Herpes genitalis ...

5 Antworten

Zwei bis drei Wochen mußt Du auf jeden Fall rechnen bis zum Eintritt einer erheblichen Besserung. Eventuell helfen Dir Honig-Umschläge. Honig hat eine antivirale und antibakterielle Wirkstoffkombination und desinfiziert daher Wunden, verhindert außerdem Pilzbesiedlung und führt oft zu einer schnelleren Heilung. Kauf Dir - oder laß Dir besorgen - guten Honig aus vertretbarer Produktion. Der ist zwar nicht ganz billig, aber das Billigzeug aus China ist mehrfach vorbehandelt und außerdem oft mit Pestiziden belastet. Durch starkes Erhitzen und verschiedene andere Prozeduren gehen Wirkstoffe verloren. Kleister den Honig auf saubere Kompressen oder Tücher und leg die auf. Kann sein, daß es Dir Erleichterung verschafft. Einen Versuch ist es wert. Gute Besserung, q.

ich hatte das auch und bei mir hat garnichts geholfen ich hab am ende auf der toillette gesessen und geweint weil es so wehgetan hat . ich bin dann in ein krankenhaus gefahren die haben mir einen katheter gelegt und mir antibiotika gegeben nach einer woche kam der katheter raus und ich hatte immernoch angst das ich schmerzen hab aber es war dann gott sei dank weg und seitdem hatte ich es auch nichtmehr .

Herpes ist eine Viruserkrankung. Antibiotika töten BAKTERIEN, keine Viren. Gruß, q.

@quopiam

scheint aber geholfen zu haben war dann weg =) aber dieses herpes sind die schlimmsten schmerzen die ich in meinem ganzen leben je hatte ich dachte ich sterbe

Ich versuche schon so wenig wie möglich aufs klo zu gehen weil ich weine und schreie vor schmerzen ich war jah im krankenhaus gestern früh .. und da hab ich nur die sachen bekommen ..

@OnlyJane

ich war auch bei 7 verschiedenen aerzten im krankenhaus hat meine mutter dann zu denen gesagt das sie nicht geht bevor mir jemand hilft .. ich habe nichts mehr getrunken aus angst auf die toilette zu gehen !! es sind wirklich schlimme schlimme schmerzen geh am besten nochmal und sag das nichtmal mehr beim pipi machen was kommt , das habe ich naemlich gemacht als ich die urinprobe abgeben sollte .

@stefania9391

Die Antibiotika, die Du bekommen hast, stefania, haben verhindert, daß bakterielle Suprainfektionen entstehen, d. h. daß Du noch zusätzliche Infektionen bekommst, weil sich Bakterien auf den Wunden ansiedeln. Das ist der Grund, warum man sie verabreicht. Gegen Viren helfen die gar nichts. Es ist nur eine Koinzidenz, daß es Dir gleichzeitig besser ging und nun verknüpfst Du das vielleicht. Es stimmt aber trotzdem nicht. Ist natürlich schön, daß es Dir besser ging und Du es überstanden hast. Katheter ist natürlich eine gute Sache, um wenigstens diesen Schmerz nicht erleiden zu müssen... Gruß, q.

@stefania9391

naja ich muss morgen nochmal ins krankenhaus ich hab jah diereckt den scheff artzt angefordert weil ich privat versichert bin und schon wütend worde weil keiner wuste wie und was gemacht werden soll morgen muss ich noma hin um zu gucken ob die medikamente was brigen und obs schon besser ist aber ich finde es ist nichts besser geworden.. ich trinke auch nicht mehr damit ich nicht aufs klo muss weil ich einfach nicht mehr kann ich schreie regelrecht wegen der schmerzen ..

@quopiam

ich hab auch niemals geschrieben das die mir verabreicht wurden gegen bakterien ^^ ich weiss nich warum ich sie bekommen habe ABER ich habe sie bekommen . ja der katheter war mein bester freund obwohl ich meiner mutter fast den arm gebrochen habe als sie mir den ''reingesetzt'' haben .. autsch

@OnlyJane

es klingt ekelig aber am ende war ich so weit das ich zum pinkeln in die badewanne gegangen bin damit es weniger brennt ^^ aber der schmerz war trotzdem die hoelle

@stefania9391

jah aber das ist echt besser

@OnlyJane

ja etwas hilft es

hallo Betroffene,

bitte nehmen Sie sich die Zeit und lesen meinen Artikel. Er ist für alle Betroffenen.

auch ich (30 J., m, ) habe Herpes genitalis. angesteckt habe ich mich wohl vor Jahren mal bei einer meiner Ex-Freundinnen. Seltsam nur dass es erst jetzt zum Ausbruch kam obwohl ich gerade Single bin und KEIN Geschlechsverkehr hatte. Die Krankheit schlummert also im Innern und bricht aus wenn das Immunsystem geschwächt ist. Mein "aktueller" Arzt sagte mir es müsse nicht unbedingt vom GV kommen sondern man kann es sich auch von einem verschmutzen bzw. infifierzen Toilettensitz holen.

Könnte bei mir persönlich zutreffen arbeite auf dem Bau und musste leider des öfteren schonmal ein sogenanntes "Dixi" also Mobiltoilette aufsuchen. Zudem war ich letztes Jahr 3 Monate in Thailand unterwegs und auch dort auf der Insel halten die es mit der Hygiene nicht unbedingt so wie wir Deutsche.

Lange rede kurzer Sinn, irgendwo hab ich es mir eingefangen und ich werde es ein Leben lang nicht mehr loskriegen. Herpes genitalis habe ich seit August 2012 und es bricht bei mir immer konsequenterweise 1 mal im Monat aus. (mindestens)

Anfang:

Im Sommer wusste ich noch nicht mit was ich zu tun hatte. Angefangen hat es mit Kribbeln im Hodenbereich (so als wenn einem Ameisen darüber laufen) Nach 1 Tag hört das Kribbeln auf die ersten Bläschen bilden sich. Zudem hatte ich starke Schmerzen beim Wasserlassen und natürlich sind die Lymphknoten im Genitalbereich auf Tischtennisballgrösse angeschwollen.

Behandlung:

Mein Hausarzt hatte keinen Schimmer hmm gehen sie mal zum Urologen. Ok ich zum Urolgen. hmmm ist was bakterielles ganz klar ich verschreibe ihnen Antibiotika. Ok nach 4 Wochen keine Besserung. Ich Sonntags zum Allgemeinmediziner Notdienst in die Praxis hmm ich kann Ihnen nicht helfen gehen sie mal ins Krankenhaus zur Urogie. Ok ich zur Urolgie Notaufnahme 20 km mit dem Auto. 1,0 untersuchung. Blut, Urin, Rektum, alles ...hmm ich kann nichts finden ich vermute sie haben Prostatitis!!!!!!!!!!!! ich verschreibe Ihnen Antibiotika nä. Woche ist es weg.

p.k (mittlerweile habe ich im Internet die Selbstrecherche und Diagnose gestartet und bin zu dem Ergebniss gekommen dass wie auf wikipedia und div.Foren beschrieben wurde dass ich Herpes habe.) Nein Sie haben kein Herpes dass sieht anders aus nehmen sie Antibiotika. Auf mein Bitten hin mir Acicvlovir Tabletten mit 800mg zu verschreiben kam nur Kopfschütteln.

Nach 1 Woche keine Besserung. Ich wieder zum Hausarzt so und so, ich möchte bitte Aciclovir (Anmerkung: das gibts nur auf Rezept) also NEIN das kann ich nicht machen sie haben kein Herpes, ich überweise sie mal an den "Hautarzt"! ok ich zum Arzt Nummer 5! Sprechstunde: ich habe herpes ich möchte Aciclovir Tabletten. Nein die verschreibe ich ihnen nicht das ist kein Herpes! ich die Sprechstunde abgebrochen und raus ! Es muss doch irgendein Arzt geben der mir das gewünschte Medikament verschreibt.

dann viel mir mein alter Hautarzt ein bei dem ich als Jugendlicher war wegen Akne. hat mir damals gut geholfen. Ein 6ter und letzter Versuch. Sprechstunde. Zeigen sie mal: Das ist Herpes!!!!!!!!!!!! ich konnte es kaum glauben sollte es nach 6 Ärzten und 1 Krankhausarzt wirklich jemand aufgefallen sein dass es sich um Herpes handelt???? ich bekam sofort angerührte Salbe und Aciclovir Tabletten 800 mg. 5 mal täglich 2 Stück. Es gibt doch einen Gott. Ich nach Hause Salbe aufgetragen TAbletten eingeworfen, nach 3 Tagen war der Spuk vorbei und ich war geheilt.

Unser Ärztesystem lässt sehr zu wünschen übrig. Eigentlich gibt es überhaupt keines. Hier wird gar nicht auf den Patienten eingegangen. Sein Leiden und Bitten wird nicht erhört. Fehldiagnosen sind an der Tagesordnung wenn Patieten nicht zugehört wird sondern im 3 Minuten Takt wie am Fliessband behandelt werden.

Mein Tipp: erspart euch den Gang zum Arzt, Wartezeit, Praxisgebühr und Nerven. 2012 ist es dank des Internets jedem möglich sein Krankheitsbild selbst zu bestimmen. Wozu hochstudierte Ärzte besuchen die sich auch noch FACHARZT nennen dürfen und noch nicht mal eine einfache Krankheit wie Herpes auf der Haut erkennen?! Lächerlich!

ich bin Bauarbeiter und kein Arzt. Trotzdem erkenne ich einen Herpes auf den ersten Blick. Traurig und erschreckend zugleich was wir für Ärzte haben.

Ich für meinen Teil rufe nur noch in der PRaxis an und lasse mir die Medikamte verschreiben die ich benötige natürlich erst nachdem ich über das Internet herausgefunden habe welche ich brauche.

Nehmen Sie Herpotherm, auch wenn es kurz weh tut. Leider ist in dem fortgeschrittenen Stadium der Erfolg nicht so, wie bei Beginn des Ausbruchs. Aber so lange die Begleitsymptome eindeutig zu spüren sind, lohnt sich die Anwendung. (Lesen Sie ruhig auch Erfahrungsberichte, u.a. auf ciao oder herpotherm.de) Beim nächsten Ausbruch sofort anwenden und am nächsten Tag ist der Spuk vorbei.

Alles Gute!

Die Behandlung des Herpes genitalis mit antiviralen Medikamenten (Virustatika) kann den Krankheitsverlauf um einige Tage verkürzen und die Beschwerden mindern. Die Medikamente (Wirkstoffe: Aciclovir, Famciclovir, Valaciclovir) wirken umso besser, je früher man sie einnimmt – am besten schon bei den ersten Anzeichen eines Ausbruchs. Deshalb beginnt man bei der Erstinfektion die Behandlung bei Verdacht auf Herpes genitalis schon direkt nach der körperlichen Untersuchung, bevor die Ergebnisse der Laboruntersuchungen zur Verfügung stehen.

Die Medikamente zur Behandlung von Herpes genitalis wirken deutlich besser in Tabletten- als in Salbenform und werden über fünf bis zehn Tage eingenommen. Zusätzlich sind manchmal Schmerzmittel notwendig. Bei einem sehr schlechten Allgemeinzustand, Nackensteife, Verwirrtheitszuständen oder einem Harnverhalt kann ein stationärer Aufenthalt im Krankenhaus erforderlich sein. Dort werden die Virustatika bei schweren Krankheitsverläufen direkt in die Vene des Patienten verabreicht. Bei Menschen, die pro Jahr mehr als sechs Ausbrüche von Herpes genitalis haben, ist eine dauerhafte Behandlung mit antiviralen Medikamenten über maximal ein Jahr sinnvoll. Damit lässt sich die Häufigkeit erneuter Herpesphasen reduzieren. Nach einem Jahr wird die Behandlung pausiert, um zu überprüfen, ob die Ausbruchsfrequenz auch ohne Virustatika stabil niedrig bleibt. Obwohl Virustatika gegen Herpes genitalis für den Einsatz während der Schwangerschaft nicht zugelassen sind, werden sie im Einzelfall verabreicht, um die Infektion des Neugeborenen mit Herpes-Viren zu verhindern.

Was Sie selbst tun können

Vermeiden Sie sexuelle Kontakte, wenn Herpes genitalis bei Ihnen (oder dem Partner) ausgebrochen ist. Auch wenn Sie keine offenen Wunden haben, können Sie den Sexualpartner anstecken. Beobachten Sie, welche Faktoren bei Ihnen einen erneuten Ausbruch von Herpes genitalis fördern (zum Beispiel Stress, hormonelle Schwankungen im Laufe des Monatszyklus, andere Infektionskrankheiten). Berühren Sie an Herpes genitalis erkrankte Hautstellen nicht. Die Viren können sonst auf andere Körperstellen übertragen werden. Außerdem könnte sich die Wunde zusätzlich mit Bakterien infizieren.

Unterschiedlicher Verlauf

Herpes genitalis verläuft von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Bei manchen treten jahrelang keine Symptome auf, während andere fast jeden Monat darunter leiden. Meist kommt es bei Menschen mit geschwächter Immunabwehr häufiger zu Ausbrüchen. Bei Infektionen mit dem Herpes-Simplex-Virus Typ 2 ist die Häufigkeit größer als bei Typ 1. Herpes genitalis tritt aber mit steigendem Alter seltener auf. Das akute Krankheitsbild von Herpes genitalis heilt normalerweise nach einiger Zeit aus, allerdings verbleibt das Herpes-Virus – wie bei allen Herpesinfektionen – dauerhaft im Körper. Die Viren befinden sich dann in einer Art Ruhezustand und können durch bestimmte auslösende Faktoren reaktiviert werden (zum Beispiel Stress, hormonelle Schwankungen im Laufe des Monatszyklus, andere Infektionskrankheiten). Komplikationen

Die Herpes Genitalis-Geschwüre können sich mit Bakterien infizieren. Breitet sich die Krankheit auf die Augen aus, kann die Sehkraft beeinträchtigt sein. Wird Herpes genitalis während der Schwangerschaft auf das Ungeborene übertragen, erkrankt das Kind meist schwer. Ohne Behandlung verläuft die Erkrankung für das Ungeborene oft tödlich. Bei Schwangeren mit Herpes genitalis ist daher eine engmaschige Überwachung durch den Frauenarzt ratsam. Infektionen mit Herpes genitalis während der Geburt können beim Neugeborenen ebenfalls sehr schwere Krankheiten verursachen, zum Beispiel eine Gehirnentzündung (Enzephalitis) oder allgemeine Blutvergiftung (Sepsis). Bei HIV-Patienten und Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem kann es infolge einer Infektion mit Herpes genitalis zu einer durch Herpes simplex-Viren ausgelösten Lungenentzündung (HSV-Pneumonie) kommen.

http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Herpes-genitalis/

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