Ms oder nicht? Die Ärzte sagen dass kann man nicht genau sagen. Kann mir jemand helfen?

5 Antworten

Das ist ein ganz typischer Verlauf der MS, ich kann dir also die Sorge nicht nehmen, da alles erstmal darauf hin deutet, vor allem die oligoklonalen Banden + MRZ-Reaktion. Ebenso die periventrikuläre Marklagerläsion ist "typisch", ebenso das Ankündigen der Krankheit mit einer Retrobulbärneuritis. 
Das Ansprechen auf Cortison passt auch, ist aber wenig spezifisch. Das Interferon dient der Schubprophylaxe. Also du wirst therapeutisch derzeit behandelt wie ein MS-Patient. Die klinischen Diagnosekriterien erfordern allerdings noch ein zeitliche Dissemination, um es MS zu nennen. (Siehe MacDonald-Kriterien; >/= 2 Schübe oder weiterer/neuer MRT-Herd)

Du warst also bei mehreren Ärzten, die übereinstimmend sagen, dass eine abschließende Diagnose nicht gestellt werden kann - und jetzt erwartest Du von uns hier, dass wir in die Glaskugel schauen und eine Lösung finden?

Wie willst Du jetzt verfahren? Nach dem Mehrheitsprinzip? Oder wenn mehr als 10 Leute sagen, es ist MS, dann hast Du es auch?

Der nächste Schritt wäre der gang zujemandem der sehr viele MS patienten hat - abklären kann man das i.d.r. schon.

hier kann dir niemand mehr helfen als ein arzt der dich gesehen und untersucht hat

MS oder Borelliose?

Hallo , also ich bin 20jahre Jung , mit Ende 16 hab ich einen Schub gehabt , also es fing an mit einem leichten Film auf dem Auge was mit den nächsten Tagen zu Doppelbildern geführt hatte, als ich zum Augenarzt bin hatte er mich direkt zum Neurologen geschickt der anschließend ein paar Test durchgeführt hatte und mich ins Krankenhaus überwies wo ich MRT und Cortison bekam und vorläufig die Diagnose MS . Wovon ich nie zuvor gehört hatte, mein Neurologe empfahl mir Spritzen zu nehmen den Namen weiß ich gerad nicht genau , jedoch meine Eltern und ich waren dagegen bis heute ! Nach einem Jahr bekam ich krasse Kopfschmerzenä ( Hinterkopf rechts ) die waren nicht mehr auszuhalten wo ich wieder ins Krankenhaus in Flensburg kam. Wieder das selbe verfahren und es wurde wieder besser . Dazu muss ich sagen das ich aber vor 6-7jahren eine Zecke hatte ( keine roten Umrandungen ) aber auch keine Medikamente dagegen genommen , genau vor einem Jahr hatte ich meinen Letzten Schub ( rechtes Auge ) Sehstärke hatte sehr nachgelassen laut Augenarzt 10-15% Sehstärke und dabei unangenehmes Gefühl so das ich mein Auge immer zuhalten musste . Dieses Mal hatte erst eine Dialyse geholfen also Blutwäsche , über die letzten 3jahre hatte ich viel gelesen und mir meine eigene Meinung gebildet , ich war auch bei einem Borelliose Test da ich gelesen hatte das Ärzte sehr oft die Krankheiten verwechseln ( da Borelliose schwer nachweisbar ist ) die Ergebnisse sagen aus das ich mal Kontakt mit borellien gehabt haben soll. Mein momentaner Zustand ist soweit stabil , seit dem ich daran leide ( Gott weiß woran ) rauche ich täglich Cannabis ob es mir bei den Symptomen wirklich hilft kann ich nicht behaupten aber es hilft mir mit der ganzen Sache umzugehen... Wenn irgendjemand evtl. das selbe erlebt hat bitte um weitere Tips , den Neurologen Vertraue ich nicht so ganz sie sagen immer wieder nimm die Spritzen jedoch spricht in mein Augen mehr dagegen als dafür ...

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