Hallo, das bedeutet, das sich dein Gelenk seitlich bewegen lässt.

Ich habe auch Knieprothesen und habe Wackelbewegungen seitlich. Die Ärzte testen das ja immer, indem sie das Gelenk festhalten und den Unterschenkel seitlich nach links und rechts bewegen.

Ein wenig "Spielraum" darf das Gelenk haben. Es ist aber auch wichtig, das die Muskulatur des Gelenkes gut trainiert wird, um eine Stabilität im gesamten Bein zu haben.

Alles Gute!

Lg

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Hallo, natürlich könnt ihr im laufenden Quartal den Arzt wechseln, um eine weitere Meinung einzuholen.

ich habe das auch schon gemacht und musste nichts selbst zahlen.

Gerade nach einer Knieprothese muss auch nach der Reha dringend Physiotherapie erfolgen und bei deinem Mann dann auch dringend die Lymphdrainage, wenn schon ein Lymphödem diagnostiziert wurde, denn diese Schwellung beeinträchtigt ja auch die Beweglichkeit der Prothese.

Wichtig wäre auch, das dein Mann Kompressionsstrümpfe trägt, auch wenn es nicht angenehm ist (ich spreche aus Erfahrung, habe 2 Hüft TEP und 2 Knie TEP).

Alles Gute und viel Erfolg!

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Hallo, ich habe selbst 2 Hüft und 2 Knie TEP und denke auch, das deine Muskulatur noch nicht kräftig genug ist, um ein hinkfreies Gangbild zu erreichen.

ich habe meine Hehstützen immer etwas länger benutzt als ich sollte. Gerade auf öffentlichen Wegen solltest du vielleicht noch Gehstützen benutzen, zu Hause kannst du ja freihändig gehen.

In jeder Reha wurde gesagt, solange man noch hinkt, nicht die Stützen beiseite lassen, sonst wird man dieses Hinken nicht mehr los.

Physiotherapie ist auch weiterhin sehr wichtig, vor allem manuelle Therapie, Gangschule, leichtes Ergometertraining, Wassergymnastik, Schwimmen ist nur in Rückenlage erlaubt.

Wenn das Röntgenbild in Ordnung ist, ist es schonmal beruhigend. Aber die Ärzte sehen ja nur das Bild und vergessen oft, das die Muskulatur noch nicht kräftig genug ist, um ohne Stützen zu gehen.

Alles Gute und viel Erfolg weiterhin (meine Hüft TEPs sind 25 und 24 Jahre alt)

lg Gabi

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Hallo, ich habe diese Operation vor 5 Monaten gehabt.

Es ist nicht so, das man sich nicht bewegen oder laufen darf. Man steht ja gleich am nächsten Tag vor seinem Bett und wenn alles kreislaufmäßig gut ist, darf man zur Toilette.

Für das Aufstehen aus dem Bett oder von einem Stuhl bekommt man Hinweise, wie man es rückengerecht machen soll.

Ansonsten ist man bereits nach 8 bis 10 Tagen wieder zu Hause. Man muß dann eine gute Mischung aus gehen, sitzen und liegen für sich herausfinden.

nach 12 Wochen könnte man zur stationären Anschlußheilbehandlung fahren.

Bei mir dauerte es etwas länger, da die Krankenkasse mal wieder alles ablehnte.

Bin gerade von der Reha zurück.

Alles Gute und viel Erfolg.

Gabi

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Rate dir auch dringend, den Orthopäden aufzusuchen, damit er per Röntgenuntersuchung feststellen kann, was mit dem Gelenk passiert ist. Es gibt ja viele Gründe für Schmerzen nach Hüft-TEP, auch muskulär kann es unter Umständen extrem schmerzhaft sein, wenn die Muskulatur verhärtet ist. Ebenso Wassereinlagerungen könnten Schmerzen verursachen, weil dadurch ja die Nerven und Muskeln extrem eingeengt werden können. Hast du auch im Ruhezustand Schmerzen? Versuche es erstmal bis morgen mit einer entzündungshemmenden Schmerztabletteneinnahme, lege die Beine oft hoch, nimm die Gehstützen (falls du es nicht ohnehin noch machst).

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Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, kaufe lieber immer die Produkte vom Optiker. Auch ich habe mir mal im Drogeriemarkt die günstigen Mittel gekauft und es reizte mein Auge stark, so daß ich dachte, ich vertrage die Kontaktlinsen nicht mehr. Eine Mitarbeiterin im Optikergeschäft sagte mir dann, daß die Mittel vom Optiker doch sehr genau untersucht werden und sich diese Mittel auch mit den Bestandteilen der Kontaktlinse besser kombinieren lassen. Im Drogeriemarkt werden die nicht so genau medizinisch begutachtet.

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Knie OP - und jetzt?

Ich war gestern zum bestimmt 12. mal beim Orthopäden wegen meinem Knie, seid zwei Jahren renn ich nur noch zum Arzt, 1 mal geröntgt, zwei mal Ultraschall und zwei mal Kernspin in dieser Zeit.

Nun meinte mein Arzt, das zwar der Knorpelschaden nur etwa zweiten Grades ist aber die Beschwerden in den letzten Monaten so massiv geworden sind das Sport, (Voltigieren und Reiten (Dressur und Springen)) und normales laufen, langes sitzen im Büro und Bus,etc. kaum noch möglich sind, und er meine Kniescheibenfehlstellung (zu weit außen) operativ korriegieren möchte weil er findet, ich bin momentan 20 und er möchte das ich noch lange Freude an meinem Knie habe.

Bin zeitweise fast am weinen deswegen weil es mir so verdammte Schmerzen bereitet.

Nunja , geplant sind Lateral Release und Knorpelglättung sowie falls er mehr findet alles zu beheben. Ich habe verdammte Angst davor.

Ich weis was gemacht wird, er hat mir das alles an Bildern und Modellen gezeigt. Aber zum Heilungsverlauf konnte er mir nur sagen, das das abhängig von der jeweiligen operierten Person ist.

Ich hatte jetzt ein dreiviertel Jahr Krankengymnastik, leider erfolglos.

Womit muss ich bei der OP rechnen, er meinte ich kann es ambulant oder stationär machen, wie ich will, er bevorzugt ambulant, was findet ihr besser, wohne im dritten Stock ohne Aufzug, ist das so gut dann heim zu fahren oder ist es besser die ein bis zwei Nächte im KH zu bleiben?

Wie sieht im Regelfall die Nachbehandlung aus? Schiene, Bandage, Verband? Wie lang und wofür? Krücken? Krankengymnastik, wie viel und wie lang? ....

Welche Erfahrungen habt ihr mit Lateral Release? Eher Positiv oder negativ??

Wie lange hat es gedauert bis Sport wieder gut funktioniert hat, erzählt doch gerne so viel wie Möglich!

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An deiner Stelle würde ich auch lieber einige Tage in die Klinik gehen; denn dort wirst du rundum versorgt und es ist gleich jemand zur Stelle, falls die Schmerzen schlimmer werden. Auch wirst du direkt in der Klinik per Physiotherapeuten für die Stützen mobil gemacht und lernst, Treppen steigen usw. Es kommt wirklich auf die Op. an, was alles gemacht wird und es kann durchaus sein, daß du dein Bein danach nur teilweise belasten darfst oder voll belasten darfst, aber mit den Stützen mußt du eine Weile gehen. Eigentlich muß dich dein Arzt über die Nachbehandlung aufklären, ob dann eine Schiene, Bandage oder nur Verband notwendig ist. Ich hatte zahlreiche Arthroskopien und eine Knorpeltransplantation. Wobei die Knorpeltranssplantation eine ziemlich lange Nachbehandlung in sich hatte. Da durfte ich 8 Wochen mein Knie weder beugen noch belasten und mußte Tag und Nacht eine Orthese tragen und natürlich mit Stützen gehen. Oft sehen die Ärzte erst während der Op., wie es so richtig im Knie aussieht und entscheiden dann oft weitere Maßnahmen. Also, lieber stationär und du kommst dann einigermaßen mobil an Stützen nach Hause und schaffst auch bis in die 3. Etage zu gehen.

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Kann die Antwort von DrMedS nur bestätigen. Meiner Tochter wurden Mittwoch alle 4 Weisheitszähne entfernt und sie hat Paracetamol 500 und Antibiotika bekommen, sie kühlt ständig und löffelt brav Suppe.

Du solltest dir lieber für die Nacht eine Schmerztablette aufheben.

Allerdings kommt meine Tochter mit Ibu 400 besser zurecht als mit Paracetamol 500, deshalb hat sie die Medikamente getauscht.

Sicher kannst du auch noch eine 4. Ibu nehmen, es gibt ja auch Ibu in Stärke 800, die man auch 3mal täglich nehmen kann.

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Das habe ich auch schon durch und habe ebenso Widerspruch eingelegt. Als es dann zum 3. Mal abgelehnt wurde, habe ich gemeinsam mit einem Anwalt Klage beim Sozialgericht eingelegt. Wichtig ist, daß der Arzt deines Vaters ebenso ein Schreiben verfasst, um diese Rehamaßnahme als dringend notwendig und "Teilhabe am Leben" zu beantragen. Da dein Vater noch arbeitet, stehen die Chancen eigentlich sehr gut, daß diese Maßnahme bewilligt wird. Bei mir hat es leider nicht funktioniert, der Prozeß dauerte 4 Jahre und in der Zeit wurde ich erneut 5mal operiert, was ich eigentlich durch so eine Reha noch verhindern wollte. Da ich Frührentner bin, wird ohnehin erstmal alles bei mir abgelehnt. Wünsche euch viel Kraft und Geduld, das durchzuziehen.

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Ich habe das auch schon durch und es dauerte ewig, bis ich mich meiner Hausärztin anvertraute. Die wußte sofort, was ich ihr erklären wollte. Auch ich habe alles stichpunktartig aufgeschrieben und ihr den Zettel einfach gegeben. Mach das am besten auch so und frage sie nach einer psychosomatischen Kur, die sie mit dir gemeinsam beantragen kann. Bei mir hat das wunderbar geklappt, ich war 6 Wochen in einer Rehaklinik und es hat sehr gut geholfen. So hat man auch mal den notwendigen Abstand vom Alltagsstreß und kann danach wieder neu durchstarten, entweder im alten Beruf oder direkt mit einer Kündigung. Das wirst du dann aber erst entscheiden, wenn es soweit ist. Laß dir erstmal helfen, damit du wieder zu dir finden kannst, Kraft tanken kannst und die Sorgen einfach "abschmeißen" kannst. Ich drücke dir die Daumen. Aber glaube mir, nur mit einer Rehamaßnahme wirst du schneller vorankommen. Dein Hausarzt sollte diesen Antrag auch als "dringend notwendig" kennzeichnen.

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Das geht schon, allerdings werden die Kronen und Füllungen ihre Farbe nicht ändern. Ich hab das auch hinter mir und meine oberen Schneidezähne wurden vor Jahren mal mit Plastik überzogen, da dort Putzrillen waren. Dabei wurde auch auf meine damalige Zahnfarbe abgestimmt und nach dem Aufhellen blieben die leider so.

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Nein, nackt mußt du dich nicht machen. Die Röntgenassistentin sagt dir genau, was du alles ablegen mußt und das sind vor allem metallische Gegenstände, wie Gürtel, Ohrringe, Piercings, Armbanduhr.

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Sicher gibt es keine Indikation eine Rehakur zu bekommen, aber ich würde es einfach bei der Krankenkasse beantragen und gemeinsam mit den behandelnden Ärzten ausfüllen. Sicherlich hat deine Mutter noch andere altersentsprechenden Erkrankungen, vielleicht helfen diese dann dabei, doch diene Rehamaßnahme zu bekommen.

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Das ist natürlich durchaus möglich, daß du für die Zeit, in der du so sehr in der Beweglichkeit und Mobilität eingeschränkt bist, einen Leihrollstuhl auf Rezept bekommst. Mußt dann eben nur die Zuzahlung leisten. Bei mir wurde das bereits 2mal direkt von der operierenden Klinik aus beantragt (2006 nach einer Knorpeltransplantation und gerade vor 1 Woche nach einer Umstellungsosteotomie des linken Unterschenkels). Habe auch 4 künstliche Gelenke und darf auch nicht immer nur auf einem Bein hüpfen oder soviele Wochen (bis zu 12) nur mit Teilbelastung weite Strecken gehen. Auf jeden Fall würde ich auch schon mal einen Verschlechterungsantrag an das Versorgungsamt stellen, aber ich kann dir jetzt schon sagen, es gibt einen neuen Bewertungsmaßstab. So bekommt man für 2 Hüftprothesen 30 % und für 2 Knieprothesen 30 %. Ich habe nämlich gerade eine Klage beim Sozialgericht laufen und als erstes wurde mir mitgeteilt, es kann durchaus sein, daß mir meine 90 % (seit 2002 unbefristet) nun auf 60 % heruntergestuft werden könnten. Also, paß am besten auf, nicht daß du dir damit auch noch ein "Eigentor" schießt. Meine Klage läuft noch (4 Jahre schon), aber es geht dort einfach um die blaue Rollstuhlparkkarte, da ich nach 22 Operationen nicht mehr so gut auf den Beinen bin.

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Druck im Knie entsteht häufig, wenn Flüssigkeit im Gelenk ist, z. B. nach einem Sturz, Wegknicken oder ähnlichem. Versuche es mal mit altbewährtem Hausmittel und mache ihr einen Quarkwickel um,, das Bein viel hochlagern evtl. auch Kühlakku, aber nie länger als 10 Minuten kühlen. Am besten mal beim Kinderarzt und/oder Orthopäden vorstellen. Vielleicht hat sie ein instabiles Knie, Bänderschwäche oder andere Schäden, die auch eine Spätfolge eines früheren Sturzes sein können. Wenn es ihr hilft, dann tagsüber mit einem stützenden Verband und kühlendes Gel (Voltaren, Diclofenac, Mobilat) machen.

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Da nicht zu erkennen ist, welcher Grad von Arthrose, nehme ich an, es ist im Anfangsstadium. Oberstes Gebot hat Physiotherapie und vor allem Muskelaufbau und -kräftigung, außerdem Bewegung ist sehr wichtig, Schwimmen ist eine sehr gute Aktivität, weil sie das Gelenk nicht belastet, Radfahren draußen oder auf einem Heimtrainer sind effektiv. Bei Bedarf können schmerzstillende und entzündungshemmende Mittel/Medikamente hilfreich sein. Ich habe das volle Programm hinter mir mit Physiotherapie, Spritzen, Umstellungsoperation und bin nun bei künstlichen Gelenken angekommen, da nichts anderes mehr möglich war. Aber du solltest erstmal alle konservativen Maßnahmen ausschöpfen und von Gelatinezufuhr oder Hyaloronsäureergänzungsmittel würde ich abraten. Eine IGEL-Behandlung mit entsprechenden Spritzen ......... naja, es ist nicht richtig bewiesen, ob es was bringt. Es geht nur an deine Finanzen.

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Habe selbst 2 künstliche Hüft- und 2 künstliche Kniegelenke, bin aber nie nach 2 Jahren noch mit Stützen gegangen. Ich hoffe, deine Schwester hat auch nach der Operation Muskeltraining gemacht und macht es auch heute noch; denn eine gut funktionierende Muskulatur ist Grundvoraussetzung für ein neues Gelenk. Durch die Fehlbelastung der Hüfte vor dem künstlichen Gelenk , kann es natürlich auch zu Beschwerden in der Wirbelsäule sowie im Kniegelenk kommen. Deshalb ist es unheimlich wichtig, die gesamte Körpermuskulatur zu trainieren. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Aquajogging gemacht. Im Wasser kann man sich einfach besser bewegen und belastet das Gelenk nicht. Nebeneffekt ist eben die Kräftigung der Muskulatur. Vielleicht sollte deine Schwester einfach auch mal einen anderen Orthopäden aufsuchen, um sich eine weitere Meinung und auch manuellle Therapie zu holen. Wenn sie an die Heilerin glaubt, soll sie es machen, aber eine Zweitmeinung vom Arzt wäre nicht so verkehrt.

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Die Korrekturen sind in jedem Alter sinnvoll. Bei mir wurde es mit 13 Jahren gemacht, allerdings war es bei mir durch einen verkehrten Gips im Kleinkindalter aufgetreten. Wenn du weitere Jahre mit O-Beinen läufst, können deine Gelenke sehr schnell verschleißen und auch die Bänder und Sehnen leiden stark darunter. Ich bekam mit 44 und 45 bereits künstliche Kniegelenke. Also, gehe am besten mal zu einem Orthopäden und lasse dich beraten. Es kommt auch drauf an, wie stark ausgeprägt die O-Beine bei dir sind. Bei mir standen die Kniegelenke 15 cm auseinander, wenn ich die Füße geschlossen habe.

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Ich denke, es gibt wohl keine anderen Möglichkeiten als die Operation. Eine Lockerung der Pfanne ist nicht gut für die Stabilität des gesamten Gelenkes und muß dringend operiert werden, sonst geht zuviel Knochensubstanz verloren. Sicherlich müssen die Ärzte nun viel basteln mit Knochenmaterial aus der Knochenbank, um alles stabil zu bekommen. Ich selbst hate 4 künstliche Hüftgelenke, weiß, was es für große Operationen sind und denke wirklich, eine andere Wahl hast du nicht. Es sei denn, du suchst noch andere Kliniken auf, um dich beraten zu lassen. Ich gehe Ende Januar zum 4. Mal in die Endoklinik Hamburg zur Operation und kann diese Klinik bestens empfehlen. Alles Gute für dich und deine Entscheidungen.

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Fahrradhandschuhe sind hilfreich oder ergonomische Stützen, da sind die Griffe so geformt, daß der Daumen gut aufliegt. Nach dem Benutzen der Stützen immer mal Fingergymnastik machen (Hand zur Faust und öffnen, Hände kreisen).

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Wenn es so schlimm ist, dann suche dir doch noch eine andere Klinik, wo du vielleicht eher operiert werden kannst. Ich habe bereits 2 neue Kniegelenke und weiß, was man vorher für Schmerzen hat. Leider ist es oft so, daß man sehr lange auf so einen Operationstermin warten muß, vor allem dann, wenn es eine sehr gute Klinik ist. Wenn du nicht in andere Kliniken gehen kannst, rufe einfach überall an und frage nach einem Termin, der nicht erst im Januar ist. Ansonsten gehe in die Notaufnahme einer Klinik. Auf jeden Fall muß man dich dann bis Januar mit Schmerzmitteln versorgen.

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Ich denke, es ist zunächst eine normale Reaktion deines Sohnes. Habe selbst, allerdings wegen einer Operation an beiden Unterschenkeln (Umstellungsoperation, wobei die Unterschenkel durchgesägt und in richtige Stellung gebracht werden) in meiner Kindheit beide Beine Im Gips gehabt, durfte somit gar nicht krabbeln oder sonstiges, da dieser Gips bis zum Oberschenkel ging und die Füße waren ebenso eingegipst. Nach 6 Wochen kamen beide Gipsbeine ab und meine Muskulatur war natürlich völlig weg. Meine Beine sahen aus wie Wiener Würstchen und ich mußte bereits am Nachmittag bei der Chefarztvisite vor meinem Bett stehen, ohne Hilfsmittel. Es ist wirklich ein komisches Gefühl. So mußte ich dann 8 Wochen lang das Laufen lernen, auch ohne Hilfsmittel. Laß deinem Sohn noch etwas Zeit. Gehe mit ihm ins Schwimmbad, damit er dort die Beine bewegen kann, ohne daß er Gewicht auf das Bein bringt. Evtl. laß dir ein Rezept für Physiotherapie geben, damit langsam seine Muskulatur trainiert wird und unter fremder Anleitung wird dein Sohn sicher anders reagieren. Vielleicht braucht er ja auch nur noch zur Hilfe einen stützenden Verband. Versuche es mal damit. Wenn er allerdings weiterhin weint beim Auftreten, sollte doch noch eine Röntgenkontrolle erfolgen.

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Untherapierbare Kniearthrose

Liebe Forumbesucher Ich bin 40 Jahre alt und habe sehr starke Kniearthrose mit massivem Knorpelschaden, Entzündung, Schwellung, Schmerzen und extreme Einschränkungen im alltäglichem Leben. Nach monatelangem Suchen nach einem geeigneten Schmerzmittel habe ich endlich eines gefunden. Doch leider kommt beim Absetzen die ganze Sympomatik innert kürzester Zeit zurück. Da ich dieses Medikament nicht für den Rest meines Lebens schlucken kann, wurde nach einem Jahr erfolgloser Therapie eine Arthroskopie durchgeführt. Ich nehme Chondroidsulfat, habe das gesamte Schuhwerk auf Kyboot umgerüstet, Krankengymnastik hinter mir, treibe regelmässig Sport (Fahradfahren, Walken, Schwimmen), bin normalgewichtig, esse viel Fisch. Ausserdem versuchte ich Akkupunktur und eine Infiltration mit Eigenblutspende. Da das alles nichts half wurde ich vor zwei Tagen operiert. Es wurde ein massiver Knorpelschaden mit viel Knorpelfetzchen und Blasenbildung sichtbar. Auch wurde ersichtlich, dass der gesamte Knorpel im Kniegelenk aufgeweicht ist durch die Entzündung. Der Arzt verödete lediglich die Knorpelblasen und trug keine Fetzchen ab. Er spülte das Gelenk von den freiliegenden Teilchen und verschloss die Wunde wieder. Sein Bescheid: Ich hätte eine massive Degeneration des gesamten Knorpelgewebes, da könne er nichts machen. Knorpelersatz, Knorpelzüchtung oder Knochenbohrung sei alles sinnlos, da es nicht greiffen werde in dem schwammigen Gelenk. Seine Theorie: da der Schaden so flächig sei hätte ich Chance auf Spontanheilung, ich bräuchte einfach Geduld und einen angemessenen Lebensstil. Obwohl die Entzündung das Gewebe mehr aufweicht meinte er der Körper solle zur Selbstheilung angeregt werden. Nur bei extrem starker Entzündung dürfe ich die Medikamente nehmen. Hat von Ihnen jemand ähnliche Erfahrungen? Ich habe Angst, dass mein Gelenk versteifft wird und ich dann gar nichts mehr machen kann oder ich mit anderen Gelenken als Folge Probleme bekomme. Wäre ich etwas älter wäre das kein Problem, aber ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, dass ich so ausgebremst werde. Nun dreht es in meinem Kopf und ich weiss nicht, was ich noch tun kann. Für Ihre Vorschläge und Tipps sowohl Erfahrungen bin ich Ihnen sehr dankbar. Stubentiger

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Bin selbst mit 2 künstlichen Kniegelenken versorgt worden im Alter von 44 und 45 Jahren und habe vorher zahlreiche Arthroskopien und eine Knorpeltransplantation hinter mir. Ich würde raten, mal einen weiteren Orthopäden aufsuchen, um eine weitere Meinung einzuholen. Da kann ich die Endoklinik in Hamburg sehr empfehlen, wurde dort auch bereits 3mal operiert. Einfach mal einen Ambulanztermin einholen, die Beratung ist wirklich gut dort und die Ärzte nehmen sich die Zeit, die der Patient in der Sprechstunde braucht.

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Am besten DIREKT in die Kinderklinik oder zur Notaufnahme einer nahegelegenen Klinik! Es ist eine sehr ernstzunehmende Erkrankung, die, sofort behandelt werden muß, um spätere Hirnschäden zu vermeiden! Eine Meningitis kann, vor allem wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird, tödlich enden oder zu schwerwiegenden Folgeschäden wie Taubheit, Epilepsie, einem Hydrozephalus oder kognitiven Beeinträchtigungen führen

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Das kann man so nicht genau sagen, weil es bei jedem unterschiedlich abläuft. Es kommt auch darauf an, was alles bei der Arthroskopie gemacht wird. Aber der Operateur wird dir das dann danach schon genau mitteilen, was er gemacht hat und wie du dich zu verhalten hast. Ich hatte schon 5 Arthroskopien und durfte danach mit Gehstützen und Teilbelastung für die ersten 2 Tage gehen. Dann ging es allmählich zur Vollbelastung und ohne Stützen weiter. Es wird auch nach der Arthroskopie noch ein wenig im Knie zwicken, weil die Ärzte ja darin tüchtig "aufräumen". Kühlen, Bein hochlagern und entzündungshemmende Schmerzmittel helfen da aber über die ersten Tage hinaus und Krankengymnastik.

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Heutzutage hat man ohnehin meistens Einzelzimmer bei der Reha. Vor allem in psychosomatischen Kliniken ist das sowieso besser, damit sich die Patienten zurückziehen können. Durch deine Privatversicherung wirst du automatisch ein Einzelzimmer bekommen und auch intensiver (besser) behandelt werden. Bei meiner letzten Reha im Mai 2012 habe ich Privatpatienten in der Therapie kennengelernt, die hatten z. B. besser eingerichtete Zimmer bis hin zur Suite und wurden sogar im Extraspeisesaal bedient, hatten so auch eine andere Essenauswahl. Ich fand das als Kassenpatient aber nicht so schön, daß man diese Unterschiede so deutlich mitbekam; denn der Privatspeisesaal war vom "normalen" Speisesaal durch eine Extratür abgeteilt und ab und zu bekamen wir doch mal einen Blick davon im Vorbeigehen.

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Alleine durch Abnehmen kann man die Beinform sicher nicht verbessern. Da sind dann schon die Muskeln und Bänder zu schwach. Es sollte kontrolliert werden, ob es ein muskuläres oder knöchernes Problem ist. Am besten einen Termin beim Orthopäden einholen. Der kann dann entsprechend dem Befund , Einlagen oder Physiotherapie verordnen oder hat mit Sicherheit auch andere Therapievorschläge.

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In meiner Verwandtschaft sind auch meine Tante und deren Tochter an Brustkrebs erkrankt, obwohl sie regelmäßig zur Vorsorge waren. Bei beiden erfolgte Amputation. Da fragt man sich, wozu die Vorsorgeuntersuchung gut ist.

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Bei meinem Sohn half der Ultraschallinhalierer mit Kochsalzlösung, um diesen Hustenreiz zu stillen.

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Sehr gute Entscheidung! Auf jeden Fall bekommst du eine Ernährungsberatung, wirst selbst in einer Lehrküche lernen, gesund zu kochen und mußt es hinterher auch mit allen anderen Patienten essen. Auch Bewegung wird an der Tagesordnung stehen, schwimmen, Nordic-Walking, Entspannungsübungen usw. Ich war selbst nur auf Anschlußheilbehandlungen nach meinen Gelenkoperationen, hatte aber immer Mitpatienten, die etwas am Gewicht arbeiten mußten und da bekommt man vieles mit. Wenn man das alles fortführt, was man bei der Kur gelernt hat, dann hilft es auf jeden Fall auch nachhaltig.

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Da sollte durchaus ein Arzt raufgucken, weil es ja immer weiter anschwillt. Kühlen ist schon eine gute Maßnahme, aber nicht länger als 10 min, dann wieder Pause machen.

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Es kann durchaus sein, daß die Wartezeit bis zu 3 Monaten dauern kann. Diese Kureinrichtungen sind zur Zeit heftig ausgebucht. Da du ja nun alle ambulanten Möglichkeiten ausgeschöpft hast, wird man dir diese Kur auch genehmigen. Oft gehen diese Kuren 4 bis 6 Wochen und es kann durchaus sein, daß sie nochmals verlängert wird. Natürlich mußt du auch damit einverstanden sein. Du wirst dort psychologische Einzel- und Gruppengespräche, Entspannungstherapien, Bewegungstherapien, Schwimmtherapien, Wärmepackungen/Massagen haben. War bei mir jedenfalls so. Untergebracht ist man eigentlich im Einzelzimmer. Du kannst durchaus schon mal im Internet unter Rehakliniken und dann unter dem Begriff Psychosomatische Kur nachsehen und dich da schon einmal informieren, welche Einrichtungen so für dich infrage kommen könnten.

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Vielleicht solltest du den Knöchel ein wenig mit einem Verband stützen, das gibt dann zusätzlich noch etwas Halt beim Laufen. Wenn du keine Beschwerden hast, kannst du durchaus laufen gehen.

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Das können durchaus Nebenwirkungen von den Tabletten sein. Einfach mal in der Packungsbeilage nachlesen oder direkt den Hausarzt fragen. Auf jeden Fall muß er am Tag diesen Flüssigkeitsverlust ausgleichen, indem er viel trinkt.

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Hoffentlich hast du es dann auch mal einem Orthopäden vorgestellt, damit er untersuchen kann, was es ist. Kann alles mögliche sein, angefangen vom Bänderschaden bis hin zum Knorpelschaden usw. Wird es nicht behandelt, können größere Schäden auftreten und dein gesamtes Gelenk schädigen.

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Da ist es wohl langsam an der Zeit, daß sich ein Orthopäde die Sache mal genauer ansieht, Hüftschmerzen können durchaus auch bis ins Knie ausstrahlen. Ob es nun aber direkt ein Hüftproblem ist, kann man nicht so "von weitem" sagen. Es gibt sogar Wirbelsäulenfehlstellungen, die bis in Hüft- und Kniegelenke ausstrahlen können, wenn z. B. ein Nerv in der Wirbelsäule eingeklemmt wird. Also, am besten direkt zum Arzt gehen.

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Die teuren Salben aus der Apotheke kann man vergessen. Es reicht, wenn du die Narbe mit einer fetthaltigen Creme massierst. So wird das Narbengewebe auch weicher. Ein Physiotherapeut , den ich nach meiner Operation in der Reha hatte, sagte, ich könnte auch flüssigen Honig nehmen und einfach immer mit der Hand auf der Narbe entlangtupfen. Es wird dann mit der Zeit richtig klebrig und dadurch massiert man ebenso das Narbengewebe.

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Mit Sicherheit ist man nach einer Kur noch nicht völlig befreit von den Problemen und wenn die Klinik im Abschlußbericht eine weitere ambulante Therapie empfiehlt, wird diese auch genehmigt.

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Heutzutage ist das kein Problem mehr, du solltest es aber dem Arzt mitteilen und falls du noch in Narkose bist und nicht wechseln kannst, solltest du die Schwestern informieren, daß sie dir kurz dabei helfen. Kommt drauf an, wo du operiert wirst. Ich werde nächste Woche auch operiert und habe evtl. das gleiche Problem :-)

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Das kann durchaus von der Zusammensetzung des Knäckebrotes kommen. Am besten dann am Abend noch Fenchel-, Pfefferminz- oder Anis-Kümmel-Fencheltee trinken. Es gibt aber auch in der Apotheke Mittel gegen Blähungen.

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Das ist durchaus möglich, die Kur muß aber innerhalb von 4 Wochen angetreten werden. Einfach mit der Kurklinik sprechen und den Termin verschieben. Habe ich auch schon gemacht, ging ohne Probleme. Ich habe sogar noch darum gebeten, eine andere Klinik zugewiesen zu bekommen, da ich im Internet zuviele schlechte Bewertungen gesehen habe.

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Wurden dir keine Therapien verordnet oder erklärt, wie es weitergehen soll? Ich habe auf beiden Seiten eine angeborene Hüftdysplasie und bekam mit 20 eine Umstellungsoperation auf beiden Seiten und mit 30 und 31 bereits künstliche Hüftgelenke. Es kommt darauf an, wie stark deine Dysplasie ist, wie gut der Hüftkopf von der Pfanne überdeckt ist. Auf jeden Fall mußt du regelmäßig Physiotherapie bekommen, um deine Muskulatur zu kräftigen. Mit Sicherheit wirst du nun nicht laufunfähig werden. Achte darauf, daß du dein Gelenk nicht durch Sportarten zu sehr stauchst, wie z. b. beim Springen. Am besten ist Therapie im Wasser (Aquajogging, Wassergymnastik), aber auch Radfahren ist sehr gut, um die Beweglichkeit des Gelenkes zu erhalten.

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Ich habe aus diesem Grund eine Knorpeltransplantation hinter mir und durfte 8 Wochen nicht beugen und belasten, mußte Tag und Nacht die Orthese tragen. Erst nach 8 wochen kam ich zur Reha und dort wurde langsam mit Physiotherapie begonnen. Du wirst auf jeden Fall nach deinen 6 Wochen Physiotherapie verordnet bekommen, dort wird dann auch allmählich die Belastung gesteigert und die Beweglichkeit schrittweise trainiert. Sollte dein Arzt dir das nicht automatisch verordnen, frage danach.

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Da sind Gehstützen sehr hilfreich. Ich würde aber trotzdem mal zum Arzt gehen, um es genau untersuchen zu lassen. Vielleicht ist es nur eine Prellung und der Bluterguß drückt von innen auf Nerven und Muskeln, aber es kann auch eine andere Verletzung sein. Gut kühlen und evtl. Mobilat, Diclofenac oder sonstiges Schmerzgel auftragen.

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Gucke mal auf die Flasche, ob da was draufsteht, das es die Atemwege reizen kann. Meistens sind in solchen Putzmitteln so scharfe Sachen, die beim Putzen dann als Dämpfe abgegeben werden. und das atmet man dann ein. Am besten, immer Fenster öffnen , wenn man eins im Bad hat oder erstmal das Mittel einwirken lassen und dann putzen, wenn sich die "Dämpfe" gelegt haben. Verfallsdatum könnte eigentlich nicht auf einem Putzmittel sein.

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Das ist extrem zu wenig. Kann sie überhaupt noch aufstehen? Der Kreislauf muß doch zusammenbrechen. Finde es schon lebensgefährlich. Was sagt der Hausarzt? Natürlich kannst du den Notarzt anrufen und der entscheidet dann, ob sie mit in die Klinik genommen wird. Mit Sicherheit muß sie über einen Tropf erstmal stabilisiert werden und ernährt werden.

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So schlimm ist es wirklich nicht, ich habe zahlreiche solcher Injektionen schon hinter mir. Ich finde es unmöglich, daß deine Eltern dir sagen, es sei schmerzhaft. Jeder empfindet es doch anders. Sie sollten dir lieber die Angst davor nehmen. Man sollte immer alle möglichen konservativen Maßnahmen ausschöpfen und dazu gehört auch so eine Injektion. Du kannst mit Sicherheit auch danach noch laufen! Es wird evtl. ein Druckgefühl im Gelenk sein, weil sich das Mittel erst durch die Bewegungen verteilen muß, aber dann geht es langsam besser. Wie gesagt, ich habe alle diese Therapien hinter mir, hab aber eine angeborene Hüftdysplasie, zahlreiche Gelenkoperationen und habe nun 4 Kunstgelenke. Doch das mußt du dir nicht als Beispiel annehmen, so wird es bei dir nicht laufen. Also, Zähne zusammenbeißen, an was schönes denken oder mit Musik ablenken!

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Auch Hausärzte können Physiotherapie verordnen, es liegt aber an ihrer Entscheidung. Ansonsten geh noch einmal zum Orthopäden und hole dir dort ein Rezept.

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Ich finde schon, daß man diese Symptome nicht einfach so abhaken kann, indem man dir Tbl. gibt, die dich völlig umhauen. Es ist doch schon gefährlich, wenn du unter diesem Medikament so "ausgeschaltet" bist, da hätte sonstwas passieren können. Hast du nicht noch einen anderen Arzt, den du aufsuchen kannst? Oder eine andere größere Klinik, die dich noch einmal gründlich untersuchen können. Sowas kann man aber auch nicht an einem Tag abklären. Frag doch bei deiner Krankenkasse nach, was du machen kannst, evtl. haben die auch noch einen Tipp und können dir einen weiteren Arzt empfehlen. Beschwere dich bei der KK über diese bisherige schlechte Behandlung.

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Mit einem künstlichen Gelenk sollte man besser nicht auf dem Bau arbeiten. Man muß sehr auf das Gelenk aufpassen, vor allem darf man nicht schwer heben und tragen. Vielleicht hat dein Arbeitgeber für dich einen anderen Arbeitsplatz im Büro oder ähnliches. Ansonsten wäre eine berufliche Rehabilitation/Umschulung sinnvoll. Ich selbst habe 4 Kunstgelenke und es ist im Alltag nicht einfach. Natürlich kannst du auch beim Versorgungsamt einen Schwerbehindertenausweis beantragen. Ich kann dir aber jetzt schon sagen, laut des neuen Begutachtungskataloges bekommt man für 1 künstliches Hüftgelenk 30 %!

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Na, so schlimm wird es nicht werden. Du brauchst sicher ein neues Rezept, wo alles richtig draufsteht. Die KK muß es ja auch richtig abrechnen können. Keine Angst, es wird dir nicht der Kopf abgerissen. Du kannst es ja erklären, wie es war. Wäre sicher besser gewesen, du hättest den richtigen Namen für die Schiene auf einen Extrazettel geschrieben ........... aber nun ist es auch egal. Nächstes Mal bist eben schlauer.

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Du könntest dir vom Hausarzt mal ein Physiotherapie-Rezept holen für manuelle Therapie. Es gibt so Verspannungen in der HWS, die durch die Therapie gelöst werden könnten. Zum Orthopäden würde ich aber trotzdem noch gehen.

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