Nasenspülung, (- Salz) bei Bluthochdruck...?

5 Antworten

Man benutzt das Salz bei der Nasenspülung wegen seiner antibakteriellen Wirkung. Da man das Wasser nicht schluckt, sondern wieder ausführt, dürften keine nennenswerten Mengen an Salz im Körper verbleiben. Die Mengen, die von der Schleimhaut aufgenommen werden, bzw. dort verbleiben, spielen beim Blutdruck sicher keine Rolle. Da kann man sicherlich bei der Ernährung und da vor allem bei den versteckten Salzen, mehr einsparen.

Physiologische Salzlösung enthält 0,9% Salz, um eine antibakterielle wirkung zu erzielen benötigt man mehr als 15% Salz.

Deine Sorge ist unbegründet, eine Nasenspülung macht man mit physiologischer Kochsalzlösung 1 Liter abgekochtes Wasser + 1Teelöffell (9 gr) Salz. Damit kann man alles am Körper spülen ohne irgend ein Risiko.

Unbegründet, da das Salz nur äußerlich angewendet wird, udn das meiste durch den Schleim wieder abtransportiert wird. (Sonst dürfte man sich ja nicht eincremen, wenn man abnehmen will, zu viel Fett....)

Unbegründet! In der kurzen Zeit der Nasenspülung wird kaum Salz vom Körper aufgenommen. Das fällt real kaum ins Gewicht!

Die Salzkonzentration ist 0,9% (zumindest wenn man die abgepackten Salzpäckchen verwendet) und das ist genau die Salzmenge die in den Körperflüssigkeiten enthalten ist. Deshalb schmecken Tränen ja leicht salzig. Das Salz wird gar nicht aufgenommen sondern verbleibt auf der Aussenseite der Nasenschleimhaut, reines Wasser schemerzt da etwas. Es ist aber auch zuwenig Salz um gegen Bakterien zu wirken, deswegen sollte man die Lösung immer frisch bereiten und Reste wegschütten.

Vielen Dank! =))

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