mehreren Psychologen diagnostiziert. Ich habe Tabletten also Antidepressiva genommen die helfen mir nicht. Ich überlege ein anderes Medikament auszuprobieren. Ich habe eine Therapie gemacht, war in einer Tagesklinik und einige Tage in einer offenen Psychatrie.

Ich bin absolut verzweifelt, da ich das Gefühl habe das mir nichts hilft und niemand mich versteht. Ich habe Angst mein Leben lang ans Bett gefesselt zu sein. Ich bin noch jung und habe so eine schlimme Depression, dass ich nicht einmal duschen, Zähne putzen, Haare bürsten und andere alltägliche Dinge tun kann. An arbeiten oder Ausbildung ist selbstverständlich nicht zu denken. Bin arbeitsunfähig. Das Arbeitsamt rät mir zu Erwerbsunfähigkeitsrente, die ich aber ungern anfordern will da ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung habe gesund zu werden. Ich erwarte ja nicht, dass ich komplett beschwerdefrei bin aber wenigstens will ich meinen Alltag schaffen können und niemanden zur Last fallen. Meine Familie und mein Freund verstehen die Krankheit nicht. Psychische Erkrankungen sind für Sie Märchen. Sie fahren mich natürlich zur Klinik oder Ärzten aber verstehen tun sie es nicht. Trotzdem bin ich vorallem meiner Mutter dankbar die mir Vitamine und Bücher zum Thema kauft die Betroffenen anscheinend geholfen haben.

Eigentlich sollte die Jugend eines Menschen die schönste Zeit seines Lebens sein aber mein Leben ist eine Qual. Durch meine Borderline Erkrankung verstümmel ich mich selbst sogar im Gesicht und danach hasse ich mich noch mehr. Die Klinik nimmt mich erst an wenn mein Blut drogenfrei ist. Der Entzug wäre kein Problem, den habe ich schon mehrmals durchgezogen aber ohne Drogen schaffe ich es nicht mal aufzustehen und da ich mit meinem Freund zusammen wohne und er mich wie gesagt kaum versteht kann ich auf seine Unterstützung nicht zählen. Wenn ich den Haushalt nicht irgendwie einigermaßen erledige oder Termine wahrnehmen kann macht er mich weiter fertig. Ein Teufelskreis. Also nehme ich einiges an Drogen um meine Angelegenheiten wenigstens minimal zu erledigen den niemand macht sie für mich wenn nicht ich selbst.

Tut mir leid für den langen Text.

Meine Frage ist wie ihr eure schwere Depression einigermaßen oder vielleicht sogar ganz besiegt habt? Ich will mein Leben in den Griff bekommen schaffe aber wie gesagt nicht. Ich verliere die Hoffnung und glaube langsam dass es für mich keine Heilung gibt. Selbstmordgedanken sind zwar immer da natürlich aber ich würde es nie durchziehen, da ich meiner Familie vorallem meinen Geschwistern so etwas niemals antun kann und ich selbst habe denke ich wie gesagt auch noch Hoffnung.

...zur Frage

Mit einer Kombination von Psychotherapie und Mediaktion kann dieser Teufelskreis sicher durchbrochen werden, Ein Wechsel des Psychotherapeuten verspricht - oft durch Verschreibung eines neuen Mittels - Hoffnung, besonders seit April 2017, da nun auch kurzfristige Termine für eine Akuttherapie online vermittelt werden können.

...zur Antwort

Man vermerkt in einem Tagebuch oder Protokoll, bei welchen Gelegenheiten man sich wo kratzt und findet dann - zusammen mit einem andern Menschen - vielleicht die Gründe für diese Gewohnheit.

...zur Antwort

Nach zehn Tagen müssen die Wundränder der Zahnlücken eigentlich ausgeheilt sein. Rauchen sollte man allerdings nach einer Extraktion nicht. Der Zahnarzt wird sich die Situation noch einmal ansehen müssen.

...zur Antwort

Normal ist es nicht, weil so spät, aber der Ischias-Nerv scheint gereizt zu sein, und ein Nachtermin beim beim operierenden Arzt ist geraten.

...zur Antwort

Als äußerliche Anwendung hat sich eine Kombination von Kortisonsalbe und einer austrocknenden Maske (Salbe oder Heilerde) bewährt. Die innerliche Anwendung von Viatmin-A Tabletten und Antibiotika werden die Dermatologen wohl vorgeschlagen haben.

...zur Antwort

Ist ein Metall eingesetzt worden? Handstand ist wohl etwas riskant. Ein aktuelles Röntgenbild - interpretiert von einem Orthopäden - sollte zeigen, wie sehr das Gelenk belastet werden kann.

...zur Antwort

Der Bereich Kiefergelenk auf jeden Fall, der Bereich Nasenwurzel eher nicht. Manuelle Therapie ist eine gute Idee, die nicht nur da ansetzt, "wo es weh tut".

...zur Antwort

Man bespricht den Vorgang mit dem Patienten, misst seinen Blutzucker, injiziert das Kontrastmittel in die Vene, wartet (ca 1 Stunde) und lässt dann Aufnahmen in der Röhre (ca30-45min) durchführen.

Je nach Fragestellung kann der Radiologe anschließend bereits eine erste Einschätzung abgeben. Der endgültige Befund wird erst nach genauer Auswertung der Aufnahmen Tage später erstellt und dem überweisenden Arzt mitgeteilt.

...zur Antwort

Sekundenschwindel und Benommenheit?

Liebe Leute, ich habe vor 20 Tagen schon eine Frage gestellt..sie wurde zwar beantwortet, allerdings würde ich es gerne nochmal probieren.

seit mittlerweile fast einem Monat ist nichts mehr wie es war. Ich habe wie eine Art Sekundenschwindel. Er kommt (für einen kurzen Moment) und ist wieder weg. Ich kann die Art des Schwindels nicht betiteln, es fühlt sich komisch an. Es dreht sich nichts, es schwankt nichts, ich kippe nicht um - es ist einfach komisch. Dieser „Sekundenschwindel“ kommt zu jeder Zeit und Aktivität. Ich kann nicht klar sagen, wie und wann es dazu kommt.

Ansonsten habe ich eigtl immer das Gefühl wie benebelt zu sein, oder alles wie im Traum wahrzunehmen..oder durch so ne Glocke. Ganz komisch!

ich war beim Hausarzt, Orthopäden, HNO und Neurologen. Der Orthopäde hat mich eingerenkt ansonsten war eeg und alles andere unauffällig. Kurzweilig war für zwei Tage wieder alles in Ordnung - ich war so glücklich! Aber jetzt ist es wieder da..dieses beklemmende Gefühl im Kopf und ca 1-2x am Tag dieser Sekundenschwindel. Ich weiß mir keinen Rat mehr..ich weiß nicht mal, ob ich mir das nur noch einbilde...?!!?

Zu meiner Person: 27, w, schlank, einigermaßen sportlich - keine Vorerkrankungen. letztes Blutbild war im November: unauffällig. Fühle mich abgesehen von der oben beschriebenen Sache gut. Mein Job nervt mich zwar und manchmal habe ich wirklich das Gefühl überarbeitet zu sein, aber nicht so extrem dass ich das Gefühl hätte „burnout“ o.ä. Zu haben..

Schmerzen habe ich keine!

Seit dem ich denken kann habe ich kleine knubbel (Lymphknoten?!?) am Hals die ich spüren kann..links 2 und rechts einer. Ganz klein und die tun auch nicht weh.. ich mache mir langsam echt sorgen ob es was ernsteres sein kann..und ob alles was miteinander zu tun hat oder nicht!!

BITTE!

ich weiß nicht mehr weiter, kann mir jemand helfen oder hat die selben Beschwerden?

...zur Frage

Wie wäre es mit einem Termin bei der nächstgelegenen Schwindelambulanz oder dem nächsten Schwindelzentrum? Dazu alle bisherigen Untersuchungsergebnisse mitbringen.

...zur Antwort

An der Menge wohl nicht, aber eventuell an Ernährungsgewohnheiten, d.h. an üblichen Lebensmitteln wie Brot, Wurst, Margarine etc., in denen Laktose enthalten ist ohne dass man es weiß.

...zur Antwort

Alles, was die Gelenke beweglich hält, aber nicht belastet wie Schwimmen, Gehen, Tanzen, Radfahren

...zur Antwort

Stich/Blitz im Gehirn?

Hallo Leute,

ich suche auch nach Antworten woher die Sekunden anhaltende imaginäre Blitze/Stiche ins Hirn herkommen. Das ist ja kein direkter Schmerz oder physischer Stich, sondern das Gefühl als ob man für paar Sekunden eine Nadel ins Hirn gesteckt bekommt und dabei völlig aus dem Geschehen rauskatapultiert wird, Dabei rennen meine Augen mit unglaublicher Geschwindigkeit hin und her. Wenn ich Glück habe kann mich in dem Moment an etwas festkrallen um mich zu halten, da ich in den Sekunden völlig orientierungslos bin. Ich erschrecke mich selbstverständlich dabei, Ohnmacht ähnlicher Zustand. Dann stabilisiert sich langsam die Welt um mich herum in dem die Augen sich langsam (ca. 10 Sekunden)wieder aufhören hin und her zu rennen und endlich zum Stillstand kommen. Danach ist mir stundenlang noch schlecht ich muss jeder Handlung auf ihre Richtigkeit überprüfen, bei jeder Bewegung sich noch mal fragen ob ich das auch richtig mache.Dann bin ich höchstens zwei bis drei Tage benommen Tonnen schwere Augen Lieder, unglaubliche Müdigkeit.

Ich habe seit 34 Jahren Migräne, die Stiche habe vor ca. 12 Jahren bekommen in einer sehr stressiger Zeit (Schichtarbeit, sehr lange Anfahrtswege zur Arbeit, Kollegen, die einem das Leben schwer gemacht haben). Vor 8 Jahren Arbeitswechsel, schaffe nur eine Schicht, gute Arbeitsklima und die Stiche haben sich minimiert. Nach allen Untersuchungen und Hilflosigkeit der Ärzte muss ich feststellen das man sich nur selber helfen kann in dem man eben auf seine Lebensführung achtet und Stress vermeidet. Nur meine Meinung, weil es konnte mir bis jetzt keiner helfen.

Als Ursache kann bei mir auch die vor zwei Jahren diagnostizierte MS sein mit Entzündungsherden im Hirn. Dann habe noch Morbus Meniere mit einseitiger Schwerhörigkeit, Tinnitus und massiven Gleichgewicht Störungen.

Ich arbeite noch werde in diesem Jahr 60 und habe vor noch bis zur Rente durch zu halten.

L.G.

...zur Frage

Ein solcher Nystagmus kann auch bei einer akuten Menière-Attacke auftreten, die Stiche sind eher der Migräne zuzuordnen, die aller Erfahrung nach im Alter nachlassen sollte.

...zur Antwort

Übelriechender Urin ist ernst zu nehmen, und die Ursache (Infektion, Entzündung, Ernährung etc.) muss vom Urologen abgeklärt werden.

...zur Antwort

Einen Termin mit der nächstgelegenen Schwindelambulanz vereinbaren oder über den Hausarzt einen Termin bei einem Psychotherapeuten - um die Störung abzuklären.

...zur Antwort

Husten seit mehreren Monaten?

Hallo ihr Lieben,

vorab erstmal: Das ist mein erster Beitrag hier, daher kenne ich mich hier noch nicht allzu gut aus ;)

Zu mir: Ich bin 17, fast 18, weiblich und habe Asthma, welches im September 2017 festgestellt wurde (Beschwerden hatte ich vorher, nur musste ich lange auf einen Termin beim Arzt warten).

Ich bin relativ oft erkältet im Gegensatz zu anderen um mich herum (mindestens alle 2 Monate). So war ich auch im November letzten Jahres mal wieder erkältet, nichts schlimmes, mit Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Kopfschmerzen. Alles ging weg bis auf den Husten, den ich bis heute (also schon 3-4 Monate) habe. Er wird überhaupt nicht besser, ganz im Gegenteil, denn meine Rippen tun weh Durch das Husten, mein Brustkorb brennt beim Husten und manchmal auch, wenn ich nur atme. Ich bin sehr schnell außer Atem. Habe schon einen Hustensaft und pflanzliche schleimlösende "Tabletten" vom Hausarzt bekommen ,aber nichts hilft. Jeden Morgen habe ich starke Hustenanfälle mit mal mehr mal weniger Schleim.

Vor einem Monat wurde meine Lunge geröntgt, dort wurde ein "beginnendes Lungenemphysem" festgestellt, dass wahrscheinlich durch eine unbehandelte Lungenentzündung im Herbst/Winter letzten Jahres entstanden ist. Zudem Tippt mein Arzt auf eine chronische Bronchitis, bei der man aber (laut ihm) nichts machen kann.

Ich bin inzwischen etwas verzweifelt, nichts hilft und der Husten und die Schmerzen werden eher schlimmer als besser. Ich gehe so oft es geht an die frische Luft, trinke Tee mit Honig, esse viel Obst und Gemüse, gehe mehrmals am Tag spazieren, rauche nicht und nehme meine Medikamenten gegen das asthma (die auch helfen, habe weniger bis gar keine Anfälle mehr).

Ich erwarte hier keine diagnose, aber eventuell hat jemand ähnliche Erfahrungen und könnte mir diese mitteilen oder mir Tipps geben, wie ich den Husten loswerde.

Liebe Grüße

Leni

...zur Frage

Der Hausarzt könnte zusammen mit dem Lungenfacharzt eine kurze stationäre Behandlung mit anschließender Reha (an einem heilklimatischen Kurort) einleiten, durch die das Emphysem und eine evtl. Bronchitis gezielt behandelt werden und die Atem- und Atemhilfsmuskulatur trainiert werden.

...zur Antwort