Was tun bei starker Gallen-Kolik?

11 Antworten

Ich hatte vor vielen vielen Jahren täglich Gallenkoliken. Die Ärzte brauchten 14 Jahre um festzustelln, dass es ein Gallenstein ist, den ich heute noch habe. Ich ging nach Hause und suchte auf meinen linken Unterschenkel oben den schmerzhaftesten Punkt und massiert ihn solange, bis er nicht mehr schmerzte. Seit dem habe ich nie wieder eine Kolik bekommen, trotz des Steines. Über diese Stelle am Bein habe ich in der Wirbelsäule ein Blockierung gelöst, die nicht wieder gekommen ist. Dadurch wurde die Gallenblase entkrampft. Durch die Verkrampfung war jede Berührung einer Spitze des Gallensteines schmerzhaft. Durch die Entspannung schmerzt die Berührung nicht mehr und es gibt keine Kolik. Bild im nächsten Beitrag

Eigentlich wie immer. Selten so einen Blödsinn als Antwort auf eine Gallensteinkolik gelesen, aber von biokybernetik sind dergleichen Antworten immer zu erwarten. Sie nimmt keiner mehr ernst.!!!

@Tigerkater

Warum wohl hat der Bundesnnenminister auf Druck der UNESCO nach 1976 die Kybernetische Medizin gefordert und die rigide gegen Naturheilkunde eingestellte DDR die Gesundheitspolitik geändert.
Es sind damit nur 200 000 chronisch Kranke gerettet worden. home.arcor.de/drsmit/Artikel/KybermedmedDDR.htm Was bekommt Tigerkater von der Pharmaindutrie für Seine Verleumdungen ? Er rät weiter unten zur OP!

Ich weiß nicht, welche dummen Ärzte Sie aufgesucht haben, die 14 Jahre gebraucht haben sollen, um heraus zu finden, dass Gallensteine vorliegen. Immerhin haben bis zu 30% der Bevölkerung Gallensteine, die allerdings nur bei ca. jedem zehnten symptomatisch werden, also Koliken auslösen. Solche schwachsinnigen Geschichten sind für mich unglaubwürdig.

Bin Arzt, allerdings Neurologe. Hatte selbst vor etwas mehr als 2 Wochen eine schwere Gallenkolik, meine Frau brachte mich ins Krankenhaus, wo zu allererst symptomatisch die Schmerzen gelindert wurden. Am folgenden Vormittag wurde eine ERCP (endoskopische retrograde Sondierung des Gallenganges) mit Aufdehnung der entzündeten und verengten Papille (Einmündung des Gallenganges in den Zwölffingerdarm) gemacht, worauf sich die gestaute Gallenflüssigkeit samt Gallengries schwallartig entleeren konnte. Da das Risiko eine neuerlichen Kolik bestand, ließ ich mir 8 Tage später (heute vor 6 Tagen) die Gallenblase endoskopisch entfernen. Das war gut so. Obwohl ich zuvor keine wissentlichen Beschwerden hatte, war die Gallenblase chronisch entzündet und verdickt und mit der Umgebung verwachsen. Der Chirurg musst sie regelrecht heraus schneiden. Alles ging gut, bereits am Folgetag war ich mit Schmerzmittel so gut beschwerdefrei und wieder einen Tag später verließ ich das Krankenhaus. Die paar Krankenstandstage zu Hause taten gut für die Erholung, aber morgen werde ich wieder meine Arbeit (auch in einem Krankenhaus) beginnen. Ich warne davor, sogen. alternative Betrachtungs- und Behandlungsweisen zu befolgen! Würde solch eine Gallenblase im Körper bleiben, könnten schwerere gesundheitliche Schäden einschließlich maligne Entartung die Folge sein.

Korrektur: Die Gallenblasenentfernung wurde natürlich laparoskopisch (also durch die Bauchdecke) mit 2 kleinen Schnitten und nicht endoskopisch (über den Magen-Darm-Trakt) durchgeführt. Ich entschuldige mich für den Faupax !

Ich würde in die Notaufnahme fahren, dort kann man ihr sicherlich ersteinmal helfen. Ansonsten hilft mir (bin 17Jahre alt und habe vier große Gallensteine) immer eine warme, zerknautschte Decke vor dem Bauch und viel viel Schlaf.

hatte auch mal kleine gallensteine. hatte tage vorher immer mal wieder kurze koliken, aber eines nachts wurde ich unter schmerzen wach und hab 6 std im bett gelegen und dachte wann ist das endlich vorbei, wollte mir dann nen tee machen der wenig später direkt wieder raus wollte......bin zum arzt der mich mit verdacht auf blinddarm ins krankenhaus eingeliefert hat......dann wurde festgestellt das ich gallensteine habe....am nächsten morgen wurde ich operiert....das heftigste war bestimmt als sie mir die drainage aus dem bauch gezogen haben...leicht stark der schmerz...mittlerweile gehts mir supi hab keine beschwerden mehr...esse auch wieder wie immer.....also am besten ab zum arzt dann kh und nach der op wirst du froh sein das die qäulgeister endlich den weg nach draussen gefunden haben!!!!!!!!!!!

Bei einer Gallensteinkolik mit Übelkeit und Erbrechen helfen allenfalls noch Zäpfchen (Buscopan,Sistalgin o.ä.).Ansonsten muss einfach die OP vorgezogen werden.Das ist heute kein großer Eingriff mehr.

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