Zahlt das die Krankenkasse?

5 Antworten

Wenn das Gerät vom Arzt verordnet wird, bezahlt die Krankenkasse ein** LEIHGERÄT**. Wie hoch evtl. Eigenbeteiligung ist, kann dir deine Krankenkasse bestimmt mitteilen. Außerdem kannst du dich von der Zuzahlungspflicht befreien lassen. Bei einer chronischen Erkrankung musst du nur 1 % deines Bruttoeinkommens als Zuzahlung pro Jahr leisten.

Es gibt einen Vordruck: Beantragung der laufenden Stromkosten für die tägliche Benutzung unserer Atemtherapiegeräte Name u. Versicherten-Nummer

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin an Schlafapnoe erkrankt und müssen deshalb ein Atemtherapiegerät (nCPAP-Geräte) benutzen. Ich beantrage die pauschale Erstattung der Stromkosten zum Betrieb dieser Atemtherapiegeräte. Denn das Bundessozialgericht hat bereits am 06.02.1997 entschieden (Ladestromurteil, Az:: 3 RK 12 /96), dass der Anspruch auf Versorgung mit einem Hilfsmittel nach § 33 SGB V auch die Versorgung mit der zum Betrieb des Hilfsmittels erforderlichen Energie umfasst. Die durchschnittlichen jährlichen Kosten zum Betrieb des Atemtherapiegerätes beziffere ich gemäß der Arbeitshilfe „Schlafbezogene Atmungsstörung“ der Expertengruppe „Versorgungsstrukturen“ der MDK-Gemeinschaft v. 2006 auf 125,00 €. Bitte überweisen Sie den Betrag für auf mein Konto:

Ich mache dies schon seit drei Jahren, man muss nicht mal die Betreibsstunden angeben, die Kassen sind verpflichtet, die Pauschale zu zahlen

ich habe auch so ein beatmungsgerät und bin sehr zufrieden,nur die kosten (ICH HABE EINE ZUZAHLUNGS BEFREIUNG) aber die PB eaKK schreibt vor,das im 24-monatigem rhytmus eine wartung durchgeführt wird. Die kosten von 223,72 euro minus100, euro von der kasse ,so verbleiben mir noch 123,72 die michbelasten

Das CPap- oder evtl. auch BiPap-Gerät wird von der Krankenkasse gekauft und Dir als Leihgerät zur Verfügung gestellt. Du musst die Rezeptgebühr, wohl in Höhe von 10 Euro zahlen. Die musst Du auch später einmal jährlich für die Wartung und die Lieferung von Verbrauchsmaterial zahlen.

Das Gerät speichert die Anzahl der Therapiestunden. Die Krankenkasse wird Dich vermutlich irgend wann fragen, wieviel Stunden das waren. Das wird im Gerät angezeigt.

Es handelt sich übrigens nicht um ein Sauerstoffgerät. Es wird aus der Umgebung normale Luft angesaugt und mit dem Druck, der sich bei der Untersuchung im Schlaflabor als optimal herausgestellt hat, Dir über die Nase eingeblasen. Dadurch kann sich der Rachen nicht mehr verschließen. Wichtig ist, dass Du regelmäßig das Gerät verwendest, um Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck und Risiken durch die nächtlichen Apnöen zu vermeiden. Es lohnt sich auf jeden Fall das Gerät zu nutzen.

Also die AOK kauft die Geräte und leiht sie dir dann, was hier (Siegerland) dazu führt, dass man die ewig nutzen muss. Die TK least die und du bekommst alle 4-5 Jahre ein Gerät auf dem neuesten Stand. Schwiegermutter (AOK) hat ihres 7 Jahre, leidet unter veralteter Technik bei der Luftbefeuchtung und bekommt trotz Schlafstörungen durch Wasser im Schlauch und damit in der Nase kein Neues, das die Kondensation verhindern würde...

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