Darmriss! OPERATIONEN NICHT MEHR MÖGLICH - AUF TOD WARTEN?

Hallo,

ich brauche dringend Rat und Hilfe.

Es geht um meine Schwiegermutter und zwar ist sie vor ca. einem Monat gestürzt und hat sich dabei ihre Hüfte gebrochen. Sie wurde erfolgreich operiert, allerdings wurde dann 2 Tage später festgestellt , dass sie einen DARMDURCHBRUCH hat (aufgrund von starken Schmerzen im Krankenhaus).

Als die Ärtzte dies festgestellt haben , muss der Darm schon ca. 24 Stunden offen gewesen sein , wodurch der Inhalt des Darms in die Bauchhöhle gelangen ist.

→ Dies hat zu einer BAUCHFELLENTZÜNDUNG geführt und zu einer SEPSIS (Blutvergiftung), welche ein MULTIORGANVERSAGEN verursachte.

Nach tagelanger künstlicher Beatmung, wurde nun die Narkosemittel abgesetzt. Sie wurde wach , musste aber nach einigen Tagen wieder künstlich beatmet und operiert werden , da der Darm nochmals gerissen ist.

Der ganze Prozess der OP + künstlichen Beatmung hat sich wiederholt und die künstliche Beatmung wurde langsam wieder eingestellt. Allerdings hat sie danach nicht mehr richtig geatmet , da sie am brodeln war und Schleim im Hals hatte , wodurch sie einen Herzstillstand erlitten hat. Sie wurde nach ca. 2 Minuten wiederbelebt.

Anschließend haben die Ärzte auch einen Schlaganfall festgestellt und einen Luftröhrenschnitt durchgeführt , wodurch sie nun besser atmen kann.

Insgesamt wurde sie jetzt schon 1 mal an der Hüfte , 3 mal am Darm und einmal wegen dem Luftröhrenschnitt operiert. Allerdings reißt der Darm immer wieder auf heute nach einer Magenspieglung der SCHOCK:

Die Ärzte sagen , sie können den DARM NICHT NOCH EINMAL OPERIEREN, dort ist ein kleines Loch , allerdings ist es nicht möglich diese Stelle erneut zu behandeln. SIE KÖNNEN NICHTS MEHR MACHEN und man könnte jetzt nur noch warten , ob evtl. das Bauchfell über das kleine Loch wächst, ansonsten würde sie VERSTERBEN !!

KANN MIR BITTE EINER HELFEN ? ES KANN DOCH NICHT SEIN , DASS MAN NUR NOCH WARTEN KANN , BIS SIE VON UNS GEHT ?

SIE IST NOCH KOMPLETT ANSPRECHBAR VERSTEHT UNS UND VERSUCHT AUCH MIT UNS ZU KOMMUNIZIEREN ; WAS ALLERDING NICHT KLAPPT :

Kennt jemand einen solchen Fall ?

Sie liegt derzeit auf der Intensivstation, ist es möglich sie in ein anderes Krankenhaus verlegen zu lassen ? Oder ist es nicht so einfach ? Können keine anderen Ärzte über die Untersuchungsergebnisse schauen ? Andere Kliniken etc. ??

Wir wollen es nicht so hinnehmen und es einfach so akzeptieren.

Darm, Chirurgie, Intensivmedizin, Tod, Intensivstation
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Plötzlich Tod warum?

Hallo . Meine Mama ist vor Kurzem verstorben . Von einer Minute auf die andere. Gut kleine Zusammenfassung . Sie hatte Lungenkrebs im Endstadium war aber weder schon Bettlegerich noch gab es Anzeichen für einen Nahen Tod. Ok die Anzeichen das sie immer mehr in die Pflegephase kommt waren da. ich hatte sie Mittags noch gebadet Wir hatten noch herum gealbert das sie sich schon noch allein abtrocknen kann. Auch Mittag hat sie gut gegessen. Da ich sie betreut und "gepflegt" sie war noch kein kompletter Pflegefall , habe war ich Tag und Nacht bei ihr. An diesem Tag des geschehens kam mein Bruder auf Urlaub ich ging Abends mal seit langem wieder in meine eigene Wohnung um etwas Kraft zu tanken. Mein Bruder war ja da . . 10 Minuten ca vorher telefonierte ich noch mit ihr ganz normal. dann kam der Anruf ich soll sofort rüber kommen Mutti....ich knallte den Hörer auf war in drei Minuten da. Was dann zu sehen war kann sich keiner vorstellen . Mama am Boden im Arm meines Bruders. Die ganze Küche voller Blut .. Ich habe nur geschrien dann fehlt mir ein ganzer Teil . Ich mache mir so vorwürfe das ich nicht bei ihr wahr .Warum ? Ich war doch immer bei ihr :-( ..Ok nun meine Frage was kann passiert sein denn mich macht es wahnsinnig nicht zu wissen woran sie gestorben ist was genau passiert ist in den letzten Minuten. mein Bruder sagt sie ging in die Küche haben sich vorher noch über weihnachten unterhalten dann hustete sie so komisch. Mein Bruder ging sofort zu ihr da lag sie schon am Boden und alles voller Blut. Der Arzt versichert mir es ging schnell sie hätte nicht gelitten. Er sagte irgend etwas von geplatzt . Wer hat Erfahrung damit . Es macht mich wahnsinnig sie war doch noch gar nicht so weit zum sterben . An dem tag ging es ihr sogar richtig gut...Mein Bruder und ich stehen immer noch unter Schock diese Bilder vergisst man nie . Zumal wir am nächsten Tag alles weg putzen mussten . Es ist das schlimmste was wir je erlebt haben ... ich kann mit ihm aber nicht über den letzten Moment sprechen ich habe Angst ihm genaueres zu fragen denn ich möchte ihn nicht noch mehr belasten ... Was kann passiert sein das sie so schnell von uns ging oder wo genau kann ich das erfahren. Es war sogar die Kripo da weil eben so viel Blut war ...Reine Rutine sagten sie uns... Wo kann ich genaue Auskunft bekommen ich muss wissen was in den letzten Minuten passiert ist es macht mich irre nicht zu wissen. Sie verlangten noch die Patientenverfügung ..heißt doch irgend wie sie hat noch gelebt oder? aber dort stand drin keine Schleuche oder Lebens Verlängerung. Hat man dann gewartet bis sie stirbt oder hat man dann ihr eine spritze gegeben? Mich hat man ja weg gezogen habe dann wenig mitbekommen .. Erst zurecht gemacht dann Tod im Leichentuch durfte ich abschied nehmen .. Bitte kann mir irgend einer helfen ...lg Andrea

Lungenkrebs, Tod
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Vermutlich mit HIV B / C infiziert, was tun?

Ich war heute auf der Kirmes / auf dem Jahrmarkt, als mich plötzlich jemand grüßte und mir die Hand gab.

Es ging alles sehr schnell und ich hatte mir nichts schlimmes dabei gedacht, zumal ich in meiner Stadt sehr viele Menschen kenne und eigentlich nicht unerkannt herumlaufen kann. Es stellte sich jedoch heraus, dass der Typ einfach nur krank (körperlich und geistig) war. Er hatte einen fehlenden Schneidezahn und außerdem Dreck unter den Fingernägeln. Er unterhielt sich mit mir kurz über ein Fahrgeschäft und lief dann weiter, um zwei jungen Frauen die Hand zu geben. Diese waren jedoch schlauer als ich und zogen ihre Hand instinktiv weg. Danach war der Typ ganz schnell verschwunden.

Ich habe jetzt die Vermutung, dass er uns durch diese Aktion mit Krankheiten infizieren wollte. Ich habe sehr trockene Hände und aktuell ist mein Nagelbett vom Mittelfinger sehr rissig. Die oberste Haut hat sich gelöst und die Stelle ist gerötet. Wenn ich draufdrücke, kommt manchmal eine klare Flüssigkeit raus (kein Blut!).

Ich habe sofort nach der Kirmes (2 Stunden nach der Infektion) meine Hände mit 250 ML Sterillium desinfiziert. Die Stelle am Nagelbett brannte dabei, was ein klares Zeichen für eine Wunde ist.

Wie wahrscheinlich ist es, dass es durch diese Wunde zu einer Infektion mit Hepatitis B unc C gekommen ist? HIV kann ich wohl ausschließen, da es sich angeblich nur sehr schwer überträgt.

Was soll ich tun? Ich möchte nicht an Leberversagen oder Leberkrebs sterben. Soll ich die Polizei informieren, damit der Typ anhand von Überwachungskameras identifiziert wird?

Leber, Infektion, Hepatitis, HIV, Krankheit, sterben, Tod
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Ich bin Egoist und ich und meine Mitmenschen leiden darunter. Was kann ich außer zum Psychater gehen noch dagegen tun?

Ich 37J. (M) bin ein Egoist, das heißt mein Ego ist derart ausgeprägt das ich mich schnell angegriffen fühle, das macht mir besonders auf der Arbeit zu schaffen. Ich schaffe es nicht zu kontern wenn jemand mal einen Spruch los lässt der an mich adressiert ist.

Ich will immer jedem gefallen und poliere aber damit wiederum mein Ego, ich ernähre es durch mein handeln, Respekt und Anerkennung sind die Nahrung so zu sagen.

Ich gebe mich fremden gegenüber zwar immer freundlich und hilfsbereit, zu meiner Frau und meiner Familie bin ich aber sehr egoistisch. Das tut mir sehr Leid weil es ihnen weh tut.

Das klingt alles etwas verworren und schizophren, aber anders lässt sich meine Welt die mir konstruiert habe nicht beschreiben, mal fühle ich stark manchmal schwach. Mich macht das auf und ab völlig fertig. Habe einschlafprobleme wegen den negativen Gedanken die in mir hervorsprudeln. Es sind auch suizid Gedanken dabei, hätte aber nie den Mut das durch zu ziehen.

Ich weis nicht mehr weiter, ich sollte doch einiges an Lebenserfahrung gewonnen haben, trotzdem verhalte ich mich oft wie ein trotziger kleiner Junge!

Bitte halte bei den nächsten Zeilen dein Urteil über mich im Zaun.

Ich habe schon alle mögliche an Bewusstseins verändernden Substanzen genommen, von Canabis, Amphetamin, MDMA bis hin zu LSD und Pilzen. Dazu war ich sehr lange süchtig nach Nikotin und Alkohol, habe aber mit allem aufgehört.

Ich frage mich jetzt einfach wie ich mein Ego überwinden kann und etwas freier durch das Leben gehen kann ohne das ich mir einen Kopf machen muss was mein gegenüber wohl von mir denkt.

Ein Psychater kommt für mich nicht in Frage, ich habe bereits alle Tiefen meines Bewusstseins ergründet, ich weis das die Drogen mir nicht gut getan haben und ich dazu noch immer voller Trauer wegen dem Tod meiner Mutter bin. Dazu gesellen sich eine gestörte Beziehung zu meinem Vater, so wie eine egozentrische Betrachtung meiner selbst.

Ich bezweifle einfach das mir jemand helfen kann mit mir selber ins reine zu kommen, das muss in mir selber passieren.

Was kann ich noch tun damit ich mein Ego loswerde?

Drogen, Psyche, Suizid, Tod, Vater
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Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

Schlaf, Angst, Psyche, Tod, Einbildung, Hypochondrie
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herzstolpern, tod?

Hallo :) erstmal zu mir.. bin weiblich, 21 jahre alt, normal gewicht, nicht raucher, kein alkohol.

Ich habe seit 1 jahr herzstolpern. War vor c.a 8 monaten das erste mal beim kardiologe ( Ultraschall + langzeit ekg ) war beides in Ordnung. Damals hatte ich es ab und zu ( so alle 2-3 tage ). Mittlerweile hab ich es jeden Tag mehrmals ..auch mal mehr mal weniger aber es ist Aufjedenfall jeden tag da.

Wenn ich liege hab ich es nicht so oft. Meistens hab ich es wenn ich den Haushalt mache also wenn ich meine arme hin und her bewege. Auch nach dem essen und beim sitzen hab ich es.

Ich spüre dann ein Herzschlag besonders stark. Wenn ich mit der hand fühle , spür ich wie ein schlag aussetzt und der schlag danach sich so stark anfühlt.

Ab und zu hab ich zudem auch noch ein kloss Gefühl im brust/herz berreich , dadurch kommt das herzstolpern öfters. ( damit mein ich nicht dieses psychisch ausgelöste Globus Gefühl )

Psychisch geht es mir gut , ich schätze mein leben , hab eine gutes Verhältnis zu meiner Familie und bin in einer Glücklichen Beziehung.

Am Anfang hatte ich oft angst da ich dachte ich hab eine Herzkrankheit , mein herz bleibt stehen , ich muss sterben u.s.w Da ich aber beim kardiologe war und da alles in Ordnung war hat es mir zum teil meine Angst genommen.

Auch mit dem thema tod habe ich mich daraufhin sehr beschäftigt . Ich hatte einfach zum einen bedenken falls doch irgendwas mit meinem herz sein sollte zum anderen hatte ich vor dem tod selber angst. Mittlerweile denke ich das jeder sterben muss und wenn ich sterbe dann war das nunmal meine zeit dafür , viel wichtiger ist das ich den Menschen die ich liebe das immer zeige und sie schätze , dann hab ich nichts zu bereuen.
Auserdem glaube ich an gott was mir kraft gibt . Da ich glaube das ich in den Himmel komm und nach dem tod kanns nur noch schöner als jetzt werden.

Ich habe diesen Freitag ein Termin beim kardiologe und bin gespannt ob wieder alles in Ordnung ist.

Meine fragen sind ; wem geht es ähnlich ? Wer hat auch probleme mit dem herz? Wer hat sich intensiv mit dem tod beschäftigt ?

Es interessiert mich sehr , es gibt mir zusätzlich kraft zu hören das es anderen auch so geht und ich damit nicht allein bin.

herzstolpern, Tod
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Angst zu sterben? Bitte Helft mir

Hi Leute,

Es fing alles gestern Abend an. Ich nahm eine Dusche und nach der Dusche fühlte sich meine Brust ganz komisch kalt an und hat auch bisschen gekribbelt. Direkt da wo das Brustbein ist. Das ging dann weg und ich hab mir auch nicht grosse Gedanken darüber gemacht. Als ich mit meinem Moped zu meinem Vater fahren wollte, bekam ich wie ein innerliches Zittern, mehr so wie eine Unruhe und mir wurde ganz komisch vor Augen. Ich hatte einfach so ein komisches Gefühl, wie eine Vohrahnung, dass ich bald sterben werde. Es bereitet mir so grosse Sorgen, denn es fühlt sich soo echt an. Ich hab riesen Angst dass ich bald sterben muss. Ich will aber nicht sterben, denn ich bin erst 17 Jahre alt und hab noch so viele Ziele in meinem Leben. Das Gefühl hab ich auch jetzt noch und es geht und geht nicht weg. Das Wetter passt auch perfekt zu diesem Gefühl. Es ist düster, neblig und grau und es Regnet aus allen Wolken. Ich hab einfach so schreckliche Angst dass mein Gefühl ,das mehr wie eine Vorahnung ist, stimmen könnte. Kann das mit der Pubertät zusammenhangen? Oder denkt ihr es ist eine Depression, da ich in den letzten Wochen viel Stress hatte? Aber wieso sollte dann die Depression kommen, NACHDEM der Stress vorbei ist. Dann sollte es einem ja besser gehen oder nicht? Bin echt verzweifelt und zu einem Arzt gehen kann ich ja nicht, denn was soll ich ihm erzählen? Ich bedanke mich jetzt schon für eure Antworten :)

Angst, Depression, gefühle, Psyche, Tod, todesangst
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Mein Vater liegt im Sterben

Hallo es ist etwas schreckliches passiert mein Vater hatte einen Schlaganfall. Meine Mutter hatte ihn damals auf dem Boden gefunden und wusste nicht wie lange er dort schon lag. Die Ärzte haben ihn direkt notoperiert er hatte ein riesiges Blutgerinnsel in der halsschlagader. Sie haben seine hirnströme gemessen und gesagt das ca 1/3 seines Gehirns abgestorben ist. Er lag auf der Intensivstation als die Ärzte feststellen das er ein gefäßriss und eine schlimme einblutung im Gehirn hat worauf sie eine zweite notoperation machten und ein teil der Schädeldecke entfernten um dem Überdruck zu Schwächen. Ein Tag später ist er ins koma gefallen. Heute haben die Ärzte angerufen und gesagt das wir uns keine Hoffnungen machen sollen das selbst wenn er wieder aufwacht er wohl halbseitig gelähmt ist und schwerste Behinderungen davontragen wird. Ich weiß das ist keine Frage aber ich muss meine Verzweiflung irgendwo rauslassen. Zu wissen das er höchstwahrscheinlich sterben wird und das es keine Rettung für ihn gibt treibt mich in den Wahnsinn. Ich war heute bei ihm auf der Intensivstation all die Schläuche und Maschinen an die er gebunden war es war ein schrecklicher Anblick. Ein teil seines Schädels fehlt weil sie diesen aboperiert haben. Ich kann mich nicht mit dem Gedanken abfinden das er mich verlassen wird all unsere Erinnerungen und Bilder und alles was wir noch erleben wollten. Er ist jetzt 52 Jahre alt und war sportlich und gesund ich kann nicht verstehen wieso es ihn treffen musste! Ich will das nicht wahrhaben ich hoffe immernoch das ich morgen aufwache und alles nur ein Albtraum war. Meine Mutter spricht kaum noch und isst nichts mehr sie hatte einen Schock ich weiß das jeder sterben muss aber ich will nicht das er mich verlässt! Ich halte es nicht aus ich bin nurnoch am weinen und war schon seit Tagen nicht mehr auf der Arbeit. Wenn ich wenigstens noch ein letztes Mal mit ihm sprechen könnte und ihm sagen wie sehr ich ihn liebe. Ich hoffe jeden tag auf ein Wunder auf ein Anruf der Ärzte die sagen er ist geheilt! Aber ich weiß das er sterben wird. Bitte ich kann es nicht ertragen ihn leiden zu sehen oder zu wissen das er stirbt es reißt mir das Herz raus!

Tod, Vater
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Angst zu sterben ohne Grund?!

Einen schönen guten Tag ich möchte meine Geschichte erzählen und vielleicht könnt ihr mir helfen.

Ich bin 20 Jahre jung und leide unter der Angst zu sterben habe ziemlich viel Schwindel anfälle und oftmals ein benommenheits Gefühl.

Angefangen hat es auf Arbeit mit meiner ersten panickattacke ich saß ganz ruhig und still an dem Rechner und auf einmal wie aus dem nix hat mein Herz angefangen wie wild zu schlagen ich hab gezittert und ich habe kaum Luft bekommen. Seit dem Tag war nix mehr wie zuvor ich habe ein ekg gemacht wurden nur kleine extra systosen festgestellt darauf hin ein Herz echo es war alles gut war beim mrt vom Kopf weil ich diesen Schwindel ubd das kopfkribbeln nicht weg bekommen hab auch da war alles ok darauf hin war ich beim Neurologen der meinte es ist die Psyche und ich begann mit einer terapie die leider nicht viel nützt. Ich nehme seit 3 Wochen citalopram ein und eine richtige Wirkung gibt es auch noch nicht. Ich habe in letzter Zeit nur wieder viel Schwindel benommenheits Gefühl herzstechen (ziehen) und ein komisches kopfgefühl. schlafen tu ich auch nicht besonders zwar hatte ich lange keine panickattacke mehr aber trotzdem sitzt die Angst sehr tief

Ich weiß einfach nicht weiter ist es wirklich nur die Psyche ich hab solche Angst zu sterben in meinem alter.

Vielleicht geht es jemanden genau so oder jemand kann mir helfen.

Liebe Grüße

Angst, Panikattacken, Psyche, Tod
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Ist er erstickt - mit 2,5mg Morphin !?!

Meinem Vater wurde bei einer OP der komplette Aortenbogen erneuert. Er hatte die OP kardiologisch gesehen gut überstanden.

Leider hatte er jedoch zwei Schlaganfälle bei der Operation erlitten. Diese wurden am dritten Tag nach der OP festgestellt ! Zuvor war schon auffällig, dass er nicht mehr richtig zu sich kam, was die Ärzte anfangs jedoch auf sein hohes Alter (72) zurückführten. Da die Schädigungen im Gehirn zu umfangreich waren und mein Vater so nicht weiter hätten leben wollen, haben wir ihn gehen lassen.

Er hat Dialyse-Behandlungen gebraucht, die zum Schluss weggelassen wurden und er brauchte Beatmung, die ihm 1-2 Tage vor seinem Tod genommen wurde. Im Vorgespräch hatte mir der Arzt versichert, dass mein Vater, aufgrund der Schmerzmittel, nicht ersticken wird.

Ich war bei ihm als er starb und stellte schon vorher fest, dass er stark "röchelte" - er hatte Schleim im Hals, bekam nicht mehr richtig Luft, konnte allerdings auch nicht selbstständig räuspern bzw. schlucken. Der Schleim wurde dann einmal abgesaugt, das Ergebnis hielt jedoch nicht lange:

Zum Schluss atmete er aus und versuchte wieder einzuatmen - er bekam jedoch Nichts mehr! Er riss Mund und Augen auf, seine Hand (die, die er noch bewegen konnte) fing an zu zittern und er "zog" drei oder fünfmal nach Luft - es war wie wenn ein Stoppen in seinem Hals stecken würde... der Brustkorb ging bei jedem "Versuch" Luft zu bekommen jeweils leicht nach oben. Diese 3-5 Versuche dauerten nur ein paar Sekunden, ich konnte nix tun als seinen Kopf in meinen Händen zu halten und mich über ihn zu beugen - auf dem "Höhepunkt" des letzten Einatmungs-Versuches sah er mich wieder mit aufgerissenen Augen und Mund an und ging.

Er atmete NICHT als Letztes AUS !!! Der Arzt erklärte mir, dass er 2,5 mg Morphin intus hatte und daher keine Luftnot gespürt habe. Eigentlich habe ich auch zuvor gemerkt, dass er nicht mehr richtig "da war" - bzw. noch weniger als die Tage zuvor (Schlaganfälle). In den Tagen zuvor reagierte er immer mal und es ist ganz sicher, dass er trotz seiner "Weggetretenheit" noch einiges mit bekam - er drückte die Hand teilweise sehr stark wenn man über bestimmte Themen redete und reagierte mit leichter Mimik und Augen-Aufreißen. Das war am Tag seines Todes fast gar nicht mehr der Fall - aufgrund des Schmerzmittels.

Und trotzdem war ich auf diesen Anblick nicht vorbereitet - unter "einschlafen" habe ich mir vorgestellt, dass die Menschen AUSatmen und nicht wieder versuchen einzuatmen!!

  1. Wie wahrscheinlich ist es, dass er trotz der 2,5 mg Morphium erstickt ist ?

  2. Uns wurde gesagt, dass die Ärzte nicht gut genug aufgepasst haben, da sie die Schlaganfälle erst am DRITTEN Tag nach der OP festgestellt haben. Ich möchte das eigentlich nicht hören, weil es nichts mehr bringt - aber wie ausschlaggebend ist dieser "Fehler" ? Die CT-Bilder wären doch am 1. Tag genauso schwarz gewesen wie am 3. und die Reha-Chancen gleich niedrig... ?

Hoffe mich kann jemand aufklären... Danke!

Atmung, narkose, Schmerzmittel, sterben, Tod
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Katze stirbt vielleicht bald :(

Hallo,

ich bin wieder mal todtraurig. Dieses Mal aber nicht wegen mir, sondern wegen Sunny, der Katze meiner Tante.

Erst mal ein bisschen was zu ihr: Sie ist 15 Jahre alt, aber für ihr Alter an sich war sie immer noch recht fit, außer ein paar "Alterswehwehchen" wie wenig Zähne, Arthrose (die sie aber nicht so stark beeinträchtigt) und ein Nierenleiden. Jetzt, am Donnerstag letzte Woche, hatte sie eine Tumor-OP. Der Tumor war am Bauch und wohl nicht gerade klein. Meine Tante meinte, sie haben einen ziemlich großen Schnitt machen müssen. Ihr geht es zwar schon den Umständen entsprechend gut, aber es tut so weh, sie so zu sehen... so ein großer Trichter und so ein großes Pflaster an "meiner" kleinen Sunny :( es ist noch nicht ganz klar, ob der Tumor bösartig war oder nicht, aber wahrscheinlich schon. Metasthasen hat er jedenfalls noch nicht gebildet, sonst hätte man sie operiert.

Falls noch weitere Behandlungen nötig sind, wie teuer wäre denn eine Chemotherapie oder Bestrahlung für sie? Würde die Arme da sehr drunter leiden?

Ich habe jetzt so Angst, dass sie leidet oder sogar stirbt :( ich meine, Krebs kann doch immer zurückkehren, und sie ist auch schon alt... aber sie darf einfach nicht sterben :( sie ist doch so was wie meine beste Freundin :( wir kennen uns jetzt auchs chons eit gut zehn Jahren :( wenn sie stirbt, wer kommt dann angerannt und streicht mir um die Beine, bis ich wieder lache, wenn ich weine? :( Wer lässt sich dann von mir unterm Kinn kraulen und an Stellen anfassen, an denen er sich sonst gar nicht anfassen lässt? :( Wer steht dann miauend vor der Tür und will reingelassen werden? :( Auf wen darf ich dann Silvester aufpassen und "trösten", wenn er Angst hat, weil es draußen so laut ist? :( Wer hält dann zu mir - egal in welchen Situationen (die wenigsten Menschen halten ja wirklich in allen Situationen zu einem)? :( Wer kommt dann, wenn ich laut "Sunny, komm mal her!" rufe? :( Wessen Glöckchen am Halsband höre ich dann klingeln? :'(

Wenn ich könnte, würde ich dafür sorgen, dass es ihr sofort wieder gut geht und dass sie nie stirbt :( aber das kann ich nicht :( das kann keiner :(

Habt ihr schon mal ein Tier, was euch so ans Herz gewachsen ist, verloren? Wenn ja, wie seid ihr mit der Trauer umgegangen? :(

Und bevor ihr die Frage sperrt oder beanstandet: Ich habe Depressionen, die dadurch nicht gerade besser werden würden; also hat die Frage was mit Gesundheit zu tun.

Haustiere, Operation, Tod, Trauer, Krebsbehandlung
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Blaue Zunge

Hallo! Also mein Vater ist vor 3tagen gestorben. Er konnte die letzten Jahre nicht mehr zu laufen geschweige Messer und Gabel halten. Meine Mutter und meine wenigkeit haben Ihn 24 Std zuhause gepflegt und das ca ein Jahr. Es ist alles schritt für schritt gekommen, erst der erste Schlaganfall und soweiter....er hatte insgesamt mindesten 5 Sclaganfälle die wir miterlebt oder meine Mutter Ihn im Krankenhaus geflegt und sich gekümmert das er Ordentlich behandelt wird. Ok ich komme zum punkt: Am sonntag gegen 10min vor 12 schrie meine Mutter durch das Haus und als ich da war ringte Er mit dem Tod. Dann war er plötzlich weck kein Atmen keine reaktion und ein paar Sekunden danach ca 15 bis 20Sekunden bewegte er sich wieder. Das mit der blauen Zunge war heftig, die nämlich immer mehr aufgequollen ist. Erversuchte noch die Zunge zu ertasten aber das ging nicht. Meine Mutter hat Ihn in den Arm genommen , ersah mich an und dann war er Tod. Heftige Sache wenn man sich so viel um eine Person kümmert. Naja 50Jahre verheiratet sprechen für sich. Also die Zunge sah so aus als wenn Sie ihm die Luft wegnahm weil das konnte ich sehen. Er hatte den Mund offen. Was das auch auslöst das würde ich gerne wissen.Er hatte auch ne menge Schmerzmittel bekommen und er hatte eine Lungenentzündug. Der Notarzt war auch noch am vortag um 22:00 Uhr da wegen umstellung Antibiotika. Naja ich würde es gerne wissen mit der Blauen Zunge.. Danke im vorraus für das Lesen , ich bin oft vom Thema abgekommen.

Schwellung, Tod, Zunge
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Tod nach Krankenhausaufenthalt

Meine Mama ist vor ca. 6 Wochen nach einem 4-tätigen Aufenthalt auf der Intensivstation verstorben. Die Todesursache war ein septischer Schock mit anschließendem Multiorganversagen. Anfang Oktober wurde sie am Rücken operiert (Spinalkanal). Die Wunde ging auch nach einigen Tagen nicht zu, so dass die Ärzte sich nochmals zu einer 2. OP entschlossen. Es wurde ein Hämatom entfernt. Nach dieser 2. OP erwachte meine Mutter nicht mehr. Ihre Werte wurden immer schlechter (in der Nacht der 2. OP), so dass sie auf die Intensivstation kam. Die Ärzte legten sie in Narkose, damit der Körper sich erholt. Sie beruhigten uns und sagten, dass die Nierenwerte sehr schlecht seien, wir uns aber keine Sorgen zu machen bräuchten. Gegen Abend wurden die Werte wieder besser und auch der Bauch wäre sehr weich gewesen. Am nächsten Tag fuhr ich ins Klinikum. Gegen Mittag sagte mir der Arzt, dass die Werte (Leberwerte) sich dramatisch anfingen zu verschlechtern. Da stand es zum ersten male kritisch um meine Mama. Sie versuchten alles, um ihren Zustand zu stabilisieren. Auch in den nächsten Tagen wurde es zunehmends schlechter, so dass sie nach 4 einhalb tagen auf der Intensivstation verstart. Wir sind fix und fertig und können es einfach nicht glauben. Natürlich kommen jetzt sehr viele Fragen, wie z. B. wurden von der Wunde Abstriche gemacht und wann (vor der 2. OP). Wir haben sie obduzieren lassen, wahrscheinlich war es eine Pilzinfektion. Auch die Krankenakte werden wir durchleuchten lassen. Ein Keim war es nicht. Wer kennt sich ein wenig damit aus und kann uns weiterhelfen

Viele liebe Grüße

Infektion, Krankenhaus, Tod, Multiorganversagen
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Ich bin17 und habe ständig Angst, geliebte Menschen durch den Tod zu verlieren. Wieso denke ich so viel über das Sterben nach?

Hallo, ich weiß momentan nicht was mit mir los ist. Ich bin 17 1/2 und ich denke regelmäßig im Unterbewusstsein über den Tod nach obwohl alles okay ist. Ich habe eine wundervolle Familie, ich habe Freunde die ich zwar nur an einer Hand abzaehlen kann die aber trotzdem fuer mich da sind und die mir mehr bedeuten als 1000 falsche Freunden und ich habe einen wundervollen Freund der Tag und Nacht fuer mich da ist.

Ich liege oft nachts wach und fange an zu weinen, einfach so. Und wenn ich nachdenke, stellt sich mein Unterbewusstsein immer die frage was ist wenn.. .. wenn ich ihn nicht mehr sehe, wenn ihm was passiert.. wenn Mama nicht mehr nach Hause komm.. wenn Papa nicht mehr nach Hause kommt.

Ich muesste eigt mit 17 Jahren das Leben genießen und mir meine Zukunft planen was ich ja tue, aber ich nicht damit klar kommen wuerde wenn einer meiner drei geliebten Menschen sterben wuerde. Mama,Papa oder mein Freund.

Ich verstehe nicht wieso ich so viel darueber nach denke, ich hatte schon viele Diskussionen mit meiner besten Freundin weil ich der Meinung bin das irgendwas nicht normal mit mir ist wenn mein unterbewusstsein selbst in glücklichen tagen wieder die Frage stellt wenn..

Ich weiß nicht so recht weiter. Vllt hatte das jemand von euch auch mal und kann mir helfen?

LG

Angst, Tod, Unterbewusstsein
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Soll ich meine (bald sterbende) Oma nocheinmal besuchen?

Hi

(ICH WEIß NICHT OB DIE FRAGE AUF DIESE FRAGESEITE PASST, ABER ICH VERSUCHS MAL.)

also ich will kurz zusammenfassen wie es ist, meine Oma liegt seit Monaten im Krankenhaus, kriegt Dialyse, isst nicht mehr und müsste künstlich ernährt werden, meine Eltern haben aber abgelehnt, also kriegt sie keine Dialyse mehr und wird in den nächsten 7-10 Tagen friedlich einschlafen, sagte der Arzt uns vor 2 Tagen, am Dienstag.

Am Dienstag war ich sie dann auch nochmal besuchen und sie sah schon aus wie der Tod persönlich, reagierte eigentlich auf gar nichts mehr, hing im Bett wie fast Tod. So ist das aber schon länger, allerdings wars beim Besuch davor noch nicht SO schlimm, ich war schockiert.

Ich hatte mich an dem Tag schon so halb auf eine Verabschiedung vorbereitet....erst sagte sie wo ich Tschüss sagte nichts, dann als ich wiederzurück kam weil ich eine antwort wollte, sagte sie 2 mal 'Tschüss mein Schatz' und auf mein Ich hab dich Lieb sagte sie dann 'Ich dich auch', dann bin ich gegangen....

Jetzt frage ich mich; soll ich sie nocheinmal besuchen? Einerseits denke ich mir, nein mach das nicht denn sie nochmal so da liegen zu sehen (in jetzt noch schlechterem Zustand wie meine Eltern berichteten), würde dich fertig machen. Außerdem reagiert sie jetzt absolut GAR NICHT MEHR! Sagten meine Eltern. Dann denk ich mir so, du hast dich letztens verabschiedet, sie hat letzte schöne Worte an dich gerichtet.....und wenn ich dann jetzt doch nochmal hingehen würde, und sie gar nichts sagen würde und der anblick noch schlimmer wäre....würde ichs...bereuen oder einfach nur traurig finden....

Ich war ja auch eigentlich dafür nicht mehr hinzugehen, aber dann kam mir so der Gedanke heute, was wenn sie jetzt noch 1-2 Wochen lebt und ich sie dann nicht mehr gesehen habe....werde ich das später bereuen?!?!? vielleicht kriegt sie ja doch noch mehr mit als wir denken und wünscht sich das ich nochmal vorbei komme....

Seht ihr den Zwiespalt?! BITTE sagt mir mal eure Meinung und versucht euch in die Lage zu versetzen....

P.S.: Ich bin erst 17 und bei mir ist noch nie jemand gestorben. Deswegen weiß ich auch nicht, wie ich da reagieren soll.....

Alter, Altenpflege, Familie, Senioren, sterben, Tod, alt, Oma, Pflegeheim, Tot
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