Mein Orthopäde hat sich neulich bei mir in einer Wirbelsäulen-Sache für Diclofenac in Tablettenform ausgesprochen und meinte, das würde in jedem Fall besser/intensiver wirken als über Salbe/Gel von außen. Und das ist ein älterer, sehr erfahrener und nach meiner Einschätzung kompetenter Mann.

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Genau das habe ich vor ca. 10 Jahren bei mir - damals 52 - machen lassen. Ich war eine Woche stationär. Es hat auch was gebracht. Und die Kosten hat voll die KK getragen. Die Nachsorge hat mein HNO Arzt übernommen.

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Potenziertes Blei enthält im Grunde keine nennenswerte Menge Blei-Substanz, sondern eigentlich nur noch die energetische Information von Blei. Also sind deine Bedenken grundlos.

Andererseits würde ich empfehlen, nach den psychischen - und evtl. unbewußten - Ursachen des Bluthochdruckes zu forschen und sie zu beheben. Das dürfte - wie bei den meisten Menschen in der modernen Gesellschaft - in unbewußtem Streß, in verdrängten Traumata, Gefühlen, Gedanken, Bedürfnissen, "Lebens-Impulsen" liegen.

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Die Lösung des äußeren / offensichtlichen Problems liegt in der Lösung des im Untergrund ursächlichen - unbewußten - Problems / Konflikts.

Das kann ein (Kindheits-)Trauma sein, unterdrückte Bedürfnise / Gefühle oder irgendein unangenehmer Gedanke, der verdrängt wurde und nach (Er-)Lösung verlangt.

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Wenn es - wie ich mir vorstellen könnte - sich um einen Mangel an universeller Lebens-Energie handelt, wird dir das auch kein normaler Arzt sagen (können), denn dieser Aspekt unserer Lebenswirklichkeit wird aus dem wissenschaftlich-medizinischen Weltbild leider recht konsequent ausgeblendet. Ursache für einen solchen Mangel ist in aller Regel "Streß" - auch im weitesten Sinne und besondere Beachtung sollte dabei dem unbewußten Streß gelten.

Weitergehendes findest du in meinen TIPPS / früheren Antworten.

Möglicherweise gibt es auch einen Zusammenhang mit dem Phänomen deiner ersten Frage hier, bezüglich der schmerzenden Schulter. Evtl. handelt es sich um einen gedrückten / "touchierten" / eingeklemmten Nerv, der für beide Phänomene verantwortlich ist.

So etwas hatte ich einmal und kein Allgemein- oder FAcharzt, weder Orthopäde noch Neurologe haben lokalisieren können, was für meinen Schulterschmerz ursächlich verantwortlich war. Erst ein Chiro(-therapeut / -praktiker?) hat die Ursache erkannt und sofort mit einem einzigen Handgriff beseitigt!

Entstanden ist das Problem durch angespannte / einseitige Haltung am Schreibtisch und durch Verspannungen im Rücken aufgrund von "Streß".

Alles Gute!

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Ich kenne eine Person, bei der sind bei einem Sturz die Rotatoren (Bänder) in der Schulter gerissen, was auch erst nach etlichen Monaten korrekt diagnostiziert wurde. Auch in diesem Fall wurde die Möglichkeit verneint, sie wieder annähen zu können. Die Person muß damit leben.

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Meine Psychiaterin hat mich darüber informiert, daß bei Antidepressiva (die ich seit 1997 nehme), sich tendenziell zuerst (die oder einige) Nebenwirkungen zeigen und erst dann - nach ca. 10-14 Tagen die eigentliche Hauptwirkung einsetzt - während die Nebenwirkungen dann auch wieder schwächer werden oder ganz verschwinden können. Manche Antidepressiva brauchen auch einige Monate, bis sich die maximale/optimale Wirkung entfaltet hat. Wobei es aber auch geschehen kann, daß sich einzelne Nebenwirkungen erst nach einiger Zeit zeigen.

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Ich habe selbst ca. von 2000 bis 2004/2005 erst Cipramil vom Original-Hersteller, dann Citalopram als Generika eingenommen. Deutliche Nebenwirkungen waren Störungen der Libido, der Erektions- und Ejakulationsfähigkeit. Das ist nach Wechsel des Medikaments zuerst zu Edronax, dann zu Trevilor, wieder deutlich besser geworden. Schlafstörungen oder Darmprobleme habe ich nicht bemerkt.

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Leider hat meine Psychiaterin bei der Diagnose 1997 nicht auf die Möglichkeiten der Psychotherapie hingewiesen, sondern mir gleich ein Medikament aufgedrängt.

Ähnliches Vorgehen ist mir auch von anderen Patienten bei ihren Psychiatern berichtet worden.

Offenbar haben immer noch etliche Mediziner (Psychiater) Vorbehalte gegen Psychotherapie. Eigentlich ein Skandal!

Denn Depression oder andere psychische Störungen sind nicht etwa genetisch bedingte Hirnstoffwechselstörungen, bei denen nur Medikamente nützen würden, sondern es sind im Ursprung psychische Störungen, z.B. noch ungeheilte seelische Verletzungen aus der Vergangenheit, die mit Psychotherapie gut behandelbar sind!

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Überwinde deine Angst! Sie raubt dir wichtige Lebens-Energie. Vertraue auf die evolutionäre / universelle Weisheit und Selbstheilungskräfte in dir! Aktiviere / optimiere den Fluß der Lebens-Energie in dir - das ist das beste was du neben den anderen konkreten ärztlich-therapeutischen Maßnahmen selbst für dich tun kannst.

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Aus ganzheitlicher Sicht gehe ich davon aus, daß die allermeisten gesundheitlichen Störungen - auch die psychischen / psychosomatischen - vordergründig ein Mangel an universeller Lebens-Energie / Liebe sind, in der Regel verursacht durch "Streß" - auch im weitesten Sinne.

Besonders tückisch: Unbewußter Streß. Der muß erst bewußt gemacht / aufgedeckt werden, damit er behoben werden kann. Das können ins Unbewußte verdrängte Kindheitstraumata sein, Probleme, Konflikte, Gefühle, Bedürfnisse und andere Lebensimpulse und/oder Bewußtseinsinhalte.

Was der Mangel im Einzelfall ist, kann man lokalisieren - und beheben. Ist es Angst, Unsicherheit, Selbstzweifel, mangelndes Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl usw.: Hilft Zufuhr von universeller Lebens-Energie / Liebe (das fördert Vertrauen, Gelassenheit und alle positiven Eigenschaften / Fähigkeiten).

Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich mit Hilfe von Meditation / Gebet / In-die-Stille-gehen oder ähnlichem in Kontakt zu begeben mit dem universellen Bewußtsein, der universellen Lebens-Energie / Liebe und dort zu "tanken" und sein Potenzial an Lebens-Energie / Liebe zu vergrößern / stärken.

Siehe auch meine TIPPS hier bei gesundheitsfrage.net oder bei gutefrage.net - zu finden über mein Profil.

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Subjektiv empfundene Auffälligkeit muß nicht unbedingt ein Hinweis auf eine - Persönlichkeits- / psychische - Störung bei der betreffenden Person sein.

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Von Großbritannien/England wissen wir, daß es dort angeblich wesentlich mehr "Exzentriker" gibt als in Deutschland und, daß sie besser akzeptiert würden.

In den Niederlanden hat ein Psychiater vor über 15 Jahren eine Untersuchung über das Phänomen "Stimmenhören" durchgeführt und dabei mehrere Hundert Personen registriert, die mehr oder weniger regelmäßig Stimmen hören und keinerlei Kontakt zu psychiatrischen Einrichtungen hatten/haben. (Ich würde für Deutschland deutlich andere Ergebnisse vermuten!).

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Die Grenzen zwischen "gesund" und "gestört/krank" sind fließend! Menschen sind von Natur aus verschieden, jeweils sogar einzigartig, und es gibt keinen festen Bezugspunkt, an dem man eine irgendwie geartete "Normalität" festmachen könnte.

Obwohl es anscheinend bei vielen Menschen eine - wie auch immer entstandene - Vorstellung von "Normalität" gibt. Und viele versuchen auch, sich an dieser Vorstellung - oder an den Impulsen von anderen Menschen - zu orientieren.

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Es gibt Anzeichen dafür, daß es in der modernen Gesellschaft eine gewisse - latente - Angst gibt, zu sich zu stehen, sich in seiner Einzigartigkeit zu zeigen. Wenn das im eher seltenen Fall doch einige Menschen wagen, stehen sie verständlicherweise im Risiko, als "exzentrisch", "auffällig", "gestört", "verrückt" oder ähnlich - und evtl. vorurteilsmäßig - gesehen zu werden.

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Ich selbst räume ein, Schwierigkeiten mit der "Normalität" der zivilisierten Gesellschaft zu haben und sah mich genötigt, nach schwerer Krise mich von einigen Aspekten der Normalität loszusagen - aus Gründen der Wiedererlangung bzw. Erhaltung meiner Gesundheit.

Seit 1991 weiß ich von der "Kollektiven (Zivilisations-)Neurose" der Gesellschaft. Damals habe ich mich selbst als betroffen erkannt und in den folgenden Jahren an der Heilung gearbeitet.

Ich konnte meine Angst überwinden und fühle mich heute frei, mich auch deutlich anders als "normal" zu verhalten - mit durchaus vielen positiven Ergebnissen und Rückmeldungen.

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Meine jahrzehntelangen Rückenschmerzen haben allen üblichen - krankenkassenfinanzierten - Behandlungen wie Massage, Fango, Reizstrom, Heilgymnastik widerstanden. Fast völlige Befreiung davon erlangte ich erst durch Benutzung von Magnetprodukten wie Matratzenauflage, Sitzauflage, Einlegesohlen und durch Anwendung von "Vitametik". Vitametik gibt angeblich Muskeln einen Impuls, sich zu entspannen, die durch Daueranspannung "verlernt" haben, sich zu entspannen. Ergänzend und zur Prävention neuer Verspannungen habe ich damals (um 2000) auch einen Kurs "Autogenes Training" mitgemacht und mir eine grundsätzliche entspannte Haltung zugelegt und Positiv Denken gelernt.

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