Kann plötzlich wieder scharf sehen

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Ich bin 15 und hatte das auch vor 2 jahren mir ist das plötzlich in der schule immer passiert am anfang dachte ich es liegt daran das ich zu trockene augen habe dann dachte ich es liegt am sonnen licht aber nach einer zeit ist mir das passiert und dabei hat sich mein auge angefühlt als ob ich ein Muskel anspanne jetzt jahre später kann ich es einsetzen es fühlt sich an wie ein muskel aber ich kann es nur begrentzt einsetzen weil es sonst weh tut es ist halt so ich schließe die augen reise sie auf sehe für eine sec schlechter als vorher und dann sehe ich ganz scharf ich weiß nicht woran das liegt aber meine theory ist das sich nach der zeit durch die evulotion ein muskel gebildet hat und er jetzt zum langsam zum vorscheine kommt hoffe der beitrag hilft dir ich habe selber nach einer antwort gesucht

Was ist meinen Augen los?

Hi Leute, ich hab ein Problem. Von genau drei Tagen habe ich die Sonnenfinsternis miterlebt, dabei habe ich ca. 1-2 sek. In die Sonne geschaut, was fatal ist, muss ich zugeben dass es sehr dumm gewesen ist. Ich habe den ganzen Tag das Muster in meinen Augen gesehen, aber nur wenn ich geblinzelt habe sonnst nicht. Darauf habe ich sofort reagiert und habe bei der Apothek Augentropfen mit enzündungshemmende Wirkungen gekauft und täglich 2-3 pro Tag eingenommen. Bis jetzt habe ich Augenschmerzen, brennen und wie Sand in den Augen gehabt. Mein Problem ist jetzt, dass ich glaub beim einten Auge ein komisches Gefühl beim Sehen habe, wie ich etwas im Auge hätte (z.B. wenn man mit einem Auge in einer Glasscheibe schauen würde und im anderen Auge nichts, also völlig normal). Das komische daran, seit diesen Tagen sehe ich völlig normal und gestochen scharf wie vorhin auch, was kann das sein?

PS: Ich trage keine Brille oder Linsen und habe heute schon einen Termin beim Augenarzt.

Was meint ihr, was das sein könnte, habe ein bisschen Angst dass ich meine Augen trozdem ruiniert habe, danke schon im Vorhaus...

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Anpassungsschwierigkeiten Auge - Brille "von der Stange"

Ich benutze schon seit längerer Zeit eine sog. "Brille von der Stange" zum Lesen und Handarbeiten. Ansonsten kann ich klar und deutlich sehen, auch beim Autofahren.

Nun habe ich in den letzten Tagen vermehrt Anpassungsprobleme mit den Augen, NACHDEM ich einige Zeit mit dieser Brille gearbeitet habe. Danach bereitet es mir Schwierigkeiten, ohne wieder scharf zu sehen. Im Prinzip ist es so, dass sich meinem Gefühl nach die Augen bei der Arbeit auf die Linse einstellen und danach nur schwierig wieder auf "normal" umschalten können.

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Messwerte der Sehstärke sehr unterschiedlich

am 06.05. war ich Nachmittags beim Augenarzt 1. Messung seit Kindheit, das Ergebnis war: R +0.5 sph -0.5 cyl 100 A L +0.5 sph -0.75 cyl 75 A

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Jetzt frag ich mich Kurzsichtig oder Weitsichtig? Der Optiker will die Messwerte so in ner Woche nochmal machen. Ist ja nicht normal das die Werte so unterschiedlich werden in kurzer Zeit!?

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Wechsel zwischen Kontaktinsen und neuer Brille kaum möglich!?

Hallo, ich kann zwischen meiner neuen Brille und den Kontaklinsen kaum noch wechseln. Zum Sport trage ich die Linsen und wenn ich die dann nachmittags raus nehme wird mir schwindelig..... Was habt ihr mir da für Tips? Ich habe doch noch vier Paar Linsen! Die kann ich doch nicht wegtun?! Denn dann würde ich die Linsen natürlich auch in der neuen Stärke kaufen....

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Wie teuer sind in der Regel Kontaktlinsen (mit der persöhnlichen Stärke)?

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An was leide ich? :(

Hallo zusammen,

ich leide seit etlichen Jahren an unerklärlichen Symptomen, die kein Arzt wirklich erklären oder einer bestimmten Krankheit zuordnen kann. Deswegen hoffe ich, dass vielleicht einer von Euch eine Idee hat oder mir weiterhelfen kann.

Angefangen hat alles etwa 2001. Von heute auf morgen hatte ich plötzlich starke Augenschmerzen, die dann jahrelang angehalten haben. Es war ein Druck von außen auf die Augen und ich musste den ganzen Tag an diesen Schmerz und meine Augen denken und hatte das Gefühl, dass mein Umfeld sehen konnte, dass mit meinen Augen etwas nicht stimmte. Ich hatte das Gefühl zu schielen und dachte ich würde mein Gegenüber im Gespräch anstarren. Diese unerträgliche Augenschmerzen haben bis etwa 2006 angedauert. In dieser Zeit habe ich zum ersten Mal Psychopharmaka (Antidepressivum und Neuroleptikum) bekommen und die Schmerzen wurden deutlich weniger, wobei ich aber bis heute nicht weiß, ob die Schmerzen wirklich durch die Medikamente besser wurden oder durch einen anderen Faktor. 2003 kamen noch andere Symptome dazu. Mir kam plötzlich alles vor wie im Traum. Ich hatte Angst, dass ich mir alles nur einbilde. Auch las ich in dieser Zeit über die Symptome einer Schizophrenie und hatte plötzlich furchtbare Angst auch an einer Schizophrenie erkrankt zu sein. Ich dachte Dinge zu sehen und zu hören, die nicht real waren. Dabei habe ich mir das immer alles nur eingebildet. Deshalb hat auch jeder Arzt den ich aufgesucht habe ganz klar gesagt, dass ich an keiner Schizophrenie erkrankt wäre. Dieses Einbilden Dinge zu sehen und zu hören ging aber nicht weg. Ich habe mir auch eingebildet dass sich Dinge bewegen und konnte nicht aufhören mir diese Dinge einzubilden. Dann kam ein weiteres Symptom hinzu - körperliche Missempfindungen. Ich spürte plötzlich meinen Körper so komisch, als ob meine Beine beispielsweise irgendwie durcheinander waren und ich machte mir Gedanken über Dinge, die eigentlich ganz automatisch ablaufen, wie zum Beispiel "Fahrradfahren", "Laufen", etc. was mich noch mehr durcheinander brachte. Zu dieser Zeit stellte ein Arzt bei mir einen erhöhten Prolaktinwert und ein Prolaktinom fest (über eine CT). Als ein anderer Arzt später noch eine CT gemacht hat, konnte das Prolaktinom jedoch nicht mehr erkannt werden (entweder war es nie da oder es war bei dieser Messung einfach nicht zu erkennen).

Das Hauptproblem waren aber nach einiger Zeit meine Gedanken (und genau das ist auch heute noch so). In meinen schlechten Phasen komm ich gedanklich nicht zur Ruhe. Die Gedanken nehmen Besitz von mir, auch im Schlaf kann ich nicht abschalten. Ich merke den ganzen Tag wie ich denke (der Gedankenprozess an und für sich ist belastend aber auch Gedanken wie "Das wird nie mehr besser", "niemand kann mir helfen", "niemand weiß was ich habe"...), nichts lenkt mich ab und es macht mich einfach nur wahnsinnig.

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