Glenoidfraktur (Bruch der Schulterpfanne) Narben und heilungsdauer ?

1 Antwort

Hallo ..,

der Pate war doch etwas älter und Italiener..?

Aber nun zum Thema eine Glenoidfraktur braucht ca. sechs bis acht Wochen um zu verheilen. dazu müsste man noch u.U. eine Reha rechnen. Was die Narbe angeht kann ich Dir da keine cm -Zahl nennen.

Aber ich würde nach der OP - einmal fragen ob man Dir eine sogenannte Lymphdrainage verschreibt. Meine Physiotherapeutin hat mir danach meine Narbe behandelt und zwar mit einem Streichholz das sie immer quer über die Narbe gezogen hat so das das Narbengewebe etwas gereizt wird und besser zuwächst (natürlich muss die Narbe zu sein). Etwas Öl oder Creme erleichterte die Sache. Es gibt natürlich auch entsprechende Narbensalbe.

Hier ist eine kurze Erklärung zum Thema

http://www.medfuehrer.de/Glenoidfraktur-Bruch-der-Schulterpfanne-Behandlung-Therapie.html

VG Stephan

Herzmuskelbiopsie - ja oder nein?

Hallo liebe Community.

Ich bin zwanzig Jahre alt, männlich und habe im Februar eine Myokarditis gehabt. Diese verlief relativ schwer, es kam zu einer herabgesetzten linksventrikulären Funktion (von 65% auf 50%), zu Wandbewegungsstörungen und Vernarbungen. Ich werde an der Charité behandelt, und diese stellt mir jetzt die Frage, ob ich einer Biopsie zustimmen würde-mein ambulanter Kardiologe rät mir davon ab.

Was dafür spricht: -Die Ursache der Myokarditis ist bis heute unklar. Eigentlich hatte ich in den Wochen vor der Entzündung keine Infektanzeichen verspürt... Von dem berühmten "verschleppten viralen Infekt" kann also keine Rede sein. -Ich habe tatsächlich seit acht Monaten immer wieder Beklemmungsgefühle, Arrythmien, Herzrasen und starke Pulsschwankungen ohne erkennbare Ursache. Das könnte allerdings auch tatsächlich psychisch bedingt sein, stecke in einer etwas schwierigen Phase...

Was dagegen spricht: -Meine linksventrikuläre Funktion liegt mittlerweile wieder bei gesunden 65%, es ist also alles recht gut verheilt. -Die Wahrscheinlichkeit, bei einer Biopsie etwas zu finden, was man auch therapieren kann, ist sehr gering, glaubt man meinem ambulanten Kardiologen.

Wie würdet ihr entscheiden? MfG

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Schmerze nach Bandscheiben op

Ist das normal das ich noch Schmerzen im Bein /ziehen /brennen habe ??die op ist Wochen her !!operiert wurde L5S1offen ??wer kann helfen ??

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Nach Schulterop stechende Schmerzen

Hallo, ich habe mir vor einer Weile die Schulter gebrochen. Anschließend sind mir mehrere Schrauben und eine Eisenplatte eingesetzt worden, damit die Schulter wieder richtig zusammenwächst. Anfangs habe ich mir noch keine Gedanken über die Schmerzen gemacht. Das ist ja normal nach einer Op. Aber mittlerweise habe ich immer so einen stechenden Schmerz in der Schulter, der sich irgendwie unnatürlich anfühlt. Ist das normal? Den nächsten Termin habe ich in einer Woche, aber es tut schon ziemlich weh.

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Analvenenthrombose - Schmerzen nach OP und Angst vorm Toiletten-Gang... :-/

Hallo ihr lieben...

Ich hatte letztes Jahr schon mal eine Analvenenthrombose, war aber nicht schmerzhaft und wurde auch mit einer Salbe behandelt... - alles weg.

Jetzt habe ich am Dienstag wieder eine bekommen, die aber so extrem weh tat, dass ich kaum laufen konnte. Hab mich trotzdem zur Arbeit geschleppt und habs bis Donnerstag, 9.30 Uhr ausgehalten. Dann bin ich nach Hause... Abends hatte ich einen Termin beim Proktologen... ich dachte auch wieder, er nimmt eine Cortison-Salbe und gut ist, aber nein - er hat sofort operiert.... Abends um 18.30 Uhr... und es wurde genäht. Bin jetzt bis nächsten Freitag krankgeschrieben.

Das ist jetzt zwei Tage her und ich hab übelste Schmerzen. Ohne Ibu 600 geht gar nichts... und davon mindestens 4 am Tag... Der Doc hat mir nur IBU Ratiopharm 400mg akut verschrieben... 4xtäglich eine Tablette, aber das reicht bei weitem nicht. Gott sei dank hatte ich noch 600er zu Hause...

Das Problem ist jetzt nur, dass ich auf die Toilette muss.... groß.... also ich denke es würde klappen, aber ich hab solche Angst davor...

Gibt es tipps, um den Stuhl weicher zu bekommen ausser viel zu trinken?

Ich würde mich sehr über ein paar hilfreiche Antworten freuen.

Leidende Grüße,

eure Knusperflocke...

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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