Unklare Erkrankung - Lunge?

Hallo zusammen,

ich bin neu in diesem Forum, auf welches ich bei meiner verzweifelten Internetrecherche gestoßen bin.

Im vergangenen September habe ich mir während der Vorbereitung auf einen Marathon einen Infekt eingefangen. Nach einem langen, mehrstündigen Lauf im Regen hatte ich das Gefühl, eine starke Erkältung bzw. eine Bronchitis zu haben.

Die Symptome waren:

-Gliederschmerzen

-Sehr starkes Krankheitsgefühl

-Schmerzen in der Lung / den Bronchien (wie bei einem starken, tiefen Husten - Nur eben ohne Husten)

- Schmerzen an der gegenüberliegenden Seite am Rücken

-Der Hals fühlt sich wie zugedrückt / zugeschnürt an

- Gefühl, als würde Jemand meine Schultern runterdrücken

Ich hatte keinen Husten, Schnupfen, Fieber etc.

Natürlich war ich mehrfach bei meinem Hausarzt, der nichts feststellen konnte.

Nach ca 10 (!) Wochen klang dieser Zustand langsam ab.

Leider nur für kurze Zeit, denn seit dem tritt diese Krankheit immer und immer wieder auf.

Einige Wochen geht es mir gut, nach der kleinsten Anstrengung, beispielsweise ein anstrengender Tag oder ähnliches, "bricht" diese Krankheit wieder aus.

Manchmal nur leicht, so dass ich gerade noch meinen Bürojob ausüben kann. Manchmal aber auch wieder schlimm, so dass ich mindestens immer 1,5 Wochen krankgeschrieben zu Hause liege und nicht mehr am normalen Leben teilnehmen kann.

Zudem habe ich sehr oft große und schmerzhafte Aphten im Mund. Meistens kann ich dann weder richtig essen noch trinken. Zusätzlich habe ich Nachtschweiß in diesen Phasen.

Es ist als würde mein Körper / mein Immunsystem intervallartig zusammenbrechen!

In den letzten Wochen war mein Zustand in Ordnung, ich konnte Sport treiben und ganz normal "am Leben teilnehmen" - ich fühlte mich gut.

In der vergangenen Woche bekam ich ein leichtes Erkältungsgefühl und in der aktuellen Woche war "es" wieder so schlimm, dass ich die ganze Woche krankgeschrieben war / bin. Es geht mir sehr schlecht. Ich bin wirklich, wirklich verzweifelt und niedergeschlagen weil die Ärzte nichts finden können. Das große Blutbild war wiedermal unauffällig...

Folgende Untersuchungen wurden bereits gemacht:

- Mehrfach große Blutbilder die komplett unauffällig waren

- Lungenfunktionstest

- Röntgenbild der Lunge

- Allergien wurden ausgeschlossen

- Spiegelung des Hals und Rachenraums

- Ultraschall der Organe / vom Hals / vom Herz

- EKG / Belastungs-EKG

- Ausschluss von Borelliose und Eppstein Bar

- Schilddrüse unauffällig

- Vitamine und Nährstoffe sind gut

- Immunglobuline / Immunwerte im Blut sind gut

- Rheumawerte sind in Ordnung

Inzwischen wissen die Ärzte (in der Gemeinschaftspraxis) nicht mehr weiter und wissen auch nicht, zu welchem Spezialisten sie mich noch überweisen sollen.

Ich bin wirklich verzweifelt und "lebe" so seit einem Jahr. Ich weiss wirklich nicht mehr weiter...

Hat Jemand eine Idee wonach ich noch suchen könnte?

Immunsystem, Infekt, Lunge, Erkrankung
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Ständiger Druck auf der Harnröhre/ Blase. Was tun?

Zu mir ich bin 21 Jahre alt männlich und habe einen ständigen druck auf der Harnröhre, das fühlt sich an als wäre nicht alles aus dem "Pernis" / aus der Harnröhre heraus gelaufen beim Pinkeln. Es wurde schon eine Blasenspieglung/Blasendruckmessung/Harndruckmessung durchgeführt sowie eine Spermaprobe und Urinprobe untersucht. Man hat ein großes Blutbild analysiert, alles Ergebnislos...

Bei der Blasendruckmessung kam nur heraus, dass es wohl mit dem Stuhlgang Zusammenhängt (3-5 mal am Tag kleinere Mengen großes Geschäft)

Bein pinkeln ist es auch so, dass ich nur stoßweiße pinkeln kann sprich am Anfang kommt mit nicht allzustarkem Strahl Urin, dann stoppt der strahl und es fühlt sich komisch an, als würde meine Blase das Urin zurück saugen/oder sich die Blase mehrmals kurz hintereinander zusammen ziehen ... Dann muss ich mich konzentrieren und drücken um mich wieder soweit zu entspannen dass einige tropfen heraus kommen bzw. nur ein kleiner kurzer aber relativ starker Strahl.

Auf öffentlichen Toiletten fällt es mir noch schwerer mich zu erleichtern da ist das oben genannten deutlich anstrengender...

Ich musste schon immer vielleicht einmal öfter aufs Klo als andere aber seit ca nem Jahr ist das schlimmer geworden bis zum jetzt erreichten Grade. Vorher konnte ich mich richtig entspannen jetzt habe ich Angst wenn ich mich zu sehr entspanne oder bewege Urin ausläuft...Es ist jetzt auch seit kurzer Zeit erst so, dass ich nicht mehr richtig Geschlechtsverkehr haben kann, da die Orgasmen extrem kurz geworden sind und ich währenddessen das Gefühl des "kommens" nicht mehr von dem Gefühl "gleich läuft Urin aus" unterscheiden kann/eventuell würde ich es auch so beschreiben, dass sich das Gefühl des kommens und der Erregtheit mit dem gleich zu pinkeln abwechselt und das was rauskommt aus sperma und Urin zusammensetzt, so sieht es zumindest aus...Ich habe auch täglich einfach nur Angst, dass ich mir in die Hosen pinkel...

Jetzt vielleicht noch ein paar zusätzliche Infos.

Momentan nehme ich 1/3 einer spasmex 45g Tablette ein, was aber nicht wirklich hilfreich ist wie mir scheint . Mir wurde auch movicol verschrieben (gegen Verstopfung was ich aber eigentlich nicht habe) anscheinend sei ein verkrampfter Darm in enger Verbindung mit einer verrücktspielenden Blase.

Woran ich gerade auch noch dachte ist, dass ich mir letzten Winter immer Wärmflaschen gemacht hab und eigentlich ständig auf meinem Bauch liegen hatte. Diese waren so heiß, dass mein Bauch sogar jetzt noch braun/rote Flecken hat.

Bein Neurologen war ich auch schon dort wurde eine Untersuchung gemacht die man bei blasenbschwerden wohl so Standardmäßig durchführen würde aber da kam auch nichts bei raus...

Vielen Dank,

Angst, Blase, Blasenschwäche, Depression, Diagnose, Urin, Urologie, Druck, Erkrankung, Harndrang, unwohlsein, Urinieren, Blasenspiegelung, Druckgefühl, harnroehre, Hilflosigkeit, jung, keine Schmerzen, Ratschlag, Sperma, Urologe, Schnelle Hilfe, ständig
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Bin seid 5 Wochen krank und brauche dringend Hilfe, weil ich weiß immer noch nicht was ich hab?

Hallo Community, Ich bin 17 Jahre alt, sportlicher Typ und hatte vor ca. 4 Wochen an einem Tag hohes Fieber (38,5), dieses verschwand am nächstenTag sofort, jedoch habe ich bis heute (3 Wochen später) immer noch einen leichten Schüttelfrost und bin nicht ganz bei kräften und bin schon nach kurzen körperlichen Anstrengungen völlig K.O. und komme ins schwitzen. Daraufhin war ich diese Woche bei meiem Hausarzt, dieser konnte mir jedoch nicht sagen was ich nun habe, sodass er mir Blut abgenommen hatte. Der Bluttest zeigte, dass ich stark allergisch gegen Birken bin (Stufe 6) und allergisch gegen auf Gräserpollen reagiere (Stufe 5), das mit den Gräserpollen war mir jedoch nicht unbekannt, sodass ich damit schon über die Jahre Erfahrungen gemacht habe. Meine Allergische Reaktion darauf hatte sich jedoch niemals so ausgewirkt, wie meine jetzige Situation ist, denn mit dem Schnupfen und Niesen kam ich bis jetzt immer klar. Dennoch hat die Ärztin mir Allergietabletten gegeben (Loratadin und Desloratadin), diese habe ich dann auch genommen, jedoch hat dies nichts an meinen Beschwerden geändert, außer, dass ich ein- zweimal weniger niesen musste. Des weiteren hat der Bluttest auch gezeigt, dass ich einen Vitamin D Mangel habe (mein Wet lag bei 37 und der normalwert soll bei 70 liegen), was ich überhaubt nicht verstehe, da ich normalerweise oft und viel draußen in der Sonne bin. Demzufolge hat die Ärztin diesen Mangel als Grund für meine schlechte gesundheitliche Situation gesehen und mir Vitamin D Tabletten mitgegeben. Nun sind jedoch schon einige Tage wieder vergangen, die Tabletten habe ich auch regelmäßig genommen, aber dennoch merke ich keine Besserung. Zudem habe ich jetzt auch noch Halzschmerzen dazubekommen. Ich möchte doch einfach nur wieder meinen geregelten Alltag und wieder Sport machen. Ich würde mich freuen, wenn jemand eine Idee hat, was woran ich erkrankt sein könnte.

Fieber, Erkältung, Allergie, Krankheit, Erkrankung, Gesundheitsschädigend
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Asperger/Autismus+ Lernbehinderung?

Hallo,

Ich weiß zwar wirklich nicht ob sich hier irgendjemand damit auskennt und ob es überhaupt das Richtige ist, diese Frage hier zu stellen, aber ich weiß nicht an wen ich mich sonst noch wenden soll.

Vor 5 Jahren wurde ich in einer Klinik zwei Monate lang teilstätionär untersucht und es wurde schon damals bei mir Autismus diagnostiziert. Deshalb bin ich seit zwei Jahren bei einem bestimmten Psychiater (der mich schon von damals kennt) und einer Psychologin in Behandlung.

Nun hatte ich heute ein Gespräch mit der Psychologin, (die mit mir ein Mal dieses und ein Mal letztes Jahr zwei IQ Tests gemacht hat) und wir hatten viel über Autismus gesprochen. Zuerst hatte sie mir erklärt was Autismus genau ist und vor allem woran man es genau erkennt
Dann hatten wir über meine alte Diagnose ( die von früher )und über meine jetzige Krankheit ( die bei mir von der Psychologin vor kurzem diagnostiziert wurde) gesprochen.

Kurz gesagt meinte sie dass es eventuell sein kann, dass ich das Asperger- Syndrom und auch zusätzlich eine klassische Lernbehinderung habe (mit einem IQ-Wert von 85)

Meiner Meinung nach hört sich das Ganze so an als wäre es bei mir eine Mehrfachbehinderung, da die meisten Asperger- Autisten ( so wie ich mich im Internet darüber informiert habe) normal bis überdurchschnittlich intelligent sind, meistens hochbegabt.

Meine Frage: Kann es sein dass ich wirklich mehfachbehindert bin oder kann auch das Asperger-Syndrom auch mit so einem niedrigen IQ-Ergebnis auftreten?

PS: Bin 18 und weiblich

Autismus, behinderung, Krankheit, Psyche, Psychologie, Erkrankung, Asperger Syndrom, Asperger
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Fluorchinoline und Prostatitis

Moin moin, ich habe aufgrund einer diagnostizierten Prostatitis (allerdings keinerlei Sympthome und keine Vergrößerung, aber wohl eine leichte Verhärtung; es wurde ein Abstrich aus der Harnröhre und Prosttasekret nach einer schmerzhaften "Massage" entnommen) folgende Therapie verschrieben bekommen:

15 Tage Ciprofloxacin, täglich 2x 500 mg; dann 10 Tage Levofloxacin (Tavanic), täglich 2x 500 mg; dann 10 Tage Doxycyclin, täglich 2x 100 mg

Indometacin (Zäpfchen)

Am 4., 16., 28. und 40 Tag: 1x Diflucan, 100 mg

Seit vier Tagen nehme ich nun Ciprofloxacin. Als Nebenwirkung sind bisher Schlafstörungen aufgetreten (Aufwachen nach drei-vier Stunden, schwieriges Wiedereinschlafen). Anschließend habe ich, da ich nicht wieder einschlafen konnte, mal die Medikamente bei Google nachgeschlagen, und einige Schauergeschichte über die Nebenwirkungen der genannten Antibiotika gelesen (insb. schwerwiegende Gelenkprobleme, Achillessehne etc. bis zu Arbeitsunfähigkeit). Besonders Levofloxacin (Tavanic) kommt dabei schlecht weg.

Meine Frage: Ist die Therapie so wie geschildert tatsächlich notwendig und ist der Nutzen größer als der mögliche Schaden durch die Medikamente? Wie gesagt, ich hatte keine Sympthome, es ist der Laborbefund mit "erhöhten Werten", der den Arzt zu der Verschreibung bewegte.

Es ist mir klar, dass eine genaue Ferndiagnose nicht möglich ist, daher geht es um Meinungen zum Thema.

Krankheit, Prostata, Erkrankung, Ciprofloxacin
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Entzündungswert erhöht aber keine Erkältung

Hallo,

ich weiß, dass mir hier niemand etwas Definitives sagen kann und ich abwarten sollte, aber sich zu informieren und zu belesen muss ja nicht unbedingt falsch sein.

Mein Entzündungswert im Blut ist erhöht und mein Hausarzt möchte mir am 23.Juli noch einmal Blut abnehmen und weitere bestimmte Werte testen. Er meint immer wieder, dass ich ja erkältet gewesen sei (was nicht stimmt, da ich einfach nichts habe und ewig nicht erkältet oder Ähnliches war) und findet neue Ausreden.

Ich bin nicht die Gesündeste und in meiner Familie sind nicht mehr viele übrig, da fast alle an Krebs gestorben sind, jedoch will mein Hausarzt einfach kein MRT zulassen.

Meine Großmutter leidet unter Morbus Crohn und ich habe fast alle Anzeichen dafür und muss demnächst zur Darmspiegelung (hatte ebenfalls vor 10 Jahren, als ich noch 15 war, meine erste Magenspiegelung und schon starke Entzündungen und es seitdem schleifen lassen aus Angst) Könnte der Entzündungswert von Morbus Crohn kommen? Könnten Magengeschwüre etc. vorhanden sein? Ich möchte nur wissen, ob der Wert auch bei solchen Unannehmlichkeiten erhöht sein kann, nichts Definitives.

PS: Bitte nichts von wegen: Musst du einfach abwarten.Mach dich nicht so verrückt.Das kann nur ein Arzt sagen. / Die Antworten sind mir selbst schon klar.

Liebe Grüße Minn

Gesundheit, Entzündung, Blutwerte, Krebs, Magenschmerzen, Medizin, Morbus Crohn, Darmspiegelung, Erkrankung
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Erkältung oder Allergie (Schimmel)

Hallo Liebes Forum Hier mein Problem: Seit ich mit der Schule (Abitur) fertig bin also ab etwa mitte Februar, habe ich angefangen nahezu täglich zu kiffen. Das ist allerdings nicht mein eigentliches Problem, sondern trägt nur indirekt dazu bei. Damit komme ich auch eigentlich ziemlich gut klar, da ich keinen Tabak rauche sondern eben nur Cannabis pur. Letzte Woche Donnerstag habe ich mal wieder neues Gras geholt. Anfangs war alles ok, nur fiel mir am Sonntag auf, dass ein kleiner Teil des Grases (nur ein kleiner Bud) womöglich verschimmelt war. Sicher war ich mir allerdings nicht, falls es hilft, kann ich gerne später noch Fotos hochladen. Den (evtl.) verschimmelten Teil habe ich also weggeschmissen, und das andere normal weiter geraucht. Jetzt ist es allerdings so, dass ich seit Mittwoch Schnupfen habe. Habe mich natürlich informiert, und dabei herausgefunden, dass Schimmel auch Allergien auslösen kann. Der Schleim von meinem Schnupfen ist eigentlich nur weiß, was also schnonmal für eine Allergie sprechen könnte. Niesen musste ich bisher allerdings nicht sehr häufig, ein kleines Kratzen im Hals hatte ich aber gestern, was aber auch ein Anzeichen für eine Erkältung sein könnte. Jetzt stellt sich mir also die Frage, ob das Gras eine Allergie auslösen kann? Wie gesagt, direkt verschimmeltes habe ich natürlich nicht geraucht. Allerdings sind ja evtl. noch Sporen an dem Gras vorhanden, da es in dem selben Tütchen war. Über Antworten würde ich mich wirklich freuen, da mich das zur Zeit schon sehr beunruhigt. Dafür bedanke ich mich schonmal im Voraus :)

Erkältung, Allergie, Medizin, Schimmel, Erkrankung
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Bronchitis ohne Ende, seit 5 Jahren

Woran kann es liegen das sich bei mir JEDE Erkältung binnen Stunden oder max. 2-3 Tagen zu einer bakteriellen Bronchitis weiter entwickelt? Mein Arzt verschreibt mir inzwischen bei jeder Bronchitis Antibiotika, da ich ständig eitriges (also gelbes) Sekret abhuste wenn ich krank bin. Das Problem ist, dass ich nicht gerade wenig Bronchitiden habe. Jedes mal bin ich an die 3-4 Wochen am rum husten, dazu dann noch 1-2 Wochen eitriger Schnupfen und teilweise bis zu 2-3 Wochen anhaltende Heiserkeit, obwohl ich echt versuche meine Stimme zu schonen. Krankheitsgefühl ist fast immer nur die ersten 1-3 Tage vorhanden. Seit gut 1,5 Jahren habe ich auch bei jeder Bronchitis eine Nasennebenhöhlenentzündung, die hatte ich früher nie. Da kannte ich Schnupfen gar nicht, nur Husten.

Momentan bin ich seit gestern schon wieder am husten, mit gelben und weißem Schleim. Dabei bin ich erst seit gut 4 Wochen ohne Husten gewesen, vorher hatte ich wieder 3 Wochen-Standard-Bronchitis. %:|

Meine Bronchien sind allerdings schon mein ganzes Leben lang so anfällig. Wenn ich als Kind krank war, war es immer eine Bronchitis oder sogar Lungenentzündung. Das kam, aber in der Regel nur 1-2 mal im Jahr vor. Dazu habe ich auch Asthma. Vorwiegend Belastungsasthma.

Einen Allergietest habe ich vor weit über 10 Jahren das letzte mal gemacht und da kamen doch relativ kuriose Dinge raus. Demnach müsste ich gegen sämtliche Haustiere und etliche Pflanzen allergisch sein. Auf Tiere habe ich noch nie reagiert, mit denen kann ich lange kuscheln ohne das irgendwas passiert, liegt vielleicht daran das wir immer Haustiere hatten und ich schon sehr früh Kontakt mit ihnen hatte. Auf Pflanzen habe ich genau einen Sommer lang in der Pubertät reagiert, seit dem nie wieder. Das einzige worauf ich immer wieder reagiere sind Milben. Aber auf die reagieren ja Millionen Menschen ohne das sie ständig krank sind.

Sollte ich nochmal einen neuen Allergietest machen lassen? Obwohl die ja nun nicht gerade zuverlässig sein sollen.

Ich habe den Eindruck das die ständigen Antibiotika nicht ganz unbeteiligt daran sind das es immer wieder kommt. Kann das sein?

Und was könnten noch Gründe dafür sein, warum es bei mir immer volle Kanne rein haut?

Ich bin viel draußen, ziehe mich dem Wetter entsprechend an, trinke viel Wasser, esse fast jeden Tag Obst und Gemüse. Fertiggerichte und Fastfood gibts nicht (mehr).

Kann irgendwer helfen?

Husten, Infektion, Bronchitis, Lunge, Erkrankung
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Pfeifffer'sches Drüsenfieber und Myokarditis

Hallo zusammen! Es ist echt zum aus der Haut fahren. -.- Ich bin 18 Jahre alt, männlich, sehr sportlich, keinerlei Vorerkrankungen, bis auf eine leichte Schilddrüsenunterfunktion. Ich hatte im Sommer eine Virusinfektion, Erythrozyten weit unten, Leber-und Milzvergrößerung, hohes Fieber, Übelkeit. Eine Woche im Krankenhaus gewesen. Um was genau es sich handelte, wurde nicht mehr festgestellt, die Konzentration an Viren muss wohl zu gering gewesen sein. Man tippte auf pfeiffer'sches Drüsenfieber. Außerdem wurde zusätzlich eine Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) festgestellt, angeblich aber schon etwas verheilt, jedoch immer noch eingeschränkte Ventrikelfunktion.

Gut, ich bin dann entlassen worden. Nur es geht mir seitdem immer noch dreckig. Mein Kopf fühlt sich wie in Watte gepackt an. Ich habe Konzentrationsschwächen, auf Sport keine Lust, ich fühle mich schlapp und meine Ohren knacken, irgendwie ist der Druckausgleich gestört. Ich habe permanent Erkältungsgefühle und mein Herz pumpt irgendwie merkwürdig (kann auch Einbildung sein). Ich war jetzt schon bei einigen Ärzten. Wegen der Myokarditis muss ich mir vorerst keine Sorgen mehr machen, der Kardiologe sah, dass das der Muskel und auch der Herzbeutel was abbekommen hatten, jedoch die Prognose gut ist, und schon ordentlich was abgeheit sei. Die anderen Ärzte konnten mir nicht sagen, warum ich die anderen Symptome habe, einer sagte, es kann sehr lange dauern, bis man sich nach pp-Drüsenfieber wieder gesund fühle. Im Ohr wurde nichts festgestellt, der HNO hat aber lediglich eine Druckmessung vorgenommen...

Naja, ich weiß nicht so ganz, was mit mir los ist und hoffe auf ein paar Erfahrungen, Bemerkungen, die mir sagen können, was mit mir los ist. Das ganze geht mir tierisch auf die Nerven, gerade weil ich sportlich echt nachgelassen habe und jetzt das Abitur vor der Tür steht und ich permanent Probleme habe, mich zum Lernen hinzusetzen, weil's mir nicht sonderlich gut geht.

Liebe Grüße, Krachi

Fieber, Erkältung, Herz, Infektion, Müdigkeit, Erkrankung, Schlapp
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Angst vor einer Herzerkrankung was soll ich tun??

Hallo, ich habe immer mal ein druck am Brustbein und Herzrasen. Mein Blutdruck ist bei 130/80(also fast immer wenn ich messe manchmal auch geringer) habe Kopfschmerzen und ein unruhegefühl!!War deswegen schon öfters beim Arzt und habe schon 4 EKG´s gemacht bei allen 4 war alles okay. Und mir wurde gesagt das es vom Rücken kommt. Ich kann mir das aber nicht vorstellen. Ich fühle mich auch so schlapp und nach dem Fußball so müde!! Habe auch auf nix richtig lust und darunter leidet meine Arbeitskraft in der Ausbiuldung!! Bei den letzten Bluttests war auch alles okay und diese waren vor ungefähr 6 wochen und es konnte nix festgestellt werden. Ich habe meine Ärztin gefragt ob man mit einem EKG alles auszuschließen ist un sie sagte zu mir das Sie sich zu 100% sicher ist das ich nix habe!! Aber ich kann nicht richtig einschlafen weil ich irgendwie angst davor habe das ich nicht doch was habe!! Kann ich wirklich alles ausschließen?? und kann dies wirklich vom Rücken kommen???Achso nochwas meine Nase ist öfters so zu sodass so ein Piepen beim atmen vorkommt, und immer mal verschleimten hals aber kein fieber oder sonstiges!!! Ich bin raucher(Höre aber auf) und treibe seit 17 Jahren regelmäsig sport. Vorerkrankungen sind keine bekannt und ich bin 23 und 1,85 groß und wiege 80 Kg(also auch kein Übergewicht! Ich habe auch gefragt ob man eine Herzmuskelentzündung oder sonstiges ausschließen kann da sagte man zu mir ja auf jeden fall!! Meine letzte Krankheit hatte ich im März. Es war nur ne kleine Erkältung. Habe hlt vor Krankheit am Herz ngst doch jeder arzt sagt zu mir es ist alles okay!! Aber irgendwo muss dieses Gefühl ja her kommen und niemand will mich weiter überweisen zu einem Kardiologen oder sonstiges!! und ohne Überweisung einen Termin zu bekommen ist schon wahnsinn habe mich erkundigt!! was schlagt ihr mir vor was soll und kann ich tun ud kan ich mir wirklich sichr sein?? Achso kann mir vielleicht jmd. sagen was bei einer Sportmedizinischen untersuchen gemacht wird?? Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!! Vllt hat jmd damit erfahrung gesammelt mit so einem Fall wie meiner

Herz, Erkrankung, Herzrasen, Brustbein
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