Reflektierende Scheibe bei Ärzten

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In der guten alten Zeit trugen die Ärzte an der Stirn einen Spiegel. Seine leichte Wölbung bündelte das Tageslicht so, dass er dir ohne Taschenlampe in den Hals sehen konnte. Dazu guckte er durch ein Loch in der Mitte des Spiegels, den er vor das Auge (links oder rechts, wie er wollte) herunterklappte.

Ein simpler Helmholtzpiegel, ein Brenn- oder Hohlspiegel, ein Spiegel, er das Licht bündelt, der das Raumlicht auf die zu untersuchende Stelle lenken konnte. Heute hat man Lampen.

Diese reflektierende Scheibe bündelt das Tageslicht, damit die Ärzte besser z.B. in den Mund oder in die Rachenhöhle sehen konnten. Bei moderenen Arztpraxen wird das jetzt durch hoch leistungsfähige Lampen ersetzt, die z.B. der Zahnarzt direkt so einstellt, dass er den Rachenraum gut sehen kann. In Filmen der älteren Zeiten war es ein Markenzeichen, wie heute z.B. das Stetoskop ;-)

Sie bündelte das licht und leuchtete den hals aus
Heute benutzt man taschenlampen.

Das funktioniert wie eine Satelitenschüssel. Es bündelt das Licht und kann so gezielt in den Mund/Rachenraum des Patienten gelenkt werden. In der Mitte ist dann so ein kleines Loch durch das der Arzt schauen kann.

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