Symtome bei MANDELSTEINEN...was hilft????

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Hallo, ich stelle Dir mal einen Link rein, wo beschrieben wird, wie man Mandelsteine selbst entfernen kann. Ich persönlich würde da sehr, sehr vorsichtig vorgehen. Lies erstmal die Beschreibung oben, ob es sich wirklich um Mandelsteine handelt. Mandelsteine verursachen starken Mundgeruch - da kannst Du putzen und spülen, so viel Du willst - das nutzt nichts. Hier der Artikel

http://de.wikihow.com/Mandelsteine-entfernen

lg Gerda

P.S. Eines gibt mir allerdings zu denken - die drei HNO-Ärzte hätten die Mandelsteine doch sehen müssen, oder?

Nachtrag - war nicht schnell genug mit Schreiben. Ich würde übrigens nicht einfach etwas ausdrücken - mal angenommen, was immer das war, es war mit Eitererreger gefüllt, dann hast Du die Eitererreger jetzt schön verteilt.

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Danke für deine Antwort und für den Link. Habe mich schon in einigen Foren und Internetseiten durch gelesen, einigen Dinge passen auch. Und ja...ich habe ständig einen sehr ekeligen Geschmack im Mund. Habe versucht selbst zu drücken und es kamen auch einige kleine Bröckchen...nur lass ich es jetzt, um reitzungen zu vermeiden!!!

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All diese Symptome können von der Milch und Milchprodukten kommen (ich rede hier von pasteurisierter Milch).

Laß mal alles weg, manchmal wird Butter und Sahne vertragen, aber probiers mal wirklich "ohne". Dann müßtest du nach 2-3 Wochen Besserung erfahren.

Lymphatische Menschen betrachten das Kuhmilcheiweiß als Fremdkörper und bekämopfen es durch weiße Blutkörperchen, weshalb die Lymphe vmerhert abreiten muß und dann natürlcih die aufgebrauchten BK wieder ausscheidet - das geschieht durch die Mandeln.

Wenn Du den ganzen Bereich entlasten willst, geht das am ebsten durch Milchverzicht.

Nimm auch keinen "Ersatz" für Milch - abgestillte Menschen brauchen keine Milch mehr, sie können selber essen und verdauen!

Durchfall, Verdauungsbeschwerden, Nasennebenhöhlenentzündungen, Druckgefühl im ohr, Bauchschmerzen

Alles hat angefangen lehmartigen Stühlen, manchmal wie Teer manchmal wie Schlamm aus einem dreckigen Flussufer. Später hatte ich sehr stark wässrigen Druchfall mit stuhlgängen von mindestens 7x am Tag. Dann bekam ich Eubiol das nehme ich jetzt permanent seit Oktober/November. Ich habe etwa 10 kg abgenommen, jetzt nehme ich wieder an gewicht zu. Richtig heftig sind die durchfälle seit Oktober. Ich hatte immer einen sehr klebrigen Stuhlgang und war auf feuchtetüchter angewiesen, ich habe oft sehr stark stinkende blähungen. Ich bekam Bluttest 2x, Stuhlprobe, Ultraschall und sogar eine Darmspiegelung. Alles bis jetzt ohne befund. Ich habe auch des öfteren Nasennebenhöhlenentzündungen, der HNO konnte jedoch keinen infekt sehen. Er verschrieb mir ein Cortisonhaltiges nasenspray und die Nasennebenhöhlenschmerzen verschwanden was blieb ist ein druck. Vor ein paar Tagen dann knisterte es in meinem Ohr ein lautes piepen kam und seitdem fühle ich auf dem linken ohr einen starken druck, als wenn ich unter wasser tauchen würde. Ich höre schlechter und auf dem rechten ohr ist ein etwas leichterer druck. Generell habe ich ein Druckempfinden auf Nase und Ohren, der HNO verschrieb mir ein abschwellendes nasenspray, bislang ohne erfolg. Ich habe immernoch einen druck auf dem Ohr. Ab und zu habe ich richtig heftige, messerstichartige schmerzen im oberbauch. Woher das genau kommt weiß ich nicht, auch sodbrennen habe ich häufiger und teilweiße echt unangenehm und heftig, meistens bei körperlich anstrengenden arbeiten weswegen ich kaum noch sport machen kann. Müdigkeit, gelblicher belag auf der zunge.

Auf die magenspieglung mit dünndarmbiopsie muss ich noch ein paar wochen warten, aber ich wollte mich gerne nochmal informieren. Da meine symptome alle so durcheinander sind und soviele auf einmal kommen und ich das gefühl hab ein "organ" nach dem anderen schalte sich jetzt gerade ab frage ich mich, wie passt das alles zusammen? Was könnte ich haben?

Die bauchschmerzen sind eher mittig manchmal auch eher links manchmal rechts,also nicht klar zu definieren. Die probleme häufen sich durch alkoholkonsum und brot. Ich habe schon auf Gluten und laktose verzichtet, es gibt nur verbesserung aber richtig gut wird es nicht.

Was könnte ich bloß haben?... Hatte vielleicht jemand die selben symptome?

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Augen schielen (siehe Bild) - Was tun?

Bereits vor etwa 5-6 Jahren hat mein Augenarzt bei mir eine "Ungleichheit" der Augen festgestellt. Mein rechtes Auge ist oft (besonders bei Müdigkeit) an den äußeren Rand "gedriftet" und ließ sich nur schwer wieder kontrollieren. Damals wurde mir empfohlen das Zusammenspiel meiner Augen durch das Üben des Schielens mit Süßigkeiten (z.B. Gummibärchen langsam an die Nase heranführen und mit den Augen verfolgen) zu trainieren.

Das habe ich dann etwa 1 Jahr lang mind. 1 mal wöchentlich gemacht, jedoch ohne Erfolg.

Nun ist das Schielen immer schlimmer geworden. Ich sehe fast nie mit beiden Augen gleichzeitig auf etwas und kann es auch nicht mehr kontrollieren. Dabei wechseln sich die Augen immer wieder ab, sodass ich mal mit dem rechten Auge sehe, dann wieder mit dem linken Auge.

Mir ist auch immer öfter Schwindelig, ich habe Gleichgewichtsprobleme (falle z.B. "grundlos" einfach zur Seite) und verschätze mich teilweise sehr stark in Abständen bzw. Entfernungen (Ich laufe auch regelmäßig gegen offene Türen), ich weiß aber nicht, ob das durch das Schielen kommt.

Ich werde oft auf das Schielen angesprochen und einige meiner Klassenkameraden finden mich darum auch gruselig und meiden den Kontakt zu mir. :(

Ist es möglich das Schielen durch irgendwelche Übungen wegzutrainieren?

Ich habe gelesen, dass man das Schielen auch durch eine OP unauffälliger machen zu lassen, übernimmt das die KK oder muss man das selbst bezahlen? Werden solche OPs auch bei Minderjährigen durchgeführt (ich bin 15)?

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Seit 5 wochen geschwollene lymphknoten. Krebs?

Nun zu meiner quälenden geschichte..

Alles fing so an Vor 7 Wochen hatte ich ein komisches juckendes Gefühl an meiner linken halsseite, natürlich war ich oft am kratzen und das resultat? Es entstand eine Art "Ekzem". Dies verschwand aber durch eine freiverkäufliche Cortison creme. Soweit so gut..

Dann habe ich eine Woche mach dem ekzem meinen Ansatz mit schwarzer Farbe gefärbt. Soweit war alles inordnung, doch am nächsten morgen wurde ich von einem unerträglichen juckreiz auf der Kopfhaut geweckt. Im Spiegel sah die Kopfhaut aber ganz normal aus, hatte nur diesen juckreiz. Ok.. habe mir dann erstmal nichts dabei gedacht. Das ganze ist jetzt über 5 wochen her.

Ein tag nach Beginn des juckreiz,sind meine lymphknoten explodiert. Erst hinter dem rechten Ohr und dann am linken hals (nahe kieferwinkel). Ab diesem Zeitpunkt bekam ich panik, da ich non-hodgin in der familie habe.

Nach und nach kamen immer mehr lymphknoten dazu und der juckreiz breitete sich nun auch auf hals und ohren aus. Ähnlich wie der bei dem ekzem zuvor. Meine lymphknoten waren aber nur am hals,ohren und kiefer.

Mein Hausarzt vermutete eine allergische Reaktion auf meine haarfarbe bzw Bestandteile der haarfarbe. Er nahm mir Blut ab und siehe da, lymphozyten und leukozyten erhöht.. zusätzlich noch ein protein.

2 wochen drauf wurde erneut blut abgenommen, lymphozyten, leukozyten und das Protein waren alle wieder in der norm.. bis auf die eosinophilen granulozyten :-( soll aber ein wert für Allergien oder auch non-hodginsein. Ich wieder voll on panik..

Der juckreiz auf der Kopfhaut ist besser,aber noch nicht ganz weg und auch der juckreiz am hals ist teilweise noch schlimm. Er kommt in schüben an mehreren tagen. Meine Mutter meint, er wäre psychisch.

Meine lymphknoten sind jetzt zwischen 18mm - 7mm gross. In der akuten Phase hatten sie teilweise eine grösse von einer wallnuss. Beim ultraschall sah auch keiner so wirklich verdächtig aus, ovale form,verschiebbar. Aber sie sind vergrößert und vermehrt zu sehen.

Ich habe unbeschreibliche Panik dass doch etwas böses dahinter steckt. Auch wenn mir bisher 3 Ärzte gesagt haben "wenn die lymphknoten kleiner werden,ist es nichts bösartiges!"

Sind 5 wochen fühlbare/geschwollene lymphknoten durchaus möglich?ohne dass etwas schlimmes dahinter steckt? Mir geht's soweit gut, bis auf die panik Attacken

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Chronische Rückenschmerzen, was kann es noch sein?

Ich leide seit Mai 2017 fast durchgängig Rücken Beschwerden, wobei diese an manchen Tagen stark ausgeprägt sind, an anderen wiederum kaum/weniger Stark.

Die störenden Schmerzen sind dabei zu 90% Rechtsseitig.

Die Schmerzen haben im laufe der Zeit etwas nachgelassen sind aber nach wie vor sehr belastend und schmerzhaft. Dabei sind die Schmerzen im oberen Bereich(u.g.) am stärksten.

Unter dem rechten Schulterblatt nah der Wirbelsäule ist der Hauptspot.

Von dort zieht der Schmerz weiter, in den Hinterkopf (massiv störend und Stechend), manchmal komplett über den Kopf bis zum rechten Auge.

Gefühlt ebenso in die rechte Hand, Kleiner- und Ring -finger.

Es besteht dabei ein hohes Spannungsgefühl in der gesamten rechten Körperhälfte.

Ein weiterer Hauptspot ist rechtsseitig oberhalb des Beckens/Po Bereich.

Dieser Schmerz zieht bei intensiver Schmerzausprägung durch das rechte Bein bis in den rechten Fuß/Ferse.

Gefühlt sind es drei Hauptschmerzpunkte, die fast immer zusammen hängen, beginnend zwischen unter der Schulter rechts nah der Wirbelsäule.

Bei starker Schwermzausprägung merke ich den Schmerz oft in meiner gesamten rechten Körperhälfte, wobei der Schmerz unter dem rechten Schulterblatt und am Hinterkopf am stärksten ausgeprägt ist.

Weiterhin kommt es oft zu willkürlichen Verspannungen im gesamten Körper.

Medikament das den Schmerz im Hinterkopf einigermaßen blockiert ist Amitriptylin.

Ohne Wirkung waren Ibbuprofen, Katadolon, Gabapentin und Aspirin sowie Muskelentspanner.

Entspannende Übungen(Yoga, Pilates,Eigengewicht, Terraband) (Tägliche Übungen) reduzieren die Beschwerden bis zu einem bestimmten Maß. Bei starker Schmerzausprägung erziele ich auch damit keine Besserung.

Therapien:

PRT Therapie HWS 5/6 mehrfach ohne Erfolg.

Osteophatie ohne Erfolg.

Chiropraktiker ohne Erfolg.

Orthopädie ohne Erfolg.

Quaddeln im Rücken ohne Erfolg.

Einwöchiger Krankenhausaufenthalt mit starker Medikation schaffte temporär Linderung.

Akupunktur bringt Linderung und nimmt Spannung aus dem Körper.

Regelmäßig alle zwei Wochen (seit10) Behandlungen.

Diagnotiziert(Anfang 2017)

BWS

BWK3/4/5 rechts betonte Facettenarthrose

BWK6/7 9/10 links betonte Facettenarthrose

BWK 7/8 Osteochondrose Bandscheibenprotrusion mit Einriss des Anulus und winziger subligamentärer Prolabierung

Keine Nervenwurzelkompression

HWS

HWK 3/4 Facettenarthrose links, leichtgradig foraminale Enge C4 mit vereinbarer Wurzelirritation

HWK 5/6 Rechts Paramedianer kleiner Diskusprolaps im Rahmen von Osteochondrose und Retrospondylose sowie Diskusbulging. Verschälerung des Liquoraums

HWK 6/7 geringers Diskusbulging und Retrospondylophythäre Anbauten. Leichtgradig foraminale Enge für C7 links

LWS

LWK1 Conus Medullaris

LWK 3/4 diskrete Fasseringvorwölbung

LWK 4/5 diskrete flachbogige Fasseringvorwölbung

LWK 5 SWK 1 kleiner zungenförmiger umschriebener Bandscheibenvorfall welcher die rechte S1 Wurzel bei ihrem Austritt aus dem Dualsack berührt.

Ich habe in der Aufzählung alle negativ Diagnosen weg gelassen.

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Haarausfall mit 18 durch pille? bin echt verzweifelt :(

Hallo, ich bin weiblich und erst 18 jahre alt und trotzdem merke ich deutlich das mein haar auf der rechten seite meines mittelscheitels dünner wird. Es ist irgendwie seltsam da sich haarpartien im bereich des haarausfalls von anderen abtrennen und "strähnen" als wären sie fettig. Ich habe das seit ca. 6 monaten aber vorher habe ich mir eingeredet ich würde es mir nur einbilden doch jetzt kann ich es nichtmehr übersehen. :( ich dachte erst es würde von meiner pille kommen (ich nehme die minipille ministon 20 fem) da ich sie eine ganze zeit lang sehr unregelmäßig eingenommen habe. Ich dachte der haarausfall kommt von den dadurch verursachten hormonschwankungen. Mittlerweile achte ich wieder sehr auf die genaue pilleneinnahme und kann aber keine besserung erkennen, meine haare werden immer dünner. In der zeit wo ich die pille unregelmäßig nahm hatte ich oft zwischenblutungen, das hat sich etwas gebessert seit ich sie regelmäßig nehme doch es passiert immer noch leicht. Kann es wirklich von der pille kommen, und wenn ja wieso merke ich keine besserung? Ich habe nächste Woche einen Hautarzt termin zur haaranalyse doch ich habe angst das dieser einfach nur erblich bedingten haarausfall feststellt und das wars dann :( . Der Hautarzt meinte auch am telefon das mein haarausfall nicht durch hormonstörungen kommen kann da ich sonst eine "vermännlichung" spüren würde zB. Haarwachstum am bauchnabel. Stimmt das? Das wäre doch dann eine wirklich sehr krasse hormonstörung. Bitte helft mir ich habe echt angst und bin verzweifelt :(

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Fehldiagnose meiner "Anpassungsstoerung"?

Nach einem heftigen Streit mit meinem (19) Freund (20), mit dem ich bereits 2 Jahre zusammen bin, wurde ich aufgrund eines Suizidversuchs (Handgelenk aufschneiden) mit dem Notarzt in eine Psychatrie eingeliefert. Dort wurden mir am naechsten Tag ca. 10 Fragen zu mir gestellt und ich wurde mit der Diagnose "Anpassungsstoerung" entlassen.

Nun ist es aber so, dass der Suizidversuch nicht mein erster war. Das habe ich der Aerztin aber auch gesagt. Seit ich mit meinem Freund zusammen bin, geht es meiner Seele wieder gut.

Ich war bereits mit 14 depressiv und habe mich regelmaessig geritzt, um mich wieder zu spueren, war an vielen Konflikten beteiligt, da ich recht inpulsiv sein kann, bin oft grundlos ausgerastet, wodurch ich von vielen Freundinnen verlassen wurde, von manchen auch einfach so, wurde haengen gelassen, fuehlte mich dumm und wertlos, habe Suizidplaene geschmiedet etc.

Niemand hatte je von all dem mitbekommen. Als ich meinen Freund kennengelernt habe, war ich ploetzlich wie ausgewechselt. Er weiss von meiner Vergangenheit und ich hatte ihm versprochen, nie wieder in dieses tiefe Loch zu fallen. Doch jetzt wieder. Und er ist der Grund.

Nach meiner Diagnose "Anpassungsstoerung" habe ich viel dazu recherchiert und in Erfahrung gebracht und irgendwie bin ich mit der Diagnose nicht zufrieden. Denn zu allererst frage ich mich, wie man mithilfe weniger Fragen gleich zu diesem Ergebnis kommen konnte. Auch die Ursache weiss ich nicht. Denn eine ich hatte noch nie eine wirklich belastende Situation, der ich mich nicht richtig "anpassen" konnte. Zudem zeige ich nicht alle Symptome einer Anpassungsstoerung, manche sogar heftiger als beschrieben. Ich kann z.B. etwas paranoid sein. Oder ich habe entsetzliche Stimmunsschwankungen und ich bin extrem eifersuechtig, will meinen Freund nur fuer mich alleine haben, will nicht, dass er was mit anderen, v.a. eben Frauen macht. Da muss also noch mehr dahinter stecken.

Meine Frage ist: kann man eine Stoerung so schnell feststellen? Oder steckt hinter meiner Erkrankung noch mehr? Wollte man mich bloss loswerden (was ich befuerchte, weil ich ja kein ernster Fall war)? Wie soll ich jetzt vorgehen? Ich weiss nicht mal, wo ich nochmal zu einem Psychologen gehen soll, denn ich habe 2 Wohnsitze, weit voneinandee entfernt. Deshalb wird es etwas schwieriger.

Tut mir wirklich leid wegen dem viel zu lang geratenen Text und danke an die, die sich die Muehe machen, ihn zu lesen.

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