Ist ein Gehirntumor wahrscheinlich (Prolaktinom)?

Hallo,

ich bin Mitte 20 und habe seit einigen Monaten vermehrt folgende Beschwerden:

- Kaum noch eine Morgenerrektion

- Verlangsamter Bartwuchs

- Generelle Müdigkeit und Abgeschlagenheit

Ich muss dazu sagen, dass ich die beiden ersten Symptome schon immer hatte. Meine Müdigkeit könnte auch davon kommen, dass ich in letzter Zeit etwas zugenommen habe und mich ungesund ernähre.

Vor 2 Jahren hatte mich mein Hausarzt zum Endokrinologen überwiesen, da mein Testosteron vglw. niedrig und mein Prolaktin zu hoch war. Der Endokrinologe führte eine weitere Blutuntersuchung durch und meinte danach, dass alles in Ordnung ist.

Aufgrund meiner vermehrten Beschwerden habe ich nun den Verdacht, dass mein Prolaktin weiter angestiegen ist und infolgedessen mein Testosteron noch geringer geworden ist.

Als Ursache für ein erhöhtes Prolaktin lese ich immer wieder, dass ein Prolaktinom in Frage kommt, insbesondere, wenn man wie ich nie Medikamente genommen hat.

Beim Endokrinologen habe ich einen Termin in 2 Monaten. Was soll ich bis dahin tun? Wie schnell wächst denn so ein Prolaktinom?

2012 wurde ein MRT meines Schädels gemacht, da mein Augenarzt eine Papillenunschärfe vermutet hat. Damals hat der Radiologe u. a. folgendes festgestellt: "keine raumfordernden Zeichen, nicht vergrößerte Hypophyse. Normfalbefund" (er hat aber auch nicht nach einem Prolaktinom gesucht, sondern nach der Papillenunschärfe). Könnte es sein, dass der Tumor erst in den letzten 6 Jahren entstanden ist? 

Hier noch meine Blutwerte aus 2016 (Auszug):

- Testosteron 3,05 ng / ml (Norm: 2,49 bis 8,36)

- Prolaktin 16,4 ng / ml (Norm: 4,0 bis 15,2)

- Cortisol basal 191, 1 ng / ml (23 bis 194)

- DHEA-Sulfat 332,40  µg / dl (211 bis 492)

- SHBG 20,6 nmol / l (10 - 57)

- FAI 51,48 (Index) (15 bis 95)

Ein Grund für das stark grenzwertige Cortisol ist wohl ein Prolaktinom.

LH wurde damals leider nicht gemessen. Sind die Werte ein starkes Indiz für ein Prolaktinom? In Hamburg gibt es nur 2 große endokrinologische Praxen, die beide leider zur Amedes-Group gehören. Die eine Praxis will mich ohne Überweisung gar nicht erst behandeln, und der Termin bei der anderen Praxis (vor ich auch schon vor 2 Jahren war), ist erst in 8 Wochen.

Was soll ich machen?

Tumor endokrinologie
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Welche natürlichen Wege gibt es, bei einem Testosteronmangel von 2,5 ng/ml die Eigenproduktion anzukurbeln?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt, 181cm groß, wiege 86,3 KG und habe einen Körperfettanteil von etwa 12,6%. Ich mache schon mein Leben lang fast täglich Sport.Seit 4 Jahren gehe ich 5-6x die Woche leidenschaftlich ins Fitnessstudio, trainiere immer am Limit und nebenbei laufe ich 1x die Woche á 12km. Des Weiteren achte ich auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung und schlafe genug. (Vorher war ich Schwimmer) Das Ergebnis des Trainings im Fitnessstudio ist heute eine natürliche athletische Statur. (Kein Muskelberg) Ich studiere und habe eine Freundin. Mit steroiden Anabolikern wie Testosteron, HGH o.ä bin ich noch nie in Kontakt geraten und habe es auch nicht vor.

Seit einem Jahr begann sich schleichend bei einem gleichbleibenden Alltag eine immer ansteigende Müdigkeit zu entwickeln, ich schlief 7-8h und war den ganzen Tag lang schlapp und gereizt, auch nach 2,3 Tagen pause. Meine Lipido sank, mein Muskelwachstum stagnierte und meine Erektionsfähigkeit schränkte sich ein. Meine Erste Reaktion war ein Besuch beim Urologen, der bei einem Bluttest einen Testosteronwert von 2,8 ng/ml (Messeinheit bis 0 - 16, wenn ich mich nicht irre) feststellte, und mich zu einem Endokrinologen weiterschickte. In der Zwischenzeit besuchte ich meinen Hausarzt um meine Blutwerte checken zu lassen..war alles perfekt. Bei dem darauf folgenden Termin bei dem Endokrinologen wurde mein Hoden gescannt, meine Schilddrüse und nochmal die Ergebnisse einer zweiten Blutuntersuchung vorgelegt. Ergebnis: Alles i.O außer der immernoch niedrige Testosteronmangel (dieses mal 2,5) und leicht erhöhte Leberwerte. Für die Endokrinologin ein klares Zeichen einer vergangenen Testo oder Wachstumshormonkur. So sehr ich es auch versuchte gelang es mir in keinster Weise die Ärztin davon zu überzeugen, dass ich noch nie damit in Kontakt geraten bin. Als ich fragte ob es sinnvoll wäre meinen Wert auf einen normalen anzuheben wurde sie unfreundlich und sagte, das mein Körper die Eigenproduktion auf nahe 0 runterfahren würde und ich nie wieder Kinder zeugen könnte. Was nicht gänzlich falsch ist. Also ging ich nur mit dem Rat ,,ich solle meine Lebensweise überdenken" nachhause. Denn irgendetwas sei daran falsch. Einen genetischen Mangel könne ich nicht haben denn sonst würde ich nicht so muskulös aussehen.

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich Ratlos. Das einzige was mir als möglich erscheint sind: - Übertraining und einer damit verbundenen signifikanten Senkung von Testosteron (da sich eventuell der Gegenspieler Östrogen vermehrt gebildet haben sein könnte..habe aber kein Drüsenwachstum) -HGH und Antibiotika in billigem Fleisch im Dauerkonsum - Testosteron o.ä in Eiweißsshakes (Mehr Supplementiere ich nicht)

Was ist eure Meinung dazu?

Übertraining 100%
Stresshormone 0%
Hormone in Supplementen 0%
Genetischer Testosteronmangel 0%
Hormone und Antibiotiker im Fleisch 0%
Muskelaufbau Hormone Hoden Muskelkater testosteron endokrinologie
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Schwindelanfalle, hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, kein Durst oder Hunger,Kopfschmerzen,Tinnitus,Faszikulation; was kann ich noch untersuchen lassen?

Nehme Betahistin, Losartan+HCT, Hydroxyzin, Diazepam und Bisoprolol, Diane35, Estradiol; habe hohe NEUT Werte(10k/ul(Norm 1.8-7.0)), MONO Werte(0.87k/ul(Norm 0.1-0.8)), restliche Morphologie normgerecht, hohes CRP(5.9 bis 10mg/l(Norm 0-5)), ANA Werte(1:160-1:320, Muster ist homogen-gesprenkelt)(ENA BLOT kam negativ raus);Ionogramm:Na 140mmol/l(Norm 136-145),Cl 96mmol/l(Norm 101-109); ab und zu ist ALT erhoht(24-39(Norm 0-34)); ATPO ausserhalb der Skala; andere Schilddrüsenwerte normgerecht; Kupfer im Blut(2400ug/l(Norm 800-1550));Caeruloplasmin(0.55g/l(Norm 0.16-0.45)); Calprotectin im Kot(791mg/kg(Norm0-50)); niedrige Vitamin d3 Werte(nur 1 Mal getestet); beim LangzeitEKG hatte ich folgendes Resultat:950PVC, 2 couplets, 2 PAC(ein halbes Jahr davor war alles in Ordnung); im MRI des Kopfes gab es 2 auffalende Dinge:die Ohren waren nicht symmetrisch(eines war intensiv weiss das andere grau, auch der Umriss beider Ohren war unterschiedlich) und es gab einen sehr hellen punkt zwischen dem Gebiss und dem Auge auf einer Seite; der Neurologe vermutete Mastoiditis, der Laryngologe sagt mir dass er im Ohr nicht finden konnte; Alles begann mit einem Anfall hohen Blutdrucks(240/140), bei dieser Gelegenheit hab ich die oben genannten Arzneimittel bekommen und der Blutdruck wurde damit fur 2-3 Jahre stabil; Danach war es notwendig die Losartan+HCT und Diazepam Dosis zu erhohen; vor etwa 10 Monaten traten Herzrhytmusstorungen und Faszikulationen auf - die Medikamente wurden nicht angepasst; uber diesen ganzen Zeitraum traten auch ab und zu Schwindelanfalle auf die immer staerken wurden; vor 5 Monaten war der Anfall mit Erbrechen nur im Krankenhaus zu stoppen(Betahistin - das nehme ich seither jeden Tag und Cortisol - nur ein paar Tage lang), da Medikamente vom Notdienst keine Wirkung zeigten; Diagnose die ich damals erhielt war H81.3(Sonstiger peripherer Schwindel); seither hab ich auch manchmal keine Lust zu essen(Gewichtsverlust); was konnte das sein? was noch kann ich untersuchen lassen um die Ursache zu finden? kein Arzt bisher konnte so richtig helfen;

Blutdruck herzstolpern Schwindel Tinnitus endokrinologie Gastrologie
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Schilddrüsenunterfunktion - 2 Ärzte 2 verschiedene Meinungen - welche ist die richtige?

Hallo, ich habe ein Anliegen und eine Frage bezüglich einer vorhanden Schilddrüsenunterfunktion,

erstmal die gemessenen Werte beim Nuklear Mediziner:

TSH - 3,9mIE/l (Normbereich 0,25 – 2,5)

FT3 - 3,7pg/ml (Normbereich 1,6 – 4,0 )

FT4 - 12,4 pg/ml (Normbereich 8,6 - 18,0 )

(TSH Wert 10 Tage später beim Hausarzt bei 5,19 (Normbereich 0,15 – 3,20) )

Szintigraphie: normalgroße sd ohne retrosternalen Anteil, homogene Nuklidspeicherung Globaler Uptake 1,24%

Schluss Diagnose: latente Hypothyreose

es wurde mir empfohlen L-Thyrox 25 zu nehmen bezüglich des TSH wertes und diverser symptome die täglich vorhanden sind, um irgendwann bei 2 miE/l zu landen. Zusätzlich leide ich seit 2 Monaten unter arteriellen Bluthochdruck- dieser wird zur Zeit behandelt mit Metoprololsuccinat 95mg 1-0-0,RamiLich 5mg 1-0-0 und Procoralan 5mg 1-0-1.

Nun war ich auch noch im Anschluss beim Endokrinologen, dieser hat mir nun empfohlen erstmal überhaupt keine Hormone bzw thyrox wegen dem hohen TSH wert zu nehmen, da dieser noch nicht sehr hoch sei, wäre das seinerseits absolut nicht nötig.. Blut bzw Hormone wurde seinerseits noch nicht kontrolliert, das soll später erfolgen.. lediglich Ultraschall der Schilddrüse wurde wieder gemacht mit dem gleichen Ergebnis wie beim Nuklearmediziner.

Aufgrund diverser typischen Symptome einer Unterfunktion die allen bekannt sein sollten , soll ich es erstmal mit Selen probieren.. Nun weiß ich nicht mehr so ganz wo hinten und vorne ist und was oder wen man überhaupt noch glauben soll, gibt es einen passenden Ratschlag für dieses Problem?soll man nun dem Nuklearmediziner glauben schenken oder dem Endokrinologen?

Ich wäre sehr dankbar für hilfreiche Vorschläge bzw Antworten..

Schilddrüse Schilddrüsenunterfunktion endokrinologie Schilddrüsenhormone
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Schilddrüsenknoten - Normalfunktion (euthyreote Struma uninodosa)

Hallo!

Bei mir (22 Jahre) wurde letztens eine Schilddrüsenvergrößerung mit nicht bösartigem Schilddrüsenknoten entdeckt, welcher ca. 3,5 x 2 cm groß ist. Die Blutwerte lagen alle vollkommen im Normalbereich, sodass eine Über- und Unterfunktion ausgeschlossen werden kann.

Nun meine Fragen dazu: - Durch was kann dieser Knoten entstanden sein? - Kann es sein, dass ich vorher unter Jodmangel litt und erst durch die Vergrößerung der Schilddrüse ausreichend Jod aufgenommen wurde (was die normalen Blutwerte erklären würde)? - Kann man das Ganze irgendwie medikamentös behandeln bzw. sollte ich jetzt wirklich zu solchen radikalen Mitteln wie einer OP greifen (da ich keine Schmerzen habe und er wirklich nach außen hin auch nicht auffällt, nur beim Schlucken bemerkt man ein bisschen die Vergrößerung)? Mein Hausarzt meinte, er würde auf jeden Fall an meiner Stelle eine OP machen (einerseits aus ästhetischen Gründen und andererseits aufgrund der Gefahr der weiteren Vergrößerung, die evtl eintreten könnte), der Radiologe hingegen meinte aufgrund des Ultraschalls (welcher Hinweise für einen gutartigen Knoten lieferte), dass er an meiner Stelle nicht operieren lassen würde, da ich noch jung bin und sich das Ganze zurückbilden könnte und man das Ganze besser beobachten sollte.

Entschuldigt bitte den langen Text, aber ich habe einfach Angst und weiß nicht, was ich machen soll. Für jegliche Antworten und Anregungen bin ich sehr dankbar!

LG Anna-Kathrin

Arzt Medizin OP Radiologie Schilddrüse Knoten endokrinologie
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Hormontest vor oder nach Einnahme von Mönchspfeffer?

Hallo zusammen. Ich bin 18 Jahre alt und habe sehr starke Regelschmerzen. Meine Regel kommt unregelmäßig und die Schmerzen sind von mal zu mal immer heftiger, vor allem auf der linken Seite des Unterleibs. Ich war beim Gynäkologen, er hat einen Ultraschall gemacht, nichts auffälliges entdeckt und mir agnus castus also Mönchspfeffer verschrieben. Habe meine erste Menstruation mit 12 oder 13 Jahren bekommen und hatte jahrelang keine Probleme. Seit ca. Einem dreiviertel Jahr leide ich an diesen höllischen Schmerzen. Bin auch sehr weinerlich und schnell reizbar. Ich muss dazu sagen, dass meine Brüste sich seit meinem 13. Lebensjahr nicht verändert haben. Sprich: die sind unterentwickelt. Körbchen A ist mir zu groß. Hatte ein Erlebnis in der 6. Klasse, das mir die Jagre nicht aus dem Kopf geht: ich stand mal vor einer rauen Steinwand als plötzlich jemand hinter mir her lief und mich gegen die Wand drückte und mitzog, sodass ich an der Wand lang "ratschte". Meine Brüste taten sehr weh und mir kam es so vor als wären meine Brustwarzen aufgekratzt und die Haut am Nippel ab. Ich weiß nicht, ob das so ist, aber es kann sein, dass meine Brüste aus psychischen Gründen nicht wachsen, oder? Da mich dieses Ereignis schon sehr "traumatisierte". Zudem habe ich eine etwas stärkere Behaarung. Nun zu meiner Frage: ich würde gerne meinen jetzigen hormonhaushalt überprüfen lassen, da ich den Stand wissen möchte. (ich glaube, ich habe zu viele männl. Hormone). Verändern sich die Hormone, wenn ich das verschriebene medikament einnehme? Bzw. Bringt das was? Danke schon mal

Hormone Frauenarzt Gynäkologie PMS endokrinologie
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20 Jahre: Bluthochdruck! Woran kann das liegen? :-(

Hallo, ich bin männlich, 20 Jahre alt und leide unter Bluthochdruck. Dieser wurde vor ca. 5 Jahren als Zufallsbefund festgestellt. Ich befinde mich damit in kardiologischer Behandlung und unterziehe mich einmal jährlich einer 24-Stunden-Blutdruckmessung. Tagsüber liegen meine Werte hier im Schnitt bei 151/81, nachts bei 121/55. Organische Ursachen konnten beim Kardiologen nicht festgestellt werden. Hatte vor vier Jahren eine Überweisung zum Urologen zwecks Untersuchung der Nieren. Diese war bis auf eine "mäßige Albuminurie" unauffällig. Beim Endokrinologen war ich dann auch mal vor gut sechs Monaten. Dieser stellte aber nach Sonografie der Hoden und nach Untersuchung von Blutproben auch nichts fest und diagnostizierte dann bei mir eine "essentielle Hypertonie im Rahmen eines metabolischen Syndroms". Mit dieser Diagnose lebe ich bis heute.

Ich will mich damit aber einfach nicht zufrieden geben! Ich bin ein junger, wie gesagt 20 Jahre alter, sportlicher, schlanker Mann und ernähre mich völlig normal! Vorbelastung in der Familie gibt es nicht wirklich. Meine Mama hatte einen super Blutdruck, fast schon etwas zu niedrig, und mein Papa hatte zwar vor ca. 5 Jahren einen leichten Schlaganfall, dieser war aber wohl auf ein Loch zwischen den Herzkammern zurückzuführen. Sein Blutdruck lag damals so in dem Bereich, wo ich mich heute befinde. Er ist aber auch 35 Jahre älter und hat ein paar Kilos mehr auf den Rippen als ich. Meine Geschwister sind auch völlig unauffällig, was den Blutdruck angeht. Nur ich bin als Einziger betroffen! Was ich euch sonst noch an Infos geben kann, ist folgendes: Ich habe noch ein sehr "jugendliches" Aussehen. Heißt: Akne im Gesicht und so gut wie kein Bartwuchs. Auch kaum sichtbare Behaarung an Armen und Beinen, nur viele dünne, weiße Härchen. Weiterhin habe ich seit sechs Jahren eine mäßige, linksseitige Gynäkomastie, die sich nicht zurückbilden möchte. Der beim Endokrinologen gemessene Testosteronwert lag bei 2,83 ng/ml, was nicht soo viel ist, glaube ich. Endokrinologe bescheinigte mir weiterhin eine Varicocle linksseitig. Dennoch bin ich voll ausgewachsen und äußerlich körperlich normal entwickelt. Es gibt in der Familie eine Belastung bezüglich ADHS bzw. ADS. Hiervon sind meine beiden Geschwister betroffen, ich aber wohl nicht. Wurde meines Wissens aber nie getestet. Keine Ahnung, ob das eine Rolle spielen kann... Weiterhin litt ich als Kind unter Asthma bronchiale. Meine Nase ist chronisch verstopft. Es reicht irgendwie noch zum Atmen, aber richtig frei ist sie eigentlich nie. Möglichkeit einer Schlafapnoe wurde diesbezüglich schon abgeklärt, fiel aber negativ aus. Hatte außerdem im letzten Jahr einen Hörsturz und eine Mittelohrentzündung. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn sich hier jemand mit meinem Problem beschäftigen würde. Denn ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Ich will es nicht einfach so hinnehmen, dass ich Bluthochdruck habe! Ich will herausfinden, woran es liegt und es loswerden! Danke!

Bluthochdruck Blutdruck Internist kardiologe Kardiologie Nephrologie Psyche psychische Erkrankungen endokrinologie
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LH-/RH-Test --- warum wird dieser Test gemacht?

Hallo,

ich habe einige Fragen und da mir mein Arzt diese nicht ausreichend beantwortet, werde ich immer unruhiger. Außerdem google ich in jeder freien Minute und suche im Internet nach Informationen, aber diese machen mich noch viiiiel nervöser..

Erst mal zu mir:

Ich bin 18 Jahre alt, 1.61 groß und hatte noch nie meine Periode; aus diesem Grund bin ich zu einem Endokrinologen gegangen.

Er hat bei mir einen Bluttest gemacht, um meinen Hormonhaushalt zu testen - also ob ich vielleicht zu viele männliche Hormone habe - aber dieser sei wohl normal ausgefallen. Nun wurde bei mir ein LH-/RH-Test gemacht.

Im Internet steht, dass dieser Test gemacht wird, wenn der Verdacht eines Ullrich-Turner-Syndroms besteht oder eine Pubertas tarda bzw. Pubertas praecox.

Die Krankheit Pubertas tarda habe ich eher nicht, da ich in die Pubertät gekommen bin, abgesehen von der Periode und einer großen Oberweite (aber das könnte doch auch erblich sein).

Die Krankheit Pubertas praecox fällt für mich sowieso auch weg, da ich nicht im frühen Alter Anzeichen von Pubertät bekommen habe, bzw. bis jetzt noch nicht alle Pubertätsmerkmale aufweise (fehlende Periode).

Und auch das Ullrich-Turner-Syndrom passt doch eigentlich nicht auf mich zu, da ich 1,62 groß bin (und Menschen mit dem UTS werden doch höchstens um die 1.50m).

Meine Frage nun: was könnte ich haben oder was fehlt mir? Und was viel interessanter wäre.. hat jemand das Selbe erlebt wie ich und könnte mir von seinen Erfahrungen berichten?

Ich mache mir wirklich unendlich viele Sorgen wegen dieser Ungewissheit und weil ich mich durch das googeln im Internet so verrückt gemacht habe.. ich stecke gerade mitten im Abi-Stress und kann mir daher eigentlich keine Ablenkungen erlauben.

Hormone Blutwerte Periode endokrinologie
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Starker Durst, unregelmäßige Diurese

Hallo,

ich habe schon einen Ärztemarathon hinter mir und hoffe, dass vielleicht jemand eine Idee hat, in welche Richtung ich weiter untersuchen lassen kann, um auf die Lösung zu kommen.

ich habe das Problem, dass ich seit diesem Sommer plötzlich mit starkem Durst zu kämpfen habe und das Gefühl habe, es liegt daran, dass der Körper unregelmäßig stark Wasser verliert, so dass ich austrocke, dann wieder etwas weniger, so dass ich mich etwas erhole etc.

Ich leide unter starkem Durst, Kreislaufproblemen, Austrocknungsgefühlen an Händen und Schleimhäuten. Wenn ich meinem Durst nachgehe und die Trinkmenge nicht unter Qualen beschränke, komme ich auf bis zu 12 Liter Wasser am Tag, allerdings verliere ich diese auch, so dass der Durst nach kurzer Zeit zurückkommt.

Weil der Wasserverlust den Durst bestimmt und nicht umgekehrt, wurde ein Diabetes Insipidus (oder Mellitus) vermutet und inzwischen halbwegs sicher nach mehreren Durstversuchen ausgeschlossen.

Ich sollte dann sehr gleichmäßig kleine Mengen trinken und auch Ein- und Ausfuhr protokollieren und habe gemerkt, dass ich teilweise 1,5 Liter über Stunden trinken kann und kein Wasser verliere (dann geht es mir auch meist deutlich besser), dann wieder verliere ich plötzlich viel Wasser mehr und habe das Gefühl, völlig auszutrocknen

Es gibt eine starke Tagesrhythmik, vor allem am Morgen und Vormittag verliere ich deutlich mehr als ich trinke, gegen Abend wird es oft besser, nachts ist es meistens recht gut. Deswegen habe ich die Vermutung, dass es in die Richtung von Hormonen geht, tappe aber völlig im Dunkeln. Auch habe ich das Gefühl, dass es in plötzlichen extremen Stress-Situationen sehr stark wird.

In die psychosomatische Richtung wurde auch schon gedacht, nach ersten Einschätzungen erschien es aber eher körperlicher Natur.

Vielleicht hat ja jemand eine Idee, was es sein könnte oder zumindest, wie man weiter Untersuchen könnte. Ich leide wirklich sehr und wäre sehr dankbar über jede Hilfe.

Viele Grüße, Hendrik

Hormone Diabetes Insipidus Nephrologie Durst endokrinologie
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Kennt jemand folgende mysteriöse Krankheit?

Meine Freundin leidet seit zwei Jahren an folgendem Symptom: Sie schläft rasch ein, erwacht aber zwischen zwei und drei Uhr schweißgebadet mit Luftnot, Übelkeit und Herzschmerzen. Der tagsüber sonst normale Blutdruck 135/80 klettert innerhalb weniger Minuten auf Spitzenwerte von 280/160, ein Fall für den Notarzt. Schon mehrere Mal wies sie dieser als Notfall in die Klinik ein. Dort wurde sie gründlich untersucht, Herzultraschall, röntgen, etc., was so üblich ist. Organisch hat sie keine größeren Defekte, nur altersbedingte Abnutzung. Man versuchte es mit Betablockern und Ramipiril, da stieg der Blutdruck auf einmal auch tagsüber an. Im Anfall helfen weder Nittrospray, Bayotensin noch sonstige Standardtherapie, lediglich 20 mg Tavor stoppen den Blutdruckanstieg und die Luftnot. Sie ist bei einem Internisten in Behandlung, der ist mit seinem Latein am Ende, ebenso ein Endokrinologe (Professor, der sie seit ihrer Schilddrüsentotalresektion 2007 behandelt). Sie sei optimal eingestellt, sagt der Endokrinologe. Die Anfälle treten auffallend ca. 10 Tage hintereinander auf, manchmal auch tagsüber, bis zu sechs Mal, Spitzenwert. Dann gibt es im allgemeinen drei Wochen Pause. Weder ich noch meine Freundin kennen eine derartige Krankheit in unserem Bekanntenkreis. Gibt es Hoffnung, daß diese sehr unangenehmen Anfälle eines Tages aufhören werden?

Bluthochdruck Kardiologie Neurologie Panikattacken Psychiatrie endokrinologie
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