Demenzerkrankungen haben die unterschiedlichsten Verläufe. Deiner Beschreibung nach kann bei Deiner Schmiegermutter durchaus eine Demenzielle Erkrankung vorliegen.

Es wäre ratsam möglichst bald einen Facharzt aufzusuchen. Weitere Informationen und regionale Beratungsstellen findest Du im Wegweiser Demenz -> http://www.wegweiser-demenz.de

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... wenn die Person in einer Pflegestufe ist bezuschusst die Pflegekasse (Krankenkasse) - frag dort nach. Ansonsten gibt es regional Wohnberatungsstellen oder Pflegestützpunkte, die beraten neutral und kostenlos, aber nicht weil sie etwas verkaufen wollen.

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Zum einen kannst Du bei -> http://www.wegweiser-demenz.de/alzheimer-telefon.html eine Beratungshotline aber auch eine Datenbank in der Du regionale Anlauf- und Beratungsstellen findest.

Desweiteren hilft da auch der regionale Pflegestützpunkt und/oder die Pflegekasse (Krankenkasse) weiter, bei der Deine Oma versichert ist...

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Was für ein Berater? Meinst Du den Sachverständigen vom medizinischen Dienst?

Zunächst würde ich einmal mit dem Arzt Deiner Mutter sprechen, dann mit der Pflegekasse (Krankenkasse) wo sie versichert ist und /oder mit dem regionalen Pflegestützpunkt vor Ort - diese beraten kostenfrei...

... siehe auch den Beitrag "Pflegefall - was nun?" im BLiCKpunkt-Magazin

http://www.blickpunkt.net/gesundheit-pflege/pflegefall-was-nun-1-39644380.php

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Schau Dir einfach einmal den Videobeitrag der Pflegesachverständigen Heike Bohnes an...

http://pflegeberatung-aachen.de/so-klappts-mit-der-pflegestufe-videoratgeber/

Denke und hoffe mal das hilft Dir...

Vorsicht ist bei sogenannten Beratern oder Hotlines geboten, die Beratung und Begleitung bei dem MDK-Besuch anbieten und dafür völlig unterschiedlich hohe Honorare bei den Pflegebedürftigen oder deren Angehörigen abzocken...

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Vater Pflegefall, Mutter legt sich uneinsichtig auf Pflege zu Hause fest

Hallo, vielleicht hat jemand Erfahrungen bei folgendem Problem: mein Vater hat einen mittelschweren Schlaganfall erlitten. Nach 8 Wochen hat er zwar insgesamt ordentliche Fortschritte gemacht, aber er ist noch immer dement und wird wohl auf den Rollstuhl angewiesen sein. Nun neigt sich die Zeit in der Rehaklinik dem Ende und weitere Schritte müssen erfolgen. Jetzt sieht die Situation so aus, dass sich meine Mutter nicht bei den Ärzten nach dem Stand der Dinge erkundigt und keine Schritte macht, sich ernsthaft beim Sozialdienst nach Möglichkeiten zu erkundigen. Sie hat sich darauf festgelegt, meinen Vater selbst zu pflegen und denkt noch nicht einmal an einen Umzug in eine geeignete Wohnung nach. Dabei ist der bisherige Wohnsitz wegen des Bades, wegen vieler Stufen, wegen unbefestigter Wege und nicht zuletzt wegen Holzöfen als einziger Heizquelle überhaupt nicht für die Pflege eines dementen Rollstuhlfahrers geeignet. Meine Mutter akzeptiert nur Entscheidungen, die von Amts wegen geschehen, wie z.B. die gerichtlich verfügte Betreuung, die von der Kammer verfügte Schließung des Betriebs meines Vaters usw. Alles andere soll möglichst unverändert bleiben, weil sie die Hoffnung hat, meinen Vater an den notwendigen Entscheidungen beteiligen zu können. Meine Frage: wie kann ich meine Mutter dazu bewegen, die Situation realistisch zu betrachten und die Hilfe und die Meinung von Fachleuten anzunehmen? Haben die Kinder notfalls ein Einspruchsrecht, wenn die Mutter uneinsichtig bleibt? Wenn sich die Situation nicht ändert, wird es meines Erachtens so laufen, dass diese Pflege im alten Haus nach einigen Wochen mit totaler Erschöpfung meiner Mutter und dem Gefühl des Versagens endet. Für Tipps bin ich dankbar.

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Die BLiCKpunkt-Redaktion hat in Zusammenarbeit mit dem Verein Pflegeliga e.V. diese Übersicht informativer und seriöser Übersichts- und Suchplattformen erstellt.

http://www.blickpunkt.net/journal_artikel.php?id=2073&titel=Pflegefall%20-%20was%20nun?

Dort findest Du zunächst die verschiedenen Pflegekassen (Krankenkassen), die auch für ihre Versicherten alle eine Pflegeberatung anbieten.

Am Ende findest Du im Kommentar, u. a. auch einen Link zur Datenbank des "Zentrums für Qualität in der Pflege". Dort kannst Du regional nach dem nächstgelegenden Pflegestützpunkt suchen und Dich dort kostenfrei beraten lassen.

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Rivastigmin ist ein Arzneistoff - möchtest Du hier Werbung betreiben oder was?

Rivastigmin kann ebenso wie Donezepil und Galantamin eingesetzt werden zur Behandlung von: Alzheimer-Erkrankung, Demenz oder bei Morbus Parkinson...

Wer soll hier etwas dazu sagen? Das ist Sache von Fachärzten oder Apothekern.

(sorry - hatte mich nicht angemeldet)

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Der Verein „Barrierefrei Leben“ informiert und berät Menschen mit körperlichen Einschränkungen, die ihre Wohnsituation durch Hilfsmitteleinsatz, Wohnungsanpassung oder barrierefreies Bauen verbessern wollen. Schau mal bei unter http://www.online-wohn-beratung.de - Dort findest Du fast alle Informationen die Du brauchst. Alle Beratungsleistungen dort sind kostenfrei.

Auch die Krankenkassen und Wohnberatungsstellen beraten kostenlos.

Abzuraten ist vor dubiosen Beratungsportalen die den Handwerksbetrieben hohe Provisionen abnehmen, denn die müssen am Ende an die Kunden weitergegeben werden.

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Verstehen kann ich es, dass Eltern im Alter Kindern nicht zur Last fallen möchten - Allerdings wird es schwierig bei der Rente und dem Gewinn aus dem Verkauf des Huases in einem "Betreuten Wohnen" zu leben...

Den Rat sich bei http://www.wohnen-im-alter.de umzuschauen kann ich nur unterstützen, aber Ihr solltet Euch mit der Mutter unterhalten, wie sie ihre Zukunft mit Eurer Hilfe gestalten kann und will...

Beste Grüße,

Detlef Klemme

Vorstandsvorsitzender Pflegeliga e.V.

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Sehr viele Informationen, Adressen und Links findest Du auf der Projekt-Homepage des DGK "Altern in Würde" - http://www.altern-in-wuerde.de/

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