stimmbänder überlastet

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein, blaue Flecken auf den Stimmbändern gibt's durchs Singen nicht. Bei Überlastung bilden sich dort kleine Knoten.

Du hast wahrscheinlich bei den sehr hohen Sopranstellen ordentlich deine Muskulatur überanstrengt. Mach eine Singpause.

Danke für den Stern :-)

Ich kenn mich da nicht so genau aus, aber ich halte es für unwahrscheinlich, dass es möglich ist an den Stimmbändern blaue Flecken zu bekommen, da blaue Flecken, so wie Blutergüsse entstehen, wenn eine Blutarder platzt und das is schon ziemlich unwahrscheinlich. Ich knnte mir vorstellen, dass du einfach eine Mandelentzündung hast. Die Symptome deuten darauf hin.

Hi Jojo23XD,"Blauer Fleck"an den Stimmbändern sind äusserst unwahrscheinlichlich,bei deren Überlastung bilden sich Knötchen.Mt Hilfe einer Kehlkopfspiegelung kann der HNO-Spezialist die Stimmbänder beurteilen und dabei auch die Halsorgane einsehen.Erst dann kann eine Diagnose gestellt und danach auch eine Therapie eingeleitet werden.LG Sto

Hallo,

dass Du einen blauen Fleck auf dem linken Stimmband hast,halte ich für sehr unwahrscheinlich,aber eine Überlastung ist denkbar-weißt was das "Öl" der Sänger ist?- HONIG-früher ,als es keine anderen Mittel zur Stimm -Klang -Erhaltung eines Sängers oder Sängerin gab, haben die Tenore oder Sopranisten Honig gelutscht-und damit Ihre Stimmbänder sozusagen "geölt".

Gruß

Entschuldige, aber das ist Quatsch. Wie kommt der Honig an die Stimmbänder, die am Kehlkopf sitzen, der wiederum an der Luftröhre sitzt? Wird der Honig eingeatmet? Er wird runtergeschluckt und gelangt durch die SPEISERÖHRE direkt in den Magen. Auf diesem Weg "ölt" er keine Stimmbänder, die in einer anderen Röhre sitzen.

Nichts, was man herunterschluckt, hat direkten Einfluss auf die Stimmbänder - lediglich das, was man einatmen kann. Z.B. ätherische Öle, Salzwasser- oder Kräuterdämpfe. Dinge, die man herunterschluckt, können der Stimme höchstens indirekt helfen, z.B. die WÄRME von Tee, den man trinkt - und hier hilft auch die Flüssigkeitszufuhr ganz allgemein.

Unmittelbar vor einem Auftritt oder einer Probe Honig zu nehmen wirkt sich nebenbei auch sehr störend auf das Singen aus, denn: Honig ist purer Zucker - und durch das Süße sabbert man eine ganze Zeitlang... das süße Zeug hängt im Hals, und das geht beim Singen gar nicht! ;-)

@rosehip

Hallo,

was Du als Quatsch bezeichnest ,weiß ich aus erster Quelle,aber behalte Du Deine Meinung-und ich glaube denen,die es praktizieren!

Gruß

@rosehip

Hallo rosehip, man sollte andere Meinungen oder Erfahrungen nicht gleich als "Quatsch" abtun auch wenn es erstmal komisch klingt! Ich gebe dir in soweit recht das alles was man zusich nimmt über die die Speiseröhre muß. Aber gerade der kehlkopf als " Weiche/ Kreuzung" mit der Epiglottis spielt dabei ein große Rolle. Wenn der Honig gelutscht wird lößt er sich im Mund auf und Spuren davon kommen sicher mit dem Speichel auch an die Stimmritze. Ob nun hilfreich oder nicht steht erstmal auf einem anderen Blatt. MfG

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