Was stimmt mit mir nicht (psychisch)?

Hallo alle zusammen,

zunächst einmal weiß ich, dass ich eigentlich zum Arzt gehen sollte.

Ich habe allerdings eine Menge ausreden parat, die mit ich komme gar nicht zum Arzt, es fährt gar kein Bus anfängt. Ich will ja nur so eine grobe Laienmeinung alà Internetferndiagnose^^ (Krebs XD)

Der letzte Arzt (der allerdings ein Sportmediziner war) hat mich gesund geschrieben. Ich habe mit dem auch nur 5 Minuten geredet, und ihm weiß Gott nicht alles erzählt, meine Mom war dabei.

Das was mich an meisten beschäftigt, sind meine Erinnerungslücken. Also nicht so, ich habe vergessen wo mein Schlüssel liegt (das auch) sondern ich schreibe Nachrichten und weiß davon nichts, trinke ohne etwas davon zu wissen (Aber das Glas ist zweifelsfrei mir)usw. Das jagt mir Angst ein. Ich weiß, die Erinnerung sollte da sein!

Abgesehen von üblichen, sich in grenzen haltenden Schlafproblemen, hätte ich noch ein ziemlich spontanes aber ziemlich krasses Gefühl der Angst, eine verlängerte Winterdepressionen, einer etwas ausgeprägteren Angst vor Menschen und, jetzt wird es weird: (Gut das das Internet ist) selbst würgen. Wobei ich das nie bewusst anfange, also ich weiß nicht wie und wann ich es mache, ich hab nur plötzlich die Hand am Hals, es passiert aber nie was ernsthaftes, dazu bin ich zu schwächlich, sobald ich es weiß höre ich auch sofort auf.

Von außen bekomme ich noch schlechtes Essverhalten (esse ein bisschen zu wenig, war aber schon immer so), und Tagträumerei bescheinigt.

Also Dr. Internet...Ist es Krebs?^^ (was ausgeschlossen ist, körperlich, bin ich abgesehen von einem zu niedrigem BMI (aber guten Blutwerten) topfit, inklusive EEG und EKG

(Krebs ist nicht witzig, ich weiß)

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Das hört sich alles eher so psychisch an, also wird dir ein Sportarzt oder ein Allgemeinarzt bestimmt nicht weiter helfen, du bräuchtest schon einen Psychiater, vermute ich mal.

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Ich würde dazu mal ein paar Ärzte und Therapeuten befragen.

Ich selbst nehme CBD-Öl gegen Angst bei einer schizophrenen Erkrankung.

Ich empfehle es nicht, aber bei mir wirkt es wahre Wunder, ich kann dadurch wieder halbwegs schlafen und es geht mir mit meiner Schizophrenie besser.

Ich empfehle es aber nicht, weil ich keine Verantwortung für eventuelle Nebenwirkungen übernehmen will und kann.

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lies mal hier

https://www.netdoktor.de/krankheiten/hypochondrie/

ist eine psychische Krankheit.

Erkennst du vielleicht dich wieder?

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Ich habe eine chronische Schizophrenie und bin auch auf Medikamente angewiesen, ich hatte auch ein Gewicht von 150 Kilogramm und ich habe meinen Psychiater gefragt ob er es genehmigen würde eine MagenOP zu machen, er sagte er würde das schon genehmigen, aber er kann mir nur dringend davon abraten, weil er mehrere Patienten hat die sowas gemacht haben und trotzdem nicht normal essen konnten, diese Patienten mussten sich täglich übergeben weil im Magen ja nicht mehr viel Platz ist und sie aber immer das Bedürfnis haben zu essen wie ein Scheunendrescher.

Mittlerweile bin ich froh, dass ich das nicht gemacht habe, weil ich jetzt schon jede Menge abgenommen habe ohne eine Operation, ich habe momentan 106 Kilogramm und ich nehme alle zwei Wochen ein Kilogramm ab, ich bin sehr zuversichtlich, dass ich in einem Jahr wirklich Normalgewicht habe.

Ich würde an so eine MagenOP wirklich nur denken, wenn wirklich schon alles andere versucht wurde, weil da gibt es dann kein zurück mehr und man ist wirklich am Arsch wenn man so weiter isst wie vorher.

Ich esse momentan einfach nicht mehr mehr als 1500kcal, ich mache mir das ganze ein bisschen einfacher weil ich morgens und abends fix verpackte Dietprodukte esse, nur noch Mittags esse ich normal. Mehrere Ärzte wollten mich in eine Stoffwechselkur zum Abspecken schicken, ich wollte nie von jemanden so stark kontrolliert werden und habe mich entschlossen bei einem Dietprogramm einzusteigen und es sonst alleine zu machen.

In Österreich, wo ich lebe, hätte ich bestimmt keine Probleme gehabt, dass mir so eine Operation bezahlt würde, weil es die Kasse weniger kostet als schwer kranke Menschen.

Nur meine Meinung.

Ich nehme auch Medikamente die Gewichtszunahme als Nebenwirkung haben, aber ich kenne sehr viele Beispiele die durch Ernährungsumstellung trotzdem kein Gewichtsproblem haben.

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Das Alkohol eine Psychose nicht auslösen kann, das ist leider völlig falsch. Es ist vielleicht nicht so häufig der Fall wie bei Cannabis, aber es ist eindeutig möglich und passiert auch immer, sonst würde es dazu keine Studien geben.

Ich würde ihm von allen bewusstseinsverändernden Stoffen stark abraten, das einzige was noch halbwegs im Rahmen wäre, das wäre Kaffee und Nikotin, wobei Nikotin der größte Blödsinn ist, man kann praktisch jeden Raucher fragen, ob er noch einmal anfangen würde, wenn er nicht schon süchtig wäre, kein normaler Mensch würde das machen.

Kleine Mengen Alkohol sind vermutlich ungefährlich, aber wenn man eine gewisse Veranlagung hat, dann bleibt es nicht dabei und man gibt sich irgendwann einem Vollrausch hin.

Warum ich mich überhaupt zu diesem Thema melde, ist der Grund, dass ich selbst schwer an einer Schizophrenie erkrankt bin und alles tun würde um wieder gesund zu werden. Drogen wie Alkohol oder Cannabis sind wirklich nicht so toll, dass man es riskieren sollte für immer schwerbehindert zu werden.

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Ich weiß zwar nicht was du hast, aber ich hatte ähnliche Symptome und es war die Psyche.

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Du könntest natürlich einen Psychiater um Hilfe bitten, oder einen Psychotherapeuten.

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Wie alt bist du? Ich habe früher auch nie Blut abnehmen lassen, aber wenn man krank wird, dann tut man das sowieso gerne.

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Als erstes würde ich mal dauerhaft die Finger von Drogen und Alkohol lassen, alles weitere muss ein Arzt klären.

Aber wenn du das ignorierst, dann kann es sein, dass du irgendwann eine ausgewachsene Schizophrenie bekommst, diese kann auch dauerhaft bleiben und du bist dein Leben lang auf Medikamente angewiesen die wirklich üble Nebenwirkungen haben.

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Was dein Sohn hat kann ich nicht sagen, aber was ich sagen kann ist, dass meistens nicht die Eltern schuld sind, falls einer an Schizophrenie erkrankt, ausser sie hätten ihn z.B. missbraucht oder dergleichen.

Die ganz genaue Ursache ist immer noch nicht gefunden, es gibt gewisse Dinge die es begünstigen z.B. genetische Veranlagung.

Du könntest dich auch mal mit Betroffenen austauschen, es gibt eigene Foren für Psychosekranke und deren Angehörige.

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Das kenne ich gut, ich habe selbst jahrelang gekifft und bin selbst schizophren.

Es könnte die Schizophrenie sein, aber auch Nachwirkungen vom Kiffen.

Wenn jemand an einer Schizophrenie erkrankt dann kann er so allerhand seltsame Geisteszustände bekommen.

Ich habe auch furchtbare Alpträume fast jede Nacht, ich weiß leider auch keine wirklichen Rat, ich kann nur sagen, dass das alles so nichts aussergewöhnliches ist bei einer schizophrenen Erkrankung.

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Panische Angst vor Realitätsverlust

Hi, ich bin gerade ein bisschen verzweifelt: Ich mache mir Sorgen um meine psychische Gesundheit. Ich muss ein bisschen länger ausholen: Meine Mutter leidet bereits ihr Leben lang unter Depressionen. Ich weiß nicht all zuviel darüber, aber es gab wohl auch schon stationäre und medikamentöse Behandlungen, mittlerweile lehnt sie jedoch jede Behandlung ab. Meine Oma, die Mutter meiner Mutter, war vor einigen Jahren in der Psychiatrie wegen psychotischen Wahnvorstellungen. Jetzt habe ich per Zufall erfahren, dass bei ihr damals eine psychotische Depression diagnostiziert wurde, welche durch die Einnahme von Antidepressiva, das sie heute immer noch nimmt, beendet wurde. Damals wurde mir gesagt, dass meine Mutter früher ähnliche wahnhafte Phasen hatte. Jetzt zu meiner Sorge: Ich leide seit meiner Kindheit selbst unter Depressionen (weswegen ich momentan auch in therapeutischer und medikamentöser Behandlung bin - bisher jedoch ohne Erfolg) und da ich somit die dritte Generation bin, die darunter leidet, liegt der Verdacht nah, dass es sich um eine endogene Depression handelt. Wenn das der Fall ist, und sowohl meine Oma als auch meine Mutter im Rahmen ihrer Depression psychotische Schübe hatten, ist die Gefahr doch ziemlich hoch, dass bei mir auch so etwas passieren kann, oder? Ich weiß, dass das etwas ist, dass ich auch meine Therapeutin fragen muss, aber sie ist momentan im Urlaub und ich bin gerade wirklich sehr panisch. Tut mir leid, dass es so lang geworden ist, danke fürs Lesen, Kruemmelchen

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Die Wahrscheinlichkeit dass du selbst krank wirst ist groß, Depressionen hast du ja schon,

wenn es ganz hart kommt kannst du auch bei einer Psychiatrie aufgenommen werden

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