Platzen Leichen nach drei Tagen auf?

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oh man wäre mal interessant zu wissen was das für ein arzt ist...ich bin auch Krankenschwester und ich habe von so ein mist noch nix gehört..überlege doch erst einmal selber, wie sollte das mit den auf barren klappen vor beerdigungen??? also noch fragen..oder haste da schon mal ne leiche platzen gesehen..bei deiner freundin platzt wohl was im kopf

Nein, sie platzen nicht auf. Warum sollten sie auch? Dann würde jedes Beerdigungsinstitut ja nur noch aus aufgeplatzten Verstorbenen bestehen. Oftmals werden Verstorbene auch erst nach Wochen in ihren Wohnungen gefunden, dort liegen sie, allerdings nicht aufgeplatzt. Das klingt eher nach einem neuen Horrorschocker, als nach Realität. Die entstehenden Gase bei der Zersetzung, haben die Möglichkeit zu entweichen. Gasentwicklung findet statt, aber nicht so massiv, dass einem dann der Verstorbene um die Ohren fliegt.

vor einigen tagen kam etwas in den nachrichten

Ein Mann wurde erst 1 Woche nach seinem Tod gefunden worden sein .. er ist im Normalzustand gewesen.

Er hat nua gestunken .. mehr nicht

ich weis ja nicht was deine freundin erzählt

aber wenn es sie glücklich macht .. das man in 72 stunden aufplatz .. soll sie das denken

und ich habe eine frage .. auf deine frage, die mich auch immer viele fragen: was für einen rat suchst du ?

vielleicht wenn sie an heißen orten liegt aber so glaub ich dass nicht...

was hat ein Heilerkurs mit aufplatzenden Leichen zu tun? Hat Deine Freundin ihn belegt, dann soll sie sich das Geld zurückgeben lassen. Leichen platzen nicht.

Schicksal oder Zufall , hätte ich seinen Tod verhindern können?

Hallo liebe User, Wie schon berichtet wurde mein bester Freund am 30.11.14 tot gefahren. Ich bin weiblich, er war verliebt in mich. Ich jedoch nicht in ihn. Dennoch wurden wir beste Freunde. Er war mind 3 mal die Woche bei mir. Wir hatten so viele Pläne (Wohnung suchen für ihn,Unternehmungen u.a. Besonders der Flugzeug Absturz ließ alles wieder hochkommen. Jemanden so plötzlich und unerwartet zu verlieren - der dir so wichtig und ein fester Bestandteil deines Lebens ist - das haut dir die Füße weg. Das ist das eine, was mich mal wieder nicht schlafen lässt, das andere ist die Frage, die ich mir dauernd stelle... Hätte ich das verhindern können?

Die Dinge, die passieren - ist das Schicksal oder Zufall ?

Diese Frage hat einen berechtigen Grund. Einen Tag zuvor habe ich mich mit ihm gestritten. Wir sahen uns am Abend zwar noch (Zusammen mit anderen Freunden/Bekannten), aber ich wollte nicht reden, wollte es verschieben. War okay für ihn. Zum Abschied haben wir uns umarmt trotz des Ärgers... (Verdammt bin ich dankbar dafür!!!) Am nächsten Tag rief er an und wollte sich mit Sicherheit aussprechen. Das war gegen 18 Uhr. Ich bin aber nicht ran gegangen - ich hatte keine Lust... Ich verzeihe mir das niemals. Wenn ich ran gegangen wäre hätten wir uns verabredet - er wäre zu mir geradelt und wir hätten uns wie so oft einen netten Abend gemacht und uns ausgesprochen. Er wäre nicht vor Mitternacht nach Hause gefahren. Da ich aber nicht ran ging, lief es anders. Er fuhr gegen 22 Uhr mit dem Fahrrad zu einem Kollegen und wurde an einer Straße von einem Auto erfasst. Die Bilder aus dem Netz gehen mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich weiß dass ich nicht schuld bin und ich denke ehrlich gesagt auch nicht, dass es mir gerade um die Frage geht ob es Schicksal oder Zufall war - ich musste mir das einfach gerade von der Seele reden. Hilft nur leider nicht. Was soll ich nur tun , wohin mit dieser rhetorischen Frage?

Geht niemals im Streit mit den Menschen auseinander, die euch wichtig sind. Es kann ganz schnell vorbei sein, ihr habt vielleicht nie wieder die Chance. Genießt jeden Tag eures Lebens...

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Ist das Bewusstsein an den Körper gebunden?

Somit stelle ich also meine erste Frage, durch die ich diese Seite, durch die hohe Reichweite, eher als Forum missbrauche. Bitte lese ab hier nicht weiter, wenn du dies nicht gerne tust. Da keine genaue Antwort möglich ist, erwarte ich auch entsprechend lediglich deine Meinung zu dem Thema, da ich neugierig darauf bin, wie du wohl darüber denken magst.

Am 24.01.2014 widerfuhr mir ein schwerer Unfall. Ich ging zur Schule, wie jeden Tag, die gleiche Strecke. Ein 30 Minütiger Fußmarsch. Ich kann etwas ins Detail gehen, da ich mir vorstellen kann, wie es ablief. Ich habe keine direkte, zu diesem Thema in Zusammenhang stehende, " körperlich bewusste " Erinnerung an das Geschehene.

So ist es passiert:

Ich überquerte den Zebrastreifen unmittelbar vor der Schule und wurde von Rechts durch einen 40 km/h fahrenden Kleinbus angefahren. Ich wurde über die Motorhaube hinweg, gegen die Frontscheibe und von dort aus nach links hinweg nach vorne, zunächst gegen ein PKW links gegenüber und zum Ende hin gegen ein weiteren PKW geschleudert. Meine Nase war gebrochen und ich hatte erhöhten Blutverlust, welcher sich direkt in meinen Magen begeben hat. Ich erhielt erste Hilfe und wurde mit einem Helikopter zu einer Universitätsklinik geflogen. Dort kam ich auf die Intensivstation. Ich übergab mich, wegen dem Blut, hatte eine Riss-Quetsch-Wunde und Prellungen. Dazu ein Schädel-Hirn-Trauma 2. Grades. Ich kann mich an nichts Erinnern, was nach dem morgendlichen Erwachen Geschehen ist, bis zu dem Moment, als ich auf der Intensivstation gelegen habe.

So habe ich es wahrgenommen:

Es war ein Dienstagabend, Mittwoch stand ein kleines Rollenspiel im Deutschunterricht an, an das ich beim einschlafen gedacht habe. Schließlich bin ich eingeschlafen und träume endlich, so dachte ich. Ich habe einen Traum und nehme diesen Bewusst wahr, scheinbar einer dieser Träume wo man weiß, dass man träumt und eventuell sogar steuern kann, was passiert. Es waren zwei Szenen, stell dir grundsätzlich alles schwarz vor, die Dunkelheit. Nun die Objekte, wie etwa Bäume oder Autos, die links und rechts halb zu sehen waren. Diese sind bläulich umrandet, das innere ist quasi leer, ohne Detail. So nahm ich die erste Szene wahr, den Zebrastreifen, wo es passierte. Auf Fotos bei der Polizei erkannte ich den Umriss des Wagens, welcher im " Traum " links war. Die Zweite Szene zeigte, im gleichen Stil, Menschen, die um jemanden herum stehen ( Ich?). Dann machte ich klischeehaft, schwer und langsam wankend die Augenlider auf, wahr sehr benommen und fand mich auf der Intensivstation, Blut übergebend, nichts spürend oder wahrnehmend, wieder. Ich schlief Abends ein, träumte scheinbar und wachte dort auf.

Dieser Moment, scheinbar die letzte Wahrnehmung vor dem Geschehen und die scheinbare Wahrnehmung, mich außerhalb meines Körpers zu befinden, gesehen zu haben. Halluzination des Körpers? Einbildung? " Getrenntes Bewusstsein, vom Körper unabhängig" ?

Deine Meinung zu dem Thema, bitte ^^

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