An deiner Stelle würde ich eine Zweitmeinung von einem anderen Zahnarzt einholen. Wenn die Brücke nicht passt, muss sie, wenn wirklich nichts zu Korrigieren geht, wieder entfernt werden. Das hatte ich auch. Es ist zwar nicht gerade das Angenehmste, die entfernen zu lassen, aber bei mir ging das ganz gut. Die nächste war wesentlich besser. Das solltest du dann auch mit deiner Krankenkasse klären. 

Aber leider ist auch die beste Brücke nicht so schön wie es die eigenen Zähne waren. Abstriche muss man machen. Wenn auch die Zweitmeinung dahin geht, dass die Brücke das Beste ist, was möglich ist, solltest du dir genau zeigen lassen, wie du mit Zahnseide etc. die Essensreste gut entfernen kannst. Wichtig ist, dass die Brücke keine Druckstellen verursacht, die schmerzen. Mit dem Rest lernt man, sich zu arrangieren. Braucht halt eine Weile.

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Das kommt wohl recht häufig vor, und normalerweise besteht da auch kein Grund zur Sorge. Das passiert deinen Verdauungstrakt und kommt irgendwann wieder heraus. Du kannst das beschleunigen, wenn du jetzt durchaus auch einmal recht fettige Speisen isst (die Portion Pommes zum Beispiel), damit das schön "flutscht". Der Tipp mit dem Sauerkraut wurde bereits gegeben.

Da der Stab sehr kurz ist, ist das Risiko von Verletzungen extrem gering, und du brauchst nur zum Arzt zu gehen, wenn du Bauchschmerzen bemerkst, dir schlecht wird usw. Der Arzt tastet dann deinen Bauch ab und lässt vielleicht zur Sicherheit eine Röntgenaufnahme machen. Die Kugel ist sowieso kein Problem.

Beobachte einfach in den nächsten Tagen, ob du das Teil im Stuhlgang findest. Und wenn du Schmerzen bekommen solltest, geh zum Arzt. Falls jemand dir zu Abführmitteln rät, unbedingt viel trinken dabei. Das Sauerkrautessen wurde als Tipp schon genannt, das schlingt sich um so kleine Fremdkörper und hilft beim Abtransport. Aber verwechsel dann nicht das normale Verdauungsgrummeln mit Schmerzen - Sauerkraut hat bei vielen Menschen die Eigenschaft, zu blähen. Eine kleine Menge bekommst du in Tütchen im Lebensmittelgeschäft, das kannst du einfach roh aus der Tüte essen, kleine Mengen reichen völlig. Abführmittel sind den meisten Menschen eher unangenehm, weil auch diese leicht zu Symptomen führen, wie man sie von Durchfall kennt. Ich würde sie nicht empfehlen.

Aber generell: Entwarnung. Nicht schlimm.

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Diese Salofalk Mesalazin Zäpfchen sind verschreibungspflichtig und ohne Rezept nicht erhältlich. Die Apotheke darf ohne Rezept idR keine verschreibungspflichtigen Medikamente abgeben. Für solche Fälle gibt es medizinische Bereitschaftsdienste, Bereitschaftspraxen bzw. das nächste Krankenhaus. Dort bekommt man entweder gleich die notwendigen Medikamente oder das Rezept.Schau deshalb, welcher Arzt bei euch Bereitschaftsdienst hat und telefonier gleichzeitig die diensthabenden Apotheken an, ob sie sie vorrätig haben. Wenn du sie dringend brauchst, können die normalerweise schnell besorgt werden.

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Homöopathika gelten als nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel.

Seit 2012 dürfen die gesetzlichen Krankenversicherungen die Kosten für nicht verschreibungspflichtige Medikamente, sogenannte OTC-Arzneimittel, erstatten.

Bemerkenswert ist, dass die Krankenkassen vor allem die Kosten für homöopathische und anthroposophische Präparate sowie pflanzliche Arzneimittel übernehmen. Andere OTC-Arzneimittel werden in der Regel nur für Kinder zwischen 12 und 18 Jahren erstattet.

Nicht-pflanzliche OTCs für Erwachsene werden so gut wie nie erstattet. Ob das Traumeel von deiner Kasse also anerkannt wird, musst du einfach prüfen lassen. Es hat ja einige pflanzliche Bestandteile - allerdings auch noch andere, die allerdings in homöopathischer Dosis (die man vergessen kann).  Die meisten Krankenkassen fordern für die Erstattung der Medikamente ein ärztliches Rezept. Dieses muss der Versicherte zusammen mit der Rechnung bei der Krankenkasse einreichen.
Der Umfang der Satzungsleistungen beträgt pro Versichertem in der Regel zwischen 80 und 150 Euro im Jahr. Bei vielen Kassen müssen die Versicherten zuzahlen.

Deshalb: Einfach einmal zur Erstattung zusammen mit dem Rezept einreichen und prüfen lassen.

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Traumeel Tabletten werden gern als "homöopathisch" verkauft - das sind sie aber gar nicht. Vielmehr handelt es sich um ein Kombinationsmittel, das verschiedene wirksame Inhaltsstoffe enthält - und zwar in pharmakologisch wirksamen Mengen. Die Tabletten, wie auch die Traumeel-Salbe, sind bewährt - ich habe sie auch schon genommen.

Beim Problem der entzündeten Achilles-Ferse habe ich jedoch erst Erfolg gehabt, als ich regelmäßig, mehrmals täglich Dehnübungen durchgeführt habe. Magst du wissen, wie diese gehen?  Falls ja: Du lehnst dich über eine Brüstung oder gegen eine Wand, nimmst erst das eine Bein nach hinten, und zwar so, dass du den Fuß ganz aufsetzen kannst. Du merkst, wie das in der Wade zieht. Das machst du, je nach Schmerz, langsam steigernd ein paar Minuten. Dann wechselst du das Bein. Nach 1-2 Wochen ist das Problem dann weg. Da ich die Tabletten nicht nehmen mag, bevorzuge ich Salben.

Vom Wirkstoff her habe ich mit der doc-Salbe bessere Erfahrungen gemacht, sie enthält Ibuprofen. Der wirkt gegen die Entzündung und zugleich gegen die Schmerzen.

Gute Besserung!

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Nekatrinen gehören sogar zu den häufigsten Auslösern von Nahrungsmittelallergien. Allerdings zeigt sich diese meistens nur im Mund- und Rachenraum, weniger als Bauchschmerzen. Wenn du Näheres wissen möchtest, solltest du dich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen lassen, dann weißt du, was du künftig meiden solltest. Diese Tests werden von Allergologen durchgeführt, da du noch andere Allergien hast, die dir bereits bekannt sind, könntest du die Testung beim gleichen Arzt durchführen lassen.

Hier noch einige Informationen zu diesem Thema, die dir hoffentlich nützlich sein können:

https://www.test.de/Allergien-Aufruhr-im-Immunsystem-1492877-1504657/

Alles Gute und Grüße!

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Da ist aber schon recht viel Blut ausgelaufen. Wenn du dich erinnern kannst, bei welcher Gelegenheit das passiert ist und du das nicht öfter hast, ist das kein Grund zur Sorge. So sehen zum Beispiel Sportverletzungen (nach Muskelfaserrissen) aus. Am besten holst du dir in der Apotheke eine Heparin- oder Arnika-Salbe. Die hilft, den Fleck schneller abzubauen.

Wenn du aber beobachtest, dass du jetzt öfters blaue Flecke bekommst, ohne dass du dich stößt, oder dass diese ungewohnt groß werden, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen und dein Blut untersuchen lassen. Vielleicht stimmt etwas mit der Blutgerinnung nicht. Auch blutverdünnende Medikamente können die Ursache dafür sein.

Also, sowie dir das "spanisch" vorkommt, solltest du zum Hausarzt gehen.

Gute Besserung.

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Hallo qwertz,

Zunächst einmal finde ich deine Überlegung, das Übergewicht zu reduzieren, absolut positiv. Das bring dermaßen viele gesundheitliche Verbesserungen mit sich, dass die Überlegung, ob sich eventuell eine sogenannte "Fettschürze" bilden könnte, eigentlich zweitrangig ist. Ob sich eine solche bei dir bildet, hat mit deinem Alter, deiner Größe, deinem Bindegewebe zu tun. Ich schicke dir hier einen Link, den ich sehr informativ finde. Denn eine solche Fettschürze besteht nicht nur aus dem Fett, das könnte man ja abbauen, sondern auch aus zu groß gewordener Haut. Weil meistens gleich danach die Frage im Raum steht, ob man, falls eine solche Schürze zurückbleiben sollte, diese operieren lassen kann, auftaucht, schicke ich dir die Antwort auch gleich dazu.

Auf jeden Fall wirst du durch das Abnahmen auf einen guten Body-Maß-Index sehr viele Vorteile haben. Es ist ein fantastisches Gefühl, wieder schlank zu sein - und dann kann man eventuell zu viel gewordene Haut auch ganz gut wegkaschieren. Ich wünsche dir viel Erfolg!

"Fettschürze wegtrainieren?

Die Fettschürze ist ein Hautlappen. Dass die Haut zuviel ist, liegt an der starken Reduktion des Bauchumfanges. Bauchfett lagert sich im Allgemeinen sowohl unter als auch über der Bauchdecke, also den Bauchmuskeln an. Durch die Reduktion des Fettes im Bauchraum, des Abdominalfettes oder Viszeralfettes, wird nicht nur die Haut, sondern auch das Muskelkorsett um den Bauchraum zu groß. Hier können Muskeltraining und Gymnastik helfen. Wenn also nach der Gewichtsabnahme zwar ein gesundes Gewicht, aber trotzdem ein unschöner Bauch vorhanden ist, kann man mit zielgerichtetem Training eine deutliche Verbesserung dieses Zustandes erreichen.

Überschüssige Haut lässt sich dagegen durch Training nicht beeinflussen. Allerdings ist es oft so, dass nach einer starken Gewichtsreduktion nicht nur das Körperfett, sondern auch die Muskulatur stark reduziert ist. Training kann also in jedem Fall gut für das Allgemeinbefinden sein.

Operation oder nicht?

Oft ist es so, dass sich die Hautfalte nicht von alleine zurückbildet. Oder dass auch nach längerer Zeit immer noch eine zwar verkleinerte, aber noch deutlich störende Falte oder Fettschürze vorhanden ist. So etwas kann operiert werden. Oft ist es sinnvoll, so etwas zu operieren. Allerdings muss man abwägen.

Zunächst sollte man sicherstellen, dass man sein neues Gewicht halten kann. Die Entscheidung über eine Operation sollte also nicht vor Ablauf eines Jahres nach beendeter Gewichtsreduktion erfolgen. Denn in diesem Jahr kann viel passieren. Zum einen kann man Glück haben und die Haut strafft sich von alleine nochmal. Oder sie strafft sich zumindest soweit, dass man im Vergleich das Operationsrisiko als zu groß einschätzen wird.

Zum anderen ist es leider so, dass zumindest statistisch betrachtet die meisten wieder zunehmen. Auch wenn sich natürlich alle wirklich und ernstgemeint vornehmen, dass ihnen das nicht passieren wird. So passiert es doch immer wieder. Ohne dass man etwas dafür kann. Und nach der Operation sollte man definitiv nicht mehr zunehmen, weil das ein deutlich erhöhtes Risiko für Komplikationen mit sich bringt. Nach einem Jahr kann man sich relativ sicher sein, dass man die Umstellung geschafft hat, auch wenn es natürlich keine Garantien gibt. Und wahrscheinlich hat der Hautlappen sich dann zu seinen endgültigen Dimensionen entschlossen, was die Entscheidung, ob die Operation notwendig ist oder nicht, auf eine objektivere Basis stellt.

Wenn man sich zur Operation entschlossen hat, kommen eine Menge Fragen auf einen zu."

Das stammt aus diesem Link: http://www.die-abnehmschule.de/abnehmen-themen/fettschuerze-nach-abnahme.html

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Egal ob das Muttermal operativ entfernt oder weggelasert wurde - du solltest erst damit ins Wasser gehen, wenn die Wunde verheilt ist. Sonst ist die Gefahr zu groß, dass sie sich mit Bakterien infiziert. Ob ein wasserfestes Pflaster hier genügend Schutz bietet, weiß ich nicht.

Außerdem solltest du noch wochenlang die direkte Sonne vermeiden, also auf jeden Fall ein Pflaster darüber kleben, damit die Stelle so schön wie möglich weiter verheilt. Die neu gebildete Haut ist noch extrem empfindlich und Sonnenbrand wäre kontraproduktiv.

Achte darauf, dass die Stelle nicht gereizt wird und nimm sicherheitshalber ein Desinfektionsmittel mit (lass dich in der Apotheke beraten, ich habe ein Spray). Ansonsten ist nichts dagegen einzuwenden.

Schönen Urlaub!

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Am besten gehst du damit zum Arzt. Es ist ungewöhnlich, dass die Reaktion so lange anhält. Das Armband benutzt du doch nicht mehr? Es sieht so aus, dass du noch auf etwas anderes reagierst.

Wenn das nicht möglich ist, besorg dir bitte in der Apotheke umgehend ein Antihistaminikum, z.B. "Cetirizin". Das bekommst du rezeptfrei. Dein Körper reagiert immer noch auf allergieauslösende Stoffe. Zusätzlich kannst du 3x täglich eine Calcium-Brausetablette auflösen und trinken.

Auf den Arm im Moment bitte gar nichts geben (kein Fenistil), sondern Umschläge machen mit kaltem Schwarztee.

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Hallo, das habe ich vor einigen Jahren auch probiert. Ich würde es nicht wieder tun.

Die Spritzen waren sehr schmerzhaft. Eine Verbesserung habe ich nicht wirklich bemerkt. Manchmal hatte ich zwar das Gefühl, die Gleitschicht im Gelenk habe sich dadurch tatsächlich wieder aufgebaut - aber nach wenigen Tagen war das leider immer wieder weg. Die Kosten wurden auch nicht von der Krankenkasse übernommen (jedes Mal etwa 60,--).

Langfristig geholfen hat mir eine Arthroskopie, bei welcher der Meniskus bereinigt wurde (gleichzeitig hat man dabei noch eine Zyste entdeckt und entfernt). Danach war ich endlich in der Lage, das Knie auch wieder schmerzfrei zu bewegen und ganz vorsichtig wieder zu belasten. Es ist sehr wichtig, das Knie immer zu bewegen. Dadurch bildet sich diese Gleitschicht von selbst wieder. Also ist tägliches Nordic Walking inzwischen Standard. Während ich vor ein paar Jahren kaum noch Lust zu einem Spaziergang unter Schmerzen hatte, kann ich heute wieder 20 km schmerzfrei walken. Ein Mittel einzuspritzen, das sich innert weniger Tage wieder abbaut, macht nur Sinn, wenn du auch gleichzeitig wieder das Bewegen des Gelenkes aufbaust. Und dann kann man sie eigentlich genausogut weglassen. Das habe ich danach erst richtig verstanden.

Gute Besserung!


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Ich denke, du solltest dir da nicht zu viele Sorgen machen. Es mag schon sein, dass solche Weichmacher auch in der Schiene enthalten sind, die ja recht elastisch ist. Ohne solche wäre die Schiene hart, unangenehm und würde vermutlich bald brüchig werden. Diese Weichmacher hast du aber nicht nur in der Schiene - sie sind ständig um uns herum. Trinkst du nicht auch Getränke aus Plastikflaschen? Benutzt du keine Plastiktüten, in die deine Lebensmittel verpackt werden, wenn du sie einkaufst? Benutzt du nicht auch jede Menge Lebensmittel, die in flexiblen Plastikverpackungen daherkommen? Die Menge ist es, die auf Dauer ungesund ist. Und selbstverständlich dürfte es absolut nicht vorkommen, dass diese Stoffe bereits in Babyflaschen und Schnullern sind. Ich hoffe, dass der Gesetzgeber hier in Zukunft noch mehr Verbraucherschutz schaffen kann, aber das ist schwierig - vermutlich gibt es eine riesige Lobby der Kunststoffproduzenten, die da anderer Ansicht ist.

An deiner Stelle würde ich davon ausgehen, dass die Toleranzwerte in deiner Schiene nicht überschritten werden. Außerdem trägst du die Schiene nicht ununterbrochen und vermutlich auch nur für einen begrenzten Zeitraum. Wenn du sämtliche Weichmacher vermeiden wolltest, hättest du wirklich viel zu tun - da müsstest du einmal um dich herum schauen, wo die noch überall sind. Vielleicht kannst du sie an anderen Stellen einfacher einsparen, dann stimmt die Summe wieder. Trotz all der Negativschlagzeilen, was uns angeblich alles so krank macht - wir haben noch nie so lange und so gesund gelebt wie heutzutage. Früher starben die Menschen viel, viel früher - und da gab es all diese Stoffe noch nicht. Geh bewusst durchs Leben, aber lass dir nicht alles schlechtmachen. Der Mensch gewöhnt sich tatsächlich auch an so einiges, wenn er es in minimalen Dosen zu sich nimmt. Selbst unser Trinkwasser enthält Arsen - und das macht uns nichts. Also trag deine Schiene, wenn sie dir gut tut.

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So ein M... aber auch.  Mein Tipp wäre: Das Bein hochlagern, mit Eisbeutel kühlen und beobachten, ob das Knie sich gut bewegen lässt. Wenn ja, die nächsten Tage noch so beibehalten, das Knie viel bewegen, laufen, aber nicht stark belasten.

Wenn es zu sehr schmerzt, solltest du allerdings am Dienstag zum Arzt oder, wenn es gar nicht geht, ins Krankenhaus.

Ich hatte nach meiner Meniskus-Op aber noch monatelang immer wieder kleine Probleme, die ich mit Kühlen und Bewegung ganz gut hinbekommen habe. Drücke dir also die Daumen. Gute Besserung!

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Hallo Ehrenbeck,

das ist durchaus im normalen Rahmen. Gegen die Schwellung und das Brennen empfehle ich dir, das Knie weiterhin viel zu kühlen und regelmäßig hochzulagern. Wenn die Narbe sich geschlossen hat, kannst du dir etwas Gutes tun, wenn du die Naht mit einer Wundheilsalbe immer wieder salbst und sanft massierst, so dass die Haut geschmeidig bleibt und die Narbe nicht spannt. Aber bitte sehr vorsichtig, nicht an den Wundrändern zerren und keine Salbe in offene Stellen streichen. Sollte sich die Narbe entzünden, solltest du allerdings umgehend zur Kontrolle gehen.

Normalerweise hast du auch bald einen Nachsorgetermin, bei welchem das Knie erneut kontrolliert wird. Hast du denn auch schon Tipps bekommen, wie du das Knie nach der OP bewegen sollst? Es ist sehr wichtig, dieses viel zu bewegen - aber nicht zu belasten. Dafür gibt es Physiotherapie/Krankengymnastik, die der Arzt dir verschreiben kann - bitte nicht auf eigene Faust machen.

Bei mir waren die Beschwerden nach 14 Tagen weg, allerdings tat ich mir keinen Gefallen damit, das Knie zu schonen. Dadurch habe ich Zeit verloren für den Muskelaufbau und die Kraft, das Knie wieder einzusetzen.

Gute Besserung weiterhin!


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Hallo,

eine vegane Ernährung ist nicht ungesund, wenn du das richtig machst und darauf achtest, dass du keine Mangelernährung betreibst. Manche Dinge müssen durch Andere ersetzt werden. Daher solltest du dich auf jeden Fall eingehen damit befassen, wie eine gesunde vegane Ernährung aussehen sollte.

Dein Teint wird sich dadurch nicht ändern - das hat eher damit zu tun, wie viel Sonnenlicht du abbekommst, und Melanin bildest. Die Farbpigmente in deiner Haut sind die gleichen.

Allerdings haben tatsächlich Karotten einen Einfluss:

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/hautfarbe-und-ernaehrung-der-karotten-teint-1.1303707

Und bitte nicht ohne Sonnenschutz zu viel Sonne tanken, um das jetzt auf jeden Fall zu vermeiden, das ist gar nicht gut für die Haut, sondern lässt sie frühzeitig altern und gibt Falten.

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Hallo, ich würde dir gern raten, dir eine spezielle Hämorrhoiden-Salbe, die du rezeptfrei in der Apotheke bekommst, zu kaufen und diese mehrmals täglich anzuwenden. Diese nimmt den Juckreiz normalerweise sofort. Das schaffen einfache Babycremes nicht, die hauptsächlich nur aus Fett zum Hautschutz bestehen. In der H-Salbe hast du aber auch Substanzen, die gegen die Entzündung und gefäßverengend wirken.

Damit müsstest du bereits nach einem Tag Ruhe haben. Dann verwende sie noch ein paar Tage länger, und die Sache sollte gut sein.

Wenn nicht, wäre ein Arztbesuch angebracht.

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Hallo Laracelina,

das kann ein Pickel sein. Manchmal bilden sich solche Stellen auch, weil etwas daran gerieben hat, z.B. ein BH oder eine harte Stelle an der Kleidung. Es gibt in der Haut solche Verhärtungen, die man ausdrücken kann - was dann aber kein Eiter ist, sondern Fett. Allen diesen Dingen ist eines gemeinsam: du solltest lieber nicht daran herumdrücken, dadurch wird es schlimmer.

Wenn du dir Sorgen machst, solltest du jemanden fragen, der sich das in Natura ansehen kann. So aus der Ferne etwas zu sagen, ist schwierig und unzuverlässig. Ich würde dir daher raten, dich einem Erwachsenen anzuvertrauen, der sich das ansehen könnte - deiner Mutter oder eventuell deinem Kinderarzt, der ist dafür auch zuständig, wenn du dir Sorgen machst.

Normalerweise gehen solche "Hubbel" innerhalb von ein paar Tagen von allein wieder weg. Wenn nicht, solltest du aber schon zum Kinderarzt, damit er sich das ansehen und dir eine entsprechende Salbe verschreiben kann. Okay?

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Hallo Jurastudent, ich würde dir empfehlen, dich auf keinerlei Experimente einzulassen. Weder durch langsames An-die-Sonne-gewöhnen, noch durch Solarium-Besuche. Deine Haut ist dafür zu empfindlich und das Risiko zu groß.

In diesem Artikel wird das sehr gut erklärt: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/rothaarige-auch-ohne-uv-strahlung-anfaelliger-fuer-hautkrebs-a-864722.html

Es gibt Carotin-Kapseln zum Einnehmen - aber viele berichten, dass das Ergebnis keine zufriedenstellende Bräune ergibt, sondern einen Farbton, der ins Orange geht. Deiner Haut fehlen schlicht die Pigmente, die du anregen könntest.

Es gibt kosmetische Möglichkeiten - ich weiß aber nicht, ob du dich damit anfreunden könntest. Dabei würdest du dich entweder nur im Gesicht oder aber auch am ganzen Körper besprühen lassen - das sieht wohl "echt" aus. Hält aber nur kurz.

Letzten Endes ist aber nicht Hautfarbe entscheidend für Attraktivität, aber das hast du vermutlich schon oft gehört. Ich stehe dazu - meine Mutter war auch dieser helle Typ mit rotem Haar. Das hat nie jemanden gestört, außer sie selbst.

Grüße.

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Hallo Engelchen,

deine Frage ist jetzt schon von vorgestern, deshalb hoffe ich, dass sich dein Problem mittlerweile schon gebessert hat, so dass du inzwischen vielleicht ganz ohne Schmerzmittel auskommst. Wie bereits gesagt, kannst du zu Antibiotika Diclofenac zwar nehmen, wenn du nichts anderes zur Hand hast. Als Wirkstoff wäre Ibuprofen aber geeigneter.

Es wurde der Einwand gegeben, dass Antibiotika eventuell nicht sinnvoll seien, da eine Nasennebenhöhlenentzündung auch durch Viren ausgelöst werden kann. Darauf möchte ich eingehen - doch, das ist schon sinnvoll, denn sehr häufig wird eine solche Entzündung, die zwar durch Viren ausgelöst wurde, zusätzlich durch eine bakterielle Infektion verschlimmert. Und das ist dann richtig unangenehm. Deshalb entscheidet der Arzt von Fall zu Fall, ob es für den Patienten angezeigt ist, ein entsprechendes Antibiotikum zusätzlich zu geben. In deinem Fall war das wohl so.

Ich würde dir gern noch einen Link schicken, in welchem über dieses Thema gut informiert wird:

http://www.apotheken-umschau.de/Nasennebenhoehlenentzuendung/Nasennebenhoehlen-Entzuendung-Das-hilft-57116.html

und dir auch noch einen Link mit Hausmitteln anfügen.

Alles Gute und weiterhin gute Besserung!

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Das kommt darauf an, wie der Knorpel gebrochen ist und wie das gerichtet wird. Ich habe mir bei einem Sportunfall die Nase gebrochen - die hing richtig seitlich weg. Im Krankenhaus wurde sie beherzt an die richtige Stelle zurückbefördert und mit etwas Gips und Leukoplast kräftig fixiert. Nach zwei Wochen kam das ab. Die Nase hat sich dadurch überhaupt nicht verändert. Kein Höcker, nicht schief - genau wie vorher.

Allerdings würde ich nicht darauf vertrauen, dass der Knorpel auch wieder richtig zusammenwächst, wenn sich nicht ein Arzt darum kümmern würde. Darum, falls das passiert ist, bitte zum Arzt oder ins Krankenhaus gehen.

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