Schützt und reinigt Kinderzahncreme auch die Zähne von Erwachsenen?

5 Antworten

Ich putze auch mit Kinderzahnpasta meine Zähne, anschließend nutze ich noch eine Mundspülung (die auch Furid enthält). Der Unterschied zu Zahnpasta von Erwachsenen ist das in Zahnpasta enthaltene enthaltene "Schleifmittel" (RDA wert) das an sehr weiche Milchzähne angepasst ist. Den höchsten RDA Wert haben Pasten die mit Zahnweiß werben.

Er hält nichts davon weil es nicht ausreichend ist ausschließlich Kinderzahnpasta zu verwenden, wegen dem geringerem Fluorid-Gehalt. Schädlich ist es dennoch nicht. Ich mach das immer so, dass ich sie zwei mal am Tag mit normaler Zahnpasta und einmal mit Kinderzahnpasta. Schadet nicht, ist eher gut dass ich sie einmal mehr putze...Mach das immer als Belohnung fürs normale putzen ;)

Es gibt auch süße Zahnpasta für Erwachsene ;)

Welche und was für Geschmacksrichtungen?

Also mein Zahnarzt sagte zu diesem Thema, dass in der Zahnpasta für Erwachsene eine höhere Anzahl (1400 oä) ppi drin sind, in Kinderzahnpasta nur etwa800. Deshalb sollen Kinder die bleibende Zähne haben auch zu der Juniorzahnpasta greifen. Schau mal auf die Tube da steht es draugf.

Die Kinderzahnpasta hat einen niedrigeren Fluoridgehalt und ist wohl mit Zuckeraustauschstoffen(Xylit oder Sorbit)=Zahnschonend gesüßt.Für einen Erwachsenen ist diese Paste zwar nicht gedacht- schaden kann sie aber auch nicht. Mir würde das "Frischegefühl" fehlen...Ich würde einfach morgens mit der "Kirsche" putzen und abends mit "Erwachsener" :)

Zahnzusatzversicherung verweigert Leistung bei Hypodontie (Nichtanlage einzelner Zähne) (Stuttgarter Versicherung Smile! ZahnPremium) Was tun?

Hallo,Die Stuttgarter Zahnzusatzversicherung Smile! ZahnPremium verweigert die Kostenübernahme eines medizinisch notwendigen Implantats.

Bereits in meiner Kindheit wurde diagnostiziert, dass ich an Hypodontie leide. Im Klartext: es wurde festgestellt, dass zwei bleibende Zähne nicht angelegt sind und nach den vorhandenen Milchzähnen keine Zähne mehr kommen.

Vor einigen Jahren dann schloss ich eine Zahnzusatzversicherung ab. Nun wurde die Diagnose gestellt, dass einer der beiden Milchzähne nicht mehr erhaltungsfähig ist und durch ein Implantat zu ersetzten ist.

Die Versicherung weigert sich nun der Kostenübernahme mit der Begründung: Die Nichtanlage einzelner Zähne sei bereits vor Vertragsabschluss bekannt gewesen. Die Milchzähne an diesen Stellen, die zu diesem Zeitpunkt intakt waren, gelten als nicht versicherbar, da es sich nicht um einen "dauerhaften Zahnersatz" handelt.

Lässt sich dagegen argumentieren? Im Tarif steht nichts davon dass sich Milchzähne nicht versichern lassen.

Der genaue Wortlaut des Schreibens der Versicherung lautet:
"Gemäß Ziffer 2 der Tarifbedingungen für die Zahnzusatzversicherung besteht für bei Antragsstellung fehlende und nicht dauerhaft ersetzte Zähne kein Versicherungsschutz. Hierunter fallen auch nicht angelegte Zähne. Bei einem noch vorhandenen Milchzahn handelt es sich nicht um einen dauerhaften Ersatz."

Vielen Dank für Ihre Antwort!

Beste Grüße

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