Warum ist T-Bankdrücken so gefährlich?

Hey.

Ich glaube, ich hab Bankdrücken immer falsch ausgeführt, bzw. nie drauf geachtet, die Ellenbogen in eine bestimmte Position zu bringen. Ich habs immer so gemacht, wie ich die Brust am besten spürte? Mache im Moment aber schon seit 2 Wochen Pause, da diese sowieso schon überfällig war ( da Sehnenscheidenentzündung in der rechten Hand), kurz vor meiner Pause fingen dann auch Schulterschmerzen in meiner rechten Schulter an beim Bankdrücken oder Butterfly-Maschine.

Kann mir jemand erklären, warum T-Bankdrücken so schlecht für die Schultern sind? Ich hab gelesen, dass je weiter der Arm vom Oberkörper abgespreizt wird, desto engo der Spalt für eine bestimmte Sehne in der Schulter wird. Dadurch reibt dieser Stärker, als z.B in einem 45° Winkel und tut eben weh.

Allerdings bin ich mir nicht sicher, obs bei mir nicht eher ein muskulärer Schmerz ist? Das fühlte isch auch wie ein Muskelakter in der vorderen Schulter, was ja auch Sinn machen könnte, da bei weit abgespreizten Armen die vordere Schulter auch mehr übernimmt. Naja wie gesagt, ich bin schon lange am grüblen darüber und mache mir teilweise echt Selbstvorwürfe ( dass ich mir eventuell schon was langfristig geschädigt hab oder so) und dass ich niemanden schon vorher gefragt hab :( war ziemlich überheblich von mir. Ich bin natürlich immer informiert an die Übung gegangen, aber das mit der Ellenbogen Position hab ich eventuell nicht umgesetzt bzw, ich glaube, ich hatte es sogar mal versucht, aber habe meine Brust nicht mehr so deutlich gespürt, sondern den Trizeps zu sehr?? Weil ich probier eig vorher viel rum, und schaue dann wie es am besten ist beim Durchführen der Übungen, also bin immer offen dafür.

Kann mir jemand Näheres dazu erklären, ob da so Schnell ein Schaden entsteht ( bin ungefähr 1 Jahr dabei, wobei man gut 3-4 Monate wegfallen lassen kann, da lange Labortage an der Uni, Urlaub, erstes Eintrainieren mit vernünftigen TP) Die Schulterschmerzen haben erst kurz vor der Pause angefangen, also war nicht allzulange da.

Wie gesagt, ich bin manchmal echt deprimiert deswegen und habe Angst, dass ich mir da schon was langfristig geschädigt hab.

Sport, Fitness, Anatomie, Kraftsport, Orthopädie, Physiotherapie, Gesundheit und Medizin
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Griffkraft in der rechten Hand verloren?

Hey Leute.

Ich versuch mich so kurz wie möglich zu fassen:

Vor einigen Monaten hat bei Bizepscurls mit SZ-Stange (Stehend und mit Ablage) angefangen, mein rechtes Handgelenk stark zu ziehen. Dies geschah immer während dieser Übungen, danach war der Schmerz vorbei. Zusätzlich hatte ich danach bei Drehbewegung der Hand einen leichten Schmerz, der aber auch nach spätestens 2 Tagen weg war. Ich hab viel rumprobiert an der Übungsausführung und auch andere Dinge ausprobiert, aber es hat nur minimal geholfen. Ich hab die Übungen letzlich gemieden. Ich hatte leider trotzdem einige Male in den Schmerz reintrainiert, welcher aber noch erträglich war.

Meinem rechten Handgelenk gehts nun aber wieder viel besser. Allerdings fühlt sich meine rechte Hand immer noch nicht zu 100% so geschmeidig wie das linke an. Ich merke es teilweise, wenn ich meine Handgelenke so rotiere/ Kreisbewegungen mit mache. Mit der linken ist es bei mir viel geschmeidiger, die rechte führt die Bewegung einen wenig abrupter und ruckeliger aus.

Und wenn ich beide Hände so fest wie möglich zu einer Faust balle, merke ich, dass ich die linken Finger viel fester zusammendrücken kann als die rechten. Bei der rechten fühlt sich das in etwa 10-20% schwächer an, was Griffkraft/ Zusammendrücken der Finger angeht.

Kann das ein Langzeitschaden sein oder was meint ihr? Beim Orthopäden war ich zuletzt vor ca. 2 Monaten, als ich noch die Bizepscurls durchführte mit Schmerzen.

Werde aber nochmal zu nem anderen, wo ich dann auch mehr fragen werden, aber ich wollt mir nochmal Infos von euch einholen, weil mich das doch echt belastet und deprimiert, ich kann an nichts anderen denken. Ich grübel stundenlang darüber rum, recherchier im Internet, mache mir Vorwürfe, habe Angst, dass es für immer so bleibt und ich in anderen Bereichen (Schreiben, Zeichnen, Sportarten) eingeschränkt sein könnte ... Vielen Dank fürs Durchlesen.

bänderriss, sehnenscheidenentzündung, Gelenke, gelenkschmerzen, Körper, Kraftsport, Muskeln, Orthopädie, Bänderdehnung, Band, Handgelenk, Sehne, Gesundheit und Medizin
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Handgelenkschmerzen - kann es chronisch werden?

Hey Leute, ich hatte für ca. 2 Monate starke Handgelenksschmerzen bei Bizepscurls. Ich hab mehrmals Pausen eingelegt für ca eine Woche, aber im Training traten die Schmerzen dann wieder auf. Es ist auch so, dass ich die Schmerzen nur während des Trainings habe, danach oder davor eig nicht. Und was halt noch ist, ist, dass meine Handgelenke(aber mehr das rechte) zwar nach dem Training nicht wehtun, aber immer noch etwas unbeweglicher und unflexibler als das linke sind.

Ich mach jetzt mein Training aber regulär weiter, da ich schon so oft Kraft einbüßen müsste durch lange Labortage/Praktika an der Uni für mehrere Wochen, durch Urlaub oder durch Ramadan/Fasten. Das regt mich ziemlich auf, da ich immer durch irgendwas zurückgeworfen werde..

Zumal es ja auch keinen Unterschied machte, ob ich pausierte oder nicht, da die Handgelenksschmerzen trotzdem jedes mal wieder im Training auftraten. Das Gute ist aber auch, dass die Handgelenksschmerzen jetzt trotzdem jedes mal schwächer werden und meine rechte Hand nun wieder genauso flexdibel und beweglich wie die linke ist. Nur nach dem Training ist sie wieder für 1-2 Tage etwas unbeweglicher, aber naja, bei der Linken ist das auch so, aber halt nur für einen Tag. Inzwischen hab ich die Haltung der Stange stark korrigiert, was enorm was bewirkt hat. Auch habe ich angefangen meine Handgelenke zu dehnen vorm Training. Ich werd auch nochmal lieber die Kurzhanteln verwenden, letztes Trainnig wars voll und da waren alle Hanteln irgendwie weg.

Kann es jetzt aber schlimmer werden mit meiner Hand? Die Schmerzen werden halt trotzdem von Training zu Training schwächer/besser, ist ja auch nur ein mal eine Belastung für die Handgelenke, dafür aber immer 4 Tage frei. Ich denke deshalb konnte sich mein Handgelenke trotzdem erholen, oder? Und die Schmerzen sind jetzt auch minimal beim Training, also sehr schwach, davor waren sie unerträglich, wo ich dann auch nicht bis zum Muskelversagen kam. Und beim Arzt war ich auch bereits, der hat eine kühlende Salbe mit nem Verband aufgetragen, ist von seiner ruhigen, wohlwollenden Art plötzlich in eine zynische, bissige Art übergegangen, als ich meinte, es trete beim Krafttraining auf. Meinte dann, ich sei kein Leistungssportler(was ja auch so ist) und dass ich weiter meine Pillen drehen soll ( Weil ich Pharmazie studiere, aber so simpel ist das Studium nicht). Und halt mindestens 2 Wochen Pause, aber hab ja mehrmals für 1 Woche pausiert, also kp. Hab keine Lust noch mehr fortschritte zu verlieren..

Also kann sich das verschlimmern oder so, könnte da ein dauerhafter Schaden auftreten oder so?

sehnenscheidenentzündung, chronische Schmerzen, Kraftsport, Orthopädie, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Handgelenksschmerzen nahezu komplett abgeheilt?

Hey Leute.

Ich hatte ne Zeit lang( ich schätze 1-2 Monate) Schmerzen im Bereich des Handgelenks bei einigen Übungen( Latziehen, Stirndrücken etc), aber vorallem bei Bizepscurls. Die Schmerzen waren unerträglich, sodass ich die Übung immer abbrechen musste und der Zielmuskel kaum gereizt wurde. Dann hab ich angefangen, meine Ausführung zu hinterfragen und irgendwie festgestellt, dass ich immer viel Kraft aus den Handgelenken geholt hatte bei Übungen wie Latziehen oder Rudern im Sitzen. Hab mich dann darauf konzentriert, nur mit dem Zielmuskel das Grewicht zu bewegen und es wurde schon mal etwas besser. Zusätzlich hab ich angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und kräftigen.

Die Schmerzen waren so gut wie weg bei nahezu allen Übungen, nur die Bizepscurls mit der SZ-Stange (frei und auf dieser Ablage für die Arme) machen mir noch Probleme, aber auch nur noch im rechten Handgelenk. Zuvort wars nur im linken. (Ich vermute, es kam daher, dass mir mal ein Gewicht von der rechten Hand abgerutscht ist und ein paar Finger dabei überdehnt hatte, ich weiß es aber nicht genau)

Naja, ich merkte, dass ich die Schmerzen bei den Bizepscurls mit einer besseren Haltung auch nochmal reduzieren konnte, Pausen hatte ich auch immer wieder mal gemacht für 5 Tage maximal, was aber nicht besonders half. Da ich dann auch nicht Kraftverluste einbüßen wollte und ich sowieso frustriert war, da ich schon so oft Trainingspausen einlegen musste( sei es wegen Urlaub, Labortagen an der Uni bis 18:30 und dann musste ich noch 1:30 mit dem Zug gnach Hause + Vorbereitung für den morgigen nächsten Labortag, oder wegen Fastentagen), hatte ich auch keinen Bock, jedes mal aufs Neue meine Fortschritte wieder zu verlieren.

Also hab ich dann weitertrainiert, die Schmerzen wurden zum Glück mit jedem Training besser( hatte aber jedes mal ein schlechtes Gewissen, in dem Schmerz etwas reinzutrainineren, sie waren aber erträglich). Die Schmerzen sind nun so gut wie verschwunden, wollte nur fragen, ob dadurch aber irgendein permanenter Schaden aufgetreten sein könnte oder so?? Dadurch, dass ich in den Schmerz reintrainiert hatte? Und an meinem rechten Handgelenk guckt der Knochen auch einen Ticken mehr raus als beim Linken, ist das normal oder kann das durch Verletzung bedingt sein? Sieht aber nicht nach so nem Überbein/Ganglion aus.

Schmerzen, Anatomie, Gewicht, Knochen, Kraftsport, Orthopädie, Training, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Handgelenkschmerzen bei Bizepscurls?

Also, ich hab diese Schmerzen schon richtig lange, aber nur während den Bizepscurls, danach nicht mehr. So ziehende Schmerzen in meinem rechten Handgelenk, in meinem linken eigentlich nahezu gar keine. Ich war auch beim Arzt deswegen, er meinte, es wäre eine Überlastung. Er hat nur ein Verband mit ner Salbe draufgemacht. Ich hab mehrmals Pause gemacht von Sport für 4-5 Tage. Aber sobald ich ins Training einsteige, fangen die Schmerzen im rechten Handgelenk wieder an. Ich kann dem aber gut entgegenwirken, indem ich erstmal mein Handgelenk vor der Übung und mittendrin aufwärme und indem ich die Stange richtig anpacke. Hab sie bei den ersten Malen auch falsch gehalten.

So, viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, sie hätten das auch und würden einfach drübertrainieren. Ich glaube, bei mir ist einfach auch der Fall, dass meine Handgelenkmuskulatur schlichtweg etwas zu schwach ist. Ich finds halt aber nur komisch, dass es nur im rechten Handgelenk passiert. Zu Beginn hat ich es auch im Linken und nicht im Rechten. Dann hab ich halt angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und dadurch verschwand es größtenteils. Jetzt haben halt aber diese Schmerzen in meinem rechten Handgelenk angefnagen. sehr komisch. Ich frag mich, ob das von einem kleinem Unfall kommt. Ich saß nämlich einmal auf der Negativ-Bank und wollte von der Position aus die Hantel mit rechtern Hand aufheben. Da ich aber etwas klein bin und die Negativbank schon etwas höher gestellt war vom Boden, da sie ja nach vorne hin höher geht, konnte ich die Hantel nur knapp mit den 3 Fingern greifen. Dabei ist mir dann die Hantel von den Fingern abgerutscht und es hat angefangen, zu ziehen. Es waren 12 KG Hanteln, die haben glaub ich etwas mein Handgelenk überdehnt. Der ,,Unfall" ist aber auch schon länger her, locker 1 Monat.

Deswegen wollt ich euch mal fragen, was hält ihr davon?? Warum treten die Schmerzen nur einseitig bei mir auf?? Ich hab jedes mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich ins Training gehe, dass ich mir meine rechte Hand irgendwie kaputt(er) machen könnte, andererseits will ich nicht die mir hart erkämpfte Muskelmasse verlieren, was ich aber zum Teil durch die mehreren Pausen schon getan hab und ich jedes mal wieder trainieren muss, um auf den Stand von vorher zu kommen statt dass ich mich endlich steigern kann -.-

Muskelaufbau, Fitness, Kraftsport, Krafttraining, Orthopädie, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Wie kann man Rückenskoliose in Angriff nehmen?

Hi Leute, ich habe vor 6-8 Jahren eine Skoliose bei mir entdecken lassen. Und hab es leider nicht ernst genommen. Ich muss dazu sagen, dass ich auch einen Arzt erwischt habe, der mir wie ein heiliger immer nur eingeredet hat, dass alles okey ist und ich ja noch jung sei. Aber naja, das war es nicht und jetzt sieht man die Folgen davon.

Ich bin selber 26 Jahre alt und meine Schulter hängt etwa 1 cm tiefer als die andere. Rein optisch betrachtet bis jetzt und nicht nachgemessen. Ich will es endlich behandeln, weil ich so das Gefühl habe, dass es mein Leben z.Z. beeinträchtigt.

Leider kann ich z.Z. nicht zum Arzt weil ich nicht versichert bin.

Wodrum es mir geht ist die Selbsthilfe. Ich dachte an Kraftsport, Schwimmen, Gymnastik und eventuell auch Ernährungsumstellung.

Könnt ihr mir eventuell Tipps zu den vier, oben genannten, Möglichkeiten geben? Bzw. eure Erfahrung einfließen lassen.

Ich weiss, dass es vllt sogar schlimmer werden kann wenn ich die falsche Gymnastik mache. Aber bestimmt kann ich schonmal mit etwas sinnvollem anfangen, weil wie gesagt, zum Arzt kann ich leider nicht. Das will ich aber auch erstmal nicht, das wär also eine andere Frage.

Womit soll ich am besten anfangen, und wie sieht der Wochenplan bei sowas aus?

Achja und meine wichtigste Frage ist, werde ich es schaffen meine Schultern wieder auf die selbe höhe zu bekommen? Weil es geht mir um meine Haltung, ich hab wirklich eine sehr schlechte und vorallem eine etwas gekrümmte.

Hoffe ihr könnt mich da an die Hand nehmen, ich danke euch auf jeden Fall!

Gruß

Lego

Gymnastik, Ernährung, Kraftsport, Muskeln, Orthopäde, Schwimmen, Skoliose
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Atemnot, Zittern, Kalte Hände

Hallo, liebe Community. Wie der Titel es schon verrät geht es hier um die Symptome ''Schweres Atmen'', Zittern und Kalte Hände. Das Zittern fing bei mir vor ca. einem Jahr an, dazu hab ich hier ja auch schon einen anderen Beitrag geschrieben, den ihr euch hier angucken könnt. Jedenfalls Zittern alle meine Muskeln, zuerst gemerkt hab ichs an den Händen, diese verkrampfen nahezu wenn ich sie öffne und wieder schließe. Auch wenn man die Finger voneinander spreitzt und dann wieder zu einer flachen Hand macht wird es deutlich oder nachdem ich die Finger schnell bewege und mit ihnen herumwackel. Nach einigen Monaten wurde es auch an den Füßen und Beinen deutlich. MIttlerweile fällt es wenn es besonders extrem ist sogar schon beim tiefen Atmen auf, wie die Lunge ein wenig zittert. Vor ein paar Tagen hab ichs dann auch bei der Zunge gemerkt. Seit ein paar Wochen habe ich zudem diese Schwere Atmung. Ich versuche andauernd tief durchzuatmen, weil ich das Gefühl habe nicht richtig Luft zu bekommen. Besonders bemerkbar macht es sich Abends im Bett oder einfach bei Ruhe. Das ist auf die Dauer echt total ätzend und ich habe keine Ahnung woher es kommen könnte. War auch schon beim Neurologen und beim Lungenarzt wo Herz, Lungenfunktion, EKG und alles Weitere gemacht wurde, jedoch wurde nichts auffäliges festgestellt und alles sei normal. Das mit den Kalten Händen ist so zu beschreiben, dass sie sich manchmal einfach so taub anfühlen und ich sie nicht richtig koordinieren kann. Ich hoffe ihr habt ein Ideen worum es sich handeln könnte. Zur Info: Ich bin 15 Jahre alt, männlich und mache auch seit ca 1 Jahr Kraftsport. Vielleciht hängt es ja auch damit zusammen...Ich würde mich sehr über Antworten freuen, Mit Freundlichen Grüße WukongZ

Jugendliche, Kraftsport, Atemnot, Zittern
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mit 16 noch wachsen, trotz krafttraining?

Hallo, Ich bin jetzt 16 1/2 und trainiere jetzt seit 4 monaten, neben mma... Was mir aber seit circa 2 jahren zu schaffen macht, ist meine größe, weil ich nämlich nur 179/180 bin. Jetzt habe ich die sorge, dass ich durch das krafttraining nicht mehr wachsen kann.Übungen wie kreuzheben oder.allgmein viel beinübungen mache ich nicht, da ich weiß, dass es nicht so gut ist in meinem.alter.Im durchschnitt mache ich für eine muskelregion 4 übungen (insgesamt 12/13 sätze).Ich gehe 3 mal bis 4 mal in der woche zum sport und sonderlich leicht mache ich jetzt auch nicht (80kg bankdrücken, rudern mit einer hand 40...(leichtes gewicht 12wdh-> etwas schwerer 8wdh und ganz schwer 6wdh)). Mein Vater ist 182 und meine Mutter 165. Ich würde gerne noch 185 werden, weil ich auch Schuhgröße 47 habe, was sehr komisch manchmal aussieht.Aber ich finde die Körpergröße und die Schuhgröße haben keinen Zusammenhang, weil mein vater auch die selbe Schuhgröße hat.Allerdings hat er auch mit 16 angefangen zu trainieren und davor auch Leistungssport betrieben (allerdings sind seine eltern nur 1.70..).Er selber hat auch spät sein schub gemacht und ich zähle mich eher zu den leuten die ihrem alter entsprechen und nicht früh pubertierend sind.ich hatte auch nicht wirklich ein riesen schub wie die anderen, meiner war circa 7-9 cm. Man kann vorallem sagen, dass die Männer heutzutage größer sind. Meine frage ist, soll ich aufhören mit dem trainieren, weil ich noch bisschen wachsen mag oder kann. ich beruhigt weiter trainieren ohne bösen hintergedanken? Und tut mir leid, wenn das thema etwas durchgekaut ist, aber ich habe echt komplexe,auch wenn ich nicht der kleinste bin..kann ich noch 1.85 groß werden? danke für die hilfreichen Antworten :)

Körpergröße, Kraftsport, Pubertät, Wachstum
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Kraftsportverletzung - Knirschen und Knacken im Knie mit leichten Schmerzen

Hallo!

Ich weiß, dass das Thema Knieprobleme und Kniebeschwerden schon mehrfach diskutiert wurde. Allerdings sind die Symptome doch immer wieder unterschiedlich bzw. setzen sie sich anders zusammen und ich wollte gerne euren Rat zu den von mir geschilderten lesen.

Seit etwa einem Monat belasten mich beim in die Hocke gehen knirschende und knackende Geräusche. Sie sind relativ laut zu hören. Dabei hatte ich anfangs noch keine Schmerzen. Habe dann das Gewicht bei den Kniebeugen reduziert, die Wiederholungszahl gesteigert und mir Thermobandagen besorgt.

Hinzu kamen mit der Zeit Schmerzen - und zwar von einem Tag auf den anderen. Sie entstehen beim Beugen (auch ohne Gewicht) ab einem Winkel von etwa 70°. Außerdem beim Hinsetzen und Aufstehen (vom Stuhl). Ich kann sie relativ genau lokalisieren. Sie treten hinter der Kniescheibe, im oberen Bereich auf. Das Knirschen und Knacken tritt auch hier laut auf. Beim Beinstrecken (auch mit Gewicht) habe ich keinerlei Schmerzen. Bei der ersten Wiederholung ist ein starkes Knirschen und Knacken zu hören, ab der zweiten allerdings gar nicht.

Wenn ich meine Beine beim Sitzen beuge und nach etwa einer Minute (oder weniger) wieder strecke, treten knackende Geräusche auf. Bei längerem Sitzen mit gebeugten Beinen (ab etwa zwei Minuten) tritt ein drückender Schmerz auf. Beim Strecken fühlt es sich so an, als würde im Gelenk etwas klemmen. Und zwar bei jedem Strecken.

Die Schmerzen und die damit Verbundenen Einschränkungen habe ich nun seit mittlerweile fast drei Wochen, ohne dass sich etwas bessert. Das Kniebeugen habe ich vorerst komplett aus dem Plan genommen, führe aber leichtes Beinstrecken mit hohen Wiederholungszahlen (~15) und Beinbeugen aus. Seid dieser Zeit verwende ich Voltaren Schmerzgel, nehme Glucosamin ein und habe mir natürlich auch einen Termin beim Orthopäden geben lassen. Die Wartezeit beträgt aber 6 Wochen und ich wollte gerne vorab wissen, was das sein könnte.

Ich persönlich vermute, auf Grund der knirschenden Geräusche, eine (leichte?) Arthrose. Trainingserfahrung beträgt gut drei Jahre.

Ich würde mich freuen, wenn jemand etwas dazu sagen könnte.

Schmerzen, Arthrose, Knie, Kraftsport, Sportverletzung
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