wie hoch ist die aufwandsentschädigung für eine Knochenmarkspende

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hi, also eine direkte Aufwandsentschädigung gibt es nicht. Allerdings rechnet die DKMS alle anfallenden Kosten mit der Krankenkasse des Empfängers ab (Verpflegung, Verdienstausfall, Hotel, Fahrtkosten, Unterbringung einer Begleitperson, ggf Krankenhausaufenthalt). Allerdings wird die operative Knochenmarkspende nur noch in 20% der Fälle gemacht, und bei dem anderen Verfahren (der peripheren Stammzellenspende) ist kein Krankenhausaufenthalt nötig. Vor einer Spende wird alles geklärt und man braucht sich wirklich über nichts Gedanken zu machen.

Zuallerst: Wenn du registriert bist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt jemals als Spender ausgewählt wirst, nicht sonderlich hoch.

Wenn du aber tatsächlich für einen Patienten als Spender in Frage kommst, werden dir alle Aufwendungen erstattet. Fahrtkosten zur Voruntersuchung bzw. zur Spenderklinik, Mahlzeiten, ggf. Hotelkosten und vor allem der Dienstausfall gegenüber deinem Arbeitgeber.

zur Knochenmarkspende kommst du erst wenn du typisiert bist und dein Knochenmark benötigt wird. Das ist anders als bei der Blut- oder Plasmaspende. Schau mal hier: http://www.dkms.de/de

danke guck mal nach

Alle Auslagen (Hotel, Essen, Fahrtkosten etc.)und auch deinen Verdienstausfall (falls dich dein Arbeitgeber nicht bezahlt frei stellt) übernimmt die DKMS. Die sind da nicht kleinlich.  

vielen dank :)

dafür gibt es nix

und was ist mit meinem verdientsausfall auf der arbeit zb.?

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