Ist ein Dinkelkissen hilfreich bei HWS Syndrom?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe auch lange auf einem Dinkelkissen geschlafen, ehe ich auf etwas Weicheres umgeschwenkt bin. Aber Du bist wenigstens schon Nackenkissen gewohnt - das wird Dir die Umstellung erleichtern. Wie bereits bei dieser Frage http://www.gesundheitsfrage.net/frage/nackenkissen-statt-normales-kopfkissen empfohlen, lass Dir im Sanitätshaus einige Kissen zeigen und probiere.

Sehr gute Erfahrungen habe ich mit den Fabrikaten Sissel und Witschi gemacht. Tempur hat ein etwas anderes Material, das nicht jedem zusagt.

Grundsätzlich bist Du aber auf dem richtigen Weg. So gut diese Dinkelkissen auch sind, sie können wegen ihrer Härte auch Beschwerden verursachen. Wie ich bereits sagte: es gibt nicht DAS optimale Kissen, sondern nur das individuell richtige für jeden Einzelnen.

Versuche es doch mal mit einem anatomischen Nackenkissen, die sind nicht so hart. Zum Beispiel Tempur oder Elsa sind gute Kissen. Es ist von Vorteil, wenn man sie vorher ausprobieren kann. In manchen Apotheken oder Drogerien werden solche Kissen zu einem Versuch zur Verfügung gestellt.

Schilddrüse? Eisenmangel? HWS-Syndrom? Nervlich am Ende!!!

Hallo liebes Community,

habe öfters immer noch sehr grosse Probleme mit Schwindel, piepsen oder rauschen im Ohr, Übelkeit,zittern manchmal eine ganze Woche, sehr starke Depressionen. Ich weiss im Moment keinen Ausweg mehr. Befinde mich jetzt in physiotherapeutischer Behandlung der Krankengymnast meint. diese Probleme würden alle von der Halswirbelsäule kommen, da immer meine rechte Seite blockiert wäre, wo auch manchmal das piepsen im Ohr vorkommt. Auch mein Kiefergelenk tut mir auf dieser Seite oftmals weh, zieht mir in den Oberkiefer zu den Zähnen. Die Frontzähne sind schon fast abgebröselt. Jetzt hat er mich zum 2. mal ciropraktisch in der Halswirbelsäule und Brustwirbelsäule eingerenkt. Habe auch meine Schilddrüse untersuchen lassen u. ein Professor stellte da eine Schildddrüsenentzdg. fest. Nehme einschleichend jetzt seit 1,5 wochen l-Thyroxin.

Hier nocheinmal eine Auflistung was ich schon unternommen habe:

  1. Kardiologe, Blutbild (C-reaktives Protein erhöht, Cholesterin etwas erhöht, Eisenmangel)Kurzzeit + Langzeit EKG, Herzultraschall, Sonografie der Halsschlagadern
  2. Frauenarzt Hormone wg. evtl. Wechseljahrbeschwerden abklären lassen 3.HNO- Schwindeltraining wäre ohne reaktion ausgefallen
  3. Angst vor Schlaganfall weil ich mit Brechen,Drehschwindel 4 Tage mit Cortisoninfusionen im Krankenhaus lag. MRT machen lassen alles ok bis auf einen verrenkten halswirbel den der ciropraktiker wieder freimachen konnte. Konnte 1 Monat den Arm deswegen nicht mehr heben.

Ich bin wirklich am verweifeln, das ich mir doch nicht immer den Halswirbel einrenken lassen kann. (mein ganzes Leben?) Gibt es nicht gymn. Übungen oder was kann man dagegen tun? Ist auch die Schilddrüse schuld? Habe auch ziemliches Übergewicht obwohl ich kaum danach esse. Hatte vor kurzem noch sehr starke panikattacken, konnte nicht in enge Räume, bin nachts mit Herzrasen, zittern aufgewacht. das hat etwas nachgelassen. Kann es auch der Eisenmangel sein? bin seit 3 monaten kaum noch in mein Fitness gegangen, Angst ich könnte dort umfallen Bin über jeden Beitrag sehr dankbar!!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?