Bandscheibenvorfall nach 6 Wochen arbeit.

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wie aus dem Titel schon ersichtlich geht es um einen schweren Bandscheibenvorfall. Ich habe eine neue Arbeitsstelle, seit 6 wochen, und bin noch in der Probezeit. Ich bin Industriemechaniker. Nun will ich meinem AG nicht sagen das ich einen Bandscheibenvorfall habe

Das bringt doch nichts, außer Ärger.

und suche etwas was ich sagen kann was es wäre, in etwa selbe Ausfallzeit und danach ähnliche folgen wie geringe hebemöglichkeit u.ä. Ich rechne eig. schon mit der Kündigung da ich mich in der Probezeit Krankmelde möchte es aber wenigstens versuchen.

Ob Du nun einfache Rückenschmerzen vortäuscht oder was anderes ist völlig egal, den wenn Du nichts mehr schweres heben willst und das dann sagst, wird Dir der Arbeitgeber eh sagen, das es besser ist sich zu trennen.

Zudem solltest Du vielleicht über einen Berufswechsel nachdenken.

Ich bin da auch leider vorbelastet und habe einige Erfahrungen gemacht.

Wie alt bist Du? Wie viele Jahre hast Du schon gearbeitet? Hast Du schon eine Reha gemacht?

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Bei Fragen Deinerseits stehe ich gerne zur Verfügung.

MfG

Johnny

Bin 23 Jahre und bin gerade erst aus der Ausbildung raus und das ist meine erste Arbeitsstelle nach der Ausbildung. Habe weder eine Reha gehabt noch war ich beim Physiotherapeuten. Laut meinem Orthopäden sieht der Bandscheibenvorfall so schlimm aus das ich wohl nicht um eine Op drum herum kommen werde aber das würden die Ärzte in der Klinik wohl entscheiden bzw. Eine Empfehlung aussprechen.

Und nein einen Berufswechsel würde ich wenn möglich vermeiden. Ich kann mich in dem Berufsbild auch weiter bilden und komme so in nicht so körperlich belastende Positionen.

Bin 23 Jahre und bin gerade erst aus der Ausbildung raus und das ist meine erste Arbeitsstelle nach der Ausbildung. Habe weder eine Reha gehabt noch war ich beim Physiotherapeuten. Laut meinem Orthopäden sieht der Bandscheibenvorfall so schlimm aus das ich wohl nicht um eine Op drum herum kommen werde aber das würden die Ärzte in der Klinik wohl entscheiden bzw. Eine Empfehlung aussprechen.

Und nein einen Berufswechsel würde ich wenn möglich vermeiden. Ich kann mich in dem Berufsbild auch weiter bilden und komme so in nicht so körperlich belastende Positionen.

@DerTim90
Laut meinem Orthopäden sieht der Bandscheibenvorfall so schlimm aus das ich wohl nicht um eine Op drum herum kommen werde aber das würden die Ärzte in der Klinik wohl entscheiden bzw. Eine Empfehlung aussprechen.

Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, dass es besser ist, sich mehrere Meinungen einzuholen.

Ein Orthopäde hat mir auch dringend eine OP angeraten, OP-Termin war schon fest vereinbart. Die Meinung eines zweiten Orthopäden hat mir eine OP erspart und ich bin froh darüber.

Und nein einen Berufswechsel würde ich wenn möglich vermeiden. Ich kann mich in dem Berufsbild auch weiter bilden und komme so in nicht so körperlich belastende Positionen.

Das ist wahrscheinlich das Beste.

Würde ich an Deiner Stelle nicht machen. Falls Du noch länger ausfallen würdest, käme es sowieso heraus. Eine Kollegin von mir fing auch erst an zu arbeiten, hatte damit Probleme, hat gleich etwas gesagt und aufgehört zu arbeiten. Fand ich fair von ihr. Das würde nicht gut ankommen in der Firma. Wenn Du die Arbeit nicht verrichten kannst, sprich mit Deinem Arzt, der soll Dir das bescheinigen. So bekommst Du auch keine Sperre auf dem Arbeitsamt. Oder sprich mit Deinem Chef ob er eine andere Tätigkeit für Dich hat.

Hallo, das bringt ja nichts , wenn du etwas anderes angibst , als Krankheitsfall

Spiele mit offenen Karten bei deinem Chef.Denn wenn du wieder bedingt einsatzbereit bist,

und musst schwere Arbeiten verrichten, schadest du dir mehr als du dir nutzt.

Gesundheit sollte immer Vorrang haben.Vielleicht gibt es eine andere Tätigkeit

in der Firma ,die du ausführen könntest.Rede mit dem Chef drüber.

Und wenn du gekündigt werden solltest , findet sich danach immer noch

eine Lösung.

Ich wünsche dir alles Gute pw (-:

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