Mit welchen Symptomen wird man bei der Bundeswehr MSG befreit?

4 Antworten

Was heißt, er will nicht mehr? Entweder kann er nicht, dann wird ihn der Arzt befreien oder kann es, dann soll er einfach mitmachen, ist zwar anstrengend, aber er wird es überleben.

Er muss sich jedes Mal vom Arzt krank schreiben lassen und eine neue Geschichte erfinden oder die alte weiter glaubhaft vermitteln. Wird schwierig, wenn er nicht wirklich was hat. Wenn er noch in der Grundausbildung ist, soll er die Zähne zusammen beißen. Ansonsten mal versuchen, die Tätigkeit zu wechseln.

rückenschmerzen oder knieschmerzen kann ja keiner wirklich überprüfen.

Beim 1. Mal vielleicht nicht. Sollte er jedoch ständige Probleme haben, dann wird er zum Facharzt geschickt.

@Maximus40

und? schmerzen kann man diagnostisch nicht beweisen oder verneinen.

Dein Neffe wusste vorher was auf ihn zukommt! Er hätte ja Zievieldienst machen können oder gar verweigern! Kneifen gildet nicht :-D

zievieldienst lol

Ein sicheres Symptom für eine MSG Befreiung: beidseitige Beinprothesen

hähähä

Wehrdienstberater sagt keine chance fuer FWD oder SaZ

Hallo,

ich braeuchte mal euren rat. Mein lebenlang wollte ich zum bund, weil mein vater sein halbes Leben bei der Army war. Ich hab mir ihn damals als vorbild gemacht und wollte diesen weg auch gehen um ihn stolz zumachen. Die Bundeswehr war mir immer sehr wichtig. Mit 17 Jahren bekam ich einen brief das ich von der Musterung befreit bin und nicht unter der Wehrpflicht stehe. Kurze Zeit darauf versuchte ich nochmal mein Glueck doch wieder bekam ich eine Absage. Kurz bevor die Wehrpflicht abgeschafft wurde versuchte ich es noch einmal doch wieder ohne erfolg. Da ja jetzt ne Zeit die Wehrpflicht nicht mehr Existiert und ich viel gelesen und gehoert habe das der Bund Leute braucht wollte ich das ganze nochmal in angriff nehmen. Der Wehrdienstberater sagte mir das es fuer mich keine chance gibt zum Bund zu gehen.

In meiner vegangenheit ist viel passiert und ich wurde im Alter von 13 Jahren Aggressiv weil ich ins kinderheim kam wegen meinem Stiefvater. Er hat mich oft geschlagen und ich wusste mich nicht zu wehren somit wurde ich frech und lies mir nichts mehr gefallen. Im Kinderheim wurde ich weil ich so aengslich war immer gemobbt und sehr oft im geschlossenen Kinderheim in die Zelle gesteckt. Dort war nur eine Matratze drin und ein loch im boden das man als klos bezeichnete. Ich landete dort bis zu 3 tage am stueck immer wieder weil ich abhaute oder aehnliches. Auch ein erzieher schlug mich dort. Ich fing mit der Zeit an mich zu wehren und es sammelten sich einiges an Anzeigen. Ich war dann mit 15 Jahren im Bootcamp und lernte meine Aggressionen in den griff zubekommen. Somit war das erledigt. Die anzeigen wurden verhandelt und alles war gut. Mit 17 Jahren bekam ich die Absage vom bund. Jetzt bin ich 23 Jahre.

Kennt sich vielleicht jemand damit aus und kann mir aus erfahrung vielleicht mal tipps geben was ich tun koennte um vllt doch zum bund zugehen? Die befreiung begruendeten sie mit "Wir sind kein Jugend aggressions Camp".

Wuerde mich um hilfe sehr freuen.

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