Wie kann ich meinen Vater aufmuntern?

6 Antworten

Hey. Tut mir echt leid für euchūüėĒ
Sag deinem papa vllt (wenn du es noch nicht getan hast) dass du immer für ihn da bist, das gibt ihm Kraft. Und wenn ihr gemeinsame Interessen habt wie zb einen gemeinsamen Sport, Fußball schauen, oder iwie sowas dann könnt ihr ja mal einen Ausflug machen das lenkt ihn ein bisschen ab. Und wenn dein Papa deine Oma besucht dann geh mit und unterstütz ihn. Sei immer für deinen Papa da wenn er jemanden zum Reden braucht oder jmd der ihn tröstet.
Kann dir leider auch nicht mehr helfen
Viel Kraft euch allen, vor allem deiner omi
Lg

Dankeschön, daran habe ich auch schon alles gedacht, aber ich bin erst 14 , ich glaube ich kann noch nicht so mit ihm reden oder er eher nicht mit mir, also verstehst du für solche Sachen ist eigentlich eher meine Mutter zu ständig, aber naja

ich kann dich gut verstehen, denn mein mann ist an krebs gestorben. sei einfach für deinen vater da. geh mit deinem vater öfter aus, mach ausflüge und kümmere dich um deine Oma, daß dein vater auch mal was alleine machen kann

Aufmuntern und ablenken ist sicher bei Krebs keine geeignete Methode, dem Patienten oder den Angehörigen zu helfen. 

Zuerst einmal braucht man vollst√§ndige Informationen √ľber die Krebsart und √ľber die spezielle Situation des Patienten, so dass man Gelegenheit hat, sachlich und n√ľchtern √ľber die aktuelle Situation zu reden.¬†

Jeder Krebs ist anders. Nur jeder dritte Krebspatient stirbt am Krebs. Mancher lebt 20 oder 30 Jahre mit Krebs, ohne es zu merken. 

Der Normalb√ľrger hat viel zu wenig Informationen √ľber den Krebs, von dem es rund 200 verschiedene Arten gibt.

Es ist auch gut, dass dein Vater Gef√ľhle zulassen und auch zeigen kann. Weinen ist keine Schw√§che. Weinen erleichtert das Herz. Tr√§nen sind das Salz der Erde, ohne das der Mensch nicht leben kann.

Frag deinen Vater immer wieder mal, wie es Oma geht. Vielleicht werdet ihr sie jetzt öfter besuchen. Auch das hilft, wenn man mit dem Patienten reden kann, und wenn man sieht, wie es ihm tatsächlich geht. Mit der Diagnose geht es einem Menschen ja nicht schlagartig schlechter! 

Als erstes, hätte ich, glaube ich, hätte ich das gemerkt, dass mein Papa traurig  ist, ihn einfach impulsiv und ganz fest umarmt. Dabei hätte ich ihn dann gesagt, dass er sich immer auf mich verlassen kann, ich für ihn da bin, und er immer mit mir reden kann, "wenn der Schuh drückt". Und ich ihn helfen möchte, so gut es mir selbst möglich ist.

Das Durchführen von gemeinsamen Freizeitaktivitäten, wie von Maja248 geschildert, oder Ausflüge irgendwo hin zu machen, empfinde ich als eine gute Idee. Soweit es Ihr Papa denn auch möchte.

...Ihnen allen alles Gute, auch der Oma!

Ablenken dürfte schwierig sein. Vielleicht mal in den Arm nehmen und deine Hilfe anbieten, wenn du siehst, dass du irgendwas tun kannst. 

Hab meine Mutter an Krebs verloren. Kann ihn verstehen. Zusammenhalten ist wichtig. 

tut mir leid für dichūüė≥

@liiliimariie

Danke. Wünsche euch viel Kraft.