Warum wird mir schlecht wenn ich Fleisch esse!?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn der Körper durch vegetarische Kost entgiftet ist, wirkt schon eine kleine Menge Schweinefleisch wie ein Gift . So hatte ich mal eine Gemüsepizza gegessen, auf der nur wenige Streifen Schweinefleisch waren , und bekam gleich eine schlimme Venenentzündung .

Welches Gift wird denn da entgiftet?

@Asienseminare

Harnsäure ( überflutet den Körper nach Fleischverzehr ) , Chemiekalien die dem Schlachtvieh gegeben werden ( Penicellin, Tetracyclin, verseuchter Klärschlamm, radioaktiver Abfall, Antibiotika u. a. ) , schwefelsaures Natron ( hierin wird das Fleisch eingetaucht, um den Verwesungsgeruch zu mildern und ihm statt der grauen eine rote Farbe zu verleihen )

@infokrieger999

WOW,in welchem krieg befindest du dich denn!

Ich denke, das war wohl etwas zu viel und zu schwer für den Anfang... jetzt hilft vielleicht ein guter Magenbitter. Wenn du ab und zu hochwertiges Fleisch (von artgerechter Tierhaltung), gut gewürzt und gedünstet, gekocht oder kurz in hochwertigem Fett (z.B: Kokosöl kaltgepresst) gebraten isst, dazu ganz viel frisches Gemüse, liegst du sicherlich - vor allem im Winter - nicht falsch. Dann brauchst Du Dir auch um Deine Nährstoffe (v.a. Vitamin B12 und Eisen) keine Gedanken zu machen...

Du solltest auch die Zusammensetzung ins Auge fassen. Konventionelles Fleisch ist i.d.R. voll mit Stresshormonen, Medikamenten und Mastbeschleunigern. Zudem essen die Tiere meist nicht artgerecht. In der Verarbeitung tricksen dann die Händler, damit es eine schöne Farbe und Konsistenz hat, kommt noch ein Kännchen Chemie drauf!

Wurstwaren enthalten Fleisch (s.o.) plus weitere Zutaten auf die Du reagieren kannst. Eine unentdeckte Allergie oder Unverträglichkeit?

Einen Test kannst Du machen! Kaufe echtes Bio-Fleisch, muß ja nicht das teuerste sein. Wie z.B. Rinderhack, Schweineschnitzel oder Hähnchenkeulen. Liegt alles knapp über 5EUR. Und natürlich abgepackt im Bio-Laden und nicht beim Metzger, der das nur nebenher anbietet. Hier könnte die Gier einen Etikettenschwindel hervorrufen. Bei der Zubereitung natürlich auch alles Bio, Gewürze, Steinsalz ohne Rieselhilfen, Bio-Öl zum Braten usw.

Ich dachte damals das war es jetzt, kein Fleisch mehr wie eintönig. Aber die Bio-Schiene geht immer noch. Vor allem das leckere Hähnchen, ohne Antibiotika vollgepumpt! Nur die Würste muß ich weglassen, wegen den vielen Zutaten auf die ich teilweise unverträglich reagieren.

Ja und nein! An hl.Abend isst man auch noch viel Süßkram, oft irgendwelche Salate mit Sahne oder Majo und trinkt dazu Getränke die nicht an der Tagesordnung stehen und dazu auch noch von allem mehr als sonst.

Falls das alles nicht zutreffen sollte, kann Deine Abneigung zu Fleisch eine stoffwechselbedingte Störung vom Körper sein und dieser macht Eigenschutz und meldet sich mit Übelkeit, damit nicht noch mehr Fleisch nachkommt. Bei Kindern ist diese Schutzreaktion noch sehr ausgeprägt und verliert sich meistens mit dem älter werden. Wenn diese Übelkeit bei Fleisch essen wiederholt vorkommt, lass mal einen Allergietest auf tierische Eiweise machen. Ansonsten gild, solange Du von allen Nährstoffen genug zu Dir nimmst, ohne eine Mangelernährung zu bekommen, esse worauf Du lust und appetit hast.

Hallo,

Dir geht es ähnlich wie mir - Dein Körper will kein Fleisch mehr. Und das ist auch gut so, denn Fleisch kann der menschliche Körper kaum verdauen. Und die unverdauten Reste lagern sich im Dickdarm ab, was auf Dauer dazu führt, daß sich sogenannte Darmtaschen bilden, die dann dazu führen, daß der Dickdarm, der ja ein großer Muskel ist, seinen natürlichen Funktionen der Nahrungsbrei-Vorwärtsbewegung und der Extraktion der Nährstoffe aus diesem Nahrunzsbrei nicht mehr nachkommen kann.

Ich selbst habe meine Ernährung vor bald acht Jahren umgestellt. Und jedesmal, wenn ich ein Stück Fleisch oder Fisch esse, wird mein Kot breiig und ich bekomme Blähungen, ein deutliches Zeichen für mich, daß mein Körper kein Fleisch mehr verträgt (was er de facto niemals getan hat).

Tierisches war übrigens nicht von Anfang der Menschheit an Bestandteil der Ernährung des Menschen, sondern kam erst nach der Abwendung der ersten Menschen von Gott auf deren "Speiseplan". Und auf bestimmte Fleisch- und Meerestierarten sollte der Mensch ganz verzichten. Diese Empfhelungen gelten auch heute noch - und sogar ganz besOnders für unsere Zeit. Denn am hochgradigsten mit Schwermetallen belastet sind Tiefseetiere, und Schweine sind oft massiv vollgepumpt mit Antibiotika und anderen Medikamenten, die meist schOn "prophylaktisch" gegeben werden und die Fleischesser dann in potenzierter Form zu sich nehmen.

Herzliche Grüße

Moritz

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