Darf Krankenschwester Magensonde legen?

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Hallo

ich kann dir nur empfehlen dich an die Krankenhausleitung zu wenden und deine Bedenken dort vorzubringen.

Die Leitung muß dann klären, in wie weit eine Anordnung bestand bzw.was es mit der Patientenverfügung auf sich hat und in wie weit da jetzt um eine Gewaltanwendung am Pat.vor liegt durch die Schwester.(Eigenmächtige Handlung)

Sollte dies nicht in deinem Sinne sein ,könntest du auch einen Anwalt beauftragen.

LG bobbys

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Krankenschwestern dürfen eine Sonde legen,vorrausgesetzt sie können es und es ist eine ärztliche AO erfolgt.

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Um was für eine Magensonde handelt es sich denn?

Eine PEG-Magensonde kann wohl kaum von einer Schwester allein gelegt werden. Oder geht es hier lediglich um das Beschicken einer bereits gelegten Sonde?

Um die Anwendbarkeit der Patientenverfügung einschätzen zu können, muss von einem Bevollmächtigten geklärt werden, ob eine Situation vorliegt, für die die künstliche Ernährung abgelehnt wurde.

Bei einer Verfügung wie z. B. der Christlichen, würde das Verbot i.d.R. erst im unmittelbaren Sterbeprozess oder Endstadium einer unheilbaren tödlich verlaufenden Krankheit zur Anwendung kommen. Wenn keiner dieser Zustände bisher erreicht ist, kann die Verfügung noch nicht angewendet werden. Das wird leider sehr häufig übersehen.

Ich bin in einem Altenheim tätig und kann die Antwort meiner Vorgängerin nur bestätigen. Maßnahmen der Behandlungspflege dürfen im allgemeinen nur nach AVO (ärztlich Verordnung) vorgenommen werden. Natürlich gibt es Ausnahmen, bei Notfällen z.B. oder Wunden die sofort versorgt werden müssen. Des weiteren dürfen keine Maßnahmen ohne Zustimmung des Patienten erfolgen. Diese muss immer zuerst eingeholt werden. Normal ist das die Pflegekraft alles ankündigt bevor sie etwas durchführt (selbst bei der Grundpflege) und die Reaktion des Patienten abwartet.

Komisches Verhalten in der Klinik???

Hab in den letzten 7 Tagen zwei Fragen hier gestellt bei Bedarf kann man ja die lesen .. ansonsten in kurzform:

Mitte 20, diagnostiziertes Vorhofflimmern (episoden) hab oft das Problem dass ich aus dem Schlaf erwach mit Herzrasen, Schmerzen, Kopfweh und Schwindel. Seit dem letzten mal hab ich das Problem dass meine linke hand / arm zeitweise betäubt anfühlen.

Ich war auf anraten der User hier am Freitag beim Arzt, dieser machte einen EKG. Dieses zeigte an: VorderwandInfarkt überprüfen (diese Meldung spuckte das EKG vor paar Monaten schon mal aus.). Mein HA riet mir mit dem EKG zum Krankenhaus zu gehen und hat ne Notfall Einweisung ausgestellt, er wüsse nicht ob nen Infarkt vorliegt er tendiert eher auf nein. Krankenhaus sollte entscheiden obs beobachtet werden soll.

Bin dann direkt zur Klinik und hab mich bei der Notfallambulanz angemeldet, die Schwester meinte "Wir untersuchens, müssen aber hier stationär bleiben". Ich wurd dann von einem Arzt bzgl. meiner Herzbeschwerden untersucht und die meinte auch "Hier bleiben". Ich hing dann circa 1 1/2 Std. im Schockraum am Monitor, dieser piepte desöfteren und gab ne Warnung aus. Dann kam der Neurologe und hat mich ebenfalls kontrolliert und nen CT gemacht das soweit unauffällig war (nehm ich an, mir wurd nichts gesagt). Der Neurologe meinte man müsste div. Sachen mal untersuchen.

Ich kam dann auf Station und wurde via Monitor überwacht. In der Nacht gegen 1 Uhr kam dann plötzlich ein Arzt in mein Zimmer der offenbar von der Schwester gerufen wurde, er fragte mich wie es mir im Augenblick geht und starrte auf den Monitor der Alarm von sich gab. Für mich war die Situation dort ok, ich fühlte mich nicht gut aber auch nicht Hundelend. Er ging dann.

Um circa 4 Uhr wachte ich auf nachdem ich kurz eingenickt bin und ich hatte so ein komisches Gefühl beim atmen, der Monitor piepste und zeigte einen Puls von 39 an. Mir gings dann auch nicht gut .. Nach paar Minuten stabilisierte er sich wieder, ich hab meistens ein Ruhepuls (BMI falls relevant 21, männlich) 85 - 100.

Am morgen sagte man mir dann dass Wochenende nicht viel gemacht wird, es wird ein Lungen Röntgen heute gemacht und Montag dann paar andere Untersuchungen. Bis dahin sagte man halt ruhige Phase ..

Am späten Nachmittag kam dann der Oberarzt, hörte sich alles nochmal an und meinte dann "Ja wir müssen mal so ne Episode auf EKG kriegen" .. Er meinte dann er würde mich entlassen, ich solle Montag wiederkommen und mit einer anderen Unit Kontakt aufnehmen und besprechen ob ich ein implantierten Event Recorder kriegen soll. Paar Min vorher war ne Schwester da die sich über meinen hohen Puls (137) wunderte.

Ich war natürlich etwas irritiert, dies kommt in der Klinik aber ständig vor. Jeder Arzt sagt was anderes. Ich mein ich bin nicht böse dass ich gehen durfte bin kein KH Fan, aber finde das ganze doch bissl sonderbar.. Im Arztbrief steht vieles auch anders drin als ich beschrieb.

Was denkt ihr, vertrebar oder lieber andere Klinik?

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Wer hat Erfahrungen mit eltektromagnet. Bluttests? Erfolgreiche Behandlung? Bestätigte Ergebnisse?

Mein Sohn (14 1/2, bereits an die 190 cm groß und weit entwickelt - Stimmbruch schon mit 11 1/2) hat sein Leben lang mit gesundheitlichen Einschränkungen zu kämpfen gehabt: nach Geburt 4 Monate Dauerschreien, höchstens 1 1/2 - 2 Stunden Schlaf am Stück, unzählige Nahrungsmittelunverträglicheiten, nach erster Impfung spastische Bronchitis, Neurodermitis, hohe Infektanfälligkeit, schnell und hoch fiebernd (41 ° C), 2 misslungene OPs (Abriss und einmal Entzündung) am Hodenhochstand (zum Glück einseitig), Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, Unruhezustände, hat immer hier geschrieen (mitunter Borreliose mit 3 Jahren, Spulwürmer mit 11 Jahren - heftige allergische Reaktion)...

Meine Kinder (jüngere Schwester (11) ist kaum krank und eine Powerfrau) werden immer vorzugsweise alternativ behandelt (Antibiotika/Wurmmittel nur in o.g. Fällen - Tochter lediglich eine Antibiose). Vieles hat mein Sohn überwunden (keine Allergien mehr, Bronchien in bester Verfassung, Wirbelsäule begradigt, Nerven frei). Dennoch haben wir immer wieder (in der Regel im Winter) mit Phasen zu kämpfen, in denen er in schlechter Verfassung ist. Nach meinem Empfinden wird es von Jahr zu Jahr schlimmer. Derzeit leidet er unter Kopfschmerzen, Schwindel, Seh- und Wahrnehmungsstörungen, Schlafstörungen, kann sich auf nichts konzentrieren, nicht mehr als drei Zeilen lesen, da dann alles verschwimmt.

Eine larvierte Depression wird nicht ausgeschlossen, doch mein Sohn ist trotz Leidensweg meist frohen Mutes. Hat trotz aller Probleme und langen Ausfallzeiten die 9. Klasse auf einem anspruchsvollen Gymnasium erreicht und besucht diese Schule nach eigener Aussage gerne und fühlt sich nicht überfordert. Er kommuniziert mit mir seine Sorgen und Nöte und natürlich kämpft er mit für diese Altersgruppe natürlichen Unsicherheiten und nicht immer erquickenden Gedanken. Ich habe meine Zweifel an dieser Diagnose, habe dennoch Maßnahmen ergriffen, um dem Lichtmangel entgegenzuwirken (Lichtdusche) und ihn psychisch aufzubauen (NLP für Jugendliche). Wann immer möglich geht er liebend gerne in die Natur.

Ich frage mich, was noch hinter seinen Beschwerden stecken könnte, außer dass die Borreliose, die damals erst spät erkannt wurde, stecken könnte. Wäre ein elektromagnetischer Bluttest hilfreich? Bislang hat uns die Kinesiologie (durch einen erfahrenen Arzt ausgeführt) häufig weiter geholfen, doch im Moment kommen wir hier nicht weiter... Wer weiß Rat?

Von unqualifizierte Äußerungen von verbohrten Gegner der Naturheilkunde bitte ich abzusehen*. Vielleicht hilft es ja...

  • auch wenn man aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, bekanntlich auch Schönes bauen kann.
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Mittelhandfraktur wie behandeln?

Hallo ich hab mir den Mittelhandknochen vom kleinen Finger gebrochen. Nun bin ich extrem unsicher ob es richtig behandelt wird und wollte mal fragen ob jemand damit Erfahrung hat. Das sieht ungefähr so aus wie in diesem Bild http://ws.srf.ch/asset/image/audio/bd4a857c-0b47-42d8-9c1b-1fe6f522baf5/EPISODE_IMAGE/1435005040000.png nur etwas weiter Richtung Handgelenk. Nach dem Sturz war es etwas angeschwollen und tat weh. Geprellt dachte ich und hab einen Verband drum gemacht. Das ging noch eine Woche die Schmerzen waren garnicht so stark. Was mich aber irritiert hat das sich der kleine Finger sich beim Beugen nach innen geneigt hat. Er "schleift" jetzt quasi immer am Ringfinger. Deshalb bin ich dann doch mal Röntgen gegangen. Konnte nur einen kurzen Blick auf das Bild erhaschen, trotzdem ist mir schlecht geworden weil ich damit nicht gerechnet hatte. Es tat ja kaum weh.

Der Arzt meinte dann man könne das operieren, würde er aber nicht machen, es würde auch so wieder zusammen wachsen. Ich hab dann seitlich so eine Gibsschiene dran bekommen. Ich meine ich würde nie unbedingt auf eine Operation bestehen. Wenn sich das vermeiden lässt ertrag ich auch 6 Wochen Gips. Was ich aber nicht verstehe, das nichts gerichtet wurde bevor man den Verband angelegt hat. Macht man das nicht? Wächst das dann trotzdem wieder grade zusammen? Zieht man das nicht auseinander und macht dann einen Verband. So kenne ich das. Ich hab mich auch gewundert, dass die Schwester nur so eine Halbschale angegipst hat. Sie meinte man mache das schon lange so? Bin ich von vorgestern. Und vor allem bleibt der kleine Finger so komisch. Sind die Finger grade ist alles gut, knickt man sie aber zieht er sich leicht innen.

So ich werd am Montag auf jeden Fall noch mal hingehen. War zu geschockt um vernünftige Fragen zu stellen. Ausserdem habe ich jetzt richtig massive Schmerzen was mich noch mehr verunsichert.

Ich weiss das man hier sicher keine umfassende Antwort für den Einzelfall erwarten kann. Aber richtet man die Knochen echt nicht mehr aus bevor man eingipst?

Vielen Dank schonmal

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Zusammenbruch auf der Terrasse.Kann mich jemand beruhigen?

Liebe Freunde und Andere! Mein Mann ist 80.Jahre.Erkrankungen:Diabetes2,Bluthochdruck,Cholesterin,starkes Schwitzen,OP an Bauch und Ohr,Gleichgewichtsstörungen und Schwindel(altersbedingt),Taubheit!Gestern fing er an auf der Terrasse fürchterlich zu brechen.Er war schweissgebadet und zitterig.Konnte sich nicht bewegen und sagte immer nur ihm ist fürchterlich schwindelig.Er hing über das Gitter und wollte auch so bleiben.Ich leistete die üblichen erste Hilfe Massnahmen aber sein Zustand verschlechterte sich. Ich rief die 112 und als die endlich kamen hatte ich es geschafft das er in einem Stuhl saß.Nun begann das Szenarium der Behandlung.Infusion, usw.!das EKG zeigte Abweichungen,der Blutdruck war auf 220!Er wurde immerzu angesprochen war aber kaum ansprechbar.Er konnte sich nicht bewegen,brach weiter und sagte der Schwindel würde immer schlimmer werden.Der Notarzt wurde dazu gerufen,man spritzte ihm etwas in den Mund.Den Kopf wollte er dabei nicht anheben.Ersass die ganze zeit mit gebeugtem Oberkörper da! Dann sollte er versuchen aufzustehen....was überhaupt nicht ging.Auf die Liege sollte er.nach 2.Min.mischte ich mich ein und bat das nachzulassen.8.Leute standen um ihn herrum...da wares doch wohl möglich ihn auf die Trage zu heben...trotz der Schläuche. Nun liegt er auf der kardiologie auf der Wachstation.ich weiß bis jetzt noch keine Diagnose .Kein Arzt erreichbar.Personal darf nichts sage. ganz kurz durfte ich meinen Mann sprechen(ansprechbar).Er wußte auch noch nichts Visite unterwegs.Die Schwester hatte wohl kurz im Vorbeigehen angedeutet das man einen Schlaganfall-oder Gleichgewichtsausfall vermutet.Ich fahre gleich ins KH und werde dann wohl was erfahren.Kann mir jemand irgendwas dazu sagen?Und wie soll ich mich verhalten?das KH hat keinen so sonderlich guten Ruf.Aber der Notarzt wollte ihn dahin haben.Sie werden ihn mir doch wohl nicht schon mit nach hause geben? danke, Eure besorgte AlmaHoppe

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Worauf können diese Symptome hindeuten (Gehirntumor, Stress,...)?

Hallo, ich leide seit ca. 3 Jahren an chronischen Kopfschmerzen im Schläfen- bzw. Stirnbereich und an einer chronischen Nasennebenhölenentzündung. Sie äußern sich meistens dumpf, manchmal jedoch stechend/pulsierend. Vor allem morgens leide ich daran, welche durch Bewegung besser werden. Abends werden sie wieder stärker. Im Liegen ist die Nasennebenhölenentzündung ebenfalls stärker. Schlafstörungen habe ich ebenfalls, ich brauche jeden Abend ca. 1,5h zum Einschlafen und wache mind.1 Mal pro Nacht auf. Wieder einschlafen tue ich nach ca. 5 min. Aber, dass ich abends nicht einschlafen und nicht durchschlafen kann, ist ziemlich schlecht, weil ich am Tag konzentriert sein muss aufgrund der Schule. Des weiteren ist mir aufgefallen, dass ich leichte "Ausfallerscheinungen" in der rechten Hand habe, also mir fällt zum Beispiel abends im Bett mein Handy plötzlich aus der Hand. Unter anderem schlafen mir schnell die Hände/Füße ein und ich leide unter Taubheitsgefühlen im unteren LWS-Bereich beim Sitzen. Ich wurde im letzten Jahr ziemlich lichtempfindlich und mir ist manchmal schwindelig (meist im Liegen). Meiner Familie ist meine leichtere Gereiztheit und Aggressivität aufgefallen.

Natürlich weiß ich, dass ich zum Arzt gehen sollte. Aber meine HD ist im Moment schlimmer. Ich brauche nächstes Jahr deshalb eine Triple-Osteotomie und eine DVO. Außerdem habe ich im Februar/Mai/Juni/Juli Abitur. Danach werde ich operiert. Jeodch ist bis jetzt überhaupt noch nicht klar, ob ich zum Abitur überhaupt zugelassen werde, wenn nicht, würde ich nämlich bereits im April die OP bekommen. Aufgrund dessen sind die Kopfschmerzen, ect. eher gerade zu vernachlässigen.

Aber vielleicht habt ihr ja eine Idee, was das sein könnte. Ich habe nämlich vor 5 Jahren eine CT machen lassen wegen Verdacht eines Hirntumors. Dieser Verdacht ist jedoch im Sande verlaufen. Kann es sein, dass sich trotzdem ein Hirntumor gebildet hat? Meine Großeltern hatten beide Krebs, einen Hirntumor (mein Opa ist daran gestorben) und Brustkrebs. Meine Tante hatte ienen gutartigen Tumor in der Schilddrüse. Ich will nicht vom Schlimmsten ausgehen, aber momentan ist meine häusliche Situation auch nicht gerade gut (chronisch kranke Schwester). Unter Stress leide ich ein bisschen (wegen der Schule), aber die Symptome bestehen ja nicht erst seit ich diesen Stress habe, also nicht erst seit diesem Schuljahr...

Vielleicht könnt ihr mir ja einen Tipp geben oder mich beruhigen. In unserem Bekanntenkreis gibt es nämlich auch einen Hirntumorfall. LG, sportyLB98

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Künstliche Ernährung - zustimmen oder nicht?

Ich bin gerade in einer schwierigen Situation - meine Frau hat in letzter Zeit immer mehr abgebaut und auch kaum noch etwas gegessen, inzwischen ist sie richtig dürr, und die Betreuer im Pflegeheim meinten, man müsse sie wohl künstlich ernähren, sonst würde sie nach und nach verhungern. Sie haben es schon mit hochkalorischer Spezialnahrung versucht, aber die verweigert sie. Für sich selbst entscheiden kann sie nicht mehr, sie sagt auch nichts dazu, wenn man sie fragt. Und ich überlege gerade, ob ich meine Zustimmung geben soll. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sie einfach nicht mehr will, sollte ich dann den Dingen ihren natürlichen Lauf lassen? Andererseits fällt es mir schwer zuzulassen dass sie quasi langsam verhungert.

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