Löcher in der Leber - Parasiten?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein die Löcher in der Leber sind ganz normal und entstehen durch röhrenartige Blutgefäße. Oft haben sie einen weißen Rand. Die Leber ist sehr stark durchblutet! Parasiten sind bei unserem Kontrollsystem ausgeschlossen. Der Fleischbeschauer achtet peinlichst auf Parasitenbefall!

DH - Da hatten wir zur gleichen Zeit den gleichen Geistesblitz ;o)

@monja1995

Deswegen gibt es auf Deine Antwort auch einen DH!

Danke, es hätten ja auch Parasiten sein können, die uns Menschen nix angehen... In den hintersten Hirnwindungen kramte bei mir der Begriff des Leberegels herum, allerdings kenne ich den eher aus der Schafhaltung.

Ich denke, dass das Löcher von vorhandenen Blutgefässen sind, ich sah noch keine Schweine- aber auch keine Ringerleber ohne diese Löcher. Das ist normal und nichts ekliges

Danke! Geekelt habe ich mich auch nicht, nur gewundert, weshalb die eine Leber stärker und die andere weniger stark "durchlöchert" ist! P.S.: Ich hoffe, Du meintest Rinderleber, oder isst Du Sportler? ;-))) Vielleicht arbeitest Du auch in der Pathologie... grins

@CrazyDaisy

Keines von Beiden, ich meinte Rind, sorry ggg

Kann man mit 65 Jahren einen septischen Schock überleben?

Mein Vater hat nach einer Darmkrebs Operation durch eine Bauchfellentzündung eine Sepsis entwickelt die dann zu einem septischen Schock mit multiplen Organversagen (Nieren, Leber-Lunge war in Ordnung) geführt hat.

Er musste bereits zwei mal reanimiert werden. Danach stabilisierte sich sein Kreislauf wohl doch so gut, dass sie meinen Vater nochmals operieren konnten...sein Dünndarm war schon weitestgehend abgestorben, sodass viel entfernt werden musste (ca. 80 cm Dünndarm sind übrig). Der Dickdarm wies Löcher auf, die wieder genäht wurden...sein Bauchraum wurde mehrmals gespült. Der Entzündungsherd konnte durch gezielte Antibiotikumgabe zerstört werden..

Er hat derzeit zwei Stoma und wird durch eine Magensonde ernährt. Seine Leber weist eine Nekrose auf und seine Nieren arbeiten nach wie vor nicht selbständig.

Jetzt ist es so, dass mein Papa bereits die vierte Woche auf der Intensivstation liegt. Vor zwei Tagen hatte er Wasser in der Lunge und musste punktiert werden. Gestern waren dann die Entzündungswerte höher... sie haben dann ein CT gemacht - Ergebnis: Leichte Lungenentzündung, sowie leichte Lungenembolie...sie haben dann direkt einen Keim identifiziert und behandeln diesen wieder mit einem gezielten Antibiotikum.

Des Weitern übt er ab und an selbstständig zu atmen, was auch soweit funktioniert (er hat einen Luftröhrenschnitt).

Sie versuchen ihn langsam aus der Sedierung zu nehmen, was allerdings ziemlich schwer fällt, da er panisch reagiert.

Wie stehen die Chancen, dass er das in diesem Zustand überhaupt packt.

Mein Papa war vorher für sein Alter (65) ein total fitter Mensch. Der Krebs hatte noch nicht gestreut und auch die Wächterlymphdrüsen waren nicht befallen.

Ich habe schreckliche Angst um meinen Papa...😣 hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Die vielleicht sogar noch positiv ausgegangen sind?

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Ausgeprägte Fettleber (NASH) - Lösung: "Mariendistel"?

Hallo. Ich habe leider seit einigen Jahren eine ausgeprägte Fettleber. Ich trinke so gut wie nie Alkohol und ernähre mich normal (Fastfood eher selten, oft frisches Gemüse, ab und zu Fisch, weniger Schweinefleisch, oft kaum Kohlenhydrate am Abend, täglich Milchprodukte). Ich bin weiblich, Nichtraucher und mein BMI ist eigentlich ziemlich gut, da ich regelmäßig Sport treibe. Woher die Fettleber kommt, konnte mir bisher kein Spezialist beantworten. Das letzte Jahr hat sich nichts verändert. Weder positiv noch negativ. Davor war die Leber zeitweise auch entzündet. Seit zwei Jahren ist sie das nicht mehr. Hepatitis oder Diabetes habe ich nicht. Eine Stoffwechselstörung wurde auch ausgeschlossen. Ich denke man nennt diese Form von Fettleber "NASH". Eine Leberbiopsie wurde bereits durchgeführt. Dabei wurde nichts auffälliges gefunden. Ich hatte und habe zeitweise starke Druckgefühle im rechten Oberbauch, die sehr oft bei Dehnungen beim Sport auftreten oder wenn man einfach mal auf der rechten Seite auf der Couch liegt und den Kopf mit der rechten Hand abstützt (also auch eine Art Dehnung der rechten Seite). Manchmal krampft es an der Stelle auch sehr schmerzhaft zusammen (ähnliche Schmezen wie damals nach der Leberbiopsie). In 3 Monaten steht meine jährliche Untersuchung der Leber wieder an. Ich weiß schon jetzt, dass es wieder heißen wird: "Es hat sich nichts verändert. Aber das ist nicht schlimm. Man kann auch mit einer Fettleber leben." Super! :-( Das find ich aber doof und möchte etwas ändern! Wenn ich doch nur wüsste wie?! Nun meine Frage: Mariendistelsamen sollen wie ein Wundermittel helfen. Ich habe gelesen, dass es wohl etwas bringen soll, wenn man täglich 2 Teelöffel Mariendistelfrüchte kaut bzw. ißt. Mariendisteltee sei weniger ratsam, da sich der darin nützliche Stoff (Sylimarin) nicht löst. Löst sich dieser Stoff denn beim Kauen bzw. beim Essen der Körner im Körper?? In der Drogerie bekommt man auch diese Mariendistelpräparate (Kapseln). Was ist nun gesünder und wirksamer? Körner kauen, oder diese Kapseln schlucken? Vielleicht hat noch jemand eine gute Idee, wie ich meine Fettleber etwas "entfetten" kann. Ich bin nämlich langsam ratlos und etwas deprimiert... gerade wenn ich wieder diese Druckgefühle spüre oder es mir in die Leber blitzt. Ich möchte nicht dass es irgendwann mit einer Zirrhose endet!

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