Was bedeutet "kulturelle Stabilität" im Zusammenhang mit der Gesundheit?

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Hi Oli,

das klingt nach Antonovsky und "Generalisierte Widerstandsressourcen".
Wir sprechen hier von sozialen Faktoren wie z. B. die Kohle die dir zur Verfügung steht, die kulturelle Stabilität, Partnerschaft, Erziehung, Familie..

Je mehr dieser Faktoren ausgeglichen sind, desto widerstandsfähiger bist du.
Hierzu zählen z. B. auch Erfahrungen aus der Kindheit, erlernte Maßnahmen wie man mit etwas umgeht, ggf. auch Leute auf die du zurückgreifen kannst.

Auf der anderen Seite hat der Herr oft betont es sei sogar unabhängig von der Kultur und dem Geschlecht, was ich pers. nicht glaube.

Ich würde mal sagen beim Thema "kulturelle Stabilität" spielen Randbedingungen eine große Rolle. Es gibt Menschen in Deutschland denen Weihnachten, Ostern, ... sehr wichtig sind. Hier kommt die ganze Familie zusammen, man tauscht sich aus, die Kinder spielen, usw.

In anderen Ländern gibt es auch viele kulturelle Feiertage an denen man z. B. fastet (Heilfasten) oder man für den Partner etwas ganz besonderes vorbereitet.

Nimmst du einem Menschen dem das wichtig ist diese Ressource, so wird sich das bestimmt nicht pos. auswirken.

Analog verhält sich das natürlich mit den anderen sozialen Komponenten. Vielleicht ist es für einen Menschen deutlich einfacher mit einem anderen joggen zu gehen oder Sport zu machen, als alleine. (Antrieb / ..)

Vielleicht macht es doch viel mehr spaß gemeinsam ins Kino zu gehen als nur alleine.

Ggf. ist die kulturelle Stabilität aber auch sowas wie Geburtstag. Wenn jemand Geburtstag hat feiert man diesen und es gibt ein Geschenk. Man freut sich über diesen bzw. mit diesem Mensch. In manchen Ländern werden ja auch die Milchzähne befeiert usw. All das ist prägend für dich in deine Entwicklung (in der jeweiligen Kultur)

Hilft dir meine Interpretation?

Es könnte natürlich auch der Rückhalt der Familie sein. In manchen Ländern wird das noch viel deutlicher praktiziert. So sitzt die ganze Familie bei dir daheim wenn du krank bist um dich zu unterstützen, dich zu pflegen.

 

Vielen Dank safur! Meine Frage wäre somit beantwortet :)! LG

Physik-Abi: Wie würde sich ein Dauermagnet bei 0 Kelvin verhalten?

Hallo allerseits,

ich lese gerade, dass die Grundlage von Dauermagneten in der Bewegung ihrer Elektronen besteht. Verblüffend! Dazu habe ich nun drei Fragen:
(Ich beziehe mich hierauf: http://www.elektronikinfo.de/magnete/magnet.htm)

  1. In dem Artikel steht, ein einzelnes Wasserstoffatom etwa besitze bereits ein Magnetfeld. Aber wie ist es um dessen Stabilität bestellt? Wäre das nicht quantenmechanisch so zu deuten, dass dieses sich gemäß der Aufenthaltswahrscheinlichkeit scheinbar andauernd ändern bzw. die Messung des Feldes die Parameter des Elektrons beeinflusst (welche genau)? Oder weiter quantenmechanisch: Durch die Aufenthaltswahrscheinlichkeit liegt doch keine klassische Bewegung mehr vor??

    Und davon abgeleitet: Wenn sich das Magnetfeld ständig ändert, müsste dann nicht auch eine andauernde Induktion um mehr oder weniger nahegelegene Leiter zu beobachten sein?

  2. Gilt dieser atomeinzelne Magnetismus (?) auch für Heliumatome und andere Stoffe höherer Ordnungszahlen? Oder liege ich hier mit meiner Vermutung richtig, dass etwa bei C die Elektronen ja für gewöhnlich keine gleichartigen Bewegung besitzen und die Magnetfelder teils gegeneinander gerichtet sind?

  3. Meine dritte und spannendste Frage: Bei null Kelvin, so wurde mir zugetragen, stehen die Elektronen des betroffenen Atoms förmlich still. Oder eher stünden, wie ich heute weiterhin im Netz las, da der Temperaturnullpunkt nicht wirklich erreicht werden kann:

    Warum nicht? Wegen der beinhalteten Energie der Elektronen und Protonen (gibt es hierfür einen Oberbegriff)? Oder ist dies quantenphysikalisch betrachtet wiederum eine redundante Untersuchung und gar erneut durch die Unschärferelation zu begründen?
    Oder anders gefragt, kann ein einzelnes Neutron zum Beispiel absolut gefroren werden?

    Doch zurück zu der Theorie: Wenn das Magnetfeld durch die Bewegung der Elektronen entsteht, ist meine Annahme dann korrekt, dass - theoretisch! - ein auf 0 Kelvin abgekühlter Permanentmagnet kein magnetisches Feld mehr besitzen würde? Beziehungsweise ist allgemein überhaupt ein Zusammenhang T → B denkbar?

Über eure Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen! :-)

KnorxThieus (♂)

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Ich traue mir gar kein Beruf zu, mangelndes Selbstbewusstsein - weiß jemand Rat?

Hallo!

Zunächst möchte ich was zu meiner Person selbst schreiben. Ich bin 18 und werde das Berufskolleg mit der Fachhochschulreife, im Bereich Sozial-und Gesundheitswesen, abschließen. Ich bin eine sehr schüchterne Person zumindest in der Hinsicht, wenn es darum geht, vor der Klasse zu sprechen. In der Situation werde ich irgendwie sehr aufgeregt und bekomme eine zittrige Stimme. Dementsprechend ist meine mündliche Leistung auch schlecht. Ich habe aber gemerkt, dass ich keine Probleme damit habe alleine mit Lehrern zu sprechen oder in einer kleinen Gruppe. Außerdem habe ich auch keine Schwierigkeiten damit andere in ein Gespräch einzubinden auch, wenn ich diese Personen gar nicht kenne. Manchmal denke ich dann, dass ich gar nicht so schüchtern und zurückhaltend bin. Ab und zu habe ich dennoch Schwierigkeiten darin meinen Standpunkt zu erklären oder allgemein meine Gedankengänge bezüglich eines Themas. Ich bin ebenfalls eine Person die eigl recht optimistisch ist und immer lacht. In der Schule bin ich eigl in jedem Fach im Durchschnittsbereich oder sogar noch besser. Ich stehe nirgends 4. Meine Schwerpunktfächer sind Gesundheitswesen und Pädagogik. Da Gesundheitswesen was mit Bio zutun hat und Bio mich noch nie interessiert hat, gefällt es mir gar nicht. In Pädagogik hingegen, auch wenn ich ebenfalls kein Interesse daran habe, werde ich öfters für meine Analysen gelobt und stehe 2. Es fällt mir nicht schwer die Theorien zu verstehen und wenn ich sie verstanden habe, kann ich sie auch in der Klausur verwenden. Mir liegt das Auswendiglernen leider nicht sooo(war früher mal anders)Ich muss die Themen verstehen damit ich sie verwenden kann. Ach ja, bin in manchen Fällen schon eine Perfektionistin. Ich möchte immer sehr gute Noten haben und auch meist meine Ideen umsetzen, außer andere können mich von ihren Ideen beeindrucken. Ich verlange auch das Andere genau viel Mühe in diese Aufgaben investieren, wie ich es tue.Leider vertraue ich denen manchmal nicht.(viele schlechte Erfahrungen)Hab meist kreative Ideen und bin gut im organisieren

Jedenfalls traue ich mir leider kaum was zu. Ich weiß gar nicht was ich für Interessen habe, die ich mit einem Beruf verbinden kann. Leider habe ich jetzt auch nicht mehr viel Zeit und könnte auch keine Praktika mehr machen. Ich lese mir sehr viele Stellenangebote durch,(ist ja selbstverständlich)wenn ich mich jedoch näher mit dem Beruf befasse und ich die Erfahrungen lese kriege ich Angst, zB. mit Präsentationen im Assessement Center und allgemein den Eignungstest. Hab leider kaum Allgemeinwissen.. :x (könnte ich aber natürlich alles lernern! Mich stören nur die Pärsentationen..)

Für mich klingen diese Berufe sehr interessant:

  • Ausbildung zum Beamten/zur Beamtin im mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst (Regierungssekretäranwärter/-in
  • Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau
  • Ausbildung zum Kauffrau/-mann für Büromanagement
  • Verwaltungsfachangestellte/-r
  • Rechtsanwaltsfachangestellte
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