... wenn die Person in einer Pflegestufe ist bezuschusst die Pflegekasse (Krankenkasse) - frag dort nach. Ansonsten gibt es regional Wohnberatungsstellen oder Pflegestützpunkte, die beraten neutral und kostenlos, aber nicht weil sie etwas verkaufen wollen.

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Der Verein „Barrierefrei Leben“ informiert und berät Menschen mit körperlichen Einschränkungen, die ihre Wohnsituation durch Hilfsmitteleinsatz, Wohnungsanpassung oder barrierefreies Bauen verbessern wollen. Schau mal bei unter http://www.online-wohn-beratung.de - Dort findest Du fast alle Informationen die Du brauchst. Alle Beratungsleistungen dort sind kostenfrei.

Auch die Krankenkassen und Wohnberatungsstellen beraten kostenlos.

Abzuraten ist vor dubiosen Beratungsportalen die den Handwerksbetrieben hohe Provisionen abnehmen, denn die müssen am Ende an die Kunden weitergegeben werden.

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Verstehen kann ich es, dass Eltern im Alter Kindern nicht zur Last fallen möchten - Allerdings wird es schwierig bei der Rente und dem Gewinn aus dem Verkauf des Huases in einem "Betreuten Wohnen" zu leben...

Den Rat sich bei http://www.wohnen-im-alter.de umzuschauen kann ich nur unterstützen, aber Ihr solltet Euch mit der Mutter unterhalten, wie sie ihre Zukunft mit Eurer Hilfe gestalten kann und will...

Beste Grüße,

Detlef Klemme

Vorstandsvorsitzender Pflegeliga e.V.

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Sehr viele Informationen, Adressen und Links findest Du auf der Projekt-Homepage des DGK "Altern in Würde" - http://www.altern-in-wuerde.de/

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Zunächst einmal würde ich den Hausarzt fragen - Hat die Schwiegermutter schon eine Pflegestufe?

Da ich nicht sehe in welcher Region Du wohnst, kann ich Dir nur empfehlen Dich bei dem regionalen Pflegestützpunkt zu informieren - eine Übersicht mit Suchfunktion findest Du unter http://psp.zqp.de/search.php

Oder Du schreibst mir in welcher Stadt oder in welchem Kreis nach einer Möglichkeit zur Aufnahme in eine stationäre Pflegeeinrichtung gesucht wird, dann kann ich Dir sicherlich weitere Möglichkeiten nennen...

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... ohne Pflegestufe (fraglich)? Der Arzt sieht für welche Herstellern von Inkontinenzprodukte die Krankenkasse Verträge abgeschlossen hat - der Apotheker auch - ohne Zuzahlung wir das wahrscheinlich sowieso nicht laufen - die Krankenkasse berät ihre Mitglieder aber dazu auch....

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Dazu habe ich gerade in den letzten 2 Wochen völlig gegensätzliche Aussagen von 2 Leser/innen bekommen.

Der eine Leser zieht aus Bayern in eine Seniorenresidenz in der Nähe von Husum, weil im das Seeklima gut tut - eine Leserin ist gerade von Sylt nach Dresden umgesiedelt, da sie das Klima dort überhaupt nicht vertragen hat.

Mein Idee dazu ist - natürlich erst einmal den Arzt zu befragen und ansonsten vielleicht über einen gewissen Zeitraum "Probewohnen" zu gehen - falls Dir das möglich ist...

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