Candida Pilz? Deswegen immer Schleim im Rachen?

1 Antwort

Bei Candida albicans handelt es sich um einen Hefepilz, der bei den meisten Menschen im oder auch auf dem Körper vorhanden ist. Bei etwa 75% aller Menschen stellen Candida-Pilze dabei einen normalen und natürlichen Bestandteil der Darmflora dar. Normalerweise führen Hefepilze bei guter Gesundheit zu keinerlei Beschwerden. Zu Erkrankungen durch erkennbaren Symptomen kommt es in der Regel erst, sofern das Immunsystem geschwächt ist.

Tipps zum Thema Candida Pilz: http://www.candida-pilz.com/

Ständig leichte Schleimbildung im Hals

Also an sich ist mir das gar nicht mehr so wichtig, aber eben las ich etwas zum Thema Schleim im Hals und möglicherweise kann ich ja doch etwas tun.

Und zwar habe ich ungefähr seit meinem 12. Lebensjahr immer eine leichte Schleimschicht im Hals. Oft "sauge" ich sie mit einem Unterdruck im Mund heraus, verdünne sie mit Spucke und schlucke sie dann wieder herunter. Alternativ ausspucken, was aber natürlich nicht geht, wenn ich unter Leuten bin. Und sonst halt nur im Bad, meist nutze ich aber die Verdünn-und-Schluck-Methode.

Vorgeschichte:

Mit 11 zog ich nach Spanien. Da ich sehr schlank bin, konnte die dort feuchte Luft sehr leicht Kleidung durchdringen und ich war somit sehr oft und meist wochenlang krank. Dadurch, dass die dünnen Wände in der Nacht jegliche Kälte durch ließen und die Temperatur immer so bei rund 15 Grad waren, blieb ich auch krank. Meine Mutter, die etwas korpulenter ist, verstand dies nie und daher gingen Bitten um eine Heizung meist an einem Ohr rein und am anderen wieder heraus.

Die Sache ist die, dass ich, seitdem ich dort wohnte immer eine Schleimschicht im Hals habe. Gerade wenn ich Fahrrad fahre, muss ich des öfteren spucken, was mich selbst nervt, da ich es eigentlich ekelhaft finde..

Jetzt wollte ich mal fragen, ob das normal ist, oder ob es sich auch verhindern lässt? Ich las mal, dass das ab dem jugendlichen Alter automatisch kommt..

PS: Ich lebe nun wieder in Deutschland und schlafe im warmen. Bei mir war es immer so, dass ich beim warmen schlafen immer gesund blieb.

In der Früh fahre ich zur S-Bahn (Schulweg) 3,5 km durch die Kälte. Da bildet sich natürlich manchmal mehr, aber ich vermute, es ist ein Schutzmechanismus des eigenen Körpers.

Ich freue mich auf Antworten, vielen Dank

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Bauchschmerzen, Verspannungen, müde-schlapl

Hallo ! Ich habe schon seit 2-3 Wochen immer wieder Bauchschmerzen, Sodbrennen, Übelkekt sowie Verspannungen in der Halswirbelsäule und im unteren Rücken. Am Morgen habe ich immer Heisshunger, begleitet.von.Schweissausbrüche und Nervosität.Dazu fühle ich ich müde und schlapp. Ich habe immer wieder Husten und Schleim im Hals. Manchmal kommen.Schwindel und.Kopfschmerzen dazu Ausserdem habe ich seit einem Monat einen leichten Tinnitus, denn ich jedoch nur im ruhigen Raum höre. Am schlimmsten ist es am Morgen. Ich war deswegen schon mehrere Male beim Arzt, doch die Ursache wurde nicht richtig entdeckt. Hatte schon mehrere Male eine Blutuntersuchung, bei der letzten zeigten sich zwei Werte auffällig. - Granulozyten: 85% (Normwert 25-75%) - Lymphozyten: 10% (Normwert 20-50%) Und noch zu mir, Ich bin 16 Jahre alt 173cm gross und 72kg schwer. Ich dachte vielleicht an Borrrliose oder Candida albicans (Pilze im.Darm). Was ist los mit mir? Habt ihr vielleicht eine Ahnung?

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Auf welche Krankheit würdet ihr tippen

Hey Leute. Ich hoffe jemand kann mir helfen. Mir geht es seit etwas über einem jahr nicht besonders. Als ob ich plötzlich ein zu schwaches immunsystem hätte. Zu mir: 22, 1,80, 73kg, sportlich und eigentlich sehr fit. Nun zu meinem Krankheitsbild: Angefangen hat es mit einer ständig verstopften Nase, sowie Schleimbildung und chronischem husten. Die ärzte verschrieben mir 2 mal antibiotika & sahen sich meine nasennebenhöhle an. Nichts gefunden und keine besserung dadurch. Plötzlich kam dann im september letzten jahres ein sehr hoher pfeifton (Tinitus) hinzu, wobei ich laute musik nicht ausschließen möchte. Ich bekam infusionen und cortison, half aber nichts. Der husten und die verstopfte nase gingen ohne medikamente plötzlich weg, dafür blieb umso mehr schleim (hab kaum noch normale spucke) Nun kommt seit geraumer Zeit noch ständiges schwitzen auf hände, füße & achseln, abends klingt dieser dann langsam ab & nachts schwitz ich komischerweise nicht mehr. Zusätzlich spielt mein bauch momentan verrückt, ständige geräusche, kein guter stuhlgang (nicht wirklich fest & oft körner drinnen). Diese woche bemerkte ich auch, dass sich auf meiner zunge eine weiße ablage bildet, am meisten im hinteren bereich & plötzlich ist mitten auf der zunge ein weißer strich, der absolut nicht weggeht. Meine mutter meinte es sei ein pilz. Ich wache auch jede nacht mit trockenem mund auf. Vielleicht könnt ihr mir etwas die anspannung bis zu meinem arztbesuch am montag nehmen, aber die enddiagnose kann letztlich nicht übers internet erfolgen, dass ist mir bewusst. Vlt hat aber jmd.von euch erfahrung oder hatte ein ähnlichrs krankheitsbild. Ich möchte nochmal alles für euch zuyammenfassen & mich schonmal bei euch für die hilfe bedanken. symptome: Antriebslosigkeit Ständige Schleimbildung im hals Trockener mund beim Schlafen ständiges schwitzen - Achsel, füße, hände Sodbrennen Starke Darmgeräusche trotz Wasser & suppendiät mit aufstoßen der gase körniger und schleimiger stuhlgang Tinnitus chronischer husten der plötzlich verschwand Verstopfte nase die nach paar monaten weg war Soor (pilzbefall) auf der zunge 3 maliges erbrechen beim sport Schweißausbrüche & hitzewallungen Meine vermutungen: Intoleranz (vlt laktose oder histamine) pilzbefall hiv (hatte letztes jahr ungeschützt gv) syphillis Angeknackste Psyche Vielen Dank schonmal. Lg

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Eingang der Speiseröhre entzündet ohne Sodbrennen

Seit zwei drei Wochen habe ich eine Art Brennen im Bereich des Kehlkopfs. Ich dachte erst an Pollen oder eine Mehlstauballergie (mahle mein Mehl seit zwei Monaten selbst). Die Apothekerin hatte keine Idee und meine Hausärztin auch nicht. Sie überwies mich zum HNO der mit einem Endoskop durch die Nase in den Rachen rein ist und gesehen hat, dass der Eingang der Speiseröhre entzündet und geschwollen ist und sich viel glasiger Schleim darauf befindet. Dies erklärt auch, warum ich mich öfter räuspern muss, manchmal leichten Schleim abhusten muss und ich manchmal einen Frosch im Hals habe. Nun meinte der HNO, das wäre was für den Internisten oder den Hausarzt. Man solle überlegen, ob man es erst mal mit einer Säureblockertherapie versucht oder direkt eine Magenspiegelung macht, vor der ich eine sch*** Angst habe. Ich habe kein Sodbrennen oder ähnliche andere Beschwerden, nur dieses Missgefühl im Hals. Kann man versuchen, so etwas auch erst mal antibiotisch zu behandeln oder mal einen Rachenabstrich zu machen, um zu schauen, ob dort evtl. Pilze, Viren oder Bakterien ihr Unwesen treiben? Ich bin in letzter Zeit sehr sehr müde manchmal. Aber das bin ich schon sehr lange. Was mir noch eingefallen ist. Letztes Jahr war ich schon mal beim HNO wegen einer anderen Sache, wo er auch in den Hals geschaut hat und ihm diese leichte Entzündung damals schon aufgefallen war. Aber da war sie nur ganz leicht und er hat nichts weiter dazu gesagt. Entsteht so eine Entzündung am Eingang der Speiseröhre typischerweise durch Magensäfte oder was kann das noch für Ursachen haben? Ich habe wirklich Angst, vor allem, weil mir einfiel, dass ich das letztes Jahr schon hatte, aber Beschwerden traten erstmals vor zwei Wochen etwa auf.

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Wer hat Erfahrung mit rohen Pilzen?

Manche Speisepilze wie Shi Take und Austernpilz sollen auch roh essbar sein. Ich habe einen sensiblen Darm und traue mich nicht so recht. Hat jemand Erfahrungen mit rohen Pilzen?

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Benommenheit, Abgeschlagenheit seit Candida-Behandlung mit Grapefruitkernextrakt ?

Hallo liebe Leute. Wie ihr an meiner Überschrift sehen könnt, geht es mir seit meiner Grapefruitkernextrakt-Pilz-Therapie gar nicht gut. Ich fühle mich seit mittlerweile 9 Wochen müde/abgeschlagen und so als würde ich durch Watte laufen. Außerdem habe ich so ein "Benommenheitsgefühl in meinem Kopf".

Vor 12 Wochen fing ich meine Candida-Therapie an und hielt mich für 3 Wochen streng an die Pilz-Diät und nahm dazu GKE ein. Ich fing mit 1x3 Tropfen an und steigerte mich dann bis zum Ende der 3ten Woche auf 3x10 Tropfen. Am vorletzten Tag meiner Therapie fingen dann diese Symptome an. Es kam wirklich von einem Tag auf den anderen. Vorher hatte ich mich die ganze Zeit TOP gefühlt, als ob ich Bäume ausreißen könnte. Die Symptome, die ich seitdem mit mir rumtrage:

  • Benommenheit (meist von morgens bis circa 18/19 Uhr)
  • Müdigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Schwere Arme und Beine

Es ist echt krass und in diesen 9 Wochen seit der Behandlung, ist es eigentlich nicht besser geworden. Hatte erst den Tipp bekommen, meine Leberwerte checken zu lassen, und diese waren auch erhöht. Allerdings ist dies 7 Wochen her und die Leberwerte sind wieder ok. Die Symptome sind aber immer noch da. Seitdem habe ich auch noch Vitamin B12, Eisen, Magnesium, Schilddrüsenwerte, Blutzucker kontrollieren lassen. Alles war in einem sehr guten Bereich. Bin langsam echt verzweifelt Leute, ich tappe im Dunkeln und meine Lebensqualität geht enorm den Bach runter. Ich bin mir zu 95 % sicher, dass diese Symptomatik von der Behandlung nzw. dem GKE herrühren muss. Ich weiß aber nicht mehr, was diese Symptome noch auslösen kann. Psychisch kann ich mich übrigens nicht beschweren, mir geht es soweit gut.

Ich hoffe einer von euch hatte vlt. schon ähnliche Erfahrungen mit GKE oder kann mir einen Tipp geben, was ich noch tuen könnte.

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