Ab wie viel Vollkorn Anteil kann man ein Brot als Vollkornbrot bezeichnen?

4 Antworten

da die zutaten der reihe nach von "Meiste" zu "Wenigste" aufgeführt werden, und die Sonnenblumenkernen mit ihren 10% noch vor dem Weizenmehl stehen, enthält dieses brot schonmal sicher weniger als 10% "normales" Weizenmehl! von daher ist dieses brot bestimmt schon ein deutliches Vollkornbrot

Was ein Vollkornbrot ausmacht

Damit ein Brot als Vollkornbrot bezeichnet werden darf, muss es bestimmte Auflagen erfüllen. Es besteht zu mindestens neunzig Prozent aus einem Mehl, in dem ganze Getreidekörner verarbeitet wurden. Bei Vollkornbrot handelt es sich in der Regel um eine Mischung aus Roggen- und Weizenvollkornmehl in einem beliebigen Verhältnis. Die restlichen zehn Prozent in einem Vollkornbrot setzen sich zusammen aus Wasser, Hefe, Sauerteig, Salz und anderen Gewürzen.

Die Prozent beziehen sich nicht auf die sonstigen Zutaten wie Salz, Hefe und Co.

Die Prozent angaben betreffen nur die Getreidearten.

Beispiel: Ein Mischbrot mit einer Mischung von 80/20 besteht ja nicht nur aus Roggenmehl und Weizenmehl. Die restlichen Zutaten werden nicht zu den Prozenten gezählt.

@Gewitterhexe89

okay, blöd formuliert... können wir sagen ein 90/10 (Vollkornmehl/Mehl) ist ein Vollkornbrot?

@Repwf

Jap, in diesem Fall ist es dann ein Vollkornbrot ;)

frag mal bei gelegenheit einen bäcker in seiner bäckerei, er weisst es ganz genau, sonst darf er die bezeichnung "vollkornbrot" nicht benutzen.

Wenn mindestens 90% Vollkornmehl oder/und Vollkornschrot enthalten ist darf es Vollkornbrot heißen. Der Rest darf dann auch normales Mehl sein.

Wie du auf der Zutatenliste erkennen kannst ist Roggenvollkorrnmehl,Roggenvollkornschrot,Weizenvollkornmehl und auch noch mal extra Roggenvollkornschrot im Sauerteig enthalten. Was ich nicht so toll finde ist das Kramellsirup enthalten ist. Das nimmt man zum dunkler färben. Kein Hinweis für ein wirklich gutes Brot!

Herd falsch angeschlossen oder defekt?

Hallo!

Folgendes Problem: bei meinem Umzug habe ich von der Vormietern einen alten E-Herd der Marke Gorenje abgenommen, der 2 Jahre im Keller stand, aber zuletzt noch einwandfrei funktionierte, wie sie sagt. Sie hatte sich irgendwann einfach ein brandneues Modell mit vielen Extras besorgt und den alten deshalb nicht mehr benutzt, aber behalten. Nun habe ich beim Einzug einen Handwerker, der schon zahlreiche Herde angeschlossen hat, allerdings KEIN Elektriker ist, den Anschluss machen lassen. Beim ersten Test wurde der Herd auch warm, wenn auch etwas langsam. Doch schon eine halbe Stunde später als ich mal Wasser zur Probe aufkochen wollte, wurde er gerademal lauwarm. Und im Backofen passierte gar nichts mehr. Sonst gab es aber weder seltsame Geräusche, Rauch, sonstige Vorfälle. Einige Tage später bleibt alles völlig kalt, die Lämpchen leuchten aber auf, wenn man irgendwas einschaltet.

Jetzt ist die Frage ob der Herd falsch angeschlossen ist oder ob er einfach doch schon alt und defekt ist. Ich habe keine Ahnung von Stromanschlüssen und werde auch die Finger davon lassen, aber ich kann eben auch nicht einschätzen, ob es sich lohnt einen Elektriker kommen zu lassen. Oder ob ich mir das Geld sparen soll und lieber direkt einen neuen Herd besorgen soll.

Hier sind Fotos von der aktuellen Verkabelung. Mich macht ja diese Brücke etwas stutzig.

http://s14.directupload.net/file/d/3041/a6fyp7f5_jpg.htm

Was meint ihr? Ich bin für alle Tips dankbar!

MFG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?