Ist koffeinfreier kaffe für kleinkinder auch schädlich?

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Schäume Milch auf, das ist gesünder. Auch sogenannter koffeeinfreier Kaffee enthält Spuren von Koffeein.

Mensch, das ist doch mal eine gute Idee! Julezz: Mache ihm doch seinen eigenen "Kaffee": Gib ihm eine eigene Tasse, die mit Milchschaum gefüllt ist.

Oh je immer dieses Halbwissen und falsche Moral...ganz ehrlich ich weiß es nicht und habe nach einer Antwort gesucht, aber keine wissenschaftlich begründete gefunden...werde nachher einfach den Kinderarzt fragen ;-) Koffein ganz allgemein ist nicht schädlich, hierzu gibt es mal wieder nur Studien mit Zusammenhängen in die eine oder andere Richtung. Was diese Erziehungsfragen angeht...irgendwer schrieb etwas von dem Kind was vorspielen oder dass es Sachen eben nur für Erwachsene gibt...sicherlich gibt es gewisse Dinge die man erst in einem gewissen Alter für sich entscheiden kann oder die erst ab einem Alter geeignet sind...aber was bitte ist denn das für ne Einstellung bei jedem Genussmittel zu sagen es sei für Kinder noch nichts, aber als Vorbildfunktion zu sagen "och ich bin groß und darf mir Zigaretten und sonstige Drogen gönnen...darfst du dann auch ab 16/18 :D also mal ehrlich; Moralapostel bei Kaffee spielen und dann solche werte vermitteln? Überdenkt eure Schein-heuchel-Welt doch mal ;-) ich verzichte seid Kind auf Alkohol und Zigaretten und werde ihm irgendwann erklären dass man seine Erfahrungen mit Alkohol in Maßen machen kann...gegen Kaffee spricht vorher nicht so viel, aber da erkundige ich mich mal. Klar gibt es Dinge die sind für Kinder nichts und für erwachsene unschädlich...aber den Kindern eine falsche Welt vor zu spielen in denen Schokolade für erwachsene erlaubt ist und für Kinder in Maßen nicht...warum denn? Erwachsene können so egoistisch sein ;D

Mein Sohn liebt auch Kaffee (nicht nur Schaum) seit er ein Kleinkind ist. Ich hab es ihm nicht verboten. Jetzt mit 13 trinkt er zum Frühstück Milchkaffee mit oder ohne Koffein. Es scheint ihm in keiner Weise geschadet zu haben. Er ist gesund, groß, sportlich und geht auf's Gymnasium... Weder Kaffee noch Koffein sind in Maßen schädlich, allerdings gewöhnt man sich an Koffein, das ist ein bißchen wie Sucht... Dass Kaffee wasser entzieht, ist auch widerlegt.

Das Koffein in kleinen Dosen für Kinder gefährlich ist, stimmt nicht. Frühgeborenen gibt man Koffein sogar als Medizin mit wenig Nebenwirkungen.
Ein Teelöffel reiner Espresso (also ohne Milchschaum) sind etwa 6mg Koffein, soviel wie eine Tasse Kakao oder 30g Vollmichschokolade haben.
Ich würde ihm die zwei Löffel guten Gewissens lassen und dann ist Schluss. Wenn es ein Heidentheater gibt würde ich ihm keinen Ersatz anbieten bis er das Theater lässt, da man sich von seinen Kindern nicht erpressen lassen sollte. Das der Ersatz etwas Ánderes ist als verboten wurde versteht ein 16monatiger nicht.

Kinder (9 und 6) hatten nie Karies-nun ganz plötzlich, wie kann dass sein?

Hallo!

Ich habe gleich mehrere Fragen bezüglich Karies. Ich selber habe schon im Kindesalter oft Karies gehabt, trotz regelmäßiger Zahnpflege. Wir haben damals allerdings noch keine Zahnseide gekannt bzw. benutzt. Hinzu kommt, dass ich als Kleinkind gesüßte Tees und Säfte in der Flasche bekam. Habe meine Anfälligkeit immer darauf geschoben. Seit meinem 20. Lebensjahr achte ich aber nun sehr darauf, mein Ehepartner lebt 1000x ungesünder und hat beim Zahnarzt außer Zahnstein - NIX. Ich trinke keine Säfte, keine Cola, keine Limo, außer mal auf Partys oder im Restaurant. Es gibt eine Tasse Kaffee morgens mit Süßstoff, das war's. Und doch habe ich jedesmal beim Zahnarzt wieder irgendeine Stelle. Soooo, nun aber zu meiner eigentlichen Frage. Aufgrund meiner Vorerfahrungen bin ich bei unseren Kindern total pingelig, was Zahnreinigung und auch Süßigkeiten und Säfte angeht. Heißt jetzt nicht, dass es bei uns nichts gibt. Es gibt auch schonmal verdünnten Saft zum Essen. Süßes gibt es hauptsächlich als Nachtisch und wenn zwischendurch, dann eben mit klarem Wasser nachspülen und Zahnpflegekaugummi kauen. Für die Schule und den Kindergarten gebe ich Wasser oder ungesüßten Tee und Vollkornbrot mit Belag, dazu Rohkost mit. Die Beiden sind 9 und 6 Jahre alt und die Zähne wurden von jedem Schul- oder Kindergartenzahnarzt gelobt. Ende Januar waren wir noch bei unserem Zahnarzt, der uns sagte, dass alles in Ordnung sei und sie tolle Zähne hätten. Am Montag war dann wieder die Zahnärztin im Kindergarten und stellte bei meinem Sohn eine klitzekleine Kariesstelle fest. :-O Daraufhin habe ich mal genau bei meiner Tochter nachgeschaut und Ach Du Schreck, zwischen zwei Zähnen ein schon etwas größeres Loch festgestellt. Ich habe sofort beim Zahnarzt einen Termin gemacht und schon die Arzthelferin gefragt, ob dass denn innerhalb von 8 Wochen so sein kann, von Null auf 100. Sie meinte, dass es sehr schnell gehen und dass es sein kann, dass man im Januar noch gar nichts hatte? Für mich ist das jetzt die absolute Katastrophe und ich versuche nun auf Ursachenforschung zu gehen. Wir haben auch tatsächlich 2 Dinge geändert, von denen ich denke, dass es vielleicht dazu führen kann. Denn an der Regelmäßigkeit der Zahnhygiene haben wir nichts geändert. Allerdings haben wir die Zahnpasta im Feb geändert. Wir hörten viel darüber, dass Fluorid in Zahnpasta so schädlich sein soll und da unsere Kinder laut Zahnarzt weiße Flecken durch das Fluorid auf dem Zahnschmelz haben, haben wir eine ohne Fluorid benutzt. Dazu kommt noch, dass wir Aufgrund einer Allergie und seit Dez keine Milchprodukte mehr essen dürfen. Aber wir nehmen ersatzweise Mandelmilch, die Calcium enthält. Kann es tatsächlich davon kommen? Und wo kommen die Kariesbakterien her? Wir haben nie einen Löffel abgeleckt oder aus derselben Flasche getrunken, habe mal gelesen, dass man sich damit ansteckt und wenn man die ersten 6-8 Lebensjahre nicht in Kontakt damit kommt, auch keine Löcher entwickelt?? Vielen Dank!!!

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