Ich würde das zuerst deinem Hausarzt erzählen. Der wird dann wissen, wo du hingehen kannst. Ich würde tippen, dass erst HNO und dann Neurologe ansteht, damit geklärt wird, ob es organisch ist. Bewusste provozieren würde ich die Situationen nicht, was hast du davon? Wenn es wirklich nichts Organisches ist, dann kannst du anfangen dich zu fragen, ob es was psychisches ist und ob es dir helfen würde den Situationen öfter ausgeliefert zu sein. Das ist meiner Meinung nach aber erst der zweite Schritt. Erstmal abklären lassen.

PS: Ich find es cool, dass du mit 26 noch schaukelst :D

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Wurde ein Bluttest gemacht? Stichwort: Pfeiffersches Drüsenfieber

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ich hatte das, als ich pfeiffersches drüsenfieber hatte. hast du noch andere beschwerden? geschwollene lymphknoten oder sowas? bitte geh schnell (!!) zum arzt, das ist auf keinen fall normal, egal ob du 14 oder 40 bist und der kann dir sicher helfen. wurde schonmal dein blutdruck gemessen? hast du das jeden tag?

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Die Frage ist, welche Ansprüche du an deine Therapie stellst. Eine Therapie kann NIEMALS all deine Trauer, all deine Schmerzen nehmen. Das ist einfach unmöglich. Eine Therapie ist dazu da dir zu zeigen wie du besser damit umgehen kannst und besser mit dem Leben klar kommst, OBWOHL es dunkle Seiten hat. Es lohnt sich in die Therapie zu gehen, weil es dir zumindest einen Teil der Last nimmt. Natürlich nicht alles, das geht auch nicht, aber einen Teil und es zeigt dir Strategien wie du mit Angst umgehst, damit es dich nicht zu sehr einschränkt. Du musst dich aber natürlich auch fragen, ob du den richtigen Therapeuten hast. Wenn ja, dann solltest du auf kleine Verbesserungen achten, nicht auf das große Wunder- das gibt es nämlich nicht.

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Denk an die Schulbrote der Kinder, die liegen möglicherweise von 7-14 Uhr oder länger ungekühlt in der Brotdose und es ist noch niemand davon krank geworden :)

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Da gibt es ganz viel, was du tun kannst gegen die Schmerzen.

-Wärme (Wärmflasche, Tee etc)

-hinlegen und lesen oder TV schauen, durch Bewegung wird es bei mir immer schlimmer

-Magnesium nehmen (das sollte man aber schon anfangen bevor man seine Tage bekommt)

-wenn das alles nicht hilft und du es nicht mehr aushälst, dann gibt es auch Buscopan in der Apotheke. Würde ich aber nur im Ausnahmefall nehmen.

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BITTE DURCHLESEN!!! Schwindel, Herzrasen, Müdigkeit, Schwäche seit Pfeifferschen Drüsenfieber

Hallo, Kurz was über mich über mich: Ich bin männlich, 19 Jahre Ich habe im Juli 2013, 2 Tage vor meinem Urlaub, das Pfeiffersche Drüsenfieber bekommen. Ich bin ohne weiteres in den Urlaub geflogen und habe mich nur mäßig erholt. Meine Lymphknotenschwellung und das Fieber wurde mit der Zeit weniger, als ich jedoch nach 9 Tagen zurückkam hatte ich wieder Fieber, wahrscheinlich aufgrund mangelnder Erholung. Aber auch das ging nach ca. 2 Tagen wieder weg. Ich hielt mich für gesund, habe dann wieder viel mit Freunden unternommen und an einigen Tagen etwas Alkohol konsumiert. Zwei Wochen nach der Ausheilung des Drüsenfiebers bin ich morgens mit einem leichten Kater aufgewacht und mir wurde später beim frühstücken extrem schwindlig, mein Herz fing an zu rasen und pochte wie verrückt. Hinzu kam noch Atemnot und der Gedanke gleich ohnmächtig zu werden. Seit diesem Tag hat sich mein Leben auf den Kopf gestellt. Ich bin in die Notfallaufnahme, die haben mich auf die Schnelle durchgecheckt, ohne Befund. Ich lag über eine Woche im Bett und war zu nichts fähig. Mit wurde oft schwindlig begleitet von starkem Herzrasen. Mit der Zeit wurde es etwas besser und ich habe mir vorgenommen mich richtig auszuruhen, bis mein Studium beginnt. Das waren noch ca. 3 Wochen bis dahin. Als es dann anfing fühlte ich mich schon etwas besser, war aber immernoch geplagt von starker Müdigkeit und Schwäche. Ich dachte es geht jetzt wieder bergauf, aber dann nach 2 Wochen studieren fing alles von vorne an.Mir wurde in der Vorlesung extrem schwindlig und mein Herz fing wieder stark an zu pochen. Ich bin daraufhin nachhause und habe mich ausgeruht. Aber es wurde immer schlimmer ich hatte ständiges Kribbeln unter der Haut, fühlte mich richtig schwach und konnte kaum gehen. Ich bin zu meinem Hausarzt gegangen und der sagte es kommt vom Stress. Ich wollte das aber nicht wahrhaben, da ich kaum Stress habe oder hatte und mich auf das Studium gefreut habe. Ich bestand auf weitere Untersuchungen und wurde ins KH eingewiesen. Dort wurden gemacht: Magen/Darmspiegelung, Ultraschall vom Bauch und vom Herz, MRT vom Bauch und vom Kopf, Leberpunktion,EKG und zahlreiche Blutuntersuchungen. Auf die Werte der Lebergewebeprobe warte ich noch, aber sonst ist alles ohne Befund. Der Doktor schickte mich zum Neurologen und ich schilderte das hier aufgeführte und er schloss auf Panikattacken. Ich war zuvor ein sportlicher Mensch, ernähre mich gesund und habe weder familiäre noch berufliche Probleme oder Sorgen. Ich bin fest der Überzeugung, dass es vom Drüsenfieber kommt, da es mir momentan ohne Pause schlecht geht (Herzrasen, Schwindel, Schwäche, Nacken/Kopf Schmerzen, Muskelzuckungen) und ich diese Symptome erst seitdem habe.

Ich suche dringend Rat, da ich nicht mehr weiter weiß. Kein Arzt will mir helfen. Im Studium habe ich auch viel verpasst, weil ich es einfach nicht schaffe auf die Beine zu kommen. Hoffentlich habt ihr irgendeinen guten Tipp!

Beste Grüße

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Hey! Also ich hatte auch Pfeiffersches Drüsenfieber allerdings im August 2012. Du musst echt Geduld haben damit, es hilft nichts, wenn du von Arzt zu Arzt rennst. Ich bin ERST JETZT wieder so weit, dass ich wieder Sport machen kann. Die Krankheit ist der Horror, es dauert ewig bis man wieder halbwegs auf den Beinen ist! Und das Schlimme ist, dass man nichts machen kann...es gibt ja keine Medikamente dagegen. Also bitte, lass dir viel Zeit dich auszuheilen, schlaf so viel es geht, ernähr dich gesund, mach nichts außer Uni, kein Saufen, keine Zigaretten usw. Das ist der einzige Weg, fürchte ich. Übrigens ist es garnicht ungewöhnlich, dass man von Pfeiffer auch Angstattacken bekommt, das haben mehrere Leute, die ich kenne. Sorry, ich bin keine Hilfe, ich kann dir nur sagen, was ich gemacht hab. Alles Liebe!

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Meinst du denn, dass es an mangelndem Selbstbewusstsein liegt? Wenn er immer klein bleiben will, vielleicht hat er einfach ein Problem mit der Rolle das große Geschwisterkind zu sein? Vielleicht denkt er, wenn er klein bleibt, dann wird er auch nicht mehr der "Große" sein? Hast du ihn gefragt, warum er keine Rolle in dem Stück möchte? Und hast du gefragt, warum er nicht alleine zum Geburtstag gehen möchte?

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Vielen jungen Mädchen wird Buscopan bei Regelschmerzen empfohlen. Also ich glaube nicht, dass es ein besonders starkes Medikament ist. Du sollst natürlich nicht die halbe Packung essen! Aber eine Tablette ist nicht so stark.

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Das geht vielen so mit der Grippeimpfung dieses Jahr! Habe das schon richtig oft gehört von Freunden, Verwandten usw. Sollte aber nach ein, zwei Tagen vorbei sein :)

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Hey Hamsterbacke,

das kenne ich, ich wollte das meiner Mutter auch nicht sagen! Aber erinnere dich einfach daran, dass deine Mutter auch eine Frau ist und es ist etwas ganz normales für sie. Stell dir vor wie lange sie schon ihre Periode bekommt, sie kennt sich also wirklich aus und findet das weder eklig noch komisch oder sonstwas. Ihr braucht auch garnichts groß da besprechen, es reicht, denke ich, wenn du sagst "Du Mama, kannst du mir ab jetzt auch Tampons und Binden mitbringen?" Dann versteht sie das schon :)

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Ich denke, dass das etwas ganz Normales ist und viele Frauen das haben. Hast du Schmerzen während deiner Tage? Kopfweh? Das alles kann leistungsmindernd wirken. Ich nehme immer Magnesium, schon zwei Tage bevor die Blutung einsetzt, dann geht es mir besser. Aber vollkommen an Deck bin ich auch nicht und ich wüsste auch nicht wie man das ändern sollte. Vielleicht liegt es auch an dem Blutverlust? Verlierst du viel Blut?

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Ja, ich hab auch Emetophobie. Ich trage ständig Vomex bei mir, einfach für ein Gefühl der Sicherheit. Ansonsten musst du dich einfach trotzdem zwingen alles zu machen, was du sonst auch machen würdest. Zumindest versuche ich das. Hast du auch Übelkeit? Das haben viele Emetophobiker und diese Übelkeit ist dann meist psychisch bedingt. Man kann aber lernen diese Übelkeit von normaler, physischer Übelkeit zu unterscheiden. Vielleicht lernst du das ja auch :)

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Seit drei Monaten Konzentrations-, Gedächnis- und Einschlafprobleme

Hallo, seit einiger Zeit (3 Monaten) habe ich (15) Probleme mich länger als 20 min zu Konzentrieren. Sonst war das für mich nie ein Problem, ich konnte mich eigentlich immer gut konzentrieren und hab oft sogar für 10 min oder länger meine Umwelt und sogar Berührungen vollkommen ausgeblendet. Ich konnte meine Aufmerksamkeit auch ohne Probleme 1 Stunde aufrechterhalten (nicht in dieser intensiven Form, aber doch noch recht hoch). Nun ist es aber so, dass ich mich maximal 2 min wirklich intensiv auf etwas konzentrieren kann und die nächste viertel Stunde in einem normale, durchschnittlichen Bereich. Dann kommen allerdings 1-2 Stunden, in denen ich es noch nicht mal schaffe einen Satz, der einen Simplen Relativsatz enthält zu lesen. Ich lasse mich von allen möglichen Kleinigkeiten ablenken, meine Gedanken schweifen ab, oder ich verstehe den Satz einfach nicht. Wenn ich in diesem Zustand versuche einen Text zu schreiben, passiert es mir, dass ich oft b mit d und p mit q verwechsle, oder vergesse die hälfte der Buchstaben in einem Wort, womit ich normalerweise keine bis nur leichte Probleme habe. Zudem kommt, dass ich furchtbar vergesslich bin. Ich muss mindestens drei mal am Tag irgend welch Gegenstände suchen, die ich unmittelbar vorher noch in der Hand hatte und mir fallen oft Namen nicht mehr ein, so musste ich neulich locker 3 min überlegen, bis mir der Name unser Lehrerin (die wir seit 2 Jahren im Unterricht haben) einfiel. Auch habe ich seit längerer Zeit Probleme einzuschlafen (ich brauche min. 1-1 1/2 h), weil meine Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen. Ich fange beispielsweise an Matheaufgaben (die ich mir selbst überlege) zu lösen, erfinde Gespräche, die irgendwann einmal stattfinden könnten, grüble über die Relativitätstheorie nach, oder ähnliches. Das sind einige der häufigsten Dinge, die mich dann beschäftigen. Hat jeder schon mal so Fasen? Was kann ich dagegen machen? Das ganze prägte sich übrigens in weniger als einer Woche so aus. Danke J.E. Was ich noch vergessen habe: Ich habe im Moment eigentlich keinen Stress oder andere Probleme etc..

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Belastet dich das "nicht zur Ruhe kommen" oder dass du meinst du könntest dich nicht konzentrieren? Falls ersteres, wäre es sinnvoll, sich einen Ruhepol zu schaffen. Ein Ritual, was dich runterbringt. Ob es jetzt 5 Minuten Augen zu ist oder Yoga oder in deinem Lieblingsbuch lesen. Falls das zweite zutrifft, da frage ich mal ganz einfach wie lange du dich denn konzentrieren möchtest? Und vor allem worauf? Auf etwas, das dir wichtig ist oder auf blöde Schulaufgaben?

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Ganz im Gegenteil! Wenn bei dir nicht zustätzlich Bakterien entdeckt werden, sollte man dir auf keinen Fall Antibiotika verschreiben. Man hat das bei mir gemacht, weil der Bluttest falsch negativ war auf EBV und was hatte ich davon? Masernartigen Ausschlag, der gejuckt hat wie die Pest und immernoch zu sehen ist! (Das Fieber hatte ich im August) Also, bitte kein Antibiotikum.

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Kannst du denn beschreiben wovor GENAU du Angst hast oder ist es eine generelle, unerklärliche Angst? Als sich meine Eltern getrennt haben, konnte ich nicht mehr alleine und lange auch nicht ohne Licht schlafen. Auf Klassenfahren oder so hat es dann aber trotzdem immer irgendwie geklappt, da hat man eh anderes im Kopf und im Zweifelsfall stehst du auf und setzt dich auf den Gang und liest oder sowas in der Art. Oder kriegst du dann solche Panik, dass du sofort nach Hause musst? Hast du schonmal versucht die Angst auszuhalten oder bist du bisher immer geflohen?

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Oh je, das hatte ich auch schonmal. Wie alt bist du? Welche Klasse und welche Schulform? Das ist wirklich ein ätzendes Problem, weil niemand wirklich Verständnis dafür zeigt. Ist es denn zu einer bestimmten Tageszeit oder generell? Hilft es, wenn du dich ans offene Fenster setzt? Ist es Drehschwindel oder eher so ein "Schwarz werden" vor den Augen? Hast du sonst Probleme in der Schule?

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Das Ganze nennt sich Emetophobie (google hat viel infos dazu) und ist eine Angststörung. Oftmals haben Erkrankte Angst vor dem Kontrollverlust, den man beim übergeben zwingend erlebt, aber auch vor Ablehnung oder sogar dass sie selber andere ablehnen könnten, wenn diese sich übergeben. Es gibt da unterschiedliche Gründe. Vielleicht hat deine Freundin in ihrer Kindheit etwas erlebt, was sie in dieser Richtung geprägt hat, aber es kann auch einfach so auftauchen ohne jeglichen Auslöser in der Kindheit. Ist es denn so extrem, dass sie nur mit Tüte und Vomex und soetwas aus dem Haus geht?

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Pfeiffer'sches Drüsenfieber + Myokarditis/Perikarditis

Hi!

Ich lag im August eine Woche im Krankenhaus. Man diagnostitierte mir Pfeiffer'sches Drüsenfieber, bzw. einen Virusinfekt (konnte nicht mehr eindeutig festgestellt werden) und eine Herzmuskel-, und Herzbeutelentzündung, die schon relativ gut abgeheilt war (habe ich gar nicht bemerkt!). Der Kardiologe meinte, ich solle mich noch einen Monat schonen. Blutwerte sind wieder in Ordnung, im Krankenhaus waren Erythrozyten und Leberwerte vorher schlecht, ich bin mit 41° Fieber, Übelkeit, Schwindel und extremer Schwäche eingeliefert worden. EKG war komisch, man hat im Ultraschall halt diese Myokarditis festgestellt und dann im MRT gesehehen, dass es wohl nicht so schlimm wie gedacht war. Mein Kardiologe hat vor ein paar Wochen gemeint, man sehe, dass das ganz schön heftig WAR. Ich bin also wochen-/monatelang mit einer Herzmuskelentzündung rumgeturnt, ohne es zu merken.

Jetzt, über 4 Monate später gehts mir immer noch nicht super... Es geht mir phasenweise gut. Ich schaffe es nicht, mich zum Sport aufzuraffen, obwohl ich vorher top durchtrainiert war. Permanent bin ich müde und ich friere oft. Auch Lernen, bzw. Konzentration im Vorabitur jetzt ist wirklich eine harte Sache. Oft wird mir auch schwindelig, wenn ich in warmen Räumen stehe und mit Personen rede. Außerdem habe ich ein komisches Knacken im Ohr, was immer dann heftig ist, wenn ich wieder schwächel. Extreme Nervosität und Zittrigkeit kommen auch manchmal dazu.

Ich weiß nicht mehr weiter, ist das alles normal oder wird es mir ewig so gehen? Die Lebensqualität leidet echt sehr. :(

Haben hier ein paar Leute das auch schonmal durchgemacht?

Zu meiner Person: 18 Jahre alt, männlich, sportlich, keine Vorerkrankungen bis auf leichte Schilddrüsenunterfunktion.

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Hallo! Ich hatte wohl auch Pfeiffersches Drüsenfieber (konnte auch nicht eindeutig festgestellt werden). Das war im August und mir geht es auch immer noch nicht gut. Das mit dem Schwindel kenne ich leider nur zu gut :( Hast du es mal mit Globuli versucht? Die haben mir zumindest das Gefühl gegeben, dass ich was tun kann. Ich weiß, ich bin nicht hilfreich, aber ich fühle mit dir. Halt durch, das geht bestimmt vorbei! (Das sag ich mir zumindest immer)

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Der Link von help4you ist gut, aber man sollte darauf achten, dass man wirklich zu einem Spezialisten geht. Bei meiner Mutter wurde lange gesagt "SIe haben kein MS" und erst ein Fachmann ( MS-Experte) konnte das diagnostizieren.

Alles Gute!

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