Darmkrebs bis 21 Angst?

Guten Tag

Ich bin 21. Jahre Alt Männlich und in meiner Familie hat niemand Darmkrebs ausser meine Tante hatte Brustkrebs sowie meine Cousine die hatte eine Vorstufe von Gebährmutterhalskrebs jedoch keinen Krebs. 

Ich leide unter Verstopfungen (kann 5 Tage teilweise nicht auf das WC) zudem habe ich seit ein paar Monaten immer Blähungen und so einen Blähbauch. Auch was mich sehr beunruhigt. Nach jedem Stuhlgang auf dem Papier Blutspuren gemischt mit leichtem Braun (Kot?) Einmal war es auch so das es nach dem Stuhlgang richtig gebrennt hat Auf dem Stuhlgang selbst sehe ich nichts. Rechtsseitig habe ich leichte dumpfe schmerzen wenn man das Schmerzen nennen kann die nicht immer da sind jedoch viel. (Nierengegend) 

Ich war vor 1 Woche beim Hausarzt der einen Ultraschall vom Bauch machte inkl. Leber und Milz alles unauffällig jedoch sehr viel Luft im Bauch. Ich habe sehr grosse Angst das ich Darmkrebs habe. War gestern bei einem anderen Arzt (Spezialist) Der hat in einem kurzen Gespräch gemeint wir machen mal eine Stuhlprobe und nehmen Blut ab zusätzlich machen wir noch eine Milchzucker Allergie Test.

Ich frage mich warum man keine Spiegelung macht ich meine ich zeige ganz klare Darmkrebs Symptome.

Meine Ernährung ist nicht so gut glaub ich. Ich trinke kein Wasser nur Softdrinks und Cola sowie viel Fertiggerichte und Fast Food und viel Süssigkeiten. 

Das Blut im Stuhl verunsichert mich extremst. Es schmerzt auch nicht so nur ganz am schluss am Darmausgang ist es wie wenn man an etwas spitzigem vorbei geht. Zudem habe ich immer dieses leichte dumpfe stechen oberhalb der leisten und die Blähungen sind auch stark sowie das Rumoren.

Das muss doch etwas sein, Ich meine ich habe auch eine Vorbelastung wegen dem Brustkrebs meiner Tante oder nicht? 

Warum macht man eine STUHLPROBE um zu schauen ob irgendwelches Blut usw dirn ist wenn ich ja sage das es Blut auf dem Klopapier hat?

Gruss 

Ernährung, Krebs, Medizin, Psyche, Vorsorge, Darmkrebs, Darmspiegelung
4 Antworten
Brustknoten so genau untersuchen oder besser in Ruhe lassen?

Halo an alle Leidengenossen/Erfahrene,

Ich habe eine Frage und freue mich auf Erfahrungen und Einschätzungen. Und zwar folgendes Problem im Familienlkreis:

Es wurde in einer Brust 2 Knoten entdeckt, von der Patientin selbst, weil sie sehr groß sind. Diese wurden mit Stanzbiopsie gestetet: alles gutartig. Soweit so gut – dachten wir.

Aufgrund der Größe sollen die Knoten (Papilome) auf jeden Fall raus gemacht werden. Soweit auch ok. Jetzt wurde sicherheitshalber wegen einer genetischen Vorbelastung noch ein MRT gemacht, weil wohl das ganze Gewebe im Ultraschall komisch aussah. MRT hat nochmal gezeigt, dass das Gewebe drum herum in der ganzen Brust nicht normal und gesund aussieht. Ich habe recherchiert, das kann ja auch an einer Mastophabie etc. liegen.. und muss nicht krankhaft sein.

Da es nun nicht eindeutig ist, ob das Gewebe drum herum (hier sind wohl auch noch kleine Knötchen drin) gesund ist, wurde nun auf Mammographie gedrängt. Erst wollten wir das nicht wegen der Strahlen aber anscheinend war es notwendig vor der OP. Heute kam raus, es ist kein Kalk vorhanden, genau ausgewertet werden muss das Bild aber noch.

Und nun die nächste Sache: Im Brustzentrum wollen sie nun unabhängig vom Mammo Bild nochmal eine Entnahme, dieses Mal vom Gewebe, machen. Wir sind da echt skeptisch. Vor allem weil bei der Patientin nach der ersten Stanze von den Papillome, diese jetzt viel schlimmer sind. Auf einmal schmerzt es und tritt Flüssigkeit aus -- > das war davor noch nie der Fall, sonst hätte man ja gleich ahnen können, welche Knoten es sind. Und nun haben wir eben die Angst, dass wenn man über all „rum stochert“ das ganze erst in Gang gebracht und aktiviert wird. Dazu gibt es ja wohl leider auch einige Studien die sowas belegen.

Kennt ihr sowas? Ist es wirklich so notwendig alles bis auf das Letzte zu untersuchen? Kann man nicht einfach die großen raus nehmen und den Rest mal in Ruhe lassen?

Denkt ihr, man sollte/muss den Ärzten in einem bekannten Brustzentrum wirklich „misstrauen“ und nicht alles machen was sie sagen? Ist es wirkllich so, dass die Ärze heutzutage gerne rum suchen und operieren aus Kosten/Erfolgsgründen?

Was meint ihr? Es heißt eben immer, man ist unsicher womit man es im Gesamten zu tun hat und daher die vielen Untersuchungen. Jetzt hat sie bald alles hinter sich was es in dem Bereich überhaupt nur an Methoden gibt und die Strahlen sind ja auch nicht ohne… ob das wirklich sinnvoll ist/war?

Freue mich auf Infos. Besten Dank

Brust, Brustkrebs, Gynäkologie, Labor, OP, Operation, Vorsorge
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