Ibuprofen 2000 mg nach Zahnziehung aufgrund von "dry socket" -trockene Alveole, die nicht das schützende Blutgerinnsel bilder. Kann bis zu 5 Wochen dauern.?

1 Antwort

Ich kenne Ibuprofen von Leuten, die unter Ischias-Problemen 3x800mg Ibuprofen Retard verordnet bekommen, also 2400mg. Das ist unter ärztlicher Verordnung die Höchstdosis. Die rezeptfreie Variante ist bei 1200mg mit 3x400mg als Höchstdosis angegeben.

Schmerzen im linken Unterarm nach Sturz

Hallo,

ich bin am 12.05. beim Fußballspielen gestürzt und habe mich dabei mit meinem linken Arm am Torpfosten abgestoßen. Hierbei hat es ordentlich gerumpst und unter anderem auch gut im Rücken geknackt. Die nächsten Tage taten mir mein gesamter linker Unterarm weh und ich hatte 1-2 Tage ziemliche Rückenschmerzen (fühlte sich so an wie starker Muskelkater). Die Rückenschmerzen sind nach wenigen Tagen verflogen, doch was weiterhin bestehen blieb, waren die Schmerzen im Unterarm.

Ich bin daraufhin zu einem Unfallchirurgen gegangender mir eine Entzündung der Bizepssehne diagnostiziert hat. Tablette, Salben, Verband, etc. habe ich nicht bekommen. "Dies würde alleine heilen, kann jedoch 1-2 Wochen dauern" wurde mir gesagt. Nach einigen Wochen ging ich wieder zum gleichen Arzt, die Beschwerden an der Bizepssehne sind zwar minimal zurückgegangen (aber nicht ganz weg), es machte sich jedoch das ziehen in der Handgelenksgegend / Unterarm stärker bemerkbar. Auch hier habe ich gesagt bekommen "ist nichts schlimmes", habe aber einen Tapeverband angelegt bekommen - von einer Bandage oder ähnliches wurde mir abgeraten. Geröngt wurde bisher noch nichts.

Da sich die gesamten Symptome seit etwa 6 Wochen nicht verändern und die Schmerzen weder stärker noch schwächer werden, bin ich so langsam am verzweifeln was ich noch tun kann / sollte. Der Schmerz tritt nur bei bestimmten Bewegungen auf und lässt sich auf 2-3 Stellen reduzieren. Mal ist er stärker, mal schwächer ausgeprägt. Die Schmerzart würde ich zwischen ziehen und brennen beschreiben. Es ist auch nicht so das ich meinen Arm gar nicht mehr ohne Schmerz benutzen kann, da nur bestimmte Bewegungen davon betroffen sind (schreiben am PC ist bspw. ohne irgendwelche Probleme möglich).

(Die unten aufgeführten Bilder sind vom rechten Arm und dienen nur zur Verdeutlichung) http://s1.directupload.net/file/d/3296/m3if3cox_jpg.htm

Strecke ich meinen Arm voll aus, bzw. Winkel ich diesen total an (als ob ich Bizepstraining machen würde) habe ich an folgenden Stellen schmerzen: NR 1

Bei bestimmten Bewegungen im Handgelenk (bspw. wenn ich etwas trage, bei bestimmten Arten von Griffen, etc.) habe ich hier Schmerzen: NR 2 Gelegentlich wandert das Ziehen / Brennen dabei auch bis hierhin: NR 3

Wenn ich an diese Stelle hineindrücke merke ich ein Stechen im Handgelenk: NR 4

Sollte ich gegebenenfalls mal einen anderen Arzt aufsuchen (Orthophäde? Anderer Chirurg)? Macht es Sinn den Arm wirklich mal vollends durch eine Bandage einzuschränken? Gegebenenfalls weitere Salbenverbände oder ähnliches? Irgendwie ist bisher absolut keine Besserung in Sicht. Wobei kann es sich hier handeln? Wirklich nur um eine Entzündung der Sehnen?

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Innenband angerissen: nach 3 Wochen immer noch nicht ohne Schmerzen auftreten?

Hallo, kurz zum Unfallhergang, vor einigen Wochen bin ich Samstag abends bei der Arbeit von der Trittleiter gerutscht und mit dem linken fuß weggeknickt schmerzen gingen einigermaßen hab dann auch humpelnd weitergearbeitet habe dann am Sonntag mal den Fuß hochgelegt und gekühlt. Montags wieder normal arbeiten gegangen meine Chefin hat noch nett gefragt wie es meinem Fuß geht........ jetzt vor 3 wochen wollte ich Montags früh Fenster putzen bin auf eine Trittleiter gestiegen wollte runterhüpfen kam blöd auf und bin wieder mit dem linken Knöchel böse umgeknickt es hat geknallt und ich lag da und sah sterne........wollte aufstehen, und konnte nicht mehr auftreten

also ab in die Unfallklinik. Dort wurde ein Röntgenbild gemacht und gesagt, nix geschwollen (ich sah eine schwellung) nicht blau (es war leicht blau) kein Bruch eher verstaucht. Ich habe Krücken und einen Voltarenverband bekommen. ich soll erstmal wenig belasten hochlegen und Kühlen......gesagt getan, nach dem ich dann meine Krankmeldung beim Hausarzt abgeholt habe, halbe ich dann gleich einen Termin beim Orthopäden gemacht. der Termin verlief folgend. Arzt kommt rein schaut sich das Gelenk an "nicht geschwollen nicht blau( oh doch!!!! nach wenig belastung dick und bläulich)" macht Ultraschall kann nichts sehen und meint das dauert halt. Krankmeldung noch eine Woche, und mit den Worten da ist zwar eh nix aber dann machen wir halt ein MRT wurde ich entlassen.

Ok hatte dann Freitags ein MRT termin der Radiologe teilte mir dann mit, dass eines meiner Innenbänder angerissen ist und innerhalb des Fußes ein riesiger Bluterguss zu sehen sei. Ich mit diesem Befund montags wieder zum Arzt keine Untersuchung sondern eine Aircastschiene verschrieben bekommen und Ibuprofen zur schmerzlinderung keine genaue Begutachtung der MRT bilder nur kurzes lesen des Befundes. Nochmal krankmeldung weil ich als Verkäuferin bei meiner arbeit zu 90 Prozent nur am laufen Kisten, Kartons, aus und einräumen muss, und dafür augrund meiner Körpergröße ausschließlich mit Trittleiter arbeite. Ich soll nächste woche wieder arbeiten können... Autofahren wäre mit der schiene völlig unproblematisch..... Fazit seit 3 Wochen Krankgeschieben keine wesentliche verbesserung (arbeitgeber hat schon mal vorsichtshalber auf meine frage hin wie das jetzt mit der Vertragsverlängerung aussieht die im Juli erfolgen sollte mit den Worten "so lange krank vor verlängerung ist schon scheiße" reagiert)

  1. Ich kann immernoch nicht schmerzfrei auftreten geschweige denn Treppen hoch und runter, trotz schiene kühlen und hochlagern.

  2. empfinde ich es als schwierig mit den schmerzen und der Schiene die Kupplung richtig zu treten geschweige denn meine Arbeit in angemessenem Tempo zu verrichten, denn ich habe für die Arbeit nur begrenzt Zeit, das heißt ich darf nicht länger brauchen. für meinen Arbeitgeber bin ich dann prinzipiell nutzlos.

wäre dankbar für aufmunternde worte wie lange das noch so weh tut

LG Steffi

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Hautausschlag bei innerer und äußerlicher Wärme?

Hallo an alle Forummitglieder, ich habe seit einigen Wochen einen Hautausschlag, den ich und auch die Ärzte nicht wirklich erklären können. Dieser Ausschlag stört mich garnicht, aber es ist verbunden mit einem unerträglichen Stechen/Pieken/Jucken auf der Haut.

Kurz zur Vorgeschichte. Bei mir sind keine Allergien bekannt, ich hatte noch nie Hautprobleme, bis auf trockene Haut und nie einen Ausschlag. Ende Januar hatte ich eine Kehlkopfentzündung, daher habe ich aufgehört mit Sport. Die Entzündung hielt bis zum 10. Februar an und verschwand ohne die Einnahme von Medikamenten. Im Anschluss habe ich unsere Küche gestrichen und gemerkt, dass mein Körper juckt/piekt. (Das pieken begann aber schon ein paar Tage vorher, ganz leicht.) Nach dem das Schwitzen begann - keine Probleme mehr. Das ist nun einige Wochen her und seit dem nahm das ganze einen starken Verlauf, der mich nun hier her bringt, auf der Suche nach Alternativen.

Ich fasse die ganze Story mal Stichwortartig zusammen:

  • Stechen/Pieken begann vor einigen Wochen leicht und wurde bis heute immer stärker
  • zu Beginn kamen dann Quaddeln dazu, diese wurden im Verlauf zu roten Punkten und sind nun teilweise auch Flächendeckend rot
  • Die Probleme beginnen bei jeglicher Verbindung mit Wärme: Warmer Raum, Nervorsität, Aufgeregtheit, Ärger, Freude, Erschrecken, Niesen
  • Bisher habe ich dagegen folgende Medikamente bekommen, die alle samt auch in höheren Dosen nichts gebracht haben: Fenistil Tabletten, Cetirizin Tabletten, Loratadin Tabletten
  • Krätze wurde ausgeschlossen, Meine Ärztin tippt auf Nesselsucht
  • Blutwerte sind top, keine Entzündungen, keine Infektionen, keine Allergien, auch die Schilddrüse ist super, wie meine Ärztin mir sagte

Ich habe eigentlich schon alles probiert, aber nichts bringt Besserung. Sport habe ich hin und wieder probiert um endlich wieder richtig schwitzen zu können, da ich dachte, dass es daran liegen würde, aber auch nach Wiederholungen keine Besserung. Wir haben zu Hause nichts verändert. Waschmittel, Duschgel, Ernährung. Das haben wir nun schon hundert Mal zurück überlegt. Gesundheitlich geht es mir ansonsten (auch vorher) bestens. Etwas Rücken und Nacken, aber das ist mir lange bekannt und dafür mache ich Gymnastik und wenn ich mal wieder könnte, Sport. Zur Zeit nehme ich seit 7 Tagen keine Tabletten mehr, es ist weder besser, noch schlechter geworden. Wenn es die Nesselsucht sein sollte, dann müssten doch zum einen irgendwelche Medikamente das Problem lindern und zum anderen irgendwo eine Ursache sein, oder?

Ich habe schon so viel im Netz gelesen und ausprobiert (Sport, Sauna, Viel Wasser trinken,etc), aber nichts half bisher. Dieses Stechen/Pieken auf der Haut ist teilweise unerträglich und bei 3 Kindern ist das Unterbinden von Emotionen und Konfrontationen mit den oben genannten Punkten unvermeidbar. Außerdem ist das ja kein Leben, jeglicher Freude, Wärme, Aufregung aus dem Weg zu gehen. Ich hoffe, dass hier jemand ein paar Tipps hat.

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