Bei einer aufkommenden Erkältung mit oder ohne Fieber hilft ein Mix aus Holunderblüten, Lindenblüten und Hagebutten. Er fördert das Ausschwitzen und senkt dadurch Fieber, unterstützt die Selbstheilung und pusht die Abwehr.

Rezept: 1 gehäufter Teelöffel Kräuter mit 150 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. Davon 2 Tassen abends trinken, danach ins Bett legen und gut zudecken.

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Du hast ja schon viele gute Antworten erhalten, aber vielleicht hilft Dir auch Ingwer-Öl. Trockene, zu schuppen neigende Kopfhaut kann man vor der Haarwäsche wunderbar durch eine Massage mit Ingweröl vitalisieren. Sie regt das Haarwachstum an und lässt das einzelne Haar schön glänzen. Das Rezept: Ein etwa 1 cm langes Stück Ingwer schälen und fein reiben, mit 1 - 2 Teelöffel angewärmten Olivenöl mischen und eine Minute lang in die trockene Kopfhaut einmassieren. Nach gut 10 Minuten Einwirkzeit das Haar waschen.

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Hafertee ist für die Haarpflege besonders wertvoll: Er kräftigt Haare und Kopfhaut, normalisiert die Schuppenbildung, reguliert die Talgproduktion der Kopfhaut, was bei fettigem Haar von Vorteil ist. Er sorgt für Glanz, Geschmeidigkeit und gute Kämmbarkeit und kräftigen Haarwuchs.

Man sollte bei fettigem Haar ein eher mildes Shampoo verwenden und die Talgproduktion durch eine Haferteespülung regulieren.

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@elliellen hat Dir ja bereits schon geschrieben, dass ein guter Heilpraktiker Dir sicher helfen kann.

Vielleicht wäre auch das was für Dich ? Wer immer wieder von heftigen Neuralgien geplagt wird, der sollte über eine längere Zeit zweimal täglich 125ml Holunderbeersaft einnehmen.

Und so geht's: 1 kg reife Beeren in 500 ml Wasser kochen, bis ihre Haut platzt. Saft durch ein Sieb oder Tuch tropfen lassen. 200 g Zucker einrühren. 5 Minuten weiterköcheln.

Oder aber den Saft in der Apotheke oder im Reformhaus kaufen.

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Bei trockenem Husten hilft folgender Tee aus 30 g Fenchel, 45 g Kamille, 30 g Eibischwurzel, 40 g Thymian.

Zubereitung: 3 Teelöffel von der Teemischung übergiessen mit einer Tasse kochendem Wasser. 10 Minuten ziehen lassen, danach abseihen. Mehrmals am Tag eine Tasse davon trinken.

oder: Mit Honig gegen Husten. 1/2 Tasse Tasse Honig mit 3 bis 4 Teelöffel Apfelessig verrühren. Nach Bedarf bei Hustenattacken (auch nachts) jeweils 1 Teelöffel von dem Mix langsam im Mund zergehen lassen.

Gegen Husten helfen Kartoffeln

Kartoffeln wirken Wunder: Ein Halswickel mit den Wirkstoffen der gesunden Knolle regt das Immunsystem an und löst Krämpfe. Anwendung: Vier Kartoffeln mit Schale weich kochen, gut zerdrücken und in eine Mullbinde(aus der Apotheke) geben. Handtuch auf die Brust legen, Kartoffelwickel vorsichtig draufgeben und mit einem Handtuch umwickeln. Etwa 45 Minuten einwirken lassen. Achtung: Der Wickel darf nicht zu heiß sein, sonst besteht Verbrennungsgefahr !

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bei einer Nasennebenhöhlen-Entzündung hilft ein Tee aus 2 Teelöffel Lindenblüten

oder Tee aus: 15 g Kamillenblüten / 15 g Lindenblüten / 10 g Holunderblüten / 10 g Pfefferminze

Zubereitung: Ein Eßlöffel der Mischung wird mit einer Tasse kochendem Wasser überbrüht, zehn Minuten ziehen lassen, zwei- bis dreimal täglich eine Tasse trinken.

oder: 5 Tropfen Teebaumöl in heißes Wasser geben und inhalieren.

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Die leuchtende Hagebutte enthält viel Vitamin C, aber auch B-Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium und Eisen. Ihr Einsatz: Als Tee bei Magen-und Darm-Beschwerden

Die Hagebutte wirkt entzündungshemmend.

oder: Salbeitee . Der Pflanzlich Arzneitee von Franziskus ( Drogerie) Bei Magen-Darm-Beschwerden. Ich habe dem Tee etwas Honig zugefügt.

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Die Linde bringt uns zum Schwitzen und senkt dadurch die Körpertemperatur.

Tee-Zubereitung: 1 Teelöffel getrocknete Lindenblüten mit 150 ml kochendem Wasser übergießen und nach zehn Minuten abseihen.

oder: Fieber senken mit Salzhemd, dazu ein T-Shirt in eine 3-prozentige Salzlösung ( 30 g Salz auf 1 Liter Wasser) tauchen, feucht anziehen und darüber einen dicken Pulli. Dann unter der Decke 30 Minuten schwitzen.

oder: Essig-Strumpf lindert Fieber

Man gibt drei Esslöffel Weinessig in einen halben Liter warmes Wasser und taucht ein Paar Baumwollsocken hinein. Kurz auswringen und überziehen. Die Essig-Socken mit Handtüchern umwickeln und eine Stunde anlassen.

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Bei Hauterkrankungen wie Akne, Eiterbläschen und Pusteln helfen folgende Teemischungen:

80 g Löwenzahnblätter, 60 g Heidekrautblüten, 40 g Erdrauchkraut und 30 g Gundelrebenkraut.

oder: 15 g Stiefmütterchen / 20 g Hirtentäschelkraut / 5 g Wohlverleih / 10 g Holunder

oder: 25 g Wacholder und 25 g Brennnessel

Tee-Zubereitung: Man nehme einen Eßlöffel der Mischungen auf 1/4 Liter kochendes Wasser und lässt es zehn Minuten ziehen. Danach abseihen und davon drei Tassen täglich trinken.

oder: Meerettichessig gegen Akne und Hautunreinheiten

Mit Meerrettichessig werden Pusteln, Pickel und lädierte Hautstellen, besonders bei Akne, täglich mehrmals betupft. Da solche Hautunreinheiten oft mit stoffwechselbedingten Entzündungen einhergehen, sollte bei Hauterkrankungen auch dem Essen ein wenig fein geriebener Meerrettich zugefügt werden. Er wirkt dadurch auch von innen leicht antibiotisch und hemmt somit die Entzündungsbereitschaft.

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Flüssig-Extrakt lindert Halsschmerzen

Das Oleuropein der Olive kann in der Mundschleimhaut Krankheitserreger abtöten.

Empfehlung: Bei Rachen- und Halsbeschwerden das Extrakt (aus der Apotheke) auf einen Teelöffel geben, im Mund hin und her bewegen, damit die Wirkstoffe von der Schleimhaut aufgenommen werden. Oder 2 x täglich einen Teelöffel davon die Kehle herunterrinnen lassen.

oder: Gurgellösung gegen Halsweh 1 Teelöffel Apfelessig in 1/2 Glas lauwarmes Wasser geben. Erst stündlich, dann alle paar Stunden damit gurgeln.

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Ein Tee gegen Verstopfung: 20 gr. Sennesblätter / 20 gr. Süßholzwurzel / 10 gr. Fenchel Zubereitung: Einen Eßlöffel der Mischung mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen, dreimal täglich eine Tasse trinken.

Ebereschen-Saft ( Vogelbeere) Die Wirkstoffe der Eberesche regulieren den Darm. Den Saft gibt es im Reformhaus Ist die Verdauung träge, täglich 1 Glas davon trinken.

1 Eßlöffel Leinsamen (nicht geschrotet) mit 1 großem Glas Wasser einnehmen. Unbedingt 1 Glas Wasser nachtrinken.

DATTELN, esse davon am Abend 5 bis 6 Stück. Den Erfolg siehst Du dann am nächsten Morgen !

Die Gerbstoffe und Öle der Mariendistel regen die Verdauung an und wirken der Verstopfung entgegen. Als Tropfen (aus der Apotheke) zum Essen einnehmen.

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Alte Narben können gut mit Schwedenbitter-Tropfen angefeuchtet werden. Je nach dem wie groß die Narbe ist nimmt man ein Stück Watte oder Zellstoff, befeuchtet es mit Schwedenbitter und legt es auf die Narbe. Diese aber vorher mit Ringelblumensalbe einreiben. Dann ein Tuch darüber legen und mit einer Binde umwickeln. Den Umschlag zwei bis vier Stunden einwirken lassen und man kann ihn auch über Nacht lassen.

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Gelenkschmerzen sind manchmal kombiniert mit einer Lebensmittelunverträglichkeit und wer morgens seine Gelenke nur unter Schmerzen bewegen kann, hat häufig einen zu niedrigen Pantothensäurespiegel im Blut. Nimmt man 14 Tage lang hohe Mengen dieses Vitamins ein, können die Beschwerden verschwinden.

Oft liegt eine Fehlernährung mit zu viel tierischem Fett und zu wenig Biostoffen vor. Man sollte mindestens zweimal pro Woche Fisch essen. Ausreichende Pantothensäure, Vitamin C, Bioflavonoide, Kupfer, Zink und Selen mildern die Beschwerden. Bromelain, ein Enzym der Ananas, ist zusätzlich zu empfehlen.

Folgende Gemüsearten sollten bevorzugt werden:

Blumenkohl / Brokkoli / Erbsen / Grüne Bohnen / Karotten / Linsen / Meerrettich / Sellerie / Wirsing / Weißkohl / Zwiebeln

oder: Arnika, die leuchtend gelbe Pflanzemindert einen entzündlichen Arthroseschub in Finger-oder Zehengelenken. 100 ml Arnika-Tinktur (aus der Apotheke) in 1 l Wasser geben. Hände oder Füße darin etwa 15 Minuten baden.

oder: Arthritische Gelenke profitieren vom hübschen Schlüsselblümchen. Beschwerden lindert eine Kompresse mit dem Aufguss der Wurzel.

Nur dieser Pflanzenteil enthält Salicylsäure.

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