Haarwurzelentzündung - was hilft?

3 Antworten

Hallo Marvi,

Habe häufig ähnliche Probleme, meistens unter den armen, aber manchmal auch an hals und teilweise Gesicht. 

Gehe doch mal zu einem Dermatolgen der kann dir sicher besser helfen als ein Allgemein Mediziner. 
Ich verwende bei meinen eingewachsenen Haaren, immer die Ilon Salbe Classic, das ist eine Salbe aus pflanzlichen Inhaltsstoffen wie zb. Eukalyptus Öl deswegen riecht die Creme auch sehr ansprechend. Zu kaufen gibt es sie in der (online) Apotheke. 

Bevor ich die Salbe auf die betroffene Hautstelle auftrage, reinige ich die Beule gründlich mit Alkohol oder einem anderem Desinfektionsmittel, dann trage ich eine schicht der Salbe auf. Wenn es möglich ist decke ich die betroffene Partie mit einem Verband oder einem Pflaster ab. Die Salbe lässt sich problemlos aus dem Verband oder der Kleidung waschen falls etwas daneben gehen sollte. Nach 1-2 Tagen sind die Beulen dann verschwunden.

lg

Hallo zusammen,ich bin 26 Jahre alt und habe schon seit Jahren mit der
Haarwurzelentzündung zu kämpfen. Ich habe einige Jahre Antibiotika
(minocyclin) genommen was mir sehr gut geholfen hat! Aber Antibiotika
auf dauer zu nehmen ist auch nicht die Lösung, weil es die natürlichen
Bakterien im Körper zerstört. Dadurch kann man Allergien bekommen und
das Immunsystem wird deutlich geschwächt.

Da ich seit Jahren Antibiotikagenommen habe, ist mein Heuschnupfen nur noch schlimmer geworden. Dazu kamen noch Kreuzallergien auf Obst und Gemüse. Ich denke das es durch die Antibiotika entstanden ist. Wie auch immer.. ich hab die Tabletten schon seit 3 Monaten abgesetzt und habe etwas gefunden was mir echt gut dagegen hilft !

http://www.guttefrage.net/tag/Haarwurzelentzuendung-furunkel

Ich hoffe ich konnte euch damit helfen.

also ich hab das gleiche an armen und beinen... mann soll wirklich nichts dagegen tun können... allerdings kann ich aus eigenerfahrund sagen das die ganze sache durch regelmässiges pielen und sonneneinstralung gemildert wird... lg hoffe es hilft kathi <3

Heute hab ich 6 Stühle neu gekauft die extrem nach Schimmel stinken und der Raum riecht schon sehr stark danach. Wie gefährlich ist das?

Und ich habe große Angst, ( der Schimmelgeruch ist sehr stark) dass es nun auf andere Sachen im Wohnzimmer über geht, Couch, Wände usw. Wie schnell setzen sich solche Sporen woanders fest? Ich bin Allergiker und bekam nach kurzer Zeit bereits Kopfschmerzen, die Stühle sind übrigens aus Wasserhyazinte. Auch habe ich Angst, dass die Möbelkette ( Namen darf ich bestimmt nicht nennen) die am Montag nicht zurück nehmen. Man konnte den Geruch im Geschäft übrigens nicht feststellen, da sie luftdicht verpackt waren, was vielleicht die Ursache des Problems war. Sehen tut man gar nix, aber aushalten kann man es nicht mehr in dem Raum. Ich danke euch sehr fürs Lesen und hoffentlich habt ihr Antworten für mich...:( Liebe Grüße, Zauberelfchen

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Hyperpigmentierung

Hallo,ich habe eine Frage. Ich leide seit vielen Jahren an einer Hyperoigmentierung am gesamten linken Unterarm. Vielleicht bilde ich mir das auch ein,aber meiner Meinung nach ist das auch sehr stark zu sehen. Ich habe im Sommer immer wieder Panik kurzärmelige Sachen anzuziehen,da ich angst habe angewiderte Blicke auf mich zu ziehen. Ich finde einfach,dass das schlimm aussieht.Als hätte man eine "dreckige" Haut. Hat jemand vielleicht ähnliche Probleme und konnte es erfolgreich bekämpfen ?

Danke im Voraus :)

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Hodenschmerzen und Brennen im Bereich des Leistenbruches nach Leistenbruch OP (TEP)

Ich habe mir beim Fußball spielen einen Leistenbruch zugezogen. Monatelang musste ich mit den Schmerzen, die einigermaßen erträglich waren, rumlaufen. Ich war zu der Zeit in der Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann und konnte auf keinen Fall nur einen Tag fehlen. Der Bruch war zum Glück nicht so groß, sodass der Darm auch nicht nach außen wandern konnte. Ich war natrürlich beim Arzt. Dieser stellte einen Bruch im Bereich des Leistenkanals fest, also dem Ort an dem Samenleiter, Nerven usw. aus dem Bauch verlaufen. Ich bekam das "GO" die Ausbildung auf eigene Verantwortung fertig zu machen und die Empfehlung einer OP um den Bruch zu flicken.

Jetzt habe ich die Ausbildung rum und ging gleich am nächsten Tag zum Chirurgen um mich beraten zu lassen. Er empfohl mir, wie es in dem Therapie Bericht steht, eine Extraperitoneale MIC-Hernioplastik. Soviel ich weiß ist das die TEP-Technik.

Ich hatte dann am 20.01.15 die OP. Das Netz wurde mir ohne Befestigungen, also Klammern oder ähnliches, in die Leiste eingelegt. Dies ist bei dem Verfahren auch nicht notwendig. Es hält sich von alleine durch Druck und Gegendruck an Ort und Stelle. Wie das genau funktioniert, spielt allerdings keine Rolle zu meinen Beschwerden. Dazu später mehr. Die OP verlief super. Ich hatte zwar am selbigen Tag starke Schmerzen, diese gingen aber ziemlich schnell weg. Ich konnte am Folgetag mit Schmerzmitteln aus dem Krankenhaus entlassen werden. Mir wurde eine Schonung von mindestens 2 Wochen empfohlen, bis ich mich wieder belasten könne, also mit dem Joggen anzufangen oder Schwimmen zu gehen. Die Klammern der Einschnitte sollen nach 10 Tagen ca. entfernt werden. Soweit war alles gut. Ich habe mich Tag für Tag besser gefühlt und ich musste auch voller Stolz sagen, dass die Schmerzen des Leistenbruches nach 1 Tag völlig weg waren. Natürlich lag ich noch ca. 3 Tage flach zuhause und habe mich nicht viel bewegt. Nach und nach jedoch immer mehr. Wie gesagt hatte ich keine Schmerzen.

Dann kam der 6. Tag nach der OP als ich mir zuhause die Schuhe im stehen anzog. Ich hab im Stehen mein rechtes Bein angehoben um mir dann die Schuhe anzuziehen. Plötzlich verspürrte ich einen Ruck. Ich kann dieses Gefühl nicht richtig beschreiben. Es fühlte sich aber an, als hätte sich was in der Leiste gelöst. Ich verspürrte dann ein Ziehen im Samenleiter. Wie als würde mir jemand den Samenleiter anheben und somit auch den Hoden anheben. Dieses Gefühl blieb und Schmerzen kamen. Mein rechter Hoden tut seit dem weh. 3 Tage später kam ein Brennen in dem Bereich des Leistenbruches dazu, das auf der Haut zu spüren ist. Das Brennen wurde Tag für Tag schlimmer, wie auch der Schmerz im Hoden. Der Hoden ist seit dem so Druckempfindlich, dass ich kaum Laufen kann weil mein Oberschenkel dagegen kommt. Ich war dann wieder beim Arzt Aufgrund dieser Schmerzen. Ultraschall, MRT ergaben nix. Ich solle mich weiterhin 2 Wochen schonen. Nur weiß ich jetzt schon das der Schmerz nicht weg geht. Was kann ich noch tun?

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Ständig eingewachsene Barthaare, was hilft?

Ich leide seit Jahren unter eingewachsenen Barthaaren, mehrere Ärzte aufgesucht, jede Menge Cremes, Salben usw. ausprobiert, es war mal besser mal schlechter, unterm Strich hilft aber alles nicht wirklich... Verschiedene Rasierer usw. auch bereits probiert.

Vielleicht habt ihr noch einen Tipp, was helfen kann, hab langsam echt die Nase voll von ständigen Rötungen im Gesicht und Hubbeln durch unterirdische Haare..

Vielen Dank!

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Da wo ich meine Barthaare zupfe, bekomme ich hartnäckige Pickelchen.

Was kann ich gegen diese Pickelchen unternehmen? Ich habe keine fettige Haut.

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kommen zeugungsunfähige in den stimmbruch oder bekommen sie barthaare?

ich weiß, dass wenn man im kindesalter kastriert wird nie den stimmbruch oder barthaare bekommt. gilt das eigentlich auch für zeugungsunfähige jugendliche? wird in den hoden testosteron produziert auch wenn beim samenerguss keine spermien vorhanden sind?

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