Ab welchem Stadium treten Symptome wie Wasser in der Lunge auf ?

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Leider deutet das Wasser in den Lungen eher auf das fortgeschrittene Stadium hin. Aber der Patient sollte ja nicht Angst haben, ersticken zu müssen. Man muss das Wasser ja punktieren um eine möglichst hohe Lebensqualität für den Patienten zu erreichen. Ausserdem ist es ingesamt auch für die anderen Organe besser, wenn man punktiert. Denn z.B. auch das Herz kann unter Umständen unter den Wassereinlagerungen leiden.

Entzündungsherde bei MS

Hallo! Ich bin gerade etwas... aufgewühlt. Ich bin auf eine Frage bei gutefrage.net gefunden (ohne zu suchen!) und da hatte eine ebenfalls 16-jährige person die frage "krankheit, entzündubgsherde" gestellt. Durch meine leichte Hypochondrie weiß ich natürlich, dass Entzündungsherde etwas mit MS zu tun haben können. Sie hatte folgende Symptome: Schwäche in einer Hand Konnte sich kaum was merken Verwirrtheit De - Ja - Veau (?) Erlebnisse Blasenschwäche Hand zittert wenn sie was hält Und... Muskelzucken -,-

Alle haben mir gesagt, dass das nichts mit MS bzw. irgendwelchen Entzündungsherden zu tun hat. Sie hat es anscheinend nur an den Beinen. Der Arzt sagt zwar, dass es keine MS typischen Herde sind aber es ist ja bekannt, dass es bis zur diagnose etwas umständlich ist.

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Rippenfellkrebs, Chemo schlägt nicht an

Bei meiner Cousine ist vor ca. 1/2 Jahr dieser Krebs diagnostiziert worden. Sie ist erst Anfang 50, hatte aber schon etliche Jahre zuvor immer wieder einen trockenen Husten, damals Ursache unbekannt. Im vergangen Herbst erlitt sie dann Atemnot, und es wurde Wasser in der Lunge festgestellt, dann bekam sie die Diagnose Rippenfellkrebs, auch Lunge und Herz sind schon in Mitleidenschaft gezogen. Operiert kann sie erst werden, wenn die Chemo anschlägt, doch bisher war die Chemo erfolglos. Wie stehen die Chancen meiner Cousine, habt ihr schon Erfolge mit der Fieberteraphie gehört, Krebs verträgt angeblich keine Hitze? Was ist mit der ketogenen Ernährung? Antwortet mir ganz ehrlich, wir wissen im Grunde genommen, dass meine Cousine wahrscheinlich den Krebs nicht besiegen kann.

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Magen und Darm Probleme, Ärzte haben keine Ahnung?

Ich leide seit ungefähr zwei Jahren an Magen und Darmproblemen. Bisher habe ich folgende Symptome beobachtet, dabei treten diese unabhängig von den augenommenen Nahrungsmitteln oder Stress auf:

  • Zuerst kommt ein sehr stechender Schmerz vorallem auf der linken Seite des Unterbauchs
  • Drang aufs WC, erfolglos
  • Kurze Zeit später hat man Durchfall
  • Schmerz löst sich nach ca. zwei Stunde
  • morgendliche Übelkeit, Hunger oder auch unverdautes Erbrechen noch vom Abend vorher
  • sehr wässriger Durchfall(also quasi Wasser) bei der Menstruation

Mir wurde bisher eine Magenspiegeleung und auch eine Bauchspiegelung durchgeführt. Bei der Magenspiegelung hat der Arzt gar nichts gefunden und hat sich sogar geweigert eine Darmspiegelung durchzuführen und hat einfach die Diagnose des Reizdarmes und -magens gestellt. Die Bauchspiegelung wurde aufgrund des Verdachts auf Endometriose durchgeführt. Endometriose hat man nicht gefunden, jedoch hatte man zahlreiche Verklebungen/Adhäsionen am Darm selber gefunden. Vorauf man diese teilweise während der Operation gelöst hatte. Die Darmspiegelung wird demnächst erst im Oktober stattfinden.

Zu bemerken ist noch, dass diese Symptome überhaupt keine Regelmässigkeit zeigen, ich habe sie nicht durchgehend. Aber manchmal kann so ein Zustand über eine Woche anhalten und dann zwei Wochen gar nichts und manchmal ist es mal nur ein Tag und dann ists fertig.

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Sind das wirklich Grippe-Nachwirkungen?

Hi,

mich hat an Ostern eine sehr schwere Grippe erwischt, insgesamt ist diese wieder ausgestanden, ich war auch wochenlang daheim und hatte Ruhe.

Nun habe ich folgende Symptome seit eben dieser Grippe und weiß nicht, wo ich ansetzen kann:

  • ich wache morgens immer 2 Stunden früher auf als ich müsste und kann dann nicht mehr richtig einschlafen, mein Schlaf war immer perfekt und tief

  • ich bekomme recht schnell Herzrasen, sobald ich ein paar Minuten laufe, nach dem Aufstehen oder wenn ich esse. Das Herz pocht auch stärker im Ruhezustand

  • ich muss alle paar Stunden Schleim abhusten und Rachen ist dauergereizt

Gerade das mit dem Herz wollte ich abklären lassen, aber der nächste verfügbare Kardiologentermin ist Mitte Mai! Das ist für so ein Thema Welten zu spät.....habt ihr Tipps? Das mit dem Rachen wird einfach nicht besser, egal was ich nehme.

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Borreliose Stadien und Heilung

Guten Abend,

da bei meinem Freund vor ein paar Tagen Borreliose festgestellt wurde und er das Ganze ziemlich heruntergespielt hat, hätte ich nun ein paar Fragen an euch.

Er wurde vor ca. einem Jahr (Sommer 2012) von einer Zecke gebissen und hatte dann ein paar Tage eine Rötung um den Biss. Vor einer Woche hatte er dann so starke Krämpfe im Oberschenkel, dass er kaum aufstehen konnte und ist deswegen zum Arzt gegangen. Nach einem Bluttest war das Ergebnis Borreliose.

Nun meine erste Frage. Es gibt ja drei Stadien. Stadium 1, das Frühstadium, kurz nach der Infektion. Stadium II, die Zwischenphase, Wochen bis Monate danach und das 3. Stadium, die chronische Erkrankung, Monate bis Jahre danach. Gehe ich richtig davon aus, dass er sich im 2. Stadium befindet? Ich wüsste keine weiteren schlimmeren Symptome, die er zeigt, außer öfter stärkere Krämpfe an ungewöhnlichen Stellen. (http://www.medizinfo.de/waldundwiese/borreliose/stadien.htm)

Und meine zweite Frage. Ich habe im Internet sowohl gelesen, dass sie mit Antibiotikum heilbar ist, als auch das Gegenteil. Ich habe gelesen, dass sie vollkommen heilbar ist und je nach Länge die Heilungschancen sinken. Ist das richtig? Wie gut ist Borreliose behandelbar, v.a. nach einem Jahr nach der Infektion? Ist sie vollkommen heilbar? Welche Behandlung und welche Medikamente sind sinnvoll? (Mein Freund hat vom Arzt Medikamente bekommen, ich weiß aber im Moment nicht genau welche und kann auch nicht nachschauen, weil ich gerade nicht bei ihm bin.)

Ich habe leider so viele Folgen und Risiken einer nicht früh genug erkannten Borreliose gelesen.(z.B. dauerhaft geschädigte Nerven. und auch mein Onkel hat aufgrund von Borreliose immer wieder zittrige Hände). Und mach mir jetzt irgendwie schon Sorgen. Sind diese schon nach einem Jahr Infektion berechtigt? Er ist übrigens 19 Jahre alt und ansonsten, glaube ich, kerngesund :)

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich ein bisschen aufklärt und evtl. eure Erfahrungen berichtet. Und am liebsten sind mir die Antworten, die mir meine Sorgen ein bisschen nehmen :)

Danke :)

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Schluckbeschwerden durch falsche Atmung?

Hallo, seit ca. 2 Monaten leide ich, Student aus Paderborn an Schluckbeschwerden. Der Schluckakt fällt mir schwer. Ich war bei zwei HNO Ärzten, einem Neurologen, Logopäden und habe eine Kernspinttomographie des Halses machen lassen. Über falsche Atmung machte ich mir bisher keine Gedanken und gab als mögliche Ursachen bisher nur eine Infektion vor 2 Monaten an. Allerdings habe ich folgende Symptome: Kloß im hals ( Schluckbeschwerden), bisher: "Brust"atmung- Bauch bewegt sich fast nicht/ Bauch eingezogen, häufige Blähungen/Blähbauch, Gefühl von rauem Hals, zu viel Speichel/Schlucken, Heiserkeit, angespannte/ angestrengte Stimme, harter Bauch, hohe Sensibilität bei Berührung vom Unterleib, teilweise Atemnot- Kurzatmigkeit

Die o.g. Ärzte fanden bisher nichts, aber von den möglichen Atem-/ Baucherscheinungen erwähnte ich auch nichts.

Kommen euch die Symptome bekannt vor?! Bin am verzweifeln...

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