Wie kann man den Bauchumfang richtig messen?

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Frauen sollten höchstens 88 Zentimeter Bauchumfang haben, Männer nicht mehr als 102, empfehlen die National Institutes of Health in den USA. Nach Angaben der deutschen Adipositas-Gesellschaft ist das Risiko jedoch schon erhöht, wenn der Bauchumfang von Frauen über 80 und der von Männern über 88 Zentimetern beträgt. „Am aussagekräftigsten ist der Bauchumfang für die Gruppe der Übergewichtigen mit einem Body-Mass-Index über 27“, betont Präventionsexperte Martin Halle. Denn auch Menschen, die laut BMI zu viele Kilos auf die Waage bringen, können nur sehr wenig Bauchfett haben, etwa, wenn sie sehr sportlich sind und viele Muskeln haben.

Wer zu Hause seinen Taillenumfang bestimmen möchte, sollte dies möglichst morgens vor dem Frühstück tun, und sich vor einen Spiegel stellen, um gerade zu stehen. Martin Halle erklärt, wie man den Bauchumfang richtig misst: „Halten Sie ein Maßband ungefähr in Höhe des Bauchnabels. Ziehen Sie das Band einmal um den Bauch herum. Atmen Sie leicht aus. Noch ein Tipp: Legen Sie das Maßband so an, dass die Schrift nach oben zeigt – so können Sie das Ergebnis leichter ablesen.“

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/risiko/tid-9636/bauchfett-den-taillenumfang-richtig-messen_aid_295533.html

Hallo, der Bauchumfang wird auf der Taille gemessen. Ideal wäre es den Taillen-Hüft-Quotient zu messen. Also das Verhältnis von Taillenumfang zum Hüftumfang. Den Bauchumfang misst du in etwa auf Höhe des Bauchnabels. Wichtig ist es, dass du immer selbst misst und auch in etwa immer zur selben Tageszeit. Ideal ist es morgens, da dein Bauch dann noch nicht von Nahrungsmitteln aufgebläht wurde. Liebe Grüße!

Angst vor Lungenkrebs mit 18

Seit dem 24 macht sich mal wieder eine "alte Beschwerde" bemerkbar: Ein leichtes Stechen in der linken Brust das zunimmt, wenn ich fest einatme, und je nach Tageszeit auch mal in die rechte Brust wandert. Das hab ich immer, wenn ich mich im Schlaf auf den Bauch drehe, dabei meinen Rücken durchbiege und die folgenden Tage dann durchgehend rumsitze (was sich jetzt durch die ganzen Familientreffen kaum vermeiden ließ).

Jedenfalls hab ich dann dummerweiße mal wieder im Internet recherchiert und bin drauf gekommen, dass das auch irgendwo irgendwie was mit Lungenkrebs zutun haben könnte .. dabei ist mir dann was in den Kopf geschossen, dass mir mein Physik Lehrer vor Jahren erzählt hatte: Die Radonbelastung in meiner Heimat, dem bayerischen Wald. Ich habe seit 4 Jahren ein Kellerzimmer in einem ziemlich alten Haus und habe bsi vor einem Jahr nicht wirklich oft gelüftet. Zudem hab ich seit 2 Monaten die schlechte Angewohnheit, wöchtlich mit einem Freund zum Shisha Rauchen zu gehen.

Auf der anderen Seite lebe ich aber eigentlich gesund: Es gibt täglich Obst und Gemüse, getrunken wird nur Leitungswasser und auf Fleisch, Zucker, usw. wird so gut wie nur möglich verzichtet. Auch Alkoholkonsum ist zur Seltenheit geworden (höchstens ein Abend in 2-4 Monaten, andem ich etwas trinke) und durch meine Arbeit bin ich ständig auf Achse. Hobbymäßig war ich lange Fußballer, dann beim Kickboxen und jetzt "nurnoch" gelegentlich beim Joggen. In meinem Kellerzimmer hab ich auch noch nie geschlafen, weil mir das Bett in meinem kleinen "Schlafzimmer" im Erdgeschoss doch lieber ist.

Jetzt hat sich da plötzlich die Angst vor Lungenkrebs breit gemacht. Ich hab noch so viel vor im Leben und Lungenkrebs wäre da - so bösartig wie er ja ist - der Supergau. Dieses Stechen in der Brust macht mir schon irgendwie Sorgen (auch wenn ich davon ausgehe, dass es wirklich nur was mit den Muskeln bzw. dem Verbiegen des Rückens zutun hat) und selbst wenn das harmlos sein könnte: Durch die ganze Radonbelastung in den letzten Jahren kann sich da doch bestimmt schon was gebildet haben bzw. ein erhöhtes Risiko für Spätfolgen entstanden sein oder? Die Tatsache, dass in meiner Familie schon 3 Personen an Krebs erkrankt sind, macht das ganze nicht wirklich besser. Mein Opa hatte Prostatakrebs, verstarb aber an einem Herzinfarkt. Sein Bruder hatte auch Prostatakrebs, an welchem er dann letztendlich starb. Meine Tante hatte mit 30 Jahren Lungen- oder Brustkrebs (bin mir nichtmehr ganz sicher) obwohl sie schon fast ihr ganzes Leben Vegetarisch (und jetzt Vegan) lebt und Alkohol/Zigaretten immer gemieden hat. Sie war die einzige, die den Krebs überstanden hat (war vor gut 10 Jahren). Was soll ich tun?

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Sorgen - Muskelzucken/Schütteln bei Baby

Hallo,

bin sehr besorgt.

Unsere knapp 10 Monate alte Tochter "zuckt" öfter mal seltsam zusammen. Ich habe mir vorher noch nie groß was dabei gedacht, dachte es sei eine "Marotte" (vor einiger Zeit schüttelte sie ständig den Kopf - auch hier hab ich mir nichts dabei gedacht, hielt es für eine Marotte und so schnell wie es kam war es auf einmal auch wieder verschwunden). Nun wurde ich aber kürzlich auf das Zucken angesprochen und seither schaue ich genauer hin und bin nun doch arg beunruhigt. Ich habe dann gegoogelt und bin nun noch beunruhigter. Habe so viel über Epilepsie und Tics (beides in unserer Familie vorhanden) und Spastik gelesen und bei YouTube angeschaut - da wird einem ganz anders... :(

Sie zeigt Folgendes (unabhängig der Tageszeit und unabhängig ob sie liegt oder sitzt): - Schüttelt sich als ob ihr ein Schauer den Rücken runterläuft - hat "Muskelzucken" und streckt für den Bruchteil einer Sekunde bis Sekunde die Arme aus (manchmal auch die Beine noch mit) - beim Zucken macht sie oft noch ein schnelles "Hö"

Dasselbe "Hö" macht sie aber auch wenn sie aufgeregt ist oder etwas haben will. Ebenso das aufgeregte "Zucken" wenn sie aufgeregt ist. Dabei denke ich mir auch gar nix. Mehr Sorgen machen mir die o.g. "Symptome" in (für mich) unaufgeregten Situationen.

Während dieser "Zuckungen" "Schauderanfälle" zeigt sie sich jedoch keinerlei abwesend. Ist auch wirklich nur ganz ganz kurz (keine Sekunde bis maximal Sekunde). Sie lacht und spielt und dann ganz normal weiter. Es wirkt wie ein unwillkürliches Muskelzucken, wie ein kleiner Stromschlag.

Ist das bei Babies in dem Alter normal ("Übersprungshandlung"???) oder muss ich mir Sorgen machen? Ist es nur eine Marotte (wie das Kopfschütteln vor einigen Wochen) oder muss ich mir wirklich Sorgen machen?

Bald steht unsere nächste U an, ich will versuchen das Verhalten bis dahin mal zu filmen und dann dem KiA zu zeigen.

Auch sonst benimmt sie sich normal. Ist ein fröhliches, aufgewecktes Kind. Sitzt frei wenn man sie hinsetzt (kommt aber selbst nicht in diese Position), krabbelt und robbt jedoch nicht. Schlimm? Auch mein Mann und ich sind nie gekrabbelt. Sie dreht sich nur über die eine Seite auf den Bauch und zurück (mit Hilfe kann sies auch über die andere). Ist das auffällig oder einfach Lieblingsseite (mit wenigen Monaten waren wir beim Osteopaten, der eine Blockade feststellte - sie hatte damals eine Lieblingsseite)?

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In Stresssituationen rote Flecken auf der Haut

Hallo liebe Community. Wie die Überschrift schon sagt, bekomme ich in bestimmten Stresssituationen, meist in der Schule, wenn wir eine Arbeit schreiben oder ich ein Referat halten muss, rote Flecken am Hals und Dekolletee. (meist zusätzlich auch rote Backen) Das sind keine regelmäßigen Flecken, sondern sie ähneln einer Mamormusterung. Sie jucken nicht und es macht auch sonst keine Probleme, außer, dass es anderen eben auffällt und ich darauf angesprochen werde. Sobald die Aufregung wieder weg ist, verschwinden auch die Rötungen wieder. Ich weiß aber, dass es wohl im direkten Zusammenhang mit erhöhtem Pulsschlag steht, weil ich das auch bekomme, wenn ich mit meinem Freund im Bett bin und es etwas "stürmischer" zugeht... Also kann es nicht nur mit "negativen Gefühlen" (die Situation in der Schule) zusammenhängen.

Meine Blutwerte sind in bester Ordnung, ich habe nämlich in der letzten Zeit öfter ein großes Blutbild machen lassen.

Was Medikamente betrifft: Ich nehme seit wenigen Wochen L-Thyroxin 25, wegen einer latenten Hypothyreose, die von meinen Werten her nicht unbedingt einer Behandlung bedarf, jedoch hatte ich teilweise stark mit den Symptomen zu kämpfen und bekomme deshalb dieses niedrig dosierte L-Thyroxin.

Daran kann es aber nicht liegen, da ich diese Flecken schon länger bekomme.

Falls es wichtig ist: Ich bin weiblich, 15 Jahre alt und besuche die 9. Klasse auf einem Gymnasium.

Könnt ihr mir sagen, warum ich diese seltsamen Flecken bekomme ? Man sieht das auch immer so arg, weil ich wirklich sehr weiße Haut habe und auch niemanden kenne, der blasser ist als ich. Aber normal finde ich das trotzdem nicht. Ich würde mich also freuen, wenn mir jemand sagen könnte, was eine Ursache dafür sein könnte und was man evtl. dagegen unternehmen kann.

Danke im Voraus.

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