Traumdeutung: Beste Freundin leidet im Traum?

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Träume haben viel mit den realen Gefühlen zu tun, die auch verarbeitet werden im Schlaf. Du machst dir wahrscheinlich viele Gedanken um sie. Vielleicht hast du einfach nur Angst sie zu verlieren. Was ich ansonsten dazu sagen kann, ist, dass Träume auch das Gegenteil der Realität zeigen. Wenn du sie leiden sahst, kann das einfach heißen, dass es ihr sogar ganz gut geht. Meine Freundin hatte z.B. öfter psychische Probleme. Ich hab lange nichts von ihr gehört und als ich mal schlecht von ihr träumte machte ich mir sorgen und rief sie an. Ihr ging es zu dieser Zeit ganz gut in wirklichkeit.

Das Problem in diesem Fall ist leider Gottes, dass es ihr alles andere als gut geht(private Probleme, von denen sie zB nur mir erzählt hat) und diese gehen mir natürlich auch an's Herz, weil sie mir ziemlich viel bedeutet. Bin mir meiner Gefühle nur nicht ganz bewusst, ob meine Seele/mein Herz aus Freundschaft so empfindet, oder aus Liebe zu ihr.

Ziemlich verzwickte Lage, da die Freundschaft mit ihr so wunderbar ist, ich zwar weiß, dass sie zur Zeit nichts will, ich mich ihr jedoch schon irgendwie mehr annähern würde. Die Vernunft spricht komplett für eine Freundschaft, aber mein Herz will glaube ich was anderes...

Träume sind nichts weiter als Erlebniss und/oder Ängste, die der Körper im Schlaf verarbeitet. Das hat nichts mit der Realität zu tun.

Ich tippe eher auf eine organische Störung, dass der Körper im Schlaf grundlos Stresshormone ausgeschüttet hat. Dies Stresssituation hat dein Unterbewusstsein dann mehr oder wenig sinnvoll verarbeitet und an das Traumbewusstsein weitergeleitet.

es hat überhaupt nichts zu bedeuten...glaub mir das habe ich auch manchesmal

Ist das Bewusstsein an den Körper gebunden?

Somit stelle ich also meine erste Frage, durch die ich diese Seite, durch die hohe Reichweite, eher als Forum missbrauche. Bitte lese ab hier nicht weiter, wenn du dies nicht gerne tust. Da keine genaue Antwort möglich ist, erwarte ich auch entsprechend lediglich deine Meinung zu dem Thema, da ich neugierig darauf bin, wie du wohl darüber denken magst.

Am 24.01.2014 widerfuhr mir ein schwerer Unfall. Ich ging zur Schule, wie jeden Tag, die gleiche Strecke. Ein 30 Minütiger Fußmarsch. Ich kann etwas ins Detail gehen, da ich mir vorstellen kann, wie es ablief. Ich habe keine direkte, zu diesem Thema in Zusammenhang stehende, " körperlich bewusste " Erinnerung an das Geschehene.

So ist es passiert:

Ich überquerte den Zebrastreifen unmittelbar vor der Schule und wurde von Rechts durch einen 40 km/h fahrenden Kleinbus angefahren. Ich wurde über die Motorhaube hinweg, gegen die Frontscheibe und von dort aus nach links hinweg nach vorne, zunächst gegen ein PKW links gegenüber und zum Ende hin gegen ein weiteren PKW geschleudert. Meine Nase war gebrochen und ich hatte erhöhten Blutverlust, welcher sich direkt in meinen Magen begeben hat. Ich erhielt erste Hilfe und wurde mit einem Helikopter zu einer Universitätsklinik geflogen. Dort kam ich auf die Intensivstation. Ich übergab mich, wegen dem Blut, hatte eine Riss-Quetsch-Wunde und Prellungen. Dazu ein Schädel-Hirn-Trauma 2. Grades. Ich kann mich an nichts Erinnern, was nach dem morgendlichen Erwachen Geschehen ist, bis zu dem Moment, als ich auf der Intensivstation gelegen habe.

So habe ich es wahrgenommen:

Es war ein Dienstagabend, Mittwoch stand ein kleines Rollenspiel im Deutschunterricht an, an das ich beim einschlafen gedacht habe. Schließlich bin ich eingeschlafen und träume endlich, so dachte ich. Ich habe einen Traum und nehme diesen Bewusst wahr, scheinbar einer dieser Träume wo man weiß, dass man träumt und eventuell sogar steuern kann, was passiert. Es waren zwei Szenen, stell dir grundsätzlich alles schwarz vor, die Dunkelheit. Nun die Objekte, wie etwa Bäume oder Autos, die links und rechts halb zu sehen waren. Diese sind bläulich umrandet, das innere ist quasi leer, ohne Detail. So nahm ich die erste Szene wahr, den Zebrastreifen, wo es passierte. Auf Fotos bei der Polizei erkannte ich den Umriss des Wagens, welcher im " Traum " links war. Die Zweite Szene zeigte, im gleichen Stil, Menschen, die um jemanden herum stehen ( Ich?). Dann machte ich klischeehaft, schwer und langsam wankend die Augenlider auf, wahr sehr benommen und fand mich auf der Intensivstation, Blut übergebend, nichts spürend oder wahrnehmend, wieder. Ich schlief Abends ein, träumte scheinbar und wachte dort auf.

Dieser Moment, scheinbar die letzte Wahrnehmung vor dem Geschehen und die scheinbare Wahrnehmung, mich außerhalb meines Körpers zu befinden, gesehen zu haben. Halluzination des Körpers? Einbildung? " Getrenntes Bewusstsein, vom Körper unabhängig" ?

Deine Meinung zu dem Thema, bitte ^^

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Wie komme ich über das Ende einer Freundschaft hinweg?

In den letzten Jahren war mir vor allem meine beste Freundin eine Hilfe in allen Lebenslagen, doch die eröffnete mir letzten Dezember einfach, dass ich nicht mehr in ihr Leben passe und hat mich seitdem einfach da rausgestrichen bzw. erwartet jetzt von mir das gleiche.

Sie hat mir das on top auch noch in meiner Prüfungswoche in einem Brief ohne Rücksendeadresse geschrieben (damit ich nicht weiß wo sie jetzt wohnt) und mich nebenbei auf allen Frequenzen blockiert.)

Als ich im Januar zufällig nochmal nachfragen konnte und einen Grund wissen wollte, meinte sie sie 'weiß keinen, aber sie hält das einfach nicht mehr aus und ich müsse das akzeptieren.' Zudem scheint sie ihr Leben ziemlich fröhlich weiterzuleben, so als wäre nichts gewesen, was mich natürlich zusätzlich enorm belastet.

Ich bin mir darüber im Klaren dass einige Dinge falsch gelaufen sind, aber das war in meinen Augen nichts derartig schlimmes, dass es so eine Aktion rechtfertigen würde.

Freunde hab ich auch keine wirklichen bzw. keine, mit denen ich darüber sprechen könnte, denn wir hatten einen ähnlichen Freundeskreis und diese Freunde haben sich nach ihrer Aktion aus Gründen die ich nicht verstehe alle mit ihr solidarisiert.

Meine Frage wäre jetzt was ich tun kann, um darüber hinweg zu kommen. Ich kann glücklicherweise sagen, dass es mir schon viel besser geht als noch vor ein paar Wochen, also es wird halt langsam, aber solche Momente gibt es immer noch, in denen ich sie zwar nicht vermisse (obwohl sie wirklich eine tolle Freundin war), aber einfach unglaublich wütend auf sie bin etc.

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Alles Liebe

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