Hallo,

in Zahnkliniken oder Universitätskliniken werden häufig sogenannte Mundschleimhautsprechstunden angeboten. 

Liebe Grüße

Mediucus92

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Hallo,

um die Gehörgänge zu belüften können abschwellende Nasensprays (z. B. Otriven) verwendet werden. Trotzdem rate ich zu einer erneuten Konsultation des HNO-Arztes. Gegen die Schmerzen direkt können die rezeptfreien Otalgan-Ohrentropfen verwendet werden. 

  • http://www.suedmedica.de/otalgan.htm

Liebe Grüße

Medicus92

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Nackenschmerzen und Gleichgewichtsprobleme?

Hallo,

ich habe nun schon seit ein paar Wochen immer mal wieder das Gefühl mir ist ein wenig schwindelig. Bzw. eigentlich eher ein Gleichgewichtsproblem. Ich bewege z.b. den Kopf und habe das Gefühl ihn viel mehr bewegt zu haben als ich es eigentlich getan habe. Sitze manchmal auf der Couch und habe das Gefühl die Couch schwankt etwas wenn ich den Kopf bewege.

Ich habe schon ewig einen total verspannten Nacken, auch häufiger ein Knacken bei bestimmten bewegungen gehabt. Im Moment ist das Knacken sehr häufig bzw. es verleitet einen dazu fast "vorsätzlich" zu knacken und ständig den Kopf zu bewegen und zu knacken.

Nun habe ich aber ziemliche Angst, dass dieses Schwindelgefühl etwas ernsteres ist. Ich habe in letzter Zeit häufiger Kopfschmerzen, und wie gesagt dieses Schwindelgefühl. Mein Problem ist, dass ich eine leichte Angststörung habe (die ich eigentlich im Griff habe mittlerweile), aber ich steigere mich in solche Sachen sehr rein und es sind oft Symptome da die wahrscheinlich nur durch die Angst kommen.

Kann das schwindelig sein / gleichgewichts Probleme auch vom Gehirn kommen? Wann sollte ich damit zum Arzt bzw. ins Krankenhaus? Ich habe am Montag einen Termin zur Chirotherapie von meinem Hausarzt bekommen wegen der Verspannungen im Nacken.

Da dieser Schwindel nicht durchgehend ist sondern auch Pausen hat denke ich zwar nicht, dass es was im Gehirn ist, aber Sorgen macht es mir schon. Die Kopfschmerzen sind nicht stark, ab und zu mal ein leichter Schmerz, teilweise nur so eine Art Druck im Kopf.

Noch ein paar Daten: - 27 Jahre - Nichtraucher (mit Ausnahme von ein paar Wochen, bis vor 3 Wochen) - Angeborener Nystagmus - Letztes Jahr 2x MRT vom Kopf bekommen wegen Schwindel (nicht mit heute vergleichbar, damals waren die Kristalle im Ohr abgelöst und ich fiel um wie ein Sandsack), MRTs waren unauffällig - Häufige NNH Beschwerden, vor kurzem ein CT der NNH bekommen, bis auf eine Schiefe Nasenscheidewand alles unauffällig - Kieferortopädisch in Behandlung wegen einer Kieferfehlstellung

Ich denke es gibt also genug andere Faktoren die diese Symptome herbeiführen können, Verspannungen, Kiefer, Augen etc. aber Sorgen mache ich mir trotzdem.

Sollte man damit lieber nochmal zum Neurologen / Krankenhaus etc. oder erstmal abwarten bzw. nicht so viele Sorgen machen?

Vielen Dank!!!!!!

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Hallo,

ich rate zu einem Besuch bei einem Facharzt für Orthopädie und zur Schwindeldiagnostik beim Facharzt für HNO-Heilkunde. 

Wenn der Orthopäde und der HNO-Arzt keine Ursache findet, ist eine Vorstellung beim Neurologen sinnvoll.

Eine psychische Überlagerung der genannten Beschwerde wäre natürlich auch möglich, jedoch sollten vorher organische Ursachen gründlich ausgeschlossen werden.

Wenn fachärztlicherseits keine organische Ursachen eruiert werden können, sollte eine Vorstellung bei einem Facharzt für Psychosomatische Medizin erfolgen.

Liebe Grüße und alles Gute

Medicus92

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Hallo,

ich rate Ihnen sich einen anderen Hautarzt vorzustellen. Sie haben als Patientin das Recht auf eine Zweitmeinung. Sie sollten mit dem Arzt ganz offen über Ihre "Krebsängste" sprechen.

Liebe Grüße und alles Gute 

Medicus92

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Ringelröteln Rheuma oder etwas anderes?

Hallo, ich bräuchte einen Ratschlag, weil ich mich langsam wirklich verrückt mache :( Also ich bin seit ein paar Wochen unerklärlich krank und male mir schon die schlimmsten Diagnosen aus. Villt hat jemand einen Tip was es sein bzw nicht sein könnte? Also es hat ca vor fünf Wochen angefangen. Ich hatte Ohrenschmerzen und Schmerzen im Handgelenk. War dann beim HNO -> o.B und beim Handchirurgen, der meinte die Sehnen reiben sich aneinander und ich sollte meinen Arm einige Tage ruhigstellen. In den nächsten 2 Wochen wurde es dann überhaupt nicht besser und ich hatte das Gefühl, das alle Gelenke des Körpers schmerzen. Ich wurde dann ein paar Tage richtig krank, hatte Nachtschweiß und mir ging's so schlecht, dass ich kaum aufstehen konnte (ein l Lymphknoten war auch schmerzhaft geschwollen). Nachdem es nicht besser wurde bin ich dann zum Hausarzt, dort wurde Blutabgenommen ein Ekg und ein lungenembolietest gemacht, der dann positiv war. Musste dann ins Krankenhaus und es wurde ein Lungenmrt gemacht, das dann aber o.B. war. Meinte Blutwerte waren ok. Bis auf den CRP: 2,3 und Quick-Gerinn ( bin mir nicht mehr sicher wie er genau hieß) leicht erhöht. Diese hat anscheinend auch den Verdacht auf Lungenembolie gegeben. Soweit so gut. Ich wurde dann wieder entlassen und hatte das Gefühl, dass es mir wieder bisschen besser ging. Leider kamen die Gelenkschmerzen wieder züruck (von Gelenk zu Gelenk wandernd, ohne Rötung und ohne Schwellung). Ich bin dann wieder zum Hausarzt und am nächsten Dienstag wird mir nochmal Blut abgenommen und alles mögliche gestestet und Bauch ultraschall gemacht ( habe seit Jahren immer mal wieder manchmal stärkeres oder schwächeres Ziehen bzw. Stechen im rechten Oberbauch). Natürlich haben mich diese ganzen Symptome sehr beunruhigt. Ich dachte schon ich hätte Rheuma, Borelliose oder eine kaputte Leber (Leberwerte sind laut HA ok). Jetzt kam vor einer Woche noch dazu dass ich mega die roten heißen Wangen bekommen habe ('Nase, Kinn, Stirn war in der normalen Hautfarbe) und gestern über beide Armen ein Girlandenförmigen Ausschlag(Ausschlag ist villt das falsche Wort, es sieht eher aus als würde es durch das Blut dazu kommen).Wenn man diesen Ausschlag im Internet eingibt kommt Ringelröteln. Und mein Ausschlag sieht exakt so aus wie bei dieser Krankheit. Da mein Arzttermin zum Blutabnehmen erst am Dienstag ist und ich so Panik davor habe dass es etwas ganz schlimmes ist, wollte ich hier mal um Rat fragen. Ob jemand eine Vermutung hat was das sein könnte und wie viele Sorgen ich mir machen sollte. :( Und ja ich weiß, dass Ferndiagnosen nicht möglich sind. Danke!

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Hallo Schnurz,

ich rate Ihnen, die Untersuchungen Ihrer Hausarztes abzuwarten. Da alles andere sonst Spekulationen wären. 

Wenn Sie der Hautausschlag jedoch sehr beunruhigt, wäre es eventuell sinnvoll sich in einer Rettungsstelle, eines Krankenhauses mit dermatologischen Abteilung, vorzustellen. Ggf. ist eine erneute Aufnahmeindikaton gegeben.

Liebe Grüße und gute Besserung

Medicus92

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Hallo Asni08,

das kann gut sein, jedoch müsste die Jeans dann sehr eng sein. Hämatome an den Innenseiten der Oberschenkel, können auch bei heftigen Geschlechtsverkehr entstehen.

Liebe Grüße

Medicus92

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Soll ich meine Nase operieren lassen oder nicht?

Hallo zusammen, ich habe seit letzter Zeit wieder häufiger Infekte, die außerdem ziemlich hartnäckig sind. Auffällig ist für mich dass sie immer exakt gleich verlaufen. Zuerst kratzen im Hals und Brennen in der Nase, nach 1 bis 2 Tagen folgen eitriger Schleim, fehlender Druckausgleich der Ohren, schmerzende Augen und zu guter letzter extrem trockener Husten. Das einzige was nicht immer dabei ist diarrhoe. Ich habe außerdem das Gefühl, dass ich mich viel mehr und länger schonen muss als andere Menschen in meiner Umgebung. Das ganze kommt momentan sogar wieder im Sommer, im Winter sowieso. Ich war bei mehreren wirklich guten HNOs: auf dem MRT und CT sind zwar Polypen zu sehen, die allerdings nicht die kompletten Höhlen ausfüllen. betroffen sind Kiefernhöhle , Siebeinzellen und minimal die STirnhöhle, die Nasenscheidewand ist ebenfalls (leicht) verkrümmt. Die Ärzte waren alle der Meinung dass eine OP in Betracht käme wenn es mich extrem behindern würde, was der Fall ist. Es wäre jedoch keine klare OP-Indikation, was mich verunsichert, ob es wirklich den gewünschten Effekt bringt. Ich habe schon über Antibiotika, (Kortison) Nasensprays, Nasendusche, Inhalation, Infrarot, in gesunden Phasen Sport, gesunde Ernährung, Zink abschwellende und Schleimlösende Medikamente und sogar homöopathie alles probiert. Oder kann es sein, dass ich einfach ein anfällig bin, was doch unlogisch wäre, wenn alle Infekte gleich verlaufen oder? Was ist eure Meinung dazu? Danke!

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Hallo,

es gibt Arzneimittel, die das Immunsystem stärken und rezidivierende Infekte verhindern sollen, z. B. Symbioflor 1. Dieses Medikament gibt es rezeptfrei in der Apotheke. Ob eine Indikation für eine solche Therapie besteht, muss jedoch der behandelnde Arzt entscheiden.

  • http://www.symbiopharm.de/de/produkte/symbioflor-1.html

Alternativ könnten sich auch von Ihrem HNO-Arzt an eine Hochschulambulanz einer Universitätsklinik überweisen lassen. Dort werden schwierige Fälle behandelt. 

Zu Infektprohylaxe empfehlen sich tgl. Nasenduschen (z. B. Emser - Salz). Das Zubehör für eine Nasendusche gibt es in der Apotheke oder in einer Drogerie.

Liebe Grüße und alles Gute

Medicus92

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Bin seid 5 Wochen krank und brauche dringend Hilfe, weil ich weiß immer noch nicht was ich hab?

Hallo Community, Ich bin 17 Jahre alt, sportlicher Typ und hatte vor ca. 4 Wochen an einem Tag hohes Fieber (38,5), dieses verschwand am nächstenTag sofort, jedoch habe ich bis heute (3 Wochen später) immer noch einen leichten Schüttelfrost und bin nicht ganz bei kräften und bin schon nach kurzen körperlichen Anstrengungen völlig K.O. und komme ins schwitzen. Daraufhin war ich diese Woche bei meiem Hausarzt, dieser konnte mir jedoch nicht sagen was ich nun habe, sodass er mir Blut abgenommen hatte. Der Bluttest zeigte, dass ich stark allergisch gegen Birken bin (Stufe 6) und allergisch gegen auf Gräserpollen reagiere (Stufe 5), das mit den Gräserpollen war mir jedoch nicht unbekannt, sodass ich damit schon über die Jahre Erfahrungen gemacht habe. Meine Allergische Reaktion darauf hatte sich jedoch niemals so ausgewirkt, wie meine jetzige Situation ist, denn mit dem Schnupfen und Niesen kam ich bis jetzt immer klar. Dennoch hat die Ärztin mir Allergietabletten gegeben (Loratadin und Desloratadin), diese habe ich dann auch genommen, jedoch hat dies nichts an meinen Beschwerden geändert, außer, dass ich ein- zweimal weniger niesen musste. Des weiteren hat der Bluttest auch gezeigt, dass ich einen Vitamin D Mangel habe (mein Wet lag bei 37 und der normalwert soll bei 70 liegen), was ich überhaubt nicht verstehe, da ich normalerweise oft und viel draußen in der Sonne bin. Demzufolge hat die Ärztin diesen Mangel als Grund für meine schlechte gesundheitliche Situation gesehen und mir Vitamin D Tabletten mitgegeben. Nun sind jedoch schon einige Tage wieder vergangen, die Tabletten habe ich auch regelmäßig genommen, aber dennoch merke ich keine Besserung. Zudem habe ich jetzt auch noch Halzschmerzen dazubekommen. Ich möchte doch einfach nur wieder meinen geregelten Alltag und wieder Sport machen. Ich würde mich freuen, wenn jemand eine Idee hat, was woran ich erkrankt sein könnte.

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Hallo,

wurdest Du auch auf das sogenannte Pfeifferschische Drüsenfieber untersucht? Dazu würden auch die Halsschmerzen passen. Besteht auch eine Lymphknotenschwellung? 

  • http://www.apotheken-umschau.de/Pfeiffersches-Druesenfieber

Liebe Grüße

Medicus92

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Hallo,

vielleicht hilft Dir ja folgende Website weiter:

  • https://befunddolmetscher.de/

Liebe Grüße

Medicus92

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Hallo vanilaice,

ich rate zu einer hausärztlichen Vorstellung. Dieser wird entscheiden, ob eine fachärztliche Vorstellung beim Neurologen notwendig ist. 

Des Weiteren gibt es in vielen Städten sogenannte "Kopfschmerzambulanzen". Hierfür ist jedoch eine Überweisung mit konkreten Fragestellungen auf dem Überweisungsschein nötig. Da nicht jeder Kopfschmerz eine Migräne sein muss. 

  • http://www.dmkg.de/kopfschmerzambulanzen

Liebe Grüße

Medicus92

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Hallo,

so eine Operation ist Stress für den Körper!

Der Körper schüttet "Stresshormone" aus und diese können den Blutdruck erhöhen. Der Körper braucht einige Tage, bis er wieder auf ein normales Stress-Niveau gefahren ist.

Ich rate Ihnen, sofern möglich, den Blutdruck über einige Tage selbst zu kontrollieren und ggf. bei ausbleibender Besserung oder Verschlimmerung Ihren behandelnden Hausarzt aufzusuchen. 

Liebe Grüße und alles Gute 

Medicus92

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Hallo Mwallus,

warum die Nebenwirkungen mal schlechter und mal besser sind, kann ich Ihnen nicht beantworten. In der Regel kommt es insbesondere zu Behandlungsbeginn zu Übelkeit, vermehrten Schwitzen und zu Schlaflosigkeit. Kopfschmerzen und Schwindel sind ebenfalls möglich.

Wenn der Organismus sich an das Medikament gewöhnt hat, sind die Nebenwirkungen nach einigen Tagen rückläufig. Die antidepressive und angstlösende Wirkung tritt nach etwa 2 bis 4 Wochen ein. 

Sollten sich dich Nebenwirkungen nicht nach einigen Wochen zurückbilden und sie für Sie sehr belastend sind, sollten Sie mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen, ob ein Präparatewechsel sinnvoll ist. 

Ohne ärztlichen Rat sollte die Therapie aber nicht vorzeitig abgebrochen werden!

Liebe Grüße

Medicus92

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Hallo,

laut § 630g - Einsichtnahme in die Patientenakte (BGB) Absatz 1 ist dem Patienten Einsicht in seine Patientenakte zu gewähren, sofern keine therapeutischen Gründe dagegen sprechen. 

Nach Absatz 2 des obigen Gesetzes kann der Patient auch eine Abschrift seiner elektronischen Patientenakte verlangen. Die Kosten sind dem behandelnden Arzt durch den Patienten zu erstatten. 

Liebe Grüße und alles Gute

Medicus92

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Hallo,

das verblasst mit der Zeit. In Zukunft sollten Sie "Pickel" nicht selbst ausdrücken, da es sonst zu einer bakteriellen Infektion kommen kann. 

Wenn Sie Ihre Hautveränderungen als sehr störend und belastend empfinden, sollten Sie sich von einem Apotheker oder Ihrem Hausarzt beraten lassen.

  • http://www.gesundheit.de/krankheiten/haut-und-haare/akne/pickel

Liebe Grüße

Medicus92

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