Vater Pflegefall, Mutter legt sich uneinsichtig auf Pflege zu Hause fest

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Du solltest dich nicht gegen deine Mutter stellen, sondern ihr deine uneingeschränkte Hilfe anbieten.. Der erste Schritt muss sein die Pflegestufe durch die Kasse zu ermitteln, dann mit einem Pflegedienst alles weitere absprechen. Es müssen natürlich bestimmte Vorassetzungen geschaffen werden und deine Mutter wird sicher bald an ihre Grenzen stoßen. Du musst mit deiner Mutter sprechen und ihr müsst eine Lösung finden. Einspruchsrecht führt oft zu einer gesetzlichen Betreuung und dann seid ihr alle außen vor und habt nichts mehr zu sagen, auch nicht mehr über die Finanzen zu bestimmen.

Ich kann deine Mutter bedingt verstehen, da sie deinen Vater nicht im Stich lassen möchte und vielleicht ein bisschen naiv ist was die Genesung deines Vaters betrifft. Mein Rat: Rede mit deiner Mutter in Ruhe und bringe am besten einen externen Berater mit, der deiner Mutter die Realia näher bringt. 

Die BLiCKpunkt-Redaktion hat in Zusammenarbeit mit dem Verein Pflegeliga e.V. diese Übersicht informativer und seriöser Übersichts- und Suchplattformen erstellt.

http://www.blickpunkt.net/journal_artikel.php?id=2073&titel=Pflegefall%20-%20was%20nun?

Dort findest Du zunächst die verschiedenen Pflegekassen (Krankenkassen), die auch für ihre Versicherten alle eine Pflegeberatung anbieten.

Am Ende findest Du im Kommentar, u. a. auch einen Link zur Datenbank des "Zentrums für Qualität in der Pflege". Dort kannst Du regional nach dem nächstgelegenden Pflegestützpunkt suchen und Dich dort kostenfrei beraten lassen.

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Hallo BLiCKpunktPB,

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Viele Grüße, Sara vom gesundheitsfrage.net-Support

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Depressionen Schweirige Kindheit Außenseiter

Ich gerade in einer sehr schwierigen Fase meines Lebes und ich möchte einfach mal mein Leben bis jetzt erzählen...

Ich bin 18 Jahre alt mänl. habe mein Abitur das ich auch ohne Probleme schaffen könnte bis auf weiteres abgebrochen und weiß nicht mehr weiter. Habe keine Lust auf Arbeit/Studium/Therapie... vll Kunst oder so wo ich diesen ganzen SCHEIß verarbeiten könnte... Ich erzähle einfach mal über mein so tolles leben... Wurde als Einzelkind einer gebürtigen Amerikanerin (die laut aussage meines Vaters Borderline hat, was sie aber abstreitet. Alles was ich weiß ist das sie sehr sehr emotional werden kann und sich auch oft nicht mehr unter Kontrolle hat ,was wahrscheinlich auf ihrer grauenvollen Kindheit (geschlagen vom Vater (Italiener) ,haut zusammen mit Mutter ab, Bruder begeht mit 25 Selbstmord wegen Schizophrenie ,soweit ich weis, anderer Bruder (mein Onkel denn ich auch noch kannte und immer gerne gemocht habe) stirbt mit ca. 50 an einer unheilbaren Nervenkrankheit) und ihrer Schwester ,meine Tante mit der ich mich eigentlich gut verstehe, mit der sie auch nur noch wenig Kontakt hat ,da sie sich auch immer weniger verstehen und es immer im streit endet...) und meinem deutschen Vater ("introvertiert" ...hat sich von der Hauptschule bis zum Abitur "hoch" gearbeitet, sein Vater hat sich damals komplett zurück gezogen hat keine anrufe mehr beantwortet und hat sich sozusagen bis an sein Lebensende in seinem haus Verschanzt bis er seine Tabletten nicht mehr nahm und dann mit 60-70 starb ,Bruder war das Problemkind ,hat immer streiche gemacht und hatte eine Tochter die ,so weit ich das verstanden habe ,abgehauen ist und bis heute hat er nichts mehr von ihr gehört. Mutter ist mit 70 im alter gestorben. Das heisst ich habe weder Geschwister noch Großeltern. Nur zwei Eltern die sich nicht Verstehen und auch zum Teil hassen... bis heute. vier Stiefbrüder eigentlich nicht mal wirklich Stiefbrüder aus einer ehe nach meiner Mutter zu denen ich auch keinen Kontakt. mehr habe. Und zwei Halbschwestern (aus der ehe vor meiner Mutter.) Mein Vater war übrigens nie mit meiner Mutter Verheiratet. Sie haben sich als ich 4 war in einem Riesen streit (den ich mit bekommen habe!) getrennt und meiner Mutter war auch kurz vor dem Suizid, haben dann alle 3 Therapie gehabt. Es wahr also für alle ein weiteres Traumatisches Ereignis. Danach hat sich alles wieder einigermaßen "normalisiert". Ich fande das muss man zu mir unbedingt wissen bevor man sich auch nur ansatzweise versuchen kann mich zu verstehen. Ich habe natürlich dementsprechend Schwierigkeiten mit dem "normalen Leben" hier in D. Ich traue so gut wie niemandem nicht einmal mir selbst. Bin ständig unter Angstzuständen und gehe kaum noch Raus weil es mich einfach eine Riesenkraft kostet auch nur irgent etwas zu machen. Habe immer alles allein gemacht und Hilfe wollte ich auch nie. Ich soll jetzt in eine Therapie auf die ich überhaupt keine Lust habe... ich will endlich leben wie jeder andere Mensch.

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Vater, leicht Zuckerkrank, kippt um und weigert sich darüber zu reden..

Guten Tag, ich habe mich extra deswegen hier angemeldet, um der Sache auf den Grund zu gehen und hilfe, evtl auch Adressen für professionelle Hilfe zu bekommen.

Mein Vater ist 60, leicht übergewichtig, starker Raucher, gelegenheitstrinker und nicht mehr so ganz. Er arbeitet noch und zwar im 4-Schichtdienst, d.h. auch Sa, So und teilweise 12 Stunden. Meine Eltern wohnen unten und ich habe die Wohnung im 1. Stock, deswegen bekomme ich einiges mit. Seit einigen Monaten ist mit ihm überhaupt nichts mehr los, er isst fast gar nichts mehr und liegt nur noch im Bett, wenn er nach Hause kommt.

Meine Mutter koch ab und zu auch für mich mit, weil mein Vater fast gar nichts mehr isst- er trinkt fast nur Cola und wenn er frei hat auch mal eine halbe Flasche Whisky. Er ist auch, was Essen angeht wählerisch, wie ein Kleinkind- der hat früher ALLES gegessen. Alkoholiker im pathologischen Sinne kann er eigentlich nicht, sein, da die Definitionen nicht erfüllt sind und er im Urlaub mit meiner Mutter auch mal 2 Wochen gar nichts trinkt- ein Alkoholiker könnte das nicht oder? Er geht nur ganz ganz selten zum Arzt und ignoriert sämtliche Risikofakoren, wie ein Kind, schon fast vorsätzlich. Seine letzte medikamentöse Einstellung wegen seiner Diabetes (keiner von uns weiß genau, welche) ist ca. 10 Jahre her. Meine Mutter und ich haben versucht ihnzu überreden sich mal durchchecken zu lassen, aber er weicht immer nur aus.

Gestern ist er lt. meiner Mutter einfach im Flur umgekippt und blieb dann für ca. 10 Minuten liegen. Sie meinte er war nicht bewusstlos und sie konnten reden. Er wollte ageblich nicht aufstehen und hat etwas verwirrt gewirkt.

Vorher am abend hat meine Mutter zufällig den Blutdruck bei ihm** gemessen und er was sehr niedrig (Werte weiß ich jetzt nicht). **Als meine Mutter mir das heute erzählte, war ich empört dass sie mich nicht geholt hat, bzw. dass er heute nicht beim Arzt ist oder meine Mutter gestern abend nicht die stabile Seitenlage angewandt hat oder....was auch immmer...irgendwas. Ich habe ehrlich gesagt angst um meinen Vater, da er ein riesen Dickkopf ist und in der Beziehung Gesundheit mit total verblödet vorkommt. Er hat nun keinen IQ von 180, ist aber auch kein Dummkopf, deswegen verstehe ich das nicht und bin verzweifelt! Ich ärgere mich aber auch über solche Sturheit, denn wenn ich solche Ausfallerscheinungen hätte, würde ich sofort zum Arzt gehen ! Oder er weiß, was er hat und sagt es uns nicht.

Was wird nur, wenn er erstmal Rentner ist !?! Dann liegt der 12 Stunden und mehr im Bett. Leider hat er auch keine Hobbies außer TV und früher mal kochen.

  1. Was könnte er haben, nach eurer Ferndiagnose ?
  2. Wie kann man solch einen Menschen dazu bringen sich durch ckecken zu lassen ? gibt es hierfür spezielle Psychologen ? Wenn ja, befürchte ich , dass wir ihn da nicht hinbekommen.
  3. Wie kann ich ihn motivieren ? Bitte um Tipps, Vorschläge und Ratschläge.

Andre

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Kann ich noch wachsen ?

Ich habe da mal ein problem undzwar bin ich 16,5 jahre alt maennlich und 166|67 gross ! Ich hatte meinen grossen wachstumschub ende 15 da war ich noch 159 cm ! Jetzt hat mein wachstum sich sehr verlangsamt und jetzt frage ich mich ob ich noch wachsen kann oder nicht ? Mein Vater war in seiner jugend 172|71 gross und meine mutter 165|63 und mein Vater ist seit seinem 18 lebensjahr nicht mehr gewachsen ! Ich ernaehre mich recht gesund wenig suessigkeiten,viel wasser,eiweiss und kolenhydratreich und mache kraftsport um einfach sportlich zubleiben ! Ich habe gehoert je spaeter der wachstumschub kommt desto spaeter endet es stimmt das denn ich hoere von jedem was anderes der eine sagt mann waechst bis 18 der andere sagt bis 20 oder 21 ! was ist jetzt richtig? Danke schonmal ! :)
Ps. Ich bin komme nicht aus Deutschland sondern Armenien und hier sind die meisten so um die 170 gross falls das eine rolle spielt und meine groesse interessiert mich nicht wegen Frauen sondern fuer mich selbst !

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Schon die zweite Woche erkältet - ist das normal?

Hallo,

Letzen Samstag fing meine Erkältung an und musste mich Krankmelden (arbeite in einer Ambulanten Pflege) war dann beim Arzt und sie schrieb mich eine Woche krank.

Habe nasenspray bekommen wegen meiner nasennebenhöhlenentzündung bekommen und prospan zur schleimlösung (hatte deswegen fast keine Stimme war total heiser).

Die beiden Sachen haben gut geholfen sodass ich am Montag wieder arbeiten gehen konnte. Jetzt habe ich drei Tage frei und bin schon wieder erkältet. Das komische ist das nur ein nasenloch zu ist und läuft und ich merke wieder leichte gliederschmerzen. Ist das normal?

Meine Mutter sagte das wäre der Rest von der Erkältung. Ich hoffe das geht wieder weg sodass ich am Samstag wieder arbeiten kann. Was ist das nur und warum ist es wieder da? Ich weiß nicht ob es von meiner Schilddrüsenunterfunktion kommt das ich so empfindlich bin. Ist das alles normal? Normalerweise geht doch eine Erkältung nur eine Woche oder täusche ich mich da?

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Ab wann kann man ins Betreute Wohnen ziehen...

....hallo Ihr lieben. Meine frage ist ab wann oder welchem Alter man bei der Diakonie ins betreute Wohnen einziehen kann? Mein Nachbar bzw.der Sohn meiner Nachbarin geht auf eine Schule für Geistig behinderte und Lern-Körperbehinderte.Jetzt ist er gerade 17j.geworden und soll warscheinlich ins Betreute Wohnen unterkommen,wegen privaten dingen usw...Für Ihn wäre es aber auch besser(selbständiger werden) etc...Er hat eine Lernschwäche und ist zwar 17 aber benimmt sich eher wie 13j.das haben auch schon mehrere Tests ergeben und Psychlogen usw... Meine nachbarin ist nur stutzig ob es jetzt schon das richtige wäre für Ihn und weiss auch garnicht wie Sie anfangen soll...Wo man sich melden soll usw...Wie macht man denn solche ersten schritte,wer entscheidet denn ob er jetzt schon bereit dafür ist?Kann das denn nicht die Mutter entscheiden?Weiss hier evtl.jemand um so etwas bescheid? Ich würde ihr gern helfen und etwas unetrstützen,ich kenn Sie nun schon Jahre lang... Ich wäre euch sehr dankbar!! LG

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Kann ich von einem rostigen Eisennagel Tetanus bekommen?

Heute bin ich bei Renovierungsarbeiten an unserem Haus in nem rostigen Eisennagel gestiegen. Mein Vater hatte nämlich die tolle Idee über das Wochenende das Schlafzimmer herzurichten. Der Nagel steckte in einem Holzbalken, den wir von der Wand entfernt hatten. Der Balken diente als eine Art Befestigung für einen begehbaren Schrank. Die Wunde tat total weh, ist aber nicht groß. Es war auch nur ein kleiner Nagel. Ich werde damit morgen zum Arzt gehen. Meine Mutter hat mir wegen Tetanus totale Panik gemacht. Kann ich von so einem Nagel Tetanus bekommen? Ich weiß, dass ich meine letzte Tetanusimpfung erst vor fünf Jahren hatte. Ist das schon zu lange her?

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