Ab wann gibt es Zuschüsse für einen Badewannenlift?

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Solche etwas nennt sich bei den Krankenkassen ,Wohnumfeldverbesserung`. Dazu gehört beispielsweise auch ein Treppenlift, eine behindertengerechte Dusche,Handläufe oder ein erhöhter Toilettensitz etc.. Ich weiß nicht genau, ob es abhängig von einer Pflegestufe ist, aber für Wohnumfeldverbesserungs-Maßnahmen stellt die Krankenkasse jährlich rund 2500,00 Euro als Bezuschussung zur Verfügung. Eine Notwendigkeit und die Zusage müsst ihr natürlich bei eurer Krankenkasse einholen. Der normale Vorgang läuft so, dass eine Firma herauskommt die einen Kostenvoranschlag macht der dann von der Krankenkasse geprüft wird.

Hallo WalterG,

baulichen Maßnahmen gibt es einen Zuschuss von 2.557 Euro. 10% von den Kosten muss du selber zahlen. D.H. 1000€ kostet das Gerät. 100€ du 900€ die Kasse. Es gibt jedoch nur eine geringe Anzahl an Geräten die etwas taugen. Die Seite http://badewannenliftkaufen.de/ scheint mehr Licht ins Dunkle zu bringen.

P.s.: Habe dem Vater meines Freundes, den Badewannenlift geholfen miteinzubauen. Ist einfach top.

Liebe Grüße

Jenni

Vielleicht auch ganz interessant zu wissen,das dieser Zuschuß der Pflegekasse für "Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen" von derzeit 2550 Euro unter Umständen für weitere Pflegebedürftige (Vorraussetzung: Pflegestufe) in einem Haushalt oder Wohngemeinschaft gezahlt werden kann.

Liegt keine Pflegestufe vor,dann wäre eine mögliche Alternative den HA zu bitten ein entsprechendes Rezept auszustellen.Das Rezept/die Verordnung muß anschließend von der KK nur noch genehmigt werden.

Mirtazapin und Promethazin absetzen?

Hallo zusammen,

ich nehme beide Medikamente seit 13 Jahre. also seit 2003. da sich so gut wie keiner sich verantwortlich fühlt, wegen der Einnahme bei mir. wie in der Klinik. aber die Medikamente mein leben mehr als beeinflussen, möchte ich gerne langsam Absetzen. ich weiß das es nicht leicht sein wird. meine Psychiaterin sagt: es ist okay und kann mich ohne Medikamente vorstellen. ich weiß das man Dosierung zu Dosierung absetzt. aber ich weiß auch das es Hammer hart ist. meine Überlegung war, immer 5 mg runter zu gehen. ich frage mich in welche Abständen das so macht oder fühlt man es, wenn man wieder mit der Dosierung runter kann. hat da jemand zufällig Erfahrungen? ich bitte Euch nicht zu schreiben: geh in die Klinik oder frag beim Arzt nach. das bringt nichts. weil die selber nicht wissen wie sie das Handhaben sollen bei mir. somit bin ich selbst verantwortlich mit meine 2 Medikamente. darüber gibt´s auch nichts zum aufregen. weil das schon fast 10 Jahre so ist. ich wurde 100% auf beide Medikamente so gut es geht aufgeklärt. da ich damit kein Unfug mache, ist deswegen alles bestens. wenn die alle sind, bekomme ich ein neues Rezept. ich habe eben noch die andere Berichte über mirtazapin hier gelesen. was interessant war, aber nicht meine Dosierung entsprach. denn ich nehme mirtazapin 45 zu 125 promethazin einmal zu Nacht.

meine Frage ist, weiß zufällig einer da der Erfahrung hat oder was berichten kann? das wäre für mich sehr wichtig. um zu erfahren was auf mich zu kommen kann. wie auch erwarten kann. wenn was ist. um Rechtzeitig handeln kann. wie in die Klinik gehen, oder Psychisch gegen Steuern... .

wie gesagt, da ich in diesem bereich ein schwieriger Mensch bin und ich eigene Erfahrungen sammeln muss, möchte ich hier halt nach Fragen und hoffe ob jemand darüber Berichten kann wie das war mit Absetzen bei den 2 Medikamente. vielleicht auch wie es war, wo man es nicht mehr nahm und diese Medikamente aus dem Körper aus geschlichen war.
im Internet finde ich darüber nicht gerade viel oder ich suche falsch. was daran liegen kann.

danke Für Eure Antworten.

L. Gr. Strenwanderer

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Mammographie - welche weiteren Untersuchungen sind nötig?

Hallo, mein letzter Mammographiebefund. Die vorletzte kontrolle war vor einem Jahr.

Mammographie bds. Palpation und Inspektion: Umschriebene Resistenzen nicht palpabel. Mastodynie links.

Mammographie: Aeusserst parenchymreiche Mammae. Stationaere punktfoermige segmental im oberen aeusseren Quadranten der linken Brust ausgepraegtere Mikroverkalkungen. Die Mikroverkalkungen monomorph imponierend. Vereinzelt auch im uebrigen Drusenparenchym disseminierte Mikroverkalkungen.

Sonographie: Dichte fibroglandulaere Strukturen. Ein hypoechogener Herdbefund an der Stelle einer ehemals besteneden Zyste bei 2 Uhr links in einer Ausdehnung von 1,3x0,6cm ohne Hypervaskularisation, am ehesten einer komplizierten Zyste mit eingedicktem Inhalt oder eventuell einem Fibroadenom entsprechend. Daran angrenzend weitere bis 5 mm grosse simple Zystenlinks. Einzelne bis 7 mm grosse Zystchen auch im oberen aeusseren Quadranten rechts, neu aufgetreten zur Voruntersuchung

Ergebnis: Fibrozystische Mastopathie mit multiplen neu aufgetretenen Zysten. Glatt begrenzter hypoechogener Herdbefund bei 2 Uhr links,am ehesten Zyste mit eingedicktem Inhalt (DD Fibroadenom). Unveraendert segmental ausgepraegtere Microverkalkungen im axiiiaeren Quadrant links, in erster Linie im Rahmen der Mastopahtie bzw. Adenose. BI-RADS 3, ACR 3. Bezueglich des Herdbefundes links Verlaufskontrolle in 6 Monaten empfehlenswert.

Ich bin 39 jahre alt, habe keine kinder. Habe die erste Mommographie vor 3 Jahren gemacht und wurden diese Zysten entdeckt. Habe regelmaessig (am anfang jede 6 Monaten und dannach jedes Jahr) die Kontrollen gemacht. Die Hausaerztin hatte mir immer gesagt dass es gibt solche faelle manchmal bei frauen. Nach diesem letzten Befund hat sie mir empfohlen bei einem frauenarzt zu gehen.

Welchen Rat geben sie mir? Welchen arzt sollte ich suchen? Welche weitere Untersuchungen brauche ich? Ich war vor 3 wochen bei einem Gynecologe im Ausland fuer eine Kontrolle, scheinte aber alles in Ordnung zu sein. Habe ihm den Befund nicht gezeigt. Dieser Gynocologe spricht nicht Deutsch. Mit meinem Partner plane wir ein Kind. Denken Sie das wird mir verbitten oder schwieriger machen schwanger zu werden? Danke fuer Ihre Zeit Gruss Edda

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Wie lange dauert eine Gehörgangsentzündung, und was hilft gegen die Schmerzen?

Hallo, ihr Lieben!

Ich habe momentan eine irrsinnig schmerzhafte Gehörgangsentzündung, die quasi fast aus dem Nichts kam. Vorgestern Abend hatte ich leichte Schmerzen, gestern war's schon heftiger, weshalb ich zu meiner Hausärztin gegangen bin. Sie schaute mir in's Ohr und meinte, das sei eine saftige Gehörgangsentzündung. Vermutlich bin ich sogar selber schuld dran, weil ich natürlich die bösen Wattestäbchen benutze und außerdem in der Badewanne oder Baggersee gerne den Kopf unter Wasser tauche, um ein bisschen das "Floating"-Gefühl zu imitieren. Albern, ich weiß. Werd ich dann in Zukunft wohl auch lassen, Nun ja. Meine HA hat mir kortisonhaltige Tropfen verschrieben, zudem ein Antibiotikum, weil sie meinte, die Entzündung sie schon recht stark. Betraf aber nur den Gehörgang. Die Nacht war dann die absolute Hölle. Schmerzen ohne Ende, Weinkrämpfe, an Schlaf war weder für mich noch für meinen Mann zu denken. Es pochte, es zog, es war unbeschreiblich.

Also: Heute Morgen wieder zu Hausärztin. Die hat dann super reagiert - "sofort zum HNO!" Hat dort angerufen und einen Termin für mich freigeboxt. Der HNO guckte rein, meinte, er könne nur mit Mühe und (für mich irrsinnig schmerzhaftem) Ziehen am Ohr überhaupt reingucken, weil der Gehörgang ziemlich zugeschwollen ist. Er dann erstmal mit diesem Saug-Dingeling ein bisschen sauber gemacht und mir einen Salbenstreifen aus Mullbinde rein gemacht, der mit einem lokalten Antibiotikum sowie Kortison getränkt ist. Der soll jetzt erstmal drinbleiben für zwei Tage, zusätzlich soll ich das Antibiotikum weiternehmen. Gut. Dankbares Ich wankt also nach Hause. Nimmt sich vor, sich zusammenzureißen. Könnte aber seit einer halben Stunde wieder an die Decke gehen vor Schmerzen.

Was mich jetzt aber so fertigmacht, ist die Tatsache, dass die Schmerzen einfach gaaaar nicht besser werden. Klar, man muss dem allem Zeit geben, Antibiotika helfen nicht so schnell, diese Salbe da auch nicht, aber bei solchen Schmerzen ist das Abwarten gar nicht so einfach. Zudem kann ich kaum was essen, weil das Kauen auch weh tut.

Kennt jemand von euch diese fiese Entzündung und ihre Schmerzen? Wie lange zieht sich sowas hin? Was kann man, neben Schmerzmitteln (ich nehme Novalminsulfon in Tropfenform) noch tun? Sollte man kühlen, hilft Wärme? Kennt ihr irgendwelche Hausmittel oder auch einfach nur psychische Tricks, um den Schmerz ein bisschen besser auszuhalten? Ich bin froh und dankbar über Hinweise und Erfahrungsaustausch.

Liebe Grüße, Nerdette

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Gibt es für die Reha eine Altersgrenze?.

Bekommen alte Menschen auch noch eine Reha genehmigt? Ich meine wegen der Krankenkasse

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Ich drech noch durch??

Hallo ihr lieben. Ich hoffe Das jemand von euch mir weiterhelfen kann. Oder das jeman Auch unter die symtome geliten hat, das ich weis das ich nicht allein bin mit meinen symptome.

Also ich leide seit über einem Jahr unter angststörung und depressive symptome... Aber seit paar monaten treten neue symptome auf ... Beispiel ...solche unreale gefühle oder so ein durcheinander im kopf . Es erschein mir das ich nicht mehr da bin so unreal So ängstlich ist schwer zu beschreiben. Und bin ständig am besorgniss zum beispiel ... Was hab ich warum bin ich so , ich werde nie wider gesund dan kommt die verzweiflung an meiner gesundheit das ich langsam mein verstand verliere...dan Steigere mich voll in die gedanken bis ich herzrasen bekomme und mir dan schwindlich wird . Und spüre so ein las auf mein kopf so ob man was nicht ertragen kann . Wen ich schlaffen geh , kurz vorm einschlaffen kommt ein durcheinander im kopf alles so verwirrend und unheimlich so ängstlich. Kommen ständig vergangenheits gefühle Hoch und dan steigere ich mich voll in Die gefühle und hab dan angst . Selbst wen ich essen geht nichts mehr Runtet .. Manchmal Ess ich viel und dan wider weniger wen mein symptome da sind. Ich fühl mich so hilflos so psychisch kran bin am verzweifeln das ich wider gesund werde. Abet es gibt tage das es mir super geht ob nichts währ. Und dan kommen wider die symptome.

Ich mache kein blödsinn oder ich rede kein wirres zeug und verhalte mich wie immer normal. Abet troztem habe ich angst das ich verückt werde.

War beim arzt blut werte ok Neuerologe EEG auch in ordnung Psychater mein angststörung oder posstraumische belastungsstörung.

Ich bedanke mich im voraus für eure antworten . Mfg kosova

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Was tun bei Verhärtungen auf der Vorhaut? bzw. überhaupt etwas tun?

Hallo, alle miteinander.

Ich habe ausnahmsweise ein Problem bzw. eher klärungsbedarf, der sich auch nach über einer Stunde des googelns nicht erledigt hat.

Es geht um meinen Penis. Tja, ich habe, wie Ihr dem Titel entnehmen könnt, Pickelartige verhärtungen an einem Penis, die allerdings schon solange ich denken kann (bzw. ich habe es damals mit 13 [bin jetzt 17] bemerkt, es aber immer für egal gehalten) und ich hatte nie ein Problem damit, da es meinen bisherigen Partnerinnen egal war, bzw. sie es eher positiv fanden, wie sie mir sagten. auch sagten sie mir, dass sie es nie an einem anderen Mann gesehen hatten, was ich nie besonders schlimm fand; es tangierte mich peripher, wie man so schön sagt. Heute nacht hatte ich jedoch zum ersten mal mit meiner neuen Freundin Sex und es schien sie doch zu beunruhigen; Sie sagte, es fühlte sich wie ein Noppenkondom an, und war sehr Überrascht, als ich ihr sagte, dass es ein normales war)
Nun zur genaueren Beschreibung:

Diese "Verhärtungen" erstrecken sich etwa gleichmäßig über meine gesamte vorhaut - vom Beginn des Schaftes bis zur Eichel. der größte dieser noppenartigen "Hubbel" hat einen durchmesser von etwa 3-4mm, die meisten sind jedoch zwischen 2mm und 3mm. es sind etwa 100-150 (schwer zu schätzen, und zählen geht nicht, da sich mein Penis erregiert bzw. nach einiger zeit wieder schlaff wird, währrend dem Zählen.)

Ich habe noch nie von etwas Ähnlichem gehört, geschweige denn gesehen (in Pornos meine ich, bin ja nicht vom anderen Ufer...)

Auch wenn das ganze euch sehr suspekt klingt, die Frage ist ernst gemeint und es geht mir wirklich so.

meine Fragen deshalb: -Könnte es etwas ernstes sein? -Ist es genetisch bedingt? -Habe ich in naher oder ferner Zukunft mit Komplikationen zu rechnen? -Ist eine operative Entfernung sinnvoll? -Sollte ich einen Arzt aufsuchen? -Hat irgendjemand GENAU dieses Problem? (auf dem Penis meine ich). -Ist meine persönliche Hoffnung, dass es sich um harmlose, nicht infektiöse Talgdrüsen handelt, zumindest teilweise richtig? normalerweise treten solche ja nur bei Haaren auf, aber sie haben echt ein anderes Ausmaß.

Sorry, falls ich die falsche Rubrik gewählt habe bei meiner ersten frage.

bitte entschuldigt den langen Post, danke fürs Lesen und im vorraus für die Antworten!

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