Hallo,

vielleicht könnte Dir ein Dorn-Therapeut helfen. Ich hatte vor ca. 3 Monaten ebenfalls starken Schwindel / Kreislaufprobleme, welcher von der HWS, genauer gesagt dem Atlaswirbel herrührten und dadurch behoben wurde. Laut dem Therapeuten hatte dieser auch schon Fälle, in denen er Patienten erfolgreich behandeln konnte, die auf MRT oder anderen bildgebenden Verfahren keine Auffälligkeiten zeigten und bei denen auch schon die Psyche als Auslöser deklariert wurde.

Falls ein verschobener Atlaswirbel die Ursache ist, verschwindet der Schwindel durch das Einrenken nicht von heute auf morgen, da der eingezwängte Nerv sich erst einmal langsam erholen muss. Auch kann es sein, dass der Wirbel in der Anfangszeit ein paar Mal wieder zurückrutscht und wieder in die richtige Position gebracht werden muss, nach einigen Wochen wird aber der Normalzustand wieder hergestellt sein.

Ich weiß zwar nicht, ob dies Dir helfen kann, v. a. da bei Dir noch der Druck im Kiefer dazukommt, aber einen Versuch wäre es vielleicht wert. Und falls der Dorn-Therapeut bei Dir keinen verschobenen Atlaswirbel ertastet, wird er Dir diesen ja wohl schlecht einrenken:)

Dir auf jeden Fall eine gute Besserung! 

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Mit dem "normal essen" würde ich an deiner Stelle noch etwas warten, auch wenn die Beschwerden mal weg sind: Der Magen braucht etwas Zeit, um vollständig zu gesunden.

Ich will Dir jetzt auch keine Angst machen, aber mein Magen verträgt seit dem Beginn meiner Magenschleimhautreizung vor über ein einhalb Jahren bis heute noch kein "normales Essen", sprich u. a. Fettiges, Süßes etc.

Ich war froh, als die 3-monatigen Magenschmerzen vorbei waren, aktuell ist aber immer noch z. B. hin und wieder leichte Übelkeit da.

Ich würde Dir nur raten, Pantoprazol nicht als Langzeitmedikament zu nutzen, sondern so kurz wie möglich einzusetzen. Ich hatte es über ein paar Monate und dies hatte wahrscheinlich die darauffolgenden monatelangen Bauchschmerzen ausgelöst, aber es gibt auch noch schwerwiegendere Nebenwirkungen.

Iberogast kann unterstützend eingesetzt werden, dies ist ein natürliches Medikament. Zudem ist eine tiefere Beschäftigung mit der Ernährung, z. B. durch eine Ernährungsberatung oder das bereits angesprochene Buch empfehlenswert.

Gute und hoffentlich schnelle Besserung Dir! 

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Hallo Sanura,

ja, die Darmbeschwerden könnten möglicherweise vom Pantoprazol sein. Magensäurehemmer verringern ja die Magensäureproduktion, wodurch im Magen weniger schlechte Bakterien abgetötet werden und so auch in den Darm gelangen, was wiederum für die Darmflora schlecht ist. Bei mir war es so dass ich auch über einige Wochen wegen einer leichten Gastritis Pantoprazol genommen hatte bis die Magenschmerzen verschwunden waren. Kurz darauf setzten allerdings relativ starke Bauch-Schmerzen im Mittel-und Unterbauch ein, nach einer Darmspiegelung und einem MRT vom Dünndarm wurde zum Glück aber nichts Organisches festgestellt. Mit der richtigen Ernährung (kein Zucker, wenig Fleisch, kein Alkohol, kaum Weizen, viel Obst und Gemüse) sowie verschiedenen Probiotika zum Aufbau der Darmflora (Bactoflor etc.) verschwanden die Bauchschmerzen nach einiger Zeit dann.

Hier ein Link zu dem Thema:

https://www.gesundheitundwissenschaft.com/2016/02/magensaure-gehemmt-darmflora-gestort.html?m=1

Daher brauchst Du Dich nicht verrückt zu machen, bis eventuelle weitere Untersuchungen gemacht wurden=)

Gruß 

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Hallo,

was wurde bei Dir bereits untersucht? Wurde kreislauftechnisch und neurologisch auch alles abgeklärt?

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Nimmst Du vielleicht seit ungefähr diesem Zeitraum die Pille? Diese kann Gewichtszunahme auch als Nebenwirkung haben.

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Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, Panikattacken...etc.?

Hallo Community,

dank diverser Recherchen weiß ich bereits, dass ich keineswegs alleine bin, nun suche ich nach aktuellen Tipps und Erfahrungswerten und hoffe, hier fündig zu werden.

Meine Geschichte in (bestmöglicher) Kurzform:
Vor knapp 2,5 Jahren erlitt ich aus heiterem Himmel eine heftige Panikattacke, danach hin und wieder etwas Schwankschwindel und Benommenheit.

Nach 6 Monaten kam eine weitere, eher schwache Attacke, von dieser blieb eine dauerhafte innere Unruhe, Schwindel und Benommenheit häuften sich und ich hatte trotz Sport vermehrt Rückenprobleme. Mein Hausarzt attestierte ziemlich zügig eine stressbedingte Angststörung als Ursache, was ein hinzugezogener Psychater aufgrund meines Stresslevels bestätigte und entsprechend zunächst leichte Psychopharmaka verordnete.

Dabei blieb es dann bis vor 3 Monaten, ich hatte zwar dank Medis weniger Angst vor dem nächsten Anfall, die Symptome selbst waren aber weiterhin da und steigerten sich. Autofahren und Menschenmengen wurden unangenehm, ich reagierte empfindlich auf gehäufte visuelle und akustische Impulse. Dann wurde der Schwindel innerhalb von Tagen fast durchgehend, es kamen Ohrensausen, Tinitus, Sehstörungen, Übelkeit, Muskelkrämpfe und heftige Verspannungen in Nacken und Schultern dazu. Mein Arzt sah die Angststörung als stark gewachsen an, ergänzte um depressive Züge und wollte die Medis erhöhen. An dem Punkt reichte es mir, denn depressiv fühlte ich mich beim besten Willen nicht und die einzige mir bekannte Angst war die vor dem nächsten Anfall.

Seit zwei Wochen bin ich nun arbeitsunfähig und auf Lösungssuche losgezogen... großes Blutbild = alles top. HNO = alles top. Augenarzt = minimale Verschlechterung. Neurologe = alles top.

Interessant wurde es beim Orthopäden... die Röntgenbilder zeigen eine Fehlstellung der HWS, offenbar verursacht durch eine langfristige massive Fehlstellung des Beckens. Diese könnte seiner Erfahrung nach SÄMTLICHE meiner Symptome auslösen und unbehandelt auch über die Zeit hinweg deutlich verschlimmern.

Mein heutiger Stand ist also, dass ich eventuell (!) fast zwei Jahre auf eine psychische Störung behandelt wurde, die ich gar nicht habe. Klar spüre ich Angst, aber eben nur vor dem Schwindel und den möglichen Folgen. Das ist aber keine Störung sondern völlig normal. Weit logischer erscheint mir, dass beeinträchtigte Nerven oder Gefäße im Halsbereich für Benommenheit, Sehstörungen und Schwindel verantwortlich sein können, was dann körperlichen Stress auslöst (Panikattacke).

FRAGE: War hier jemand schon am selben Punkt und kann mir Erfahrungen oder Tipps für die nächsten Schritte beisteuern? Eine Behandlung der HWS ist ja nicht gerade risikolos, weiterhin in diesem Zustand rumlungern will ich aber auch nicht, zumal es ja eher schlechter denn besser wird.

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Hallo,

ich hatte vor wenigen Monaten ebenfalls starke Probleme mit der HWS, genauer gesagt dem Atlaswirbel, welcher schief stand und deswegen auf einen Nerv drückte. Das ging soweit, dass es sich innerhalb von wenigen Wochen von kurzen Schwindelattacken zu dauernd starkem Schwindel mit täglichen Kreislaufkollapsen steigerte. Nachdem kreislauftechnisch und neurologisch sowie HNO-technisch alles unauffällig war, war ich dann bei einem Dorn-Therapeuten. Dort wurde der Wirbel wieder eingerenkt, wodurch es langsam bergauf ging (nach mehreren Wochen dann wieder "Normalzustand"). Der Wirbel musste in der Anfangszeit öfters eingerenkt werden, da dieser anfangs noch nicht ganz stabil ist und zum Teil wieder in die alte Position rutschen kann, das wurde jedoch auch immer weniger.

Ich hoffe, Du bekommst das Problem ebenfalls in den Griff und wünsche Dir eine gute Besserung! 

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Ebenfalls hilfreich bei einem Vitamin D Mangel ist Lebertran. Diesen gibt es in flüssiger als auch in Kapselform zu kaufen. 

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Durch ein Antibiotikum kann die Darmflora zwar zerstört werden, es gibt aber auch Möglichkeiten, diese wieder aufzubauen.

Eine wichtige Rolle spielt dabei die Ernährung: Viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Weglassen von Zucker, Alkohol sowie Einschränkung des Fleischkonsums. Besonders gut für den Darm sind fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, sowie Hülsenfrüchte, Haferflocken, Nüsse... Ebenfalls hilfreich sind Tees mit Bitterstoffen (z. B. Schafgarbe, Löwenzahn).

Zusätzlich können zum Aufbau unterstützend Probiotika aus der Apotheke verwendet werden: Gute Erfahrungen habe ich mit "Bactoflor" sowie mit Hefetabletten gemacht. "Brottrunk" ist ebenfalls ein empfehlenswertes Getränk für die Darmflora. 

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Arthrose Grad 4, Knorpel defekt-Was tun bei extremsten Schmerzen?

Hallo,

ich bin am 14. Februar operiert worden, Arthroskopie im Knie! Neben Meniskus, Knorpelablösungen wurden auch überstehende Knochen-Teile abgesägt. Soweit so gut, nach gut 14 Tagen konnte ich wieder normal laufen, hatte auch kaum Schmerzen. Ich war wirklich guter Dinge. Plötzlich, von einem Tag auf den anderen, seit letzten Donnerstag kann ich kaum noch auftreten. Sobald ich den Fuß auch nur aufsetze habe ich wahnsinnige Schmerzen. Ich muss dazu sagen das ich am Abend vorher kegeln war, eventuell hat da eine Bewegung nicht gepasst, ich weiß es nicht! Am Karfreitag war ich in der Notaufnahme, es wurde geröngt. Es ist aber nichts weiter neu entstanden, derzeit ein Gelenkerguss mit deutlicher Schwellung festgestellt!

Ich bin total verzweifelt, war gestern nochmal bei meinem Orthopäden. Aber der meinte nur, das es ein Rückschlag wäre, aber das wird wieder! Er hat mir jetzt Krankengymnastik verordnet und wir denken über Hyaluronsäure-Spritzen mit Eigenblut nach, das soll jetzt noch gemacht werden!

Die Realität bei mir sieht aber anders aus, die Schmerzen, das kaum auftreten können! Meine Psyche ist mittlerweile komplett am Boden. Ich mache nichts anderes als kühlen, Salbe drauf und weitestgehend ruhig stellen, da ich eh' nicht auftreten kann. Ich versuche täglich ein paar KM mit dem Rad zu fahren, was erstaunlicherweise recht gut geht. Jetzt versuche ich es noch mit Gewürzmischungen (Koreander, Kreuzkümmel, Muskat, Zimt) weil ich irgendwo gelesen habe das das Entzündungshemmend sein soll.

Schmerztabletten habe ich 3 Tage 2400 mg Ibuprofen genommen, seit dem nichts mehr.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter und erhoffe mir hier ein paar Ratschläge, Tipps, Hinweise!

Achso, Braunhirse habe ich bestellt und gleich will ich mir noch "Retterspitz äusserlich" besorgen! Mache natürlich nichts anderes als zu googeln.

Wenn mir einer sagt das ich bei Vollmond im nassen Gras tanzen soll, mache ich das auch.

Ich brauche einfach Hilfe von Profis, denen es ähnlich ergeht oder ergangen ist!

Vielen Dank!

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Hallo,

mit Arthrose habe ich zwar keine Erfahrung, jedoch gibt es es eine tolle Serie "Die Ernährungsdocs", bei welcher es auch eine Folge über heilsame Ernährung bei Arthrose gibt:

https://youtu.be/mFK6iJcPonk

Das wäre zwar keine akute Hilfe, jedoch hoffentlich langfristig hilfreich.

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Ruhe ist wie schon geschrieben wichtig, aber auch ein kleiner moderater Spaziergang zwischendurch ist hilfreich.

Zudem habe ich mit Hühnersuppe gute Erfahrungen gemacht.

Gegen die verstopfte Nase ist Sinupret zu empfehlen, um den Schleim zu lösen sowie Nasenspray, um die Nase freizubekommen. 

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Bei mir hilft zur Vorbeugung gegen Kopfschmerzen hauptsächlich genug trinken. Vor allem morgens benötige ich erfahrungsgemäß viel Flüssigkeit, da ich ansonsten spätestens am Nachmittag eine Kopfschmerzattacke habe. Insgesamt komme ich auf täglich ca. 3 Liter.

Wenn der Kopfschmerz erst mal da ist, hilft bei leichteren Kopfschmerzen genügend Schlaf, bei schwereren leider nur noch 2 Paracetamol in Verbindung mit viel Schlaf.

Als ich zu den (einseitigen) Kopfschmerzen an der Stirn zusätzlich noch Hinterkopfschmerzen hatte, hat mir Manuelle Therapie geholfen: Nach 6 Einheiten in denen der Nacken massiert wurde und ich ein paar Nackenübungen gezeigt bekam, waren diese verschwunden. Der Grund ist, dass speziell Hinterkopfschmerzen gerne von Verspannungen im Nackenbereich ausgelöst werden. 

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Hallo,

bis vor Kurzem hatte ich starken Schwindel für ein paar Wochen, sogar mit häufigerem Umkippen (ohne Bewusstlosigkeit).

Im Sitzen oder Liegen war es zwar besser, aber längst nicht weg. Bei mir wurde auch kardiologisch, neurologisch und von HNO Seite alles ausgeschlossen und die Ursache war tatsächlich die HWS, genauer gesagt der Atlaswirbel. Dieser drückte auf einen Nerv, was die extremen Gleichgewichtsprobleme ausgelöst hat. Ich war bei einem Dorn-Therapeut, bei welchem der Wirbel wieder eingerenkt wurde. Seit dem ging es langsam aber sicher bergauf und aktuell, 4 Wochen später habe ich fast gar keine Probleme mehr.

Zwischendurch spürte ich zwar, dass es immer wieder etwas schlechter wurde, was daher kam, dass der Wirbel wieder minimal zurückgegangen ist. Sobald dies aber korrigiert war, wurde es gleich wieder besser.

Da bei Dir alles andere ausgeschlossen wurde, dürfte es bei Dir tatsächlich ebenfalls von der HWS kommen, wie der Orthopäde gesagt hatte.

Dies ist zum Glück harmlos, also Sorgen brauchst Du Dir an sich nicht zu machen.

Trotzdem ist es eine ziemliche Belastung und ich hoffe, dass durch die manuelle Therapie Dein Schwindel wieder verschwindet! 

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Wie von kllaura bereits gesagt wurde, solltest Du das von einem Arzt abklären lassen. Dieser untersucht, ob die Ursache beim Herz oder bei der Lunge liegt (Puls, Abhören, EKG) sowie anhand des Blutes, ob ein Eisenmangel oder eine Störung der Schilddrüse vorliegt. Falls dies alles ausgeschlossen wurde, ist der Blähbauch die Ursache. In diesem Fall ist genügend Bewegung hilfreich sowie eine Ernährungsumstellung: Dazu gehört der weitestgehende Verzicht auf Zucker und fettige Speisen, sowie auf blähende Lebensmittel (Bohnen, Hülsenfrüchte...).

Gute Besserung! 

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Hallo,

bis vor Kurzem hatte ich ein paar Wochen ebenfalls extremen Schwindel (Autofahren oder Treppen steigen ging gar nicht mehr) sogar mit mehrmaligem Umkippen (aber ohne Bewusstlosigkeit). Kardiologisch, neurologisch und HNO-seitig war alles in Ordnung, weshalb die Psyche als Grund genannt wurde. Durch Empfehlung kam ich dann jedoch zu einem Dorn-Therapeut, welcher mir nach Abtasten des Halses eine Fehlstellung des Atlaswirbel attestierte. Der Wirbel drückte auf einen entsprechenden Nerv, wodurch wiederum der Schwindel entstand. Seit diesem Einrenken hat sich mein Kreislauf täglich verbessert und ist aktuell, 2 Wochen danach, fast so gut wie zuvor. Beim dem Therapeuten waren auch schon des Öfteren Menschen, bei welchen in der medizinischen Untersuchung nichts gesehen werden konnte, die Fehlstellung des Wirbels aber trotzdem stark genug war, dementsprechende Symptome auszulösen. Diese verschwanden nach der Korrektur auch wieder. Daher wäre dies vielleicht ebenfalls eine Möglichkeit für Dich.

Dir auf jeden Fall gute Besserung! 

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Hallo,

da deine Beschwerden schon eine Weile anhalten, solltest Du einmal zum Arzt gehen, um diese abklären zu lassen. Bauchschmerzen können vielfältige Ursachen haben, daher ist es auch teilweise nicht so einfach, die Ursache herauszufinden. Der Arzt macht für gewöhnlich ein Ultraschall vom Bauch (bei diesem kann man auch bis zu einem bestimmten Grad erkennen, ob mit der Bauchspeicheldrüse alles in Ordnung ist).

Weitere diagnostische Maßnahmen wären eine Magen-/Darmspiegelung und evtl. ein MRT vom Dünndarm, um organische Ursachen abzuklären.

Gute Besserung! 

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Dein Freund sollte aufpassen mit seinem Schmerzmittelkonsum: Wenn man diese zu häufig nimmt, kann das wieder einen eigenständigen schmerzmittelbedingten Kopfschmerz auslösen. Dieses Risiko besteht bereits bei Schmerzmitteleinnahme an 10 oder mehr Tagen im Monat.

Deswegen sollte er versuchen, diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen.

Zudem könnte er auf Dauer u. a. eine Magenschleimhautentzündung aufgrund zu häufiger Schmerzmittel bekommen, da Ibuprofen alles andere als magenfreundlich ist. 

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Hallo,

Du kannst das in dem Termin auf jeden Fall ansprechen. Ich hatte ebenfalls einmal einen Hautarzttermin wegen einer anderen Angelegenheit und habe nebenbei noch wegen einem Leberfleck nachgefragt, was kein Problem war. Da es bei Dir nur 1-2 Leberflecken sind, wird der Hautarzt für die Begutachtung und Beurteilung nur kurze Zeit benötigen (bei mir war es eine halbe Minute).

Viele Grüße

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Hallo,

den Dünndarm kann man bei einer Darmspiegelung nicht einsehen, dafür müsste man ein MRT vom Dünndarm/Abdomen machen. Bei mir wurde das nach ergebnisloser Darmspiegelung ebenfalls gemacht, um eine organische Ursache meiner monatelanger Bauchschmerzen auszuschließen. Vielleicht kannst Du das mal ansprechen, außer der Arzt schließt das von vornhinein aus...

Bei funktionellen Beschwerden kann organisch nichts festgestellt werden, aber die Funktionsweise des Darmes ist gestört. Bei mir haben Probiotika (Bactoflor/Symbioflor etc.) zu einer deutlichen Verbesserung geführt. Zudem ist eine gesunde Ernährung (am Besten kein Zucker, viel Gemüse), langsames Kauen und das Reduzieren von Stress sehr wichtig.

Vielleicht hilft Dir das ja was.

Gute Besserung! 

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Hallo,

habe derzeit auch eine leichte Gastritis. Begonnen hatte diese vor ziemlich genau einem halben Jahr mit stärkeren Oberbauchschmerzen vor allem nach dem Essen.

Diese haben sich trotz Pantoprazol erstmal kaum gebessert, erst als nach drei Monaten die Dosis für kurze Zeit stark erhöht wurde gab es eine starke Besserung.

Heute sind die schmerzhaften Oberbauchbeschwerden zum Glück großteils weg. Trotzdem muss ich noch sehr auf meine Ernährung achten und immer noch kommt es hin und wieder zu Übelkeit (meist nur kurz anhaltend) nach dem Essen sowie leichten Magenkrämpfen.

Das heißt natürlich nicht, dass das bei Dir ebenfalls so sein muss, dies ist nur meine persönliche Erfahrung.

Bei einer Gastritis sollte auf alles Magenreizende verzichtet, also Schonkost zu sich genommen werden. Dazu gehört die Vermeidung von süßen und fettigen Speisen (u.a. Fleisch), Säurehaltigem (Zitrusfrüchte, Mineralwasser), Alkohol und Koffein. Schmerztabletten (z.B. gegen Kopfweh) sollten ebenfalls nach Möglichkeit vermieden werden. Bei Verschwinden der Beschwerden sollte die "normale" Ernährung nur schrittweise wieder begonnen werden, um keinen Rückfall zu erleiden (also nicht gleich wieder ein Schnitzel mit Pommes und Eis zum Nachtisch).

Das Aufhören mit dem Rauchen war sehr vorteilhaft, da Rauchen dem Magen ebenso schadet.

Empehlenswerte Tees sind zum Beispiel Kamille, Fenchel, Schafgarbe oder Zistrose.

Dir noch eine gute Besserung!

Gruß

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Hallo,

treten die Schmerzen/Übelkeit immer besonders nach dem Essen auf und sind im Oberbauch lokalisiert? Dann könnte es sich eventuell um eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) handeln.

Da die Bauchschmerzen schon seit einer Woche anhalten, solltest du auf jeden Fall zum Hausarzt gehen und das untersuchen lassen. Bei Verdacht auf Magenschleimhautentzündung werden Magensäurehemmer verschrieben, mit denen die Beschwerden innerhalb von ein paar Tagen wieder abklingen sollten.

Gute Besserung! 

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