Was passiert im "regelfall" nach einem Suizidversuch?

5 Antworten

was soll das krankenhaus nach deine meinung tun. wenn der patient wieder auf die beine ist, wird er wieder entlassen. er muß zum pychodokter, er muß sein leben selber in den griff kriegen

Nein in der Regel darf man das Krankenhaus nicht am nächsten Tag verlassen ich persönlich bin erst nach 13 Wochen wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden und die Zeit auf der geschlossenen Abteilung war nicht ohne aber als ich erstmal merkte das sterben auch nicht die Lösung sein kann und ich habe durch die Therapie gelernt wieder gerne zu leben

Wie hast du denn versucht dir das Leben zu nehmen wenn ich fragen darf?

aus eigener erfahrung weiß ich, dass man nicht direkt in ne psychatrie eingewiesen wird, sondern nach nem gespräch mit nem arzt bzw psychologen geklärt wird, inwiefern man noch suizidgefährdet is..

normalerweise werden Suicide 24h in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht,kommt aber immer auf die Situation an,wnn sie grosse psych,Auffälligkeiten zeigt,wird sie sowieso eingewiesen um einen neuen Suicid zu verhindern.Sollte das alles nicht passieren,kann sie selbst um Behandlung bitten oder ein Angehöriger kann es einleiten.KH haben nichts damit zu tun,sind nur Erstversorger,wenn sie natürlich eine Psychiatrische Abt.haben,ist es einfacher.

Hallo! Ich kenne auch jemanden, der versucht hat sich das Leben zu nehmen! Er musste dann so ein Kohlezeug trinken und am nächsten Tag durfte er nach Hause jedoch musste er dann innerhalb von einer Woche in eine psychiatrische Anstalt, wo sein Zustand überprüft wurde... sie haben ihn gleich nach Hause gelassen... es dürfte sich um eine einmalige "Kurzschlussreaktion" gehandelt haben!

hallo, ers mal danke für die Antwort. Aber es war eben keine Kurzschlussreaktion und auch keine einmalige(!), denn es war ja der zweite Versuch. Naja, sie behalten die Person da, mitunter aus genau diesem grund! Aber auf jeden fall danke an alle für die Antworten!War auf jeden fall hilfreich!

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